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95 Commits

Author SHA1 Message Date
d9966c9623 Personalnummer im gedruckten Organigramm, wahlweise
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m23s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m13s
Von Max gewuenscht, ausdruecklich mit Auswahl oben. Ein Haekchen in "Was soll
aufs Papier?" stellt die Nummer hinter den Namen -- nicht in eine eigene Zeile:
auf einem Blatt mit zweihundert Kaesten kostet jede zusaetzliche Zeile
Massstab, und der entscheidet darueber, ob das Blatt noch lesbar ist.

Angeboten auf jeder Tiefe, nicht nur bei "mit Personen". Die Leitung einer
Einheit steht auch auf den Blaettern, die sonst keine Namen fuehren; ein
Haekchen, das dort fehlte, saehe aus, als gaebe es dort keine Namen.

Als Kontext statt als Eigenschaft durch den Baum: die Angabe betrifft eine
einzige Zeile ganz unten, muesste aber sonst durch vier Signaturen der
Seitenerzeugung durchgereicht werden. Und die Kennung der Messung traegt den
Schalter mit -- die Zeilen werden breiter, also muss der Massstab neu gemessen
werden, sonst liefe das Blatt ueber den Rand.
2026-09-29 21:03:50 +02:00
0039ce5069 Headcount heisst ueberall dasselbe
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m36s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m12s
"Headcount" stand auf der Uebersicht fuer die Aktiven und im Bericht fuer eine
andere Zahl -- 785 gegen 788, dasselbe Wort fuer Verschiedenes (N.02). Max hat
die Begriffe festgelegt: Headcount Aktiv fuer die Aktiven, Headcount Aktives
Dienstverhaeltnis fuer Aktive plus Langzeitabwesende.

Die beiden Kacheln auf der Uebersicht tragen jetzt genau diese Namen. Beide
Zahlen gab es dort schon, nur hiess die eine "Aktives Dienstverhaeltnis" und
die andere "Aktive Mitarbeiter:innen (HC)".

Im Bericht ginge ein fester Name nicht: die Kennzahl zaehlt, was gerade
ausgewaehlt ist, auch Geplante oder Ausgetretene. Trifft die Auswahl eine der
beiden Groessen, steht ihr Name in der Ueberschrift; sonst steht dabei, welche
Status gezaehlt wurden -- mit den Anzeigenamen, also "Langzeitabwesenheit" und
nicht "Karenz".
2026-09-29 20:36:22 +02:00
cf5ed5c6c6 Vier Befunde, die still falsche Ergebnisse lieferten
Some checks failed
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m17s
C.08 -- die Suche mit Bindestrich fand nichts. Das Feld wird per translate an
"-/:.," in Leerzeichen zerlegt, die Eingabe aber nicht: "Mueller-Weiss" erzeugte
das Muster mueller-weiss%, waehrend im Heuhaufen "mueller weiss" stand. Ohne
Bindestrich fand man dieselbe Person. Die Trennzeichen stehen jetzt einmal in
lib/employee-search.ts und werden von beiden Seiten des Vergleichs benutzt.

C.09 -- der Einheitenfilter verlor jede Person mit vorgemerktem Austritt.
"Laufend" war valid_to is null, aber terminate_employee setzt das Ende schon
beim Erfassen, Monate vor dem Tag. Jetzt zaehlt auch, was noch laeuft
(valid_to > heute). Bewusst ohne valid_from <= heute: ein geplanter Eintritt
gehoert in die Liste, sonst fiele er aus dem Filter, obwohl der Status
"Geplant" ihn ausdruecklich fuehrt.

E.07 -- nur die Kostenstelle zu aendern war unmoeglich. update_position weist
einen Aufruf ohne Aenderung ab, und die Umkontierung lief erst bei dessen
Erfolg. Sie wird jetzt uebersprungen, wenn sich an den Stammangaben nichts
geaendert hat.

H.06 -- jedes Speichern erzeugte zusaetzlich "Wochenstunden 30.0 -> 30". Der
Vergleich laeuft ueber Text, die Spalte ist numeric(4,1), und das Formular
schickt 30. Der Kommentar an der Zeile nannte die Absicht richtig, nur reicht
::numeric dafuer nicht -- es muss auf die Genauigkeit der Spalte gehen.
2026-09-29 19:47:48 +02:00
89ba34c901 Vorgemerkte Planstellen, Stichtag fuer Einheiten, Kuendigungsschutz und Elternteilzeit
Some checks failed
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Has been cancelled
F.24 -- eine Planstelle, auf die eine Versetzung vorgemerkt ist, galt als frei.
Die Vormerkung steht in pending_org_changes, "besetzt?" wurde allein an
position_assignments gefragt. Auffallen wuerde es erst in der Nacht des
Wirksamkeitstages: dort legt der Nachtlauf die zweite Besetzung an und laeuft in
den Teilindex, der genau eine laufende Besetzung je Planstelle zulaesst. Er
arbeitet in einer Transaktion ueber alle faelligen Vorgaenge -- eine einzige
solche Buchung haette ihn vollstaendig zum Stehen gebracht, auch fuer alle
anderen. Neue Auskunft planstelle_vorgemerkt, abgefragt in hire_employee,
rehire_employee, transfer_employee und promote_employee, mit Datum in der
Meldung. Die eigene Vormerkung zaehlt nicht als Hindernis.

D.06 -- die Struktursicht zeigte Einheiten, die es am gewaehlten Stichtag noch
nicht gab: org_units wurde ungefiltert gelesen, waehrend Planstellen und
Besetzungen daneben auf den Stichtag eingeschraenkt waren. Die Druckansicht
filterte schon immer richtig; jetzt tun es alle drei Stellen.

H.09 -- der Kuendigungsschutz stand in der Akte nur als "bis TT.MM.JJJJ",
obwohl Personenkreis, Beginn, Ende und die ganze Begunstigung erfasst werden.
Der Personenkreis ist die eigentliche Auskunft. Die Behinderung bekommt eine
eigene Zeile: sie fuehrt oft zu Kuendigungsschutz, ist aber ein eigener
Bescheid.

Elternteilzeit und Wiedereingliederungsteilzeit sind jetzt auch bei der
Stundenaenderung waehlbar. Sie standen nur bei der Rueckkehr aus einer
Abwesenheit, mit der Begruendung, dass sie typischerweise dann beginnen --
typischerweise ist aber nicht immer. Die Ueberschneidung der beiden Listen ist
damit gewollt; der Test prueft nicht mehr auf Partition, sondern darauf, dass
keine Teilzeit an keinem der beiden Wege haengt.
2026-09-29 19:10:31 +02:00
3664b9a435 Neuer Slogan, und Hay-Grades stehen als Leiter statt nach Haeufigkeit
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m48s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
Auf der Anmeldeseite steht jetzt "Alles im Blick. Alles Manner." statt des
bisherigen Satzes.

Die Berichte sortieren Gruppen nach der Kennzahl, gross zuerst. Bei Bereich
oder Standort ist das die Antwort auf die Frage, die der Bericht stellt. Bei
einer Leiter ist es keine: HG09 vor HG10 ist die Reihenfolge, in der die Werte
sind, und nach Haeufigkeit umgestellt liest sie sich als Zufall.

Die Sonderbehandlung, die es fuer Wochentage schon gab, ist dafuer zu einer
Liste "Dimensionen mit eigener Reihenfolge" verallgemeinert -- Wochentage und
Hay-Grades stehen darin, und die naechste Leiter ist ein Eintrag statt einer
dritten Verzweigung. Gilt damit auch fuer die Aufschluesselung innerhalb einer
Gruppe und fuer die Spalten im Berichtsexport, die dieselbe Funktion nutzen.

Der Generic Grade steht vor HG09: er ist keine Stufe, sondern ihr Fehlen, und
vor der niedrigsten faellt das am wenigsten als Aussage auf.
2026-09-29 18:26:38 +02:00
2eda038c2e Kontierung auch bei besetzten Planstellen -- aus dem Organigramm heraus
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m47s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m6s
Die Kostenstelle liess sich an genau einer Stelle aendern: auf der Seite
Positionen, ueber die Karte einer Vakanz. Diese Seite zeigt aber nur unbesetzte
und kuenftige Planstellen. Bei einer besetzten war die Kontierung damit nirgends
zu erreichen -- im Bestand betrifft das 784 von 788, und dasselbe galt fuer ihre
Taetigkeit.

Die Angaben zu einer Einheit fuehren jetzt ihre Planstellen auf, besetzte
eingeschlossen, mit Inhaber:in und Kostenstelle. Ein Klick oeffnet denselben
Dialog wie auf Positionen, kein zweiter daneben. Was sich aendern laesst,
entscheidet weiterhin die Datenbank: bei einer besetzten Stelle bleiben Einheit
und Gueltigkeitsende gesperrt, weil ein Abteilungswechsel ueber eine Versetzung
gehoert und nicht ueber die Stelle.

Geladen wird erst beim Oeffnen und nur fuer diese eine Einheit. Alle 788
Planstellen in jede Zeichnung des Organigramms zu legen hiesse, fuer achtzig
Einheiten zu laden, was man fuer eine braucht.

EditPositionModal verlangt dafuer nicht mehr eine OpenPositionResolved, sondern
nur noch die Felder, die er tatsaechlich liest. Die alte Signatur war der
Grund, warum er nur dort aufzumachen war, wo unbesetzte Stellen entstehen.
2026-09-28 21:52:01 +02:00
ab50c21b8a Klick auf eine Einheit zeigt ihre Angaben
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m56s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m7s
Die naheliegendste Geste in dieser Ansicht war ohne Wirkung: eine Karte im
Organigramm liess sich anklicken und antwortete nicht. Jetzt oeffnet sie eine
Leiste mit dem, was an der Einheit steht -- Orgnummer, Art, die Kette nach
oben, Gueltigkeit, Leitung, Belegschaft, unbesetzte Planstellen, die direkt
untergeordneten Einheiten und die Zahl der Personen im ganzen Teilbaum. Dazu
dieselben zwei Handlungen wie auf der Karte, nur beschriftet statt als Symbol.

