divisionOf nahm "die oberste Einheit unterhalb der Gesellschaft" -- eine
Aussage ueber die Stellung im Baum statt ueber unit_type. Im Altmodell
fiel beides zusammen, weil unter der Gesellschaft genau die Bereiche
hingen. Bei Manner liegt dort allein "CEO", darunter erst die sechs
C-Level-Bereiche: die Funktion gab fuer alle 784 Personen "CEO" zurueck.
In der Mitarbeiterliste stand es in jeder Zeile, auf der Uebersicht lag
die ganze Belegschaft im Balken "CEO", waehrend die sechs uebrigen
Bereiche auf null standen.
Gesucht wird jetzt der naechste Vorfahre mit unit_type = 'Bereich', die
Einheit selbst eingeschlossen. Der naechste und nicht der oberste: "CEO"
ist selbst ein Bereich und liegt ueber den anderen, sonst stuende er
wieder ueberall. Damit meinen Liste, Uebersicht, Sortierung
(lib/employee-sort.ts) und Berichte (lib/reports-data.ts) denselben
Bereich -- vorher sortierte die Liste bereits richtig, zeigte aber in
der Spalte etwas anderes an.
Der Ausdruck stieg mit zwei `left join` nach oben, weil der Baum als
hoechstens vierstufig galt. `unit_type` ist aber nur ein Etikett, und die
Organisation kann beliebig tief sein: bei Manner sind es sieben Ebenen.
Fuer 317 der 784 Personen lag der Bereich drei oder vier Spruenge ueber
der eigenen Einheit, der Ausdruck lieferte null, und diese 317 rutschten
beim Sortieren nach Bereich/Team nicht unter ihre Bereiche, sondern
allesamt in einen Block am Ende der Liste.
Der Aufstieg haelt beim ersten Bereich an, nimmt also den naechsten und
nicht den obersten -- sonst stuende bei fast allen "CEO", weil diese
Einheit ueber den sechs C-Level-Bereichen liegt und selbst einer ist.
Dieselbe Regel gilt in lib/reports-data.ts, das von der Wurzel absteigt
und den letzten Treffer nimmt; dort gab es den Fehler nicht.
Gegen den Bestand geprueft: vorher 467 von 784 mit Bereich, jetzt 784.
The Email column exported employees.email, which is the person's
private address. That does not belong in a file sent to an outside
survey provider, least of all as the address invitations go to in the
employer's name.
The column now stays as a placeholder for the work email, which does
not exist in the schema yet and will be added later. It is empty until
then, but keeps its place so the column mapping set up in Honestly does
not have to change once the address arrives. The export no longer
reads employees.email at all, so it cannot end up in another column
by accident either.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
A participant list for the employee survey on honestly.de, offered as
CSV and Excel right under the full data export. Columns: Personalnummer,
Email, Firstname, Last Name, Language, Location, OU, OU+1, ... , Role.
Language is always "de", Role always "Respondee".
The org columns run bottom-up: OU is the person's own unit, OU+1 the one
above, up to the top node. Their number follows the deepest chain in
the file, shorter chains are padded with empty cells, and there is
always at least one OU column so the file keeps its shape.
It exports exactly the people the full export would, with the same
filters. To guarantee that, the selection moved out of the full export's
route into lib/export-auswahl.ts and both routes use it; the full
export's columns are untouched.
Email is employees.email, which is the private address and optional --
there is no work address in the schema. Missing addresses stay empty
rather than getting a placeholder that would receive an invitation.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier der sieben Fragen sind am 17.09.2026 geklaert. Sie stehen jetzt mit dem
Ergebnis im Dokument, damit nachvollziehbar bleibt, warum etwas so ist, wie
es ist — nicht geloescht, denn die Begruendung ist die Antwort.
Offen bleiben: die fehlenden Punkte 6 und 7 im Anforderungsdokument, was
"Niederlassungen auch in Zuordnung" bedeutet (unsere Lesart wurde
gestrichen, eine andere nicht genannt), und die Liste, wer tatsaechlich
Praktikum, geringfuegige Beschaeftigung oder Altersteilzeit hat.
Neu offen: ob "freiwillig oder unfreiwillig" fuer gewoehnliche Austritte
Pflicht werden soll — was freiwillig ist, bleibt oft leer, und dann traegt
die Fluktuationsauswertung Luecken. Und dass die Uebernahme rueckwirkend
nicht rekonstruierbar ist: in den Daten steht nur der heutige Stand der
Besetzungsart, nicht, wann er sich geaendert hat.
Aus dem Gespraech vom 17.09.2026. Migration 20260917130000.
