Two settings were wrong for a platform build. output: "standalone" tells Next.js to emit a self-contained server, which is what the Dockerfile copies in — and what Vercel neither needs nor expects, since it builds and packages the app itself. It is now conditional on the VERCEL variable, which every build there sets, so each path gets what it wants. Verified both ways: with VERCEL=1 no standalone directory appears, without it one does. /api/import declared maxDuration = 120. The free tier caps at 60 and refuses anything higher, so the deployment would have failed on a value chosen for a self-hosted server. Lowered, with the reason and the Pro ceiling written next to it. DEPLOYMENT.md now covers both paths, and says plainly that the repository cannot be connected: git.elycon.solutions is self-hosted, and Vercel's git integration only speaks GitHub, GitLab and Bitbucket. Deploying from the workstation with the CLI works with any repository and is the shorter road; mirroring to GitHub is written down as the alternative, with its cost — two remotes to keep in step. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Deployment
Zwei Wege, beide unterstützt. Das Abbild ist umgebungsneutral — es gibt keine Werte mehr, die beim Bauen eingebacken werden —, ein Wechsel ist also jederzeit möglich.
| passt, wenn | |
|---|---|
| Vercel | ihr nichts betreiben wollt; schnellster Weg |
| Docker | es in eure eigene Infrastruktur soll |
In beiden Fällen gleich: die Umgebungsvariablen aus Abschnitt 1,
die Umleitungs-URI in der Entra-Registrierung, und dass eine neue Person nach
ihrer ersten Anmeldung eine profiles-Zeile braucht (siehe
docs/entra-sso.md).
Vercel
Das Repository liegt auf git.elycon.solutions — einem selbst betriebenen
Git. Vercels Git-Anbindung kann nur GitHub, GitLab und Bitbucket, dieses
Repository lässt sich dort also nicht verknüpfen. Zwei Möglichkeiten:
a) Von der Arbeitsstation ausrollen (ohne GitHub)
npx vercel login
npx vercel link
npx vercel --prod
Funktioniert mit jedem Repository. Der Preis: kein automatisches Ausrollen bei einem Push — jede Veröffentlichung ist ein bewusster Befehl. Für zwei Personen ist das eher Vorteil als Nachteil.
b) Zusätzlich nach GitHub spiegeln
git remote add github git@github.com:<konto>/alpenwerk-hr.git
git push github feat/sap-om-org-model
Danach das GitHub-Repository in Vercel verbinden. Ab dann rollt jeder Push aus. Zwei Fernziele bedeuten aber auch: beide müssen gepflegt werden.
Danach
- Umgebungsvariablen im Vercel-Projekt setzen (Settings → Environment
Variables), dieselben wie in Abschnitt 1.
AUTH_URList nicht nötig, Vercel setzt den Host selbst. - Umleitungs-URI in der Entra-Registrierung ergänzen:
https://<projekt>.vercel.app/api/auth/callback/microsoft-entra-id - Der nächtliche Lauf ist über
vercel.jsonbereits eingerichtet.
Zwei Eigenheiten der Plattform, die im Code berücksichtigt sind:
output: "standalone" entfällt dort automatisch (Vercel baut selbst), und
/api/import ist auf 60 Sekunden begrenzt — die Obergrenze des kostenlosen
Tarifs. Im Pro-Tarif liessen sich 300 setzen, falls eine Importdatei mit
vielen tausend Zeilen ansteht.
Der Verbindungspool passt zu serverlosen Aufrufen, weil DATABASE_URL
auf den Transaktions-Modus zeigt (Port 6543). Mit dem Sitzungs-Modus wären
die 15 Verbindungen des Tarifs nach wenigen gleichzeitigen Aufrufen
verbraucht.
Deployment mit Docker
Dieser Guide beschreibt, wie die App stattdessen als Docker-Container auf einem beliebigen Server läuft.
Was wird containerisiert – und was nicht
- Containerisiert: nur die Next.js-App selbst (
Dockerfile). - Nicht containerisiert: Supabase (Datenbank + Auth). Die App verbindet
sich per URL/Key zu einem bestehenden Supabase-Projekt (Cloud oder
selbst gehostet) – das bleibt unverändert.
supabase/in diesem Repo ist nur die lokale Dev-/Migrations-Umgebung (supabase start), kein Teil des Deployments. - Ersetzt: der Vercel-Cron-Job aus
vercel.json(täglich 03:00 Uhr, ruft/api/cron/apply-pending-changesauf, um fällige Versetzungen/ Beförderungen/Karenz/Reorg-Änderungen zu übernehmen). Da es außerhalb von Vercel kein Vercel-Cron gibt, übernimmt das imdocker-compose.ymlenthaltenecron-Sidecar-Container diese Aufgabe mit demselben Schema und demselben Bearer-Secret, das die Route bereits erwartet.
Voraussetzungen
- Docker + Docker Compose (v2, das im Docker Desktop/Docker Engine
enthaltene
docker compose) auf dem Zielserver. - Ein bestehendes Supabase-Projekt mit den Migrationen aus
supabase/migrations/bereits eingespielt (supabase db pushbzw. wie bisher).