Alles daraus stammt aus den Daten, die die Struktursicht ohnehin geladen hat.
Kein zusaetzlicher Gang zur Datenbank und damit auch keine zweite Wahrheit --
was die Leiste zeigt, ist dasselbe, woraus der Baum daneben gezeichnet ist.

Die Liste klickt sich genauso: beide Ansichten kommen aus einem Baum, und eine
Handlung, die es nur in einer von beiden gibt, findet man in der anderen nie.

org_units liefert dafuer zusaetzlich valid_from und valid_to, aber nur an die
Struktursicht. Der Druck kommt ohne sie aus; auf OrgUnitNode stehen sie deshalb
als optionale Felder und nicht als zwei weitere Spalten, die ueberall
mitgeschleppt werden.
2026-09-28 21:27:36 +02:00
a3dde61ec1 Eine leere Organisationseinheit wieder entfernen
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m29s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m10s
Der Papierkorb neben dem Plus, im Organigramm wie in der Liste, und nur dort,
wo nichts darunter haengt. Ein Knopf, der beim Klick eine Absage erteilt, ist
schlechter als kein Knopf -- die Datenbank prueft es trotzdem, denn sie sieht
auch geschlossene Planstellen, die im Baum gar nicht gezeichnet sind.

Abgewiesen wird mit Grund: untergeordnete Einheiten, Planstellen (geschlossene
zaehlen mit), Kostenstellen, die darauf verweisen, und die Wurzel selbst.

Geloescht und nicht geschlossen, und das ist eine bewusste Einschraenkung.
delete_position macht seit dem OM-Umbau den Unterschied vor: besetzt gewesen →
valid_to, nie besetzt gewesen → weg. Fuer Einheiten laesst sich davon heute nur
die zweite Haelfte umsetzen, weil ein valid_to an einer Einheit zwar
eingetragen, aber nirgends gelesen wuerde -- weder Organigramm noch
orgMapsAbfragen, Berichte, Druck oder die Auswahl beim Anlegen einer Planstelle
schraenken org_units auf den Stichtag ein. Die geschlossene Einheit staende
ueberall weiter da, nur mit einem Datum, das niemand sieht. Das Schliessen zum
Stichtag kommt, wenn org_units gegen den Stichtag gelesen wird -- dieselbe
Arbeit, die auch das Verschieben braucht.
2026-09-28 16:51:26 +02:00
a6b6a7d67c Eine Organisationseinheit aus dem Organigramm heraus anlegen
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m30s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m22s
Bisher gab es dafuer nur den Import. Jetzt sitzt auf jeder Einheit im
Organigramm -- in der Grafik wie in der Liste -- ein Plus, das eine
untergeordnete Einheit anlegt, wahlweise gleich mit Leitungsplanstelle.

Bewusst nur dieser eine Fall. Umbenennen, verschieben und schliessen fehlen
nicht aus Zeitmangel: org_units.parent_id traegt kein Datum, ein Verschieben
aenderte damit auch jede Auswertung auf einen vergangenen Stichtag, und der
fruehere Stand waere danach nirgends mehr ablesbar. Anlegen stellt diese Frage
nicht, weil vorher nichts da war -- und es kann dabei auch kein Kreis
entstehen, was hier mehr wiegt als es klingt: die rekursive Abfrage in
om_reporting_lines hat weder Tiefenbegrenzung noch Kreiserkennung.

Die Leitungsplanstelle entsteht ueber create_position statt durch eine zweite
Fassung derselben Logik -- dort haengen Jobkatalog, Nummernvergabe und die
Pruefung "je Einheit genau eine Leitung".

Die Orgnummer wird eingetragen, nicht vergeben. Vorgeschlagen wird die naechste
freie Nummer der bestehenden Reihe, und nur dann, wenn sich im Bestand genau
eine Systematik ablesen laesst -- eine plausibel aussehende, aber erfundene
Nummer prueft niemand nach.

Das Datum kommt nicht aus dem Stichtag der Ansicht. Wer sich die Struktur zum
letzten Jahresende ansieht und auf Plus drueckt, will in aller Regel eine
Einheit von heute anlegen.
2026-09-28 16:28:33 +02:00
8b7e32f14a Hay-Grade auch in "Daten aendern"
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m35s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m10s
Die Befoerderung konnte ihn schon setzen, "Daten aendern" nicht -- weder das
Formular noch change_employee_data kannten das Feld. Damit war eine Einstufung
nur ueber den Weg "Befoerderung" zu aendern, und eine Richtigstellung ("da
stand von Anfang an die falsche Stufe") ist keine Befoerderung: sie soll keine
Planstelle wechseln und kein Ereignis in der Historie hinterlassen.

Das Feld gehoert zur Gruppe contract und ist damit datiert -- eine Umstufung
gilt ab einem Tag. Es kann also in pending_org_changes landen, und deshalb
steht es auch im Nachtlauf. Genau diese zweite Stelle ist hier schon einmal
vergessen worden: die Gruppe role fehlte dort monatelang, und eine datierte
Aenderung wurde als applied vermerkt, ohne etwas zu tun. Drittens
app_feld_karte, sonst waere der Eintrag in der Historie nicht richtigstellbar.

Alle drei Funktionen werden aus der laufenden Definition gelesen und an genau
einem Anker ergaenzt, nicht aus einer Datei kopiert.

Der Test zur Feldkarte liest jetzt alle Migrationen statt einer bestimmten. Der
feste Dateiname darin trug den Vermerk "die zuletzt gueltige Fassung" und war
schon zwei Migrationen spaeter falsch -- und ein Teil der Feldkarte kommt
inzwischen ohnehin aus einer Punktaenderung statt aus einer vollstaendigen
Fassung.
2026-09-28 15:06:58 +02:00
771020af72 LOLYO-Export: typografische Zeichen auf ASCII
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m21s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m10s
Der Gedankenstrich kam im Zielsystem als "–" an -- seine UTF-8-Bytes, gelesen
als Windows-1252. Nachgemessen hat die Vorlage des Anbieters dieselbe Kodierung
wie unsere Datei: UTF-8 ohne BOM, zu sehen an dem "bestätigt" in ihrer
Kopfzeile. Die Ursache liegt also nicht in dem, was wir schreiben, und solange
sie nicht geklaert ist, geht der Weg ueber das Zeichen selbst: ein Bindestrich
sagt dasselbe und ist in beiden Kodierungen dasselbe Byte.

Gilt fuer jede Zelle aus den Daten, nicht nur fuer die Position -- aufgefallen
ist es dort, weil die Taetigkeiten einen Gedankenstrich fuehren, aber dieselben
Zeichen stehen auch in Namen und Titeln.

Zwei Ausnahmen: Umlaute bleiben, weil "Baeckerei" ein Problem verstecken wuerde,
das dann auch Namen betraefe. Und das Passwort bleibt Zeichen fuer Zeichen, wie
es ist -- ein ersetztes Zeichen faellt niemandem auf, es gibt dann nur ein
Konto, in das niemand hineinkommt.
2026-09-28 14:05:41 +02:00
38e35e2ff9 Kein Formelschutz in einer Datei, die eine Maschine einliest
Some checks failed
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Has been cancelled
Das vorangestellte Hochkomma schuetzt einen Menschen, der eine CSV in Excel
oeffnet: ein Wert mit fuehrendem =, +, - oder @ waere dort sonst eine Formel.
In einer Load-Datei ist es das Gegenteil von Schutz. Jede oesterreichische
Telefonnummer beginnt mit "+", und in LOLYO stuende danach in jedem Konto
'+4366... als Nummer -- ohne dass es beim Erzeugen jemandem auffiele.

toCsv bekommt dafuer formelschutz in der CsvForm, voreingestellt an. Nur LOLYO
schaltet es ab. Die Telefonspalten von Cornerstone sind bisher leer, deshalb
bleibt die Datei dort, wie sie ist.
2026-09-28 13:47:49 +02:00
676cecbf15 Export fuer LOLYO, und die Zielsystem-Exporte in einem eigenen Abschnitt
Some checks failed
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Has been cancelled
LOLYO ist die dritte Datei, die in ein fremdes System geladen wird. Spalten,
Trennzeichen und Schreibweise kommen aus der Vorlage des Anbieters, Zeichen fuer
Zeichen -- einschliesslich der gemischten Kopfzeile ("Titel prefix" deutsch,
"Title Suffix" englisch). Semikolon und kein BOM: das BOM haenge unsichtbar am
Namen der ersten Spalte, und "Benutzer/Code" kaeme in keiner Zuordnung mehr vor.

Der Benutzercode ist die Alpenwerk-UUID. Anders als bei Cornerstone ist das
hier richtig: LOLYO kennt die Person noch nicht und vergibt keine eigene
Kennung, die wir treffen muessten.

Diese Datei legt Konten an, samt Passwort in der Zeile. Das Startpasswort steht
deshalb in der Route und nicht in lib/lolyo.ts: eine Route ist serverseitig, eine
lib-Datei waere nur so lange sicher, wie niemand sie aus einem Client-Bauteil
heraus einbindet -- und das saehe man dem Buendel nicht an. Dieselbe Ueberlegung
steht in lib/passwort.ts.

Die drei Zielsystem-Exporte stehen jetzt unter einer gemeinsamen Ueberschrift,
getrennt vom Datenexport darueber. Der gibt Zahlen heraus, die jemand ansieht;
diese legen im Zielsystem Datensaetze an. Nebeneinander in einer Reihe
gleichartiger Karten war das nicht zu sehen. Die Auswahl steht damit einmal
statt dreimal da.

Der erklaerende Text unter dem Cornerstone-Export entfaellt auf Wunsch des
Kunden.
2026-09-28 13:45:38 +02:00
af2ad53ef9 Die Exportkarten nennen die ganze Auswahl, nicht nur den Status
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m33s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m14s
Das Einschraenken der Downstream-Exporte gab es schon: exportHref reicht die
ganze Adresszeile weiter, und ladeExportMitarbeiter wendet dieselben Kriterien
an wie der Bericht daneben -- Eintritt ab, Austritt bis, Wochenstunden,
Beschaeftigungsart und die uebrigen. Nur sah man es den Karten nicht an. Dort
stand ausschliesslich der Status; alles andere steckt eingeklappt in "Weitere
Kriterien" weiter oben.