Der kleine Dialog fragte Datum und Planstelle und liess alles andere stehen,
wie es beim Austritt war. Nach zwei Jahren Abwesenheit ist das selten noch
richtig — Anschrift, Wochenstunden, Kollektivvertrag, oft auch der Name. Wer
es bemerkte, musste erst wiedereinstellen und danach "Daten aendern"
oeffnen: zwei Vorgaenge fuer einen, und in der Akte stand dann eine
Vertragsaenderung am Tag des Wiedereintritts, die niemand vorgenommen hat.
rehire_employee nimmt jetzt den ganzen Satz entgegen und schreibt ihn in
einer Transaktion. Erst einstellen und dann aendern waeren zwei
Transaktionen, und scheitert die zweite, steht die Person wieder im Dienst —
mit den Daten von damals und ohne dass es jemand merkt.
Jedes Feld mit coalesce: fehlt ein Schluessel, bleibt der bestehende Wert.
Das haelt den schlanken Aufruf am Leben und ist zugleich die Bedingung
dafuer, dass der Assistent nur schickt, was er auch zeigt — Anschrift,
Staatsbuergerschaft und Aufenthaltstitel fragt er naemlich nicht, so wenig
wie bei einer Neueinstellung.
Die Planstelle und das Eintrittsdatum sind bewusst leer: die alte Stelle
kann besetzt oder entfallen sein, und ein vorbelegter Platz, den es so nicht
mehr gibt, waere schlimmer als ein leeres Feld — er sieht nach einer Antwort
aus. Dazu die Pruefungen der Neueinstellung, die hier fehlten: existiert die
Planstelle, gilt sie zum Datum, ist sie frei.
Die Personalnummer steht fest und wird nur gezeigt. Sie zu pruefen faende
zwangslaeufig einen Treffer — die Person selbst — und sperrte das Formular
mit einer Meldung, die stimmt und trotzdem in die Irre fuehrt.
Ein eigenes Bauteil statt eines Schalters im HireWizard: kein Entwurf zu
speichern, keine Angehoerigen anzulegen (die stehen schon in der Akte),
keine Nummer zu pruefen, andere Funktion am Ende. Geteilt werden die
Schritte, und das ist der Teil, der wirklich geteilt gehoert. RehirePanel
ist damit weg.
Aus dem Gespraech vom 17.09.2026. Migrationen 20260917110000 (Enum-Wert)
und 20260917120000 (Logik) — getrennt, weil ein in derselben Transaktion
angelegter Enum-Wert dort noch nicht benutzt werden darf.
Die Besetzungsart (extern/intern) wurde bisher nur bei der Neueinstellung
gesetzt und war danach unerreichbar. Eine Angabe, die mit dem ersten Tag
erstarrt, obwohl gerade ihr Wechsel der Vorgang ist, um den es geht. Sie
steht jetzt in "Daten aendern".
Wechselt sie von Extern auf Intern, entsteht das Ereignis "Uebernahme" — in
der Personalakte und im Protokoll, und im Berichtemanager als Ereignistyp
auswertbar. Der umgekehrte Weg bekommt ausdruecklich keines: eine Uebernahme
zurueckzunehmen gibt es fachlich nicht.
Zwei Eintraege und nicht einer: die Vertragsaenderung haelt fest, dass ein
Feld sich geaendert hat und worauf (und laesst sich darueber zuruecknehmen),
das Ereignis, dass dieser Wechsel eine Uebernahme war. Nur das zweite laesst
sich zaehlen.
Eine auf spaeter datierte Uebernahme erzeugt das Ereignis sofort mit
pending_id, wie die Vertragsaenderung daneben; der Nachtlauf schreibt am
Stichtag nur noch die Spalte. Die Selbstpruefung haelt fest, dass er kein
zweites Ereignis schreibt — sonst staende die Uebernahme doppelt in der Akte
und jede Auswertung zaehlte sie zweimal.
Im Assistenten erscheint das Feld nicht: dort steht die Besetzungsart im
Schritt "Position", und zweimal danach zu fragen waere eine Einladung, zwei
verschiedene Antworten zu geben.
Migration 20260917100000. Ruecknahme einer eigenen Entscheidung, nach der
Erklaerung des Kunden am 17.09.2026.
Wir hatten den Anstoss aus der Beendigungsart abgeleitet — Kuendigung AN
gilt als freiwillig, Kuendigung AG als unfreiwillig. Das schien sauberer,
weil es zwei Felder ausschliesst, die einander widersprechen koennen.
In Oesterreich stimmt es nicht. Die einvernehmliche Aufloesung ist hier der
Regelfall und sagt ueber den Anstoss nichts aus: sie kann von der Person
ausgehen ("ich moechte kuendigen", worauf einvernehmlich aufgeloest wird,
damit das AMS zahlt) oder vom Dienstgeber ("ich will die Trennung, dafuer
gibt es eine Abfindung"). Dieselbe Beendigungsart, zwei gegensaetzliche
Antworten — und das ist genau die Unterscheidung, auf die es bei einer
Fluktuationsanalyse ankommt. Die Ableitung haette die Haelfte der Faelle
still falsch einsortiert.
Im Formular steht jetzt die Beendigungsart oben mit allen Werten, darunter
"