1. .env anlegen
cp .env.example .env
Werte eintragen:
| Variable | Woher |
|---|---|
DATABASE_URL |
Verbindungsstring der PostgreSQL-Instanz. Die Rolle darf kein BYPASSRLS haben; hinter einem Pooler den Transaktions-Modus (bei Supabase Port 6543) |
DATABASE_SSL |
nur setzen (false), wenn die Datenbank ohne TLS läuft |
AUTH_SECRET |
selbst generieren: openssl rand -base64 32 |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ID |
Entra-Portal → App-Registrierung → Übersicht |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_SECRET |
Entra-Portal → Zertifikate & Geheimnisse (nur einmal sichtbar!) |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ISSUER |
https://login.microsoftonline.com/<verzeichnis-id>/v2.0 |
CRON_SECRET |
selbst generieren: openssl rand -hex 32 |
Details zur Entra-Registrierung: docs/entra-sso.md.
Wichtig zum Verständnis:
- Nichts davon wird in das Image eingebacken. Es gibt keine
NEXT_PUBLIC_*-Variablen mehr; alle Werte liest die Anwendung zur Laufzeit überenv_file. Eine Änderung braucht deshalb nur einen Neustart, keinen neuen Build — und dasselbe Image läuft in Test und Produktion. .envsteht schon in.gitignore– nicht committen.
2. Bauen und lokal testen
docker compose build
docker compose up -d
docker compose logs -f app
App ist danach unter http://localhost:3000 erreichbar. Healthcheck prüft
GET /login; Status siehe docker compose ps.
Cron-Sidecar prüfen:
docker compose logs -f cron
3. Auf einem Server deployen
Einfachste Variante – Repo direkt auf dem Server bauen:
git clone <repo-url> && cd manner-app
cp .env.example .env # Werte eintragen
docker compose up -d --build
Alternative für CI/CD (Image einmal bauen, überall pullen): Image in einer
Registry (GHCR, Docker Hub, …) bauen und pushen, auf dem Server nur
docker compose pull && docker compose up -d ausführen. Dafür in
docker-compose.yml zusätzlich image: <registry>/<name>:<tag> setzen und
den Build in der CI-Pipeline mit den --build-arg-Werten für
NEXT_PUBLIC_* laufen lassen.
4. Reverse Proxy + HTTPS
Next.js selbst sollte laut den offiziellen Docs nicht direkt exponiert werden – ein Reverse Proxy übernimmt TLS, Rate-Limiting und Request- Validierung. Beispiel mit Caddy (automatisches HTTPS via Let's Encrypt):
# /etc/caddy/Caddyfile
hr.example.com {
reverse_proxy localhost:3000
}
docker-compose.yml published Port 3000 aktuell auf den Host – bei
Verwendung eines Reverse Proxys auf demselben Host kann das Publishing auf
127.0.0.1:3000:3000 eingeschränkt werden, damit der Container-Port nicht
direkt von außen erreichbar ist.
5. Updates ausrollen
git pull
docker compose build
docker compose up -d
Kurzer Downtime-Moment beim Neustart des app-Containers ist bei dieser
Single-Instance-Compose-Konfiguration normal. Für Zero-Downtime-Deployments
wäre eine zweite Instanz + Load Balancer nötig (siehe Abschnitt 6).
Datenbank-Migrationen (supabase/migrations/*.sql) werden weiterhin über
die Supabase CLI gegen das Supabase-Projekt gefahren, unabhängig vom
App-Deployment:
supabase db push
6. Hinweis bei mehreren Replicas
Läuft die App skaliert (mehrere app-Container hinter einem Load
Balancer), muss NEXT_SERVER_ACTIONS_ENCRYPTION_KEY explizit gesetzt und
auf allen Instanzen identisch sein – sonst schlagen Server Actions
(actions/*.ts, z. B. Mitarbeiter- und Positions-Mutationen) mit "Failed to
find Server Action" fehl, wenn eine Anfrage auf einer anderen Instanz landet
als der, die das Formular gerendert hat. Erzeugen mit:
openssl rand -base64 32
Als zusätzliche Env-Variable in .env eintragen. Bei der aktuellen
Single-Instance-Compose-Konfiguration ist das nicht nötig.
Troubleshooting
- Anmeldung endet auf
/login?error=…: die Umleitungs-URI in der Entra-Registrierung muss exakthttps://<host>/api/auth/callback/microsoft-entra-idlauten. Steht die Anwendung hinter einem Reverse Proxy unter einer anderen Adresse, als sie selbst sieht, zusätzlichAUTH_URLsetzen. - Angemeldet, aber sofort zurück auf
/login?error=no_hr_access: die Anmeldung hat funktioniert, es fehlt die Freischaltung. Es braucht eineprofiles-Zeile mitrole = 'hr'undis_active = trueauf derselben Kennung, die inapp_userssteht. - Cron läuft nicht:
docker compose logs cron– prüft, ob/etc/crontabs/rootkorrekt geschrieben wurde und obCRON_SECRETin.envgesetzt ist (leer/fehlend führt serverseitig zu401). max clients reached in session mode: der Verbindungsstring zeigt auf den Sitzungs-Modus des Poolers. Auf den Transaktions-Modus wechseln (bei Supabase Port 6543).- Healthcheck rot:
docker compose logs app– meistDATABASE_URLfehlend oder nicht erreichbar. Der Pool baut die Verbindung erst beim ersten Zugriff auf, der Fehler steht deshalb im Log der Anfrage, nicht im Start-Log.