Damit sah eine Datei mit 40 Personen genauso aus wie eine mit 785. Fuer einen
Bericht ist das aergerlich, fuer ein Load-File in ein Zielsystem ist es ein
Datenstand, den dort niemand mehr hinterfragt: es fehlen Personen, und es sieht
nicht nach einem Filter aus.

Die drei Karten im Bestandsmodus zeigen jetzt Stichtag, Status, Einheit,
Standort, jedes gesetzte Kriterium und die Zeilenzahl. beschreibeKriterien
steht neben anzahlKriterien in derselben Datei und liest dieselben Listen -- ein
neues Kriterium erscheint damit von selbst auch auf den Karten. Ein Test haelt
beide gegeneinander, damit die Zahl am Aufklapper und der Text auf der Karte
nicht auseinanderlaufen.
2026-09-28 12:25:17 +02:00
677ca35df2 Manager ID verweist ueber die Cornerstone-ID, nicht ueber die Personalnummer
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m53s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m27s
Im Feld Manager stand die Personalnummer der vorgesetzten Person -- also der
Wert, der in derselben Zeile als Local System ID gefuehrt wird. Cornerstone
verknuepft aber ueber die User ID. Der Verweis lief damit entweder ins Leere
oder, schlimmer, auf jemand anderen, dessen User ID zufaellig aussieht wie
eine Personalnummer.

Leer, wenn die vorgesetzte Person selbst keine Cornerstone-ID traegt. Aus
demselben Grund wie bei User ID und Username: eine Kennung der falschen Art
ist schlimmer als keine, weil niemand ihr ansieht, dass sie falsch ist. Bei
435 von 785 Personen fehlt die Kennung noch -- das ist eine Luecke in der
Zuordnungstabelle, kein Fehler im Export.

Die Abbildung im Kontext heisst entsprechend managerKennung und traegt jetzt
Zeichenketten, damit der Typ selbst keine Nummer mehr zulaesst.
2026-09-28 11:13:55 +02:00
779beb4478 Hay-Grade statt Verwendungsgruppe A--F
A--F stammte aus der Spezifikation, nicht vom Kunden: sechs erfundene Stufen
mit erfundenen Beschreibungen. Der Kunde bewertet nach Hay und hat die Liste
geschickt -- 13 Stufen plus einen Generic Grade.

Dieselbe Spalte fuellt im Cornerstone-Extrakt die Grade ID. Solange dort A--F
steht, ist die Datei in jeder Zeile falsch, ohne dass es beim Erzeugen
auffaellt: das Zielsystem kennt diese Kennungen nicht.

Der Typ heisst weiter paygrade_type, ist aber jetzt eine Domain ueber text mit
CHECK statt eines Aufzaehlungstyps. Ein Enum laesst sich nicht umschreiben --
Werte entfernen geht gar nicht, und add value darf im selben Vorgang, der den
neuen Wert schreibt, nicht benutzt werden. Wichtiger: die rund zehn
SQL-Funktionen, die den Wert nach paygrade_type umwandeln, bleiben unveraendert
gueltig. Jede von ihnen neu zu erzeugen hiesse, zehnmal die Gelegenheit zu
haben, aus einer veralteten Vorlage zu kopieren.

Zwei Funktionen muessen doch angefasst werden, beide per Punktaenderung an der
laufenden Definition statt per Kopie aus einer Datei: der Vorgabewert B in
hire_employee und die Beschriftung im Protokoll von promote_employee.

Der Bestand bekommt den Generic Grade. Aus A--F liesse sich kein Hay-Grade
ableiten: andere Einteilung, andere Anzahl. Geraten saehe im Extrakt genauso
aus wie erhoben.
2026-09-28 11:13:41 +02:00
c3e19606e2 Die Cornerstone-ID als eigenes, freiwilliges Feld
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m58s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m24s
Cornerstone fuehrt jede Person unter einer eigenen Kennung. Der Export
dorthin trug in "User ID" und "Username" bisher die Alpenwerk-UUID --
richtig, solange es nichts Besseres gab, aber nicht die Kennung, unter
der Cornerstone die Person kennt. Jetzt steht dort diese Spalte.

Freiwillig, weil die Zuordnungstabelle des Kunden fuer 434 der 784
Personen keine Kennung liefert. Eindeutig, weil eine Kennung genau einer
Person gehoert. Als Text, weil fuehrende Nullen in einer numerischen
Spalte verlorengingen.

Ohne hinterlegte Kennung bleiben User ID und Username **leer**. Ein
Rueckfall auf die UUID braechte zwei Kennungsarten in eine Datei, ohne
dass es auffiele, und legte in Cornerstone eine zweite Person neben der
bestehenden an. Eine fehlende Angabe soll fehlen; dafuer gibt es einen
eigenen Test.

Fuenf Funktionen mussten mit -- dieselbe Liste und derselbe Grund wie bei
der Firmen-E-Mail: hire_employee und rehire_employee teilen sich den
Schritt "Person", change_employee_data macht das Feld aenderbar,
apply_due_pending_changes sorgt dafuer, dass eine datierte Aenderung
nicht verfaellt, app_feld_karte haelt den Eintrag in der Historie
richtigstellbar. Die Migration ist wieder erzeugt, nicht abgeschrieben,
und prueft jede der fuenf einzeln.

Erfasst wird das Feld in der Akte, in "Daten aendern", bei Einstellung
und Wiedereintritt sowie ueber den Massenimport; es steht im
Mitarbeiterexport und fuellt im Cornerstone-Export User ID und Username.
2026-09-28 10:13:52 +02:00
6717412c9f User ID and Username carry the Alpenwerk UUID
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m2s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m6s
Both columns now hold employees.id, and they hold the same value: in
Alpenwerk the user name and the user id never diverge. If they did,
Cornerstone would show two identities for one person and every
reference to them -- manager, reports -- could hit the wrong one.

The UUID rather than the personnel number, because it is the identifier
that never changes. A personnel number can be corrected, and the person
would then be somebody else in Cornerstone.

Local System ID keeps the personnel number as LOGA assigns it, which is
what that column is for. Customfield ID AD keeps the directory account
name (vorname.nachname); it is a separate thing from the Cornerstone
user name and always was.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 20:25:41 +02:00
410acfe01f Cornerstone Report: system values, not display names
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m34s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
Reworked against the load spec and the 27.09. test file. The values I
had guessed were the German display names, which is the first entry on
the list of errors from earlier loads: Cornerstone answers "ungültiger
Wert" and rejects the whole row, followed by "Alle abhängigen Felder
müssen gültig sein" as a follow-on.

  Status            Aktiv/Inaktiv    -> Active/Inactive
  Employment Status Arbeitend/...    -> Working/On Leave/Terminated
  User Type         Mitarbeiter      -> Employee
  Time Zone         CET              -> empty

The time zone is the second entry on that list: only a portal time zone
id is valid, an abbreviation gives "Zeitzonencode nicht eindeutig".
Empty means the portal or the OU decides.

Division ID is the GUID from the test file, not a name. Termination
fields and Leave Reason are filled only when the employment status
carries them -- a reason without a termination is an invalid state for
the load, not extra information.

Four fields now stay empty on purpose, because filling them would mean
inventing an identifier that belongs to the target system: Location ID
(locations has id/name/country and no Cornerstone id), Position ID (our
S-0001 is not a Cornerstone position), Months of Service (Cornerstone
derives it) and Rehired Employee (the value for "yes" is unconfirmed,
and an unconfirmed value costs the whole row). Retention Rules and
Organisationsstufe stay empty because the load ignores them.

Header and row now match the test file byte for byte, except User ID
(no TEST- prefix outside a test load), Required Training Approvals and
Location ID.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 20:10:56 +02:00
478364e2d0 Add the Cornerstone export to Berichte
The 57 columns of the Cornerstone user import, in the given order and
spelling, offered as CSV and Excel under the Honestly report. Same
people and same filters as the full export.

Two things about the file itself, both of which would have failed
quietly. Cornerstone reads comma-separated, while toCsv writes the
semicolons and the BOM that German Excel wants -- the BOM would have
hidden inside the name of the first column, so "User ID" would have
matched nothing in the mapping. toCsv now takes the form as an argument
and keeps its old defaults; the Cornerstone form lives next to the
columns so a test can hold both. Quoting follows the delimiter now,
otherwise a comma in an address would split the row.

Dates go out day-first, matching the import setting. An ISO date is
read as a different, equally valid date and nobody notices.

Gender maps to Cornerstone's own values; anything unexpected becomes
"not specified" rather than empty, because an invalid value makes
Cornerstone reject the whole row, not just the field.

Status and Employment Status come from separate rules: somebody on
Karenz has a working account and is not working, and filling both from
one value gets one of the two wrong.

Four fields carry visible placeholders because the leading systems do
not supply their identifiers yet: Division ID, Doxis, Interflex,
LGVplus. Home Phone and Personal Email stay empty on purpose -- what
leaves the house is the business data.

Not verified against a running Cornerstone import, and not seen in a
browser; there is no database reachable here.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-25 11:21:25 +02:00
db02fb4762 Elf Punkte aus der Rueckmeldung, und die verlorene Anmerkung
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m23s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m18s
Kleinigkeiten zuerst: "Gelaufen" heisst jetzt "Vergangen", die Kachel
"Langzeitabwesend" heisst "Langzeitabwesende", "Eintritte/Austritte
(Jahr)" heissen "(YTD)" -- gezaehlt wurde ohnehin seit Jahresbeginn.
"Personenkreis" heisst "Grund". Der Hinweis unter dem Grad der
Behinderung und der Erklaertext ueber dem Honestly-Report sind weg.
"Gehaltsanpassung" steht nicht mehr im Filter des Protokolls: das Gehalt
ist aus dem Funktionsumfang, keine Funktion schreibt die Art mehr, und
ein Filter, der immer leer ausgeht, sieht aus wie ein Fehler.

