It was never used. The repository lives on a self-hosted Gitea, which Vercel's git integration cannot connect to at all — so the documented route amounted to "mirror to GitHub first", and nobody did. vercel.json is gone, and with it the branch in next.config.ts that switched off `output: "standalone"` when the VERCEL variable was present. That branch was the only functional trace; everything else was documentation and comments describing a second deployment path that did not exist. DEPLOYMENT.md loses its "two supported ways" framing and the whole Vercel section — about fifty lines. Several statements next to it were stale for a different reason and are corrected in the same pass: the outbound-firewall table still listed Supabase's pooler (the database is a container now, nothing leaves the server), the prerequisites still demanded an existing Supabase project, and the .env table still asked for a pooler connection string instead of the two new passwords. The nightly job is described as what it is — a container in docker-compose.yml — rather than as a replacement for Vercel Cron. Migrations keep their references: two comments from July mention Vercel Cron, and they describe what was true when they were written. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
18 KiB
Deployment
Die Anwendung läuft als Docker-Container auf einem eigenen Linux-Server,
zusammen mit ihrer Datenbank. Das Abbild ist umgebungsneutral — es gibt
keine Werte, die beim Bauen eingebacken werden; alles kommt zur Laufzeit
aus .env.
Zu klären, bevor es losgeht: die Umgebungsvariablen aus
Abschnitt 1, die Umleitungs-URI in der
Entra-Registrierung, und dass eine neue Person nach ihrer ersten Anmeldung
eine profiles-Zeile braucht (siehe docs/entra-sso.md).
Was wird containerisiert – und was nicht
- Containerisiert: die Next.js-App (
Dockerfile) und die Datenbank (Dienstdb,postgres:17-alpine). Beide zusammen indocker-compose.yml; die Daten liegen im benannten Volumedb-daten. - Nicht mehr Supabase. Die Anwendung sprach ohnehin unmittelbar mit
PostgreSQL — Supabase war nur der Betreiber. Was die Plattform beisteuerte,
bringt jetzt
deploy/db-init/mit: die Anwendungsrolle ohne BYPASSRLS, die zwei benutzten Erweiterungen und eine Attrappe desauth-Schemas, die nur die alten Migrationen von Juni brauchen. Der Umzug steht in Abschnitt 3a. - Läuft die Datenbank woanders (Azure Flexible Server, RDS, eigenes Blech),
genügt es,
DATABASE_URLdorthin zeigen zu lassen und dendb-Dienst nicht zu starten. Die Anwendung merkt keinen Unterschied. - Ebenfalls nicht containerisiert: die Anmeldung. Sie läuft über Microsoft Entra ID; die App hält nur das Sitzungscookie (Auth.js). Es gibt keinen Anmeldedienst, der mit ausgerollt werden müsste.
- Der nächtliche Lauf ist ein eigener Container (
cron): täglich 03:00 Uhr ruft er/api/cron/apply-pending-changesauf, um fällige Versetzungen, Beförderungen, Karenz- und Reorg-Änderungen zu übernehmen. Ausgewiesen wird der Aufruf überCRON_SECRET— es gibt dabei keine angemeldete Person.
Betrieb im Firmennetz — zwei Dinge vorab
Die App läuft intern, aber sie ist nicht von der Aussenwelt unabhängig. Beides vor der Installation klären, sonst scheitert es am Ende an der Firewall:
1. Der Server braucht ausgehenden Zugang. Eingehend aus dem Internet nichts, ausgehend zwingend:
| Ziel | Wofür | Ohne das |
|---|---|---|
login.microsoftonline.com (443) |
Auth.js tauscht den Anmeldecode serverseitig gegen ein Token und lädt die Konfiguration des Ausstellers | keine Anmeldung möglich |
Dass die Anmeldung im Browser der Person stattfindet, genügt nicht — der Tausch von Code gegen Token läuft vom Server aus. Liegt die VM in einem abgeschotteten Netz, braucht es dafür einen Proxy.
Die Datenbank taucht hier nicht mehr auf: sie läuft als Container daneben, im selben Compose-Netz. Nach aussen geht dafür nichts.