Im Fenster fuer den Notfallkontakt faellt "Wirksam ab" weg -- eine
Telefonnummer fuer den Ernstfall gilt ab sofort. In "Daten aendern"
wandert der Block unter die Angehoerigen, dieselbe Reihenfolge wie im
Reiter "Stammdaten". Auf der Uebersicht fuehren die Namen unter "Letzte
Aktivitaeten" in die Akte; vorher war die Karte eine Sackgasse.

"Eintrag berichtigen" bot fuer jedes Feld ein Textfeld an, auch fuer
"Notfallkontakt Verhaeltnis", wo die Erfassung sonst eine Liste fuehrt.
Wer dort "Gattin" statt "Gattin/Gatte" tippte, erzeugte einen Wert, den
keine Auswertung mehr findet -- die Berichtigung schreibt in dieselbe
Spalte wie das Formular, nur ohne dessen Pruefung. Welche Felder eine
Liste bekommen, steht in lib/historie-felder.ts; ein Test prueft jeden
Schluessel gegen app_feld_karte(), damit ein Tippfehler dort nicht still
auf ein Textfeld zurueckfaellt. Felder mit Aufzaehlungstyp bleiben
bewusst aussen vor: dort ist der gespeicherte Wert nicht die Anzeige.

Und die Antwort auf "wo sieht man die Anmerkung beim Austritt?": nirgends.
Das Formular sammelte sie ein, terminate_employee liess sie fallen. Bis
20260814100000 stand sie in der Beschreibung des Ereignisses; beim
Umschreiben fuer den Nichtantritt ging sie verloren, und die Migration
fuer die Austrittsart reichte die verkuerzte Fassung weiter. Sie steht
jetzt wieder in der Personalakte und im Protokoll, und die Selbstpruefung
faengt den naechsten Verlust ab.
2026-09-23 16:01:05 +02:00
57acbfae9d Die Firmen-E-Mail als eigenes, freiwilliges Feld
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m29s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m27s
employees.email ist die private Adresse (20260811140000). Sie taugt nicht
als Dienstadresse und darf auch nicht als solche benutzt werden: der
Honestly-Export geht an einen fremden Anbieter, der damit im Namen des
Arbeitgebers einlaedt. Die Spalte "Email" stand dort deshalb seit jeher
leer, mit einem Vermerk in lib/honestly.ts, dass die Firmenadresse im
Datenmodell fehlt. Jetzt gibt es sie, und die Spalte fuellt sich.

Eindeutig, aber freiwillig -- mehrere Personen ohne Adresse stoeren den
Index nicht, weil null nie gleich null ist. Geschrieben wird ueber
`case when ? then nullif` statt `coalesce`: eine Dienstadresse muss sich
auch wieder entfernen lassen.

Vier SQL-Funktionen mussten mit, weil `create or replace` die ganze
Fassung ersetzt und ein ausgelassenes Feld dort still verschwindet:
hire_employee und rehire_employee (beide teilen sich den Schritt
"Person" -- das Formular haette das Feld gezeigt und den Wert
weggeworfen), change_employee_data (sonst nicht aenderbar),
apply_due_pending_changes (sonst verfiele eine auf spaeter datierte
Aenderung) und die Feldkarte (sonst waere der Eintrag in der Historie
nicht korrigierbar). Die Selbstpruefung am Ende prueft jede einzeln.
2026-09-23 10:52:26 +02:00
1baf8c2867 Im Druck jeden untersten Bereich als Blatt, und die Zwischenebene zeichnen
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 12m9s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m41s
Die Blaetter kamen aus `root.children`, also aus den unmittelbaren Kindern
der Gesellschaft. Das stimmte, solange die Bereiche dort hingen. Beim
Kunden liegt "CEO" dazwischen und ist selbst ein Bereich: die Auswahl bot
einen einzigen Eintrag an, und aus 784 Personen wurde die Uebersicht plus
ein Blatt fuer CEO.

Genommen wird jetzt jeder Bereich, unter dem kein weiterer liegt -- nach
dem Etikett und nicht nach der Stellung im Baum. Nur nach dem Etikett zu
gehen genuegte nicht: CEO kaeme als eigenes Blatt dazu und enthielte die
sechs anderen noch einmal.

Die Uebersicht haengte die gewaehlten Bereiche unmittelbar unter die
Gesellschaft und haette CEO damit stillschweigend uebersprungen. Sie
zeichnet jetzt den echten Weg von oben, beschnitten auf die Aeste mit
einem gewaehlten Bereich, und geht so tief, wie dieser Baum reicht. Das
Ab- und Anwaehlen wirkt weiterhin bis in die Uebersicht.

Bei der Gesellschaft entfaellt "Leitung unbesetzt": sie wird nicht
gefuehrt, sondern ist das Ganze. Ueberall sonst bleibt der Vermerk.
2026-09-23 10:19:53 +02:00
33d4582b30 In der Mitarbeiterliste nur die eigene Einheit zeigen, nicht den Bereich
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m33s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m17s
Die Spalte fuehrte zwei Zeilen: den Bereich und darunter die Einheit der
Person. Beim Kunden heissen die Bereiche CEO, CFO, CSMO, CPO, COO, CHRO --
Rollenbezeichnungen, die ueber jedem Namen dasselbe wiederholten. Auf
seinen Wunsch bleibt nur die Einheit stehen; der ganze Weg von oben steht
weiterhin im title, denn eine Einheit wie "Shopleitung" sagt allein nicht,
welche gemeint ist.

Sortiert wird jetzt ebenfalls nach der Einheit. Bliebe der Bereich das
erste Kriterium, ordnete die Spalte nach einem Wert, den sie nicht mehr
anzeigt -- von aussen sieht das aus wie gar keine Sortierung. Der
rekursive Ausdruck aus 3e49be5 entfaellt damit; divisionOf bleibt in
Gebrauch, die Uebersicht gruppiert weiter nach Bereich.
2026-09-22 16:52:23 +02:00
d08e4f86fe Den Bereich einer Einheit ueber das Etikett suchen, nicht ueber die Stellung
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m34s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m17s
divisionOf nahm "die oberste Einheit unterhalb der Gesellschaft" -- eine
Aussage ueber die Stellung im Baum statt ueber unit_type. Im Altmodell
fiel beides zusammen, weil unter der Gesellschaft genau die Bereiche
hingen. Bei Manner liegt dort allein "CEO", darunter erst die sechs
C-Level-Bereiche: die Funktion gab fuer alle 784 Personen "CEO" zurueck.
In der Mitarbeiterliste stand es in jeder Zeile, auf der Uebersicht lag
die ganze Belegschaft im Balken "CEO", waehrend die sechs uebrigen
Bereiche auf null standen.

Gesucht wird jetzt der naechste Vorfahre mit unit_type = 'Bereich', die
Einheit selbst eingeschlossen. Der naechste und nicht der oberste: "CEO"
ist selbst ein Bereich und liegt ueber den anderen, sonst stuende er
wieder ueberall. Damit meinen Liste, Uebersicht, Sortierung
(lib/employee-sort.ts) und Berichte (lib/reports-data.ts) denselben
Bereich -- vorher sortierte die Liste bereits richtig, zeigte aber in
der Spalte etwas anderes an.
2026-09-22 15:10:31 +02:00
3e49be5fc1 Den Bereich fuer die Sortierung rekursiv suchen, nicht in zwei Spruengen
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m47s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
Der Ausdruck stieg mit zwei `left join` nach oben, weil der Baum als
hoechstens vierstufig galt. `unit_type` ist aber nur ein Etikett, und die
Organisation kann beliebig tief sein: bei Manner sind es sieben Ebenen.
Fuer 317 der 784 Personen lag der Bereich drei oder vier Spruenge ueber
der eigenen Einheit, der Ausdruck lieferte null, und diese 317 rutschten
beim Sortieren nach Bereich/Team nicht unter ihre Bereiche, sondern
allesamt in einen Block am Ende der Liste.

Der Aufstieg haelt beim ersten Bereich an, nimmt also den naechsten und
nicht den obersten -- sonst stuende bei fast allen "CEO", weil diese
Einheit ueber den sechs C-Level-Bereichen liegt und selbst einer ist.
Dieselbe Regel gilt in lib/reports-data.ts, das von der Wurzel absteigt
und den letzten Treffer nimmt; dort gab es den Fehler nicht.

Gegen den Bestand geprueft: vorher 467 von 784 mit Bereich, jetzt 784.
2026-09-22 14:54:51 +02:00
683e7cc2d7 Keep private email out of the Honestly export
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m30s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m6s
The Email column exported employees.email, which is the person's
private address. That does not belong in a file sent to an outside
survey provider, least of all as the address invitations go to in the
employer's name.

The column now stays as a placeholder for the work email, which does
not exist in the schema yet and will be added later. It is empty until
then, but keeps its place so the column mapping set up in Honestly does
not have to change once the address arrives. The export no longer
reads employees.email at all, so it cannot end up in another column
by accident either.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-18 15:10:44 +02:00
779d6116b2 Add the Honestly survey export to Berichte
A participant list for the employee survey on honestly.de, offered as
CSV and Excel right under the full data export. Columns: Personalnummer,
Email, Firstname, Last Name, Language, Location, OU, OU+1, ... , Role.
Language is always "de", Role always "Respondee".

The org columns run bottom-up: OU is the person's own unit, OU+1 the one
above, up to the top node. Their number follows the deepest chain in
the file, shorter chains are padded with empty cells, and there is
always at least one OU column so the file keeps its shape.

It exports exactly the people the full export would, with the same
filters. To guarantee that, the selection moved out of the full export's
route into lib/export-auswahl.ts and both routes use it; the full
export's columns are untouched.

Email is employees.email, which is the private address and optional --
there is no work address in the schema. Missing addresses stay empty
rather than getting a placeholder that would receive an invitation.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-18 15:10:43 +02:00
4165f3f8a1 Der Wiedereintritt war da, nur nicht erreichbar
Aus dem Gespraech vom 17.09.2026.

Der Kunde suchte den Knopf "Wiedereintritt" an einer ausgetretenen Person
und hielt ihn fuer verschwunden — "ich dachte eigentlich, das ist schon
implementiert, das war mal drin". Er war drin. Er hing nur an
employee.status, und diese Spalte haengt nach: an einer Person, deren
Austritt erfasst und inzwischen vollzogen war, stand dort weiter "Aktiv".

Das ist mein Fehler beim Statusfix. Umgestellt waren dort `isActive` und
`canEditData` — die fuenf einzelnen Abfragen in derselben Datei blieben
stehen, dazu je eine in KarenzPanel und TerminatePanel. Jetzt liest keine
mehr die Spalte; die beiden Panels bekommen den abgeleiteten Status
uebergeben, statt ihn sich selbst aus der Zeile zu holen.

Betroffen war ausser dem Wiedereintritt auch: welcher Austritts-Knopf
erscheint ("Nicht angetreten" statt "Austritt"), die Beschriftung der
Abwesenheit, die Vorbelegung der Beendigungsart und ob die Zugehoerigkeit
angezeigt wird.

Dazu: die Niederlassung ist aus dem Reiter Organisation wieder raus. Sie
stand dort als unsere Auslegung von Anforderung 8; der Kunde hat sie im
Gespraech gestrichen ("nimm's mal hier raus"). Was mit der Anforderung
gemeint war, bleibt offen.
2026-09-17 11:50:26 +02:00
e727fac4b7 Der Streifen neben der Bildlaufleiste waren fuenfzig Schatten
Some checks failed
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Has been cancelled
Anmerkung 5, jetzt mit Ursache statt mit Vermutung.

SlideOver bleibt geschlossen im DOM — absichtlich, sonst gaebe es keine
Schiebebewegung. Geschlossen steht das Panel per translate-x-full hinter dem
rechten Bildschirmrand, die eigene linke Kante genau auf dem Rand. Der
Schatten ist das Einzige, was von dort noch ins Bild reicht: 32 px
Weichzeichnung nach aussen, und aussen heisst hier nach links, in die Seite
hinein.

Bei einem Panel faellt das nicht auf. Die Protokollseite rendert aber eines
**je Zeile** — AuditDetail haengt an jeder. Bei fuenfzig Lagen zu 18 %
Deckkraft bleiben rechnerisch 0,01 % Durchsicht: ein fast schwarzer Streifen
neben der Bildlaufleiste, mit Stufen dort, wo sich die Weichzeichnungen der
einzelnen Lagen ueberlagern. Genau das war zu sehen, und genau deshalb nur
auf dieser Seite.

Die Tiefe gehoert zum geoeffneten Panel, nicht zum weggeschobenen. Sie erst
beim Oeffnen zu setzen kostet nichts.

Die Aenderung am Ueberlauf der Tabellenkarten aus dem vorigen Commit bleibt
— sie war eine Aufraeumung, die fuer sich steht, aber nicht die Ursache.
2026-09-16 22:36:37 +02:00
4dc27bf212 Die Kachel verwies auf eine Adresse, die die Liste nicht lesen konnte
Die neue Kachel "Aktives Dienstverhaeltnis" verlinkte auf
?status=Aktiv&status=Karenz. Die Mitarbeiterliste liest den Parameter aber
als *eine* Zeichenkette und trennt selbst an Kommas — zweimal uebergeben
macht Next daraus ein Array, und `.split(",")` lief dagegen. Sichtbar war
nur "Diese Ansicht konnte nicht geladen werden".

Die Kachel schreibt jetzt status=Aktiv,Karenz. Dazu glaettet die Seite alle
ihre Parameter: eine Adresse kommt nicht nur aus der eigenen Anwendung, sie
steht in Lesezeichen und in E-Mails, und ?q=a&q=b haette sie genauso
gefaellt.

Zwei Anmerkungen von Max:

  * Die Reihenfolge der Wochentage wurde beim Speichern mitgenommen — "Mo,
    Di" und "Di, Mo" waren zwei Werte fuer dieselbe Aussage. Da
    change_employee_data die Arbeitstage als zusammengefuegte Zeichenkette
    vergleicht, erzeugte jedes Nachsehen und Wiederherstellen eine
    Vertragsaenderung in der Akte und einen Protokolleintrag — ueber nichts.
    Jetzt sortiert gespeichert (lib/wochentage.ts, an einer Stelle statt in
    vier Kopien), auch im Massenimport. Der Bestand richtet sich beim
    naechsten Speichern von selbst.
  * "Beguenstigt behindert" steht jetzt als eingerueckter Unterpunkt des
    Kuendigungsschutzes statt als eigener Block daneben. In der Datenbank
    bleiben es getrennte Felder, und das mit Absicht: eine Kopplung liesse
    jede Korrektur am Personenkreis scheitern, solange der Grad noch
    dransteht.
2026-09-16 22:06:38 +02:00
cf0ea51f47 Mitarbeiterart als zweite Achse neben der Beschaeftigtengruppe
Anforderung 9 aus dem Workshop. Migration 20260915140000.

Im Dokument standen die beiden untereinander:

    Arbeiter, Angestellte, Lehrlinge
    Standard / Praktikant / Geringfuegige Beschaeftigung / Altersteilzeit

Die erste Zeile gibt es schon als worker_type, Lehrling seit 20260910140000.
Die zweite ist eine andere Frage: nicht *als was* jemand angestellt ist,
sondern *in welcher Form*. Beide gelten gleichzeitig — ein Praktikant ist
Arbeiter oder Angestellter, nicht statt dessen. In eine Liste gepresst
muesste man sich fuer eine der Antworten entscheiden und verloere die andere.

NOT NULL mit Vorgabe "Standard": jede Person ist in irgendeiner Form
beschaeftigt, und "nicht erfasst" waere keine Aussage, sondern eine Luecke,
die sich durch jede Auswertung zieht. Der Bestand bekommt damit einen
sichtbaren, korrigierbaren Ausgangswert statt eines leeren Feldes.

Die vier Funktionen wurden vollstaendig neu geschrieben. Die Selbstpruefung
haelt deshalb auch die Felder der vorigen Migration fest: eines beim
Uebertragen zu verlieren waere ein Fehler, der nirgends auffiele — die
Oberflaeche schickte den Wert weiter, und die Funktion ignorierte ihn.
2026-09-15 22:52:44 +02:00
c25c16e372 Kuendigungsschutz bekommt einen Personenkreis, die Behinderung eigene Felder
Anforderungen 5 und 5a aus dem Workshop. Migration 20260915120000.

Bisher gab es ein Kennzeichen und ein Enddatum. Das beantwortet "darf hier
ohne Weiteres beendet werden?" — nicht aber, *warum* jemand geschuetzt ist,
und davon haengt ab, wer zustimmen muss. Nachzusehen war das nur im
Papierakt, also dort, wo unter Zeitdruck niemand nachsieht.

Zwoelf Personenkreise als CHECK auf text und nicht als Aufzaehlungstyp: die
Liste ist Rechtslage und aendert sich mit dem Gesetz, ein Typ liesse einen
zurueckgenommenen Wert fuer immer stehen. Die Oberflaeche liest dieselbe
Liste aus lib/kuendigungsschutz.ts; ein Test liest die Migration und haelt
beide gegeneinander, damit die begruendete Doppelung keine stille wird.

Die begueenstigte Behinderung bekommt Kennzeichen, Grad, Beginn und Ende —
vier Spalten und nicht eine zusammengesetzte, weil in Excel danach
gefiltert und summiert wird. Datenbankseitig sind sie *nicht* an den
Personenkreis gekettet: eine solche Bedingung scheiterte genau dann, wenn
jemand den Kreis korrigiert und der Grad noch dransteht. Die Oberflaeche
stellt den Zusammenhang her.

Dazu zwei Dinge, die auf dem Weg auffielen:

  * Der Nachtlauf wendete bei einer auf spaeter datierten Aenderung nur
    Person und Vertrag an — die ganze Gruppe "role" fiel weg. Betriebsrat,
    Dienstwagen, Kollektivvertrag, Arbeitstage, Teilzeit und
    Kuendigungsschutz wurden erfasst, in der Historie vermerkt, protokolliert
    und am Stichtag nicht geschrieben. Sichtbar wurde das nie. Die neuen
    Felder haetten den Fehler geerbt; er ist jetzt fuer alle behoben.
  * Der Mitarbeiter-Export filterte ohne Stichtag ueber die Spalte `status`,
    mit Stichtag ueber die Ableitung. Der Export nach "Ausgetreten" liess
    damit genau die Leute aus, die gerade ausgetreten sind.
2026-09-15 22:47:22 +02:00
8d0c9b4b65 Workshop-Anforderungen, erster Teil: was ohne Migration geht
Anforderung 1 — Freiwilliger vs unfreiwilliger Austritt. Die Liste der
Beendigungsarten zieht aus TerminatePanel.tsx nach lib/beendigung.ts um: der
Berichtemanager braucht sie ebenso, und zwei Listen liefen auseinander. Zwei
neue Arten (Beendigung in der Probezeit, je Seite). Auf wessen Betreiben
beendet wurde, wird aus der Art **abgeleitet** und nicht daneben gespeichert
— als zweites freies Feld liesse sich "Entlassung, freiwillig" erfassen. Das
Dropdown im Formular schraenkt die Auswahl darunter ein.

Drei Gruppen statt zwei: Befristungsablauf geschieht auf niemandes
Betreiben, ein Nichtantritt ist kein Austritt. Beide einer Seite
zuzuschlagen wuerde jede Fluktuationsquote verfaelschen.

Anforderung 2 — Namensfilter in "Anstehend", ab neun Eintraegen.

Anforderung 3 — die zwei Unterschriftenfelder im gedruckten Blatt sind weg;
"Firmenfahrzeug" steht in beiden Checklisten. has_dienstwagen sagt, ob eines
zusteht, nicht ob es uebergeben wurde.

Anforderung 4 — "+794 weitere" ist ein Knopf geworden; die Namen waren
vorher nur ueber den Export erreichbar. Stammdatenaenderung und
Gehaltsanpassung stehen nicht mehr zur Auswahl: die eine entsteht bei jeder
geaenderten Telefonnummer, die andere ist ein totes Ereignis, seit das
Gehalt in Loga liegt. Neu ist der Untertyp — Beendigungsart beim Austritt,
Art der Abwesenheit bei der Langzeitabwesenheit, im Bericht und im Export.