2. HTTPS ist Pflicht, auch intern. Entra ID akzeptiert http nur für
localhost. Der praktikable Weg ohne öffentliche Erreichbarkeit: ein
öffentlicher DNS-Name, der auf die private Adresse zeigt (z. B.
hr.elycon.solutions → 10.x.x.x) und ein Zertifikat über die
DNS-Challenge. Das ist zulässig, verbreitet, und liefert ein regulär
vertrauenswürdiges Zertifikat, ohne dass der Server je aus dem Internet
erreichbar ist.
Beispielkonfiguration: deploy/Caddyfile.
Die Alternative — selbst signiertes Zertifikat — bedeutet, es auf jedem Arbeitsplatz als vertrauenswürdig zu hinterlegen. Bei zwei Personen machbar, bei zwanzig nicht.
Voraussetzungen
- Docker + Docker Compose (v2, das in Docker Engine enthaltene
docker compose) auf dem Zielserver. Sonst nichts — weder Node noch psql; was gebraucht wird, kommt aus Containern.
1. .env anlegen
cp .env.example .env
Werte eintragen:
| Variable | Woher |
|---|---|
POSTGRES_PASSWORD |
selbst erzeugen: openssl rand -base64 24 — das des Verwalters |
APP_DB_PASSWORD |
selbst erzeugen — das der Anwendungsrolle alpenwerk_app |
DATABASE_URL |
postgresql://alpenwerk_app:<APP_DB_PASSWORD>@db:5432/alpenwerk. Die Rolle darf kein BYPASSRLS haben — deploy/db-init legt sie genau so an |
DATABASE_SSL |
false im Compose-Netz; die Verbindung verlässt den Server nicht |
AUTH_SECRET |
selbst generieren: openssl rand -base64 32 |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ID |
Entra-Portal → App-Registrierung → Übersicht |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_SECRET |
Entra-Portal → Zertifikate & Geheimnisse (nur einmal sichtbar!) |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ISSUER |
https://login.microsoftonline.com/<verzeichnis-id>/v2.0 |
CRON_SECRET |
selbst generieren: openssl rand -hex 32 |
Details zur Entra-Registrierung: docs/entra-sso.md.
Wichtig zum Verständnis:
- Nichts davon wird in das Image eingebacken. Es gibt keine
NEXT_PUBLIC_*-Variablen mehr; alle Werte liest die Anwendung zur Laufzeit überenv_file. Eine Änderung braucht deshalb nur einen Neustart, keinen neuen Build — und dasselbe Image läuft in Test und Produktion. .envsteht schon in.gitignore– nicht committen.
2. Bauen und lokal testen
docker compose build
docker compose up -d
docker compose logs -f app
App ist danach unter http://localhost:3000 erreichbar. Healthcheck prüft
GET /login; Status siehe docker compose ps.
Cron-Sidecar prüfen:
docker compose logs -f cron
3. Auf einem Server deployen
Einfachste Variante – Repo direkt auf dem Server bauen:
git clone <repo-url> && cd manner-app
cp .env.example .env # Werte eintragen
docker compose up -d --build
Alternative für CI/CD (Image einmal bauen, überall pullen): Image in einer
Registry bauen und pushen, auf dem Server nur
docker compose pull && docker compose up -d ausführen. Dafür in
docker-compose.yml zusätzlich image: <registry>/<name>:<tag> setzen.
Build-Argumente braucht es dabei keine: das Abbild enthält keine
umgebungsabhängigen Werte mehr, alles kommt zur Laufzeit aus .env.
Dasselbe Abbild läuft damit in Test und Produktion.
Bei einer leeren Datenbank
Der db-Container legt beim ersten Start Rollen und Erweiterungen an; das
Schema kommt danach aus den Migrationen:
docker compose up -d db
docker compose run --rm migrate # legt Tabellen, Funktionen, Policies an
docker compose up -d --build
migrate steht im Profil tools und läuft bei docker compose up nicht mit.
Auf dem Host wird dafür weder Node noch psql gebraucht — nur Docker.