Anforderung 10 — zwei Kacheln. "Aktives Dienstverhaeltnis" ist nicht
dasselbe wie "Aktive Mitarbeiter:innen": dort steht, wer heute arbeitet,
hier, mit wem ein Vertrag laeuft. Sichtbar waren 806 und 10, addieren musste
man selbst.
2026-09-15 22:35:47 +02:00
1cbed1a8f5 Der Status kommt aus den Daten, nicht aus der Spalte
Die Liste filterte ueber die Datumsspalten, beschriftete die Zeilen aber mit
employees.status. Sobald die Spalte nachhaengt, widersprechen sich die
beiden — und sie haengt regelmaessig nach: terminate_employee setzt sie nur,
wenn das Austrittsdatum nicht in der Zukunft liegt, und es gibt keinen Lauf,
der das spaeter nachzieht (Migration 20260814100000 sagt das selbst).

Beim Kunden waren beide Richtungen zu sehen. Der Filter "Ausgetreten" fand
48 Personen, von denen mehrere als "Aktiv" beschriftet waren; der Filter
"Geplant" zeigte Nichtantritte, deren Spalte laengst "Ausgetreten" trug.

StatusChip nimmt deshalb jetzt die Zeile und den Stichtag und leitet selbst
ab. Die Spalte laesst sich nicht mehr hineinreichen — die zweite Quelle ist
nicht bloss ungenutzt, es gibt sie an dieser Stelle nicht mehr.

Dazu drei Stellen, die an derselben Spalte hingen:

  * Die Akte entschied mit ihr ueber die Knoepfe. An einer Person, die seit
    zwei Wochen ausgetreten ist, stand "Austritt" weiter zur Verfuegung.
  * Die Sortierung nach Status ordnete nach einem Wert, der nirgends auf der
    Seite steht.
  * Die Karte "Anstehend" zaehlte kuenftige Eintritte und Rueckkehren ueber
    die Spalte und damit anders als die Liste, auf die sie verlinkt.

Und eine Klausel, die in der Ableitung fehlte: ein Nichtantritt traegt als
Austrittsdatum den Eintrittstag. Liegt der in der Zukunft, ist auch der
Austritt groesser als der Stichtag — die vorige Korrektur verglich nur gegen
den Stichtag und blieb damit wirkungslos. Endet ein Verhaeltnis nicht
spaeter, als es beginnt, gab es keinen Tag Beschaeftigung, zu keinem
Stichtag.
2026-09-15 22:16:30 +02:00
7a33e493b5 Die Historie bekommt ihre eigenen Farben
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 10m59s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m0s
In "Letzte Aktivitaeten" stand "Eintritt" weiter auf Rosa, waehrend die Karte
daneben ihn laengst gruen zeigte. Dieselbe Ursache wie bei den
Anstehend-Chips, nur eine Ecke weiter: die Uebersicht zeigt Ereignisse aus
employee_history, holte ihre Farbe aber aus ACTION_CATEGORY — und das ist die
Sprache des Protokolls. Dort heisst es "Neueinstellung" und
"Wiedereinstellung", in der Historie "Eintritt" und "Wiedereintritt". Genau
diese zwei von elf standen nicht darin und fielen auf den neutralen Chip
zurueck; die uebrigen neun trafen zufaellig.

EVENT_CATEGORY ist jetzt die Zuordnung fuer die Historie, als
Record<HistoryEventType, …> und damit vollzaehlig: ein zwoelftes Ereignis
laesst der Typpruefer nicht durch, ohne dass jemand eine Farbe dafuer
bestimmt. Ein Nachschlagen mit Rueckfall haette auch dann wieder still etwas
Plausibles geliefert.

Betroffen war nicht nur die Uebersicht — der Historie-Reiter in der
Personalakte faerbte seine Chips und seine Filterknoepfe aus derselben
falschen Tabelle. Auch die sind umgestellt.

Die Punkte vor den Zeilen lagen in einer zweiten Tabelle in page.tsx und
sagten fuer "Eintritt" bereits gruen — Punkt und Chip derselben Zeile kamen
also aus zwei Verzeichnissen, von denen eines das falsche war. Beide leiten
jetzt aus EVENT_CATEGORY ab.

Die Rueckkehr ist dabei violett geworden, auch in der Historie: auf der
Uebersicht steht sie neben dem Eintritt, und zwei Gruentoene nebeneinander
sind keine zwei Dinge. ANSTEHEND_STYLES leitet fuer Eintritt, Austritt und
Rueckkehr aus derselben Tabelle ab — die beiden Karten koennen nicht mehr
auseinanderlaufen.

ACTION_CATEGORY behaelt seinen Rueckfall, und das bleibt richtig: die
Aktionen schreiben die SQL-Funktionen als freien Text, eine neue kann
jederzeit dazukommen, und ihr neutraler Chip ist dann eine ehrliche Aussage.
Fuer eine geschlossene Aufzaehlung war derselbe Rueckfall ein Fehler.

Acht Tests, aus EVENT_TYPE_LABELS abgeleitet statt abgeschrieben: dass jedes
Ereignis eine Farbe hat, dass keines den neutralen Chip bekommt, dass Punkt
und Chip derselben Zeile zusammenpassen und dass die beiden Karten der
Uebersicht dasselbe meinen.

Lint, Typen, Schemaabgleich, 575 Tests und der Build sind sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 21:48:54 +02:00
a0811d75f4 Das Logo war nie kaputt — der Proxy hat es umgeleitet
Some checks failed
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Has been cancelled
`curl -sI` auf /brand/manner-logo.png antwortete mit **307**. Die Datei lag
die ganze Zeit da, ausgeliefert wurde sie nie: der Abgleich in proxy.ts
nimmt alles ausser _next/static, _next/image und favicon.ico, und public/
stand nicht darin. Eine Anfrage nach dem Logo lief also in den Gate, fand
keine Sitzung und bekam eine Umleitung nach /login. Auf ein <img> antwortet
der Server damit mit HTML, und der Browser zeigt den Ersatztext.

Das erklaert auch, warum es so sprunghaft aussah. Auffallen konnte es nur an
einer einzigen Stelle: die Anmeldeseite ist die einzige Seite, die jemand
ohne Sitzung zu sehen bekommt — und ausgerechnet dort steht das Logo.
Ueberall sonst ist man angemeldet, der Gate laesst das Bild durch. Einmal so
geladen liegt es im Zwischenspeicher und erscheint auf /login weiter, bis
jemand hart neu laedt.

Und es erklaert, warum keine der Aenderungen am Bild geholfen hat: weder das
Ausmisten des SVG noch der Wechsel auf ein PNG konnte etwas ausrichten, weil
die Datei den Browser gar nicht erreichte. Dass es „seit 8016d31" auftrat,
war eine Verwechslung von Ursache und Gelegenheit — dort bekam die
Anmeldeseite ihre rosa Flaeche und damit ueberhaupt erst ein sichtbares Logo
an einer Stelle ohne Sitzung.

Aufgenommen wird jetzt, was eine nicht angemeldete Person auf der
Anmeldeseite braucht: brand/ sowie icon.svg, apple-icon.png und
manifest.webmanifest, die der Browser von sich aus holt. Einzeln aufgezaehlt
und nicht als Regel ueber Dateiendungen — „alles mit einem Punkt darin"
haette auch Routen durchgelassen, die keine Datei sind. In public/ liegt
nichts Personenbezogenes und darf auch nie etwas liegen; alles, was Daten
fuehrt, geht durch withUser() und die Policies.

Fuenf Tests auf den Abgleich selbst. Die vorhandenen rufen proxy()
unmittelbar auf und gehen damit am matcher vorbei — ein Fehler dort war von
ihnen nicht zu sehen. Geprueft wird beides: dass die Dateien vorbeikommen,
und dass sonst nichts aufgeht, auch nicht ueber einen aehnlich aussehenden
Pfad wie /brandneu.

Lint, Typen, Schemaabgleich, 567 Tests und der Build sind sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 21:39:58 +02:00
d2d5e1dabb Drei Befunde aus dem Test: Logo, Geplant-Filter, Anstehend-Farben
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m27s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m2s
**Das Logo auf der Anmeldeseite.** Statt des Schriftzugs stand dort der
Ersatztext "Manner". Die SVG-Fassung war gueltiges XML, lag im Repository und
war committet — warum sie im Betrieb nicht geladen wurde, laesst sich von hier
aus nicht feststellen; dafuer braucht es die Antwort des Servers auf die URL.

Statt das weiter zu raten, faellt die Angriffsflaeche weg: es gibt jetzt eine
Datei, manner-logo.png, der Schriftzug mit durchsichtigem Grund. Kein XML, kein
Beschnitt, kein eingebackenes Feld. Das Blau darin ist #164194, also der Wert
aus §1.1.

Damit verschwinden auch die zwei Fassungen. §1.2 laesst den Schriftzug nur zur
Gaenze auf Rosa zu, und das Manual kennt dafuer zwei Lagen: auf Weiss gehoert
er nach §4.1 in ein rechteckiges rosa Feld, in einem grossflaechigen rosa
Umfeld nach §3.1 nur mit Freiraum. Beides entsteht jetzt aus derselben Datei —
das Feld zeichnet das Bauteil, aus derselben Polsterung wie den Freiraum.

**Der Filter "Geplant" fand Ausgetretene.** Die Ableitung pruefte den Eintritt
vor dem Austritt, und wer einen Eintritt in der Zukunft hatte, galt als
geplant — auch wenn der Austritt laengst verbucht war. Das trifft genau den
No-Show (Migration 20260814100000): eingestellt, nie erschienen, Austritt vor
dem Eintrittstag. Im Bestand sind das Zeilen mit Eintritt 01.10.2026, die der
Filter mitzaehlte, waehrend die Liste daneben "Ausgetreten" anzeigte.
employees.status, das die SQL-Funktion beim Austritt setzt, sagte von Anfang
an das Richtige; falsch war die Ableitung in der Anwendung.