3a. Umzug von Supabase
Einmalig, wenn der Bestand noch bei Supabase liegt:
SUPABASE_DB_URL='postgresql://postgres:<passwort>@<projekt>.supabase.com:5432/postgres' \
./scripts/umzug-von-supabase.sh
Was das Skript tut und warum:
- Schema aus den Migrationen, nicht aus einem Abzug. Nachgewiesen ist, dass alle Migrationen auf einer leeren Datenbank durchlaufen und dabei Spalte für Spalte, Index für Index, Policy für Policy dasselbe ergeben wie die gewachsene Produktion. Der Weg hat zwei Vorteile: die Buchführung stimmt danach von selbst, und Supabase-eigene Rechte und Eigentümer kommen gar nicht erst mit.
- Nur die Daten werden abgezogen (
pg_dump --data-only --disable-triggers). Ohne--disable-triggersstolpert jede Fremdschlüsselprüfung über die Ladereihenfolge. RLS steht nicht im Weg — keine der 19 Tabellen hatFORCE ROW LEVEL SECURITY, der Eigentümer schreibt also durch. - Am Ende werden die Zeilenzahlen ausgegeben. Mit denen bei Supabase vergleichen, bevor irgendetwas abgeschaltet wird.
Der Abzug bleibt als Datei liegen. Erst löschen, wenn die Anwendung gegen die neue Datenbank nachweislich läuft.
Danach in .env:
DATABASE_URL=postgresql://alpenwerk_app:<APP_DB_PASSWORD>@db:5432/alpenwerk
DATABASE_SSL=false
Was am auth-Schema übrigbleibt
deploy/db-init/01-auth-attrappe.sql legt ein leeres auth-Schema an. Es wird
im Betrieb nicht gebraucht: kein Fremdschlüssel, keine Policy, keine
Spaltenvorgabe verweist darauf (geprüft). Gebraucht wird es nur beim Abspielen
der Migrationen von Juni 2026, die damals noch an auth.users hingen. Die
Alternative wäre, jene Dateien umzuschreiben — also Geschichte zu fälschen: sie
beschreiben, was damals galt.
4. Reverse Proxy + HTTPS
Next.js selbst sollte laut den offiziellen Docs nicht direkt exponiert werden – ein Reverse Proxy übernimmt TLS, Rate-Limiting und Request- Validierung.
Fertige Konfiguration: deploy/Caddyfile — mit
DNS-Challenge, weil der Server aus dem Internet nicht erreichbar ist (siehe
oben).
sudo cp deploy/Caddyfile /etc/caddy/Caddyfile
sudo systemctl reload caddy
docker-compose.yml veröffentlicht Port 3000 bewusst nur auf
127.0.0.1 — die App ist also ausschliesslich über den Proxy erreichbar,
nicht daneben unverschlüsselt.
Zusätzlich in die .env:
AUTH_URL=https://hr.elycon.solutions
Ohne diesen Wert baut Auth.js seine Rückruf-Adresse aus dem, was der Container sieht — und das ist hinter dem Proxy nicht der Name, den der Browser benutzt hat.
5. Automatisch ausrollen bei einem Push (Gitea Actions)
Ein Push auf master baut und startet die Anwendung auf dem Server neu.
Zuständig ist .github/workflows/deploy.yml.
Warum
.github/und nicht.gitea/: Gitea Actions liest.gitea/workflows— und nur wenn dieses Verzeichnis fehlt, ersatzweise.github/workflows. Ein neu angelegtes.gitea/workflows/würde alsoci.ymlstillschweigend abschalten. Solange beide Dateien unter.github/liegen, sieht Gitea beide.
a) Der Runner
Verwendet wird der bestehende, globale Runner elycon-runner-01 (act_runner
v0.2.11, Labels docker und ubuntu-latest). Ein eigener ist nicht nötig.
Beide Workflows laufen deshalb auf ubuntu-latest. Ein Label, das kein
Runner führt, lässt den Lauf wortlos in der Warteschlange stehen — kein
Fehler, keine Meldung, nur „Waiting". Das ist der häufigste Grund, warum
scheinbar nichts passiert.
Der Job läuft im Container, nicht auf dem Server
Das ist die Stelle, an der es klemmen kann. act_runner startet je Job einen eigenen Container; der Docker-Socket des Hosts ist darin nur, wenn der Runner so konfiguriert ist:
# config.yaml des Runners
container:
options: -v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock
valid_volumes:
- /var/run/docker.sock
Zusätzlich muss das Job-Abbild die Docker-CLI mitbringen (die üblichen
runner-images/catthehacker-Abbilder tun das).
Der erste Schritt des Deploy-Workflows prüft genau das und bricht mit einer Anleitung ab, wenn etwas fehlt — statt drei Schritte später an einer Meldung zu scheitern, mit der niemand etwas anfangen kann.
Der durchgereichte Socket gibt dem Job faktisch Wurzelrechte auf dem Host. Bei einem Deploy-Runner ist das der Zweck der Übung, aber es heisst auch: wer in dieses Repository schreiben darf, darf auf diesem Server alles. Bei einem globalen Runner gilt das für jedes Repository der Instanz, das denselben Socket benutzt. Ist das zu weit gefasst, ist der Weg über SSH der richtige: ein Schlüssel als Repository-Secret, der nur auf den einen Server und nur auf das Deploy-Verzeichnis zeigt.
b) Secrets hinterlegen
Gitea → Repository → Settings → Actions → Secrets. Dieselben Werte wie in
Abschnitt 1; der Workflow baut daraus zur Laufzeit die .env
und löscht sie danach wieder.
| Secret | Anmerkung |
|---|---|
DATABASE_URL |
Transaktions-Pooler (Supabase: 6543) — den benutzt die Anwendung |
SUPABASE_DB_URL |
Direkter Zugang (Supabase: 5432) — nur für die Migrationen |
AUTH_SECRET |
|
AUTH_URL |
z. B. https://hr.elycon.solutions |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ID |
|
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_SECRET |
|
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ISSUER |
|
CRON_SECRET |
Warum zwei Verbindungsstrings: der Transaktions-Pooler bricht bei einer Migration ab, die mehrere Anweisungen in einer Transaktion bündelt. Migrationen gehören über die direkte Verbindung, der laufende Betrieb über den Pooler.
Zusätzlich unter Variables (kein Secret, nur eine Einstellung):
| Variable | Vorgabe | Wofür |
|---|---|---|
COMPOSE_PROJECT_NAME |
alpenwerk-hr |
Muss zum bestehenden Stapel passen — sonst entsteht ein zweiter daneben |
Den bestehenden Namen zeigt auf dem Server:
docker compose ls
c) Was der Lauf tut
.envaus den Secrets schreiben (fehlt eines, bricht er mit Namen ab).- Migrationen anwenden — erst
--dry-runfürs Protokoll, dann echt. docker compose buildundup -dgegen den Docker-Dienst des Hosts.- Auf
healthywarten (bis zu zwei Minuten). Wird die Anwendung nicht gesund, schlägt der Lauf fehl und hängt die letzten 80 Logzeilen an. .envwieder löschen.
Der Workflow ist nicht an ci.yml gekoppelt: ein Push auf master rollt
aus, auch wenn die Tests parallel noch laufen. Soll erst nach grünen Tests
ausgerollt werden, gehört der deploy-Job mit needs: [check] in ci.yml —
dann allerdings braucht der Runner auch das Label, mit dem check läuft.
5a. Migrationen
Eingespielt werden sie von scripts/migrate.mjs —
demselben Läufer, den auch der Deploy benutzt:
node --env-file=.env scripts/migrate.mjs --dry-run # was stünde an
node --env-file=.env scripts/migrate.mjs # anwenden
Buch geführt wird in supabase_migrations.schema_migrations, derselben Tabelle
in derselben Form, die die Supabase-CLI benutzt — supabase db push von der
Arbeitsstation bleibt damit möglich und überspringt, was hier schon lief.
Einmalig, im August 2026 bereits erledigt: Die Migrationen wurden bis dahin von Hand eingespielt, die Buchführungstabelle existierte gar nicht. Ein automatischer Lauf hätte deshalb alle 65 Dateien erneut gegen die produktive Datenbank gespielt — inklusive
initial_schemaund der OM-Umstellung. Vor dem Einschalten wurde einmalnode scripts/migrate.mjs --baselinegefahren: das verbucht alles Vorhandene als angewendet, ohne es auszuführen. Wer eine weitere Umgebung aufsetzt, deren Datenbank schon steht, braucht denselben Schritt.