Ein abgeschlossener Austritt wird jetzt zuerst geprueft: er beendet das
Verhaeltnis, gleichgueltig ob der Eintritt schon war oder noch kommt. Ein
Austritt, der selbst noch bevorsteht, nimmt den Eintritt nicht zurueck — wer
am 01.10. anfaengt und am 31.12. aufhoert, ist heute geplant. Die SQL-Fassung
in lib/employee-status-filter.ts bildet dieselbe Reihenfolge ab.

Keine Migration: beide Fassungen der Regel liegen in TypeScript. In SQL wird
nur der Karenz-Teil wiederholt, fuer die Fuehrungslinie, und der ist nicht
betroffen.

**Die vier Anstehend-Chips.** Zwei davon standen in der Markenfarbe, weil die
Farbe ueber den Beschriftungstext aus der Tabelle der Protokoll-Aktionen
geholt wurde — und die kennt eine andere Sprache: "Neueinstellung", nicht
"Eintritt". Wer dort nicht steht, bekam den neutralen Chip. Ein Nachschlagen,
das bei einem Fehlschlag still etwas Plausibles liefert, faellt eben nicht auf.

Die vier haben jetzt eine eigene Zuordnung, nach dem Wert verschluesselt und
nicht nach der Beschriftung: Eintritt gruen, Austritt rot, Wiedervorlage gelb,
Rueckkehr violett. Tuerkis waere fuer die Rueckkehr die naheliegendere Lesart
gewesen, kam gegen das Gruen des Eintritts aber nur auf dE 13.0; Violett steht
mit 30.8 eindeutig daneben. Schwaechstes Paar der vier: 14.2, schwaechster
Kontrast 5.49:1.

Zehn Tests dazu, darunter die drei Faelle, an denen der Filter gescheitert war.

Lint, Typen, Schemaabgleich, 562 Tests und der Build sind sauber. Im Browser
nicht gesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 20:42:42 +02:00
f7a5c48615 Die Oberflaeche auf das Manner-CD umstellen
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m45s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
Farben, Schrift, Logo und Symbole folgen jetzt dem CD Manual 2022. An der
Logik aendert sich nichts: keine Migration, keine Abfrage, keine Berechtigung.

Die zwei Markenfarben stehen in §1.1 als #F69686 (Rosa) und #164194 (Blau).
Welche davon was traegt, ist nicht gewaehlt, sondern nachgerechnet: Weiss auf
Rosa kommt auf 2.18:1 und faellt damit auch fuer Grossschrift durch, Blau auf
Rosa auf 4.34:1 und reicht fuer das Logo, nicht fuer Text. Schwarz auf Rosa
sind 7.47:1, Weiss auf Blau 9.47:1. Rosa ist deshalb Flaeche, Blau ist
Interaktion — zwei Skalen, brand-* und accent-*, statt einer geteilten.

Von den 26 Stellen mit brand-50/100/200 sind nur sieben auf accent gewandert.
Der Rest meint einen Zustand und keinen Markenton: die Zeile unter dem Zeiger,
der gewaehlte Listeneintrag, der aktive Menuepunkt. Gegen die warme
Seitenflaeche ist ein kuehler Ton dort deutlicher, und Blau heisst in dieser
Oberflaeche ab jetzt "reagiert auf dich". Nach accent gingen die Faelle ohne
eigene Bedeutung — "Geplant", "Offen", der neutrale Protokoll-Chip — und die
offene Planstelle im Organigramm, die vorher ein blasses Blau war und damit
wie eine schwaechere Person aussah.

Die Funktionsfarben bleiben, was sie sind. Das Manual regelt die Identitaet,
nicht die Rueckmeldung: Rot heisst Fehler, weil die Benutzerin das mitbringt.
`info` bleibt bewusst tuerkis — Blau saehe ab jetzt bedienbar aus, und gemessen
kaeme ein blaues info dem violetten Chip auf dE 6.8 nahe, also nicht
unterscheidbar. Violett ist dabei nachgezogen: gegen den Fehler-Chip stand es
bei dE 8.0, "Austritt" und "Befoerderung" waren im Vorbeigehen dieselbe blasse
Flaeche. Jetzt dE 15.0.

Die Schrift ist Barlow. Nachgezaehlt ist das Manual zu 95 % in DIN gesetzt
(Regular 79 %, Bold 16 %); Helvetica Neue steht nur in den Visitenkarten und im
Claim. DIN laesst sich nicht ausliefern — eine Drucklizenz deckt keinen Webfont
—, und die freien Nachbauten der DIN 1451 sind Schilderschriften, bei 14 px in
einer langen Tabelle schlechter lesbar als das, was sie ersetzen. Die Variable
heisst --font-din und nicht --font-barlow: liegt eines Tages eine Web-Lizenz
vor, ist der Wechsel diese eine Deklaration.

Nebenbei zwei Dinge repariert, die vorher schon falsch waren. Die Umrandung von
Eingabefeldern, Knoepfen und Suchfeldern lag bei 1.30:1 und damit unter den 3:1,
die WCAG 1.4.11 fuer Bedienelemente verlangt; border-strong bringt 3.56:1. Und
das mitgelieferte favicon.ico liess sich gar nicht bauen: eingebettet waren
24-Bit-RGB-PNG, waehrend der Kopf 32 bpp behauptete. Alle Rastersymbole liegen
jetzt als RGBA vor, und ihr Blau ist auf den CD-Wert gezogen — samt der
kantengeglaetteten Raender, indem je Pixel der Blauanteil bestimmt und neu
gemischt wurde.

Das Logo ist das Markenlogo (§4.1), nicht das Unternehmenslogo, das §3.2 fuer
eine Anwendung mit der AG als Absender vorsaehe — es liegt nicht vor. Der
Freiraum X/3 steckt im Bauteil selbst und nicht in den Aufrufstellen, sonst
haengt seine Einhaltung daran, dass jede einzelne daran denkt.

docs/farbschema.html zeigt Token, Kontraste und Bauteile nebeneinander und
laesst sich ohne Server oeffnen.

Nicht im Browser gesehen: Anmeldung laeuft ueber das Firmenkonto und die
Datenbank ist von hier nicht erreichbar. Lint, Typen, Schemaabgleich, 524 Tests
und der Build sind sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 19:26:21 +02:00
99e4357c02 Let colleagues finish each other's drafts, one at a time
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m18s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m45s
Seeing a colleague's draft turned out to be half a feature: the point of
sharing it is to finish it while they are away. So writing is allowed
now -- but never by two people at once.

A draft is a single JSONB field. Whoever saves writes the whole state,
not the changed field, so two open wizards overwrite each other
completely and the second person sees nothing wrong: their own state is
right there on screen. That is why writing stayed with the owner until
now, and a lock is what makes giving that up safe.

The lock lives in the row (locked_by, locked_at) and is enforced by the
update and delete policies, not by the application. It expires, and that
is the important half: releasing happens when the wizard closes, and a
closed laptop never closes a wizard. Without expiry one crashed tab
would take a draft away for good -- worse than the problem being solved.
The wizard refreshes its lock while open so a long form does not lose it
mid-way.

Delete had to widen too, which reads like more than was asked for: the
wizard deletes the draft once the person is hired. Without it the hire
would go through and the draft would sit there forever. The card still
only offers delete on your own drafts.

Four of five mutations against the lock go red. The fifth -- dropping
`!open` from the refresh guard -- does not, because freigeben() already
nulls the ref the interval checks. The condition stays as the readable
statement of intent, now with a comment saying so.

Not run against a live database here; the CI migration job is the first
real execution.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 17:43:43 +02:00
f17d299045 Lehrling, and a field that stops being named after its values
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 10m51s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
worker_type had two values because the field was named after them:
"Angestellte:r / Arbeiter:in". Lehrlinge are the third social-insurance
category in Austria; until now they were filed as one of the other two,
which they are not -- and which skewed every report grouped by this
column by exactly those people.

Adding the value is one line. The label was the work: the field was
called after its two values in six places, and each of them becomes
wrong with a third. They now read "Beschaeftigtengruppe", the name the
import has used all along.

One label deliberately keeps the old wording: app_feld_karte() in the
database. That string is not a caption there but a key -- stored rows in
employee_history and pending_changes carry it, and the map is how
reverting or correcting a history entry finds the field again. Renaming
it without rewriting those rows would make every older entry for this
field unrevertable, and nobody would notice until they tried.

The migration's assertion reads pg_enum rather than comparing against
'Lehrling'::worker_type: migrations run inside a transaction, and
Postgres refuses to use a freshly added enum value in the transaction
that added it. This has not been run against a live database here -- the
CI migration job is the first real execution.

Three hand-kept lists of the same enum (reports, import, the form) now
have a test holding them to one another, each mutation-checked.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 17:28:49 +02:00
2838919e42 @
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m12s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m6s
Name every draft, and put Vertrag before Angehoerige

Two things the dashboard and the hire wizard were getting wrong.

The drafts card named the author only on other people's drafts. With
foreign and own rows side by side that reads as an inconsistency, not as
information: the eye has to work out that a missing name means "mine".
Now every row says it, "von mir" on the own ones -- the same wording the
notes in the bell already use.

In the wizard, Angehoerige stood before Vertrag. What a contract is made
of -- entry date, working days, a fixed term -- is on paper before the
conversation happens; relatives the person brings along, often on the
first day. The optional step came before the one the hire rests on.

Swapping them meant touching the part that would have broken silently:
the per-step validation was a positional list that had to line up with
STEP_LABELS by hand. Reordered labels alone would have left the checks
where they were -- "Weiter" on Vertrag would have validated the
relatives and waved an empty entry date through, until the database
refused it at the end. The checks are keyed by step name now, so they
travel with the step.

Drafts saved before this land on the step number they stored, which now
points at a different page. Nothing is lost -- the payload carries every
field -- but somebody resuming an older draft may open on Vertrag where
they left Angehoerige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
@
2026-09-10 16:35:20 +02:00
eeaf210e78 Let the same choice open notes and drafts
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m47s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m10s
The picker in the bell now governs both lists, so note_subscriptions is
renamed to colleague_subscriptions -- a name that only mentions notes would
mislead the next reader.

Reading and writing a draft now reach differently far. hire_drafts_owner
(for all) is split into four policies: select lets in your own drafts and
those of the people you added, while insert/update/delete stay with the
owner. A draft is unfinished work with no lock and no history; two people
writing into the same row would overwrite each other silently.