5b. Updates von Hand ausrollen
Falls der Runner nicht läuft oder ein Stand ausser der Reihe gebraucht wird:
git pull
node --env-file=.env scripts/migrate.mjs
docker compose build
docker compose up -d
Kurzer Downtime-Moment beim Neustart des app-Containers ist bei dieser
Single-Instance-Compose-Konfiguration normal. Für Zero-Downtime-Deployments
wäre eine zweite Instanz + Load Balancer nötig (siehe Abschnitt 6).
Der Migrationsschritt steht bewusst vor dem Neubau: der neue Code erwartet das neue Schema, und umgekehrt liefe die neue Anwendung kurz gegen das alte.
6. Hinweis bei mehreren Replicas
Läuft die App skaliert (mehrere app-Container hinter einem Load
Balancer), muss NEXT_SERVER_ACTIONS_ENCRYPTION_KEY explizit gesetzt und
auf allen Instanzen identisch sein – sonst schlagen Server Actions
(actions/*.ts, z. B. Mitarbeiter- und Positions-Mutationen) mit "Failed to
find Server Action" fehl, wenn eine Anfrage auf einer anderen Instanz landet
als der, die das Formular gerendert hat. Erzeugen mit:
openssl rand -base64 32
Als zusätzliche Env-Variable in .env eintragen. Bei der aktuellen
Single-Instance-Compose-Konfiguration ist das nicht nötig.
Troubleshooting
-
Push gemacht, aber kein Lauf startet: meist die Labels. Der Lauf steht dann in Gitea unter Actions als „Waiting" — ohne Fehlermeldung, weil kein Runner das verlangte Label anbietet. Beide Workflows verlangen
ubuntu-latest;elycon-runner-01führt es. Welche Labels registriert sind, zeigt Gitea → Site Administration → Actions → Runners. -
Deploy läuft, aber es entsteht ein zweiter Stapel:
COMPOSE_PROJECT_NAMEpasst nicht zum bestehenden. Auf dem Serverdocker compose ls— der dort gelistete Name gehört als Variable ins Repository. Bis dahin läuft die alte Instanz weiter und beansprucht Port 3000; die neue scheitert daran. -
Cannot connect to the Docker daemonim Deploy: dem Runner-Container fehlt der Socket. Er braucht-v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock. -
Migration schlägt im Deploy fehl: der Lauf bricht ab, bevor Container angefasst werden — die alte Version läuft also weiter. Die fehlgeschlagene Datei wurde vollständig zurückgerollt und nicht verbucht; nach der Korrektur reicht ein erneuter Push.
-
Anmeldung endet auf
/login?error=…: die Umleitungs-URI in der Entra-Registrierung muss exakthttps://<host>/api/auth/callback/microsoft-entra-idlauten. Steht die Anwendung hinter einem Reverse Proxy unter einer anderen Adresse, als sie selbst sieht, zusätzlichAUTH_URLsetzen. -
Angemeldet, aber sofort zurück auf
/login?error=no_hr_access: die Anmeldung hat funktioniert, es fehlt die Freischaltung. Es braucht eineprofiles-Zeile mitrole = 'hr'undis_active = trueauf derselben Kennung, die inapp_userssteht. -
Cron läuft nicht:
docker compose logs cron– prüft, ob/etc/crontabs/rootkorrekt geschrieben wurde und obCRON_SECRETin.envgesetzt ist (leer/fehlend führt serverseitig zu401). -
max clients reached in session mode: der Verbindungsstring zeigt auf den Sitzungs-Modus des Poolers. Auf den Transaktions-Modus wechseln (bei Supabase Port 6543). -
Healthcheck rot:
docker compose logs app– meistDATABASE_URLfehlend oder nicht erreichbar. Der Pool baut die Verbindung erst beim ersten Zugriff auf, der Fehler steht deshalb im Log der Anfrage, nicht im Start-Log.