That split forces a change in the actions: a policy does not reject a write,
it lets it hit no rows. saveHireDraft and deleteHireDraft now read the row
count instead of reporting success over a row that never changed.

The card shows a foreign draft with its author and without Fortsetzen or
Loeschen -- offering a button that reliably ends in a database error is a
promise without cover.

check-schema-types.mjs learns `alter table ... rename to`; without it the
drift check reports one rename as two errors.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 16:05:40 +02:00
e8e675fd07 Turn the note filter around: yours by default, colleagues added
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m36s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m10s
Yesterday's version had it the other way — everyone visible, untick to
hide. The decision from the business side is the opposite: you see your
own notes, and you tick the colleagues you also want. So note_mutes
becomes note_subscriptions and the predicate flips from `not exists` to
`exists`.

The existing rows are not carried over. The meaning inverts rather than
the sign: converting faithfully ("everyone except the muted") would write
almost the whole roster into the new table and reproduce exactly the state
the change is meant to end. Anyone opening the setting tomorrow would
think it had not taken effect. The table is a day old; what is lost is a
few ticks from trying it out.

What this costs is worth saying plainly: the silent case that could not
happen under exceptions can happen now. Do not tick a colleague and you
will not see her follow-ups — not while she is on holiday either. That is
the flip side of the decision, and it is written down in the migration
rather than discovered later.

Each note now says who wrote it. Own notes read "von mir" rather than
repeating your own name, which would sit on every second line and tell
nobody anything. The flag is computed on the server: the user id is
already there, and threading it through four components for one word is a
poor trade. The counter on the button follows the same turn — "+2" for
what you added, nothing when you added nothing.

Verified: 21 tests, five mutation-checked (restoring `not exists`,
dropping the own-notes clause, inverting the default, hiding the author,
and printing your own name instead of "von mir" each turn them red). 489
tests, typecheck, lint, schema drift and build clean. The migration is
reviewed but not run — no reachable database here.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 11:36:38 +02:00
eb25369d1d Let the truncated Anstehend list open
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Failing after 5m35s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m14s
"… und 5 weitere Ereignisse in diesem Zeitraum" was a sentence to read.
It is now a button: click it and the rest unfolds in place, click again
and the card goes back to eight rows.

Until now the only way to see the remaining entries was to narrow the
period or the kinds — which changes the question rather than the answer.

This happens in the browser, not through the URL, unlike the period and
kind filters. Those go through the address because a longer period brings
rows into play that were never loaded; here every entry in the period is
already on the page and the eight was purely presentational. A round trip
would mean waiting for data that is already there, plus a history entry
for something nobody wants to go back to.

The list moved into its own component so the state has somewhere to live.
KIND_LABEL and the item type moved with it, since they only describe this
list.

The button only appears when there is something to unfold, and once open
it offers the way back — otherwise the card stays long for the rest of the
session because somebody looked once.

Verified: 10 tests, five mutation-checked (ignoring the state, dropping
the way back, showing the button with nothing to unfold, losing the
singular, dropping aria-expanded each turn them red). 487 tests,
typecheck and build clean. Not seen in a browser — login goes through the
company account and the database is unreachable.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 20:20:19 +02:00
99b1df9735 Choose whose notes reach your bell
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Failing after 5m49s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m24s
The bell is a shared pile: every active HR person sees every open note,
regardless of who wrote it. That was agreed and it stays the default —
this narrows it, it never widens it. You can now untick colleagues whose
notes you do not want to see.

What gets stored is the *exceptions*, not the selection. The difference
shows the day someone new joins HR: had the selection been stored, she
would be invisible to everyone until each person ticked her, and nobody
would notice her follow-ups piling up. This way she is visible from day
one and hiding her is a deliberate act. Same reasoning that made notes a
shared inbox in the first place — the silent gap is worse than a row too
many.

Own notes always come through: `note_mutes` rejects a self-reference, and
the predicate says so again rather than depending on a check constraint
staying put. Notes with no author come through too — hiding one because
nobody knows who wrote it is exactly the loss this list exists to prevent.

The rule lives in lib/notes.ts as one SQL expression because two places
need it: the bell in the header and the "Anstehend" card on the dashboard.
Two copies drift, and then the card counts something the bell does not
show.

No SQL function and no audit row, unlike anything that touches employee
data — this is a personal display preference, and an audit trail recording
every tick would make finding real changes harder. Same pattern as saved
reports and hire drafts, and the owner policy on note_mutes means a row
for someone else cannot be written even with invented values.

The checkbox flips immediately and flips back if saving fails; the list
gets clicked through several at a time and a round trip per tick feels
like hesitation.

Verified: 19 tests, five mutation-checked (or→and, dropping the own-notes
clause, inverting `not exists`, inverting the default, and losing the
email fallback each turn them red). Typecheck, lint, schema drift, 477
tests and the build are clean. Not seen in a browser: login goes through
the company account and the database is unreachable — the migration is
reviewed but has not been run.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 20:03:24 +02:00
c6cff9656e Passwort-Anmeldung: Provider, Formulare, drei Zustaende der Shell
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Failing after 5m27s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m3s
2026-09-08 16:51:14 +02:00
405d708bc4 Sort from the column headers, all seven of them
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m2s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m9s
The dropdown is gone; each column header is now a link that sorts by that
column, with an arrow showing the direction. Clicking the column already
sorted reverses it; clicking a different one starts ascending again — going
from "Eintritt, newest first" to "Name" should give you names from A, not
inherit the previous direction.

Names sort by surname and then forename, as asked. Both parts reverse
together: turning only the surname would give Z-A across surnames but A-Z
within each one, which is visible immediately among the fifteen Aigner.

Three of the seven columns are not on the employee row. Bereich and Team
hang off the position, Standort off a lookup table, so they are fetched as
correlated subqueries rather than joins. That is not a style preference: the
same filter chain produces the page *and* the count, and a join onto
position_assignments would double every person who has held more than one
position over time — the line above the list would read 1,203 for 867 people.

Bereich is the level below the company, so it needs to walk up from the unit.
No recursion: org_unit_type has exactly four levels, so two hops up cover it.
Everything sorts `nulls last`, otherwise reversing the direction floats every
person without a position or location to the top.

The expressions live in lib/employee-sort.ts rather than in the page so the
generated SQL can be read in a test — the failure mode here is silent, the
list still shows fifteen rows, just the wrong ones. Eighteen tests, and the
rules are mutation-checked: dropping the forename, dropping the id tiebreaker,
dropping `nulls last`, sorting the location by its uuid, and shortening the
Bereich walk each turn them red.

Not seen in a browser: login goes through the company account and the database
is unreachable. Typecheck, lint, 458 tests and the build are clean.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 13:33:09 +02:00
b87c8ad64c Remove Supabase
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Failing after 5m40s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
The database moved to a container of our own; the platform is gone.
This takes out what was left of it — and, where the leftovers were load
bearing, moves rather than deletes.

Moved, not deleted:

  supabase/migrations/  -> db/migrations/      the schema's source of truth
  supabase/build-org.ts -> scripts/build-org.ts
  lib/supabase/types.ts -> lib/types.ts        52 import sites repointed

The bookkeeping needed care. It lived in `supabase_migrations.schema_migrations`,
and simply renaming the schema would have left the runner facing an empty
table: it would have called all 67 migrations pending and replayed them
against a database that is long since current. So the runner now creates
`migrationen.schema_migrations` and, once, copies the old rows across —
guarded so a second run does nothing and a fresh database skips it entirely.
Only then does migration 20260907100000 drop the old schema.

Deleted: the CLI config, the seed, the historical schema/function dumps
(nothing read them), scripts/umzug-von-supabase.sh (the move is done), and
both Supabase packages plus the CLI. Nothing in the application imported
them — the build now succeeds with no environment variables at all, which
is the proof.

Integration tests: six of them signed in through Supabase Auth and asserted
against the anon key and the service role. That model is gone, so the tests
were not portable — they are deleted. session-context and
employee-status-filter already ran on pg and are untouched; om-reporting is
ported to a direct connection because it guards a real risk (the reporting
line rule exists twice, once in SQL and once in TypeScript).

CI: the integration job started a Supabase stack. It now runs a postgres
service, applies deploy/db-init and every migration to an empty database —
that was the valuable part, and it still holds — then checks that a second
run is a no-op, which is what proves the bookkeeping works.

Docs: security-review.md audited a service-role key, a cookie adapter and
auth.users, none of which exist. Restating findings about removed components
would suggest today's system had been reviewed; it has not. It now records
what was removed and says a fresh review is due. data-model.md was already
marked obsolete and described the pre-OM schema; azure-migration.md was a
plan for a route not taken. Both deleted.

Verified: npm ci, typecheck, lint, 445 tests, build — all clean without the
packages. Integration tests skip cleanly with no database. Migration SQL and
the runner are reviewed but NOT executed: no Docker here, and the old
instance no longer resolves.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 10:43:22 +02:00
5c310c3a58 Let the employee list be sorted A-Z or Z-A
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Failing after 6m12s
CI / Integrationstests (echtes Postgres) (push) Failing after 5m29s
Sorting lives in the URL, not the browser. The list is built on the
server and fetched a page at a time, so a client-side sort would only
reorder the fifteen rows on screen — with 867 people that promises an
alphabetical list and delivers something else on page 2.

The sort key is the surname, because that is how the column reads:
"Aigner, Manuel", and whoever looks for someone looks under A. Postgres
runs with the Austrian collation, so Ö sorts with O rather than at the
end of the alphabet.

Only the surname reverses. The id stays ascending: it decides nothing
except ties, and it exists to keep the order total across page
boundaries. Reversing it too would still be deterministic but would flip
the fourteen Winklers relative to each other for no reason anyone asked
for.

The select sits in the filter bar rather than in a clickable column
header — a header would suggest it sorts what is on screen.

Verified: compiled SQL is `order by last_name desc, id` for Z-A; the
parse and direction rules are covered by tests that were mutation-checked
(breaking each rule turns them red). Not verified in the browser — the
login goes through the company account, and the Supabase instance no
longer resolves.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 10:02:40 +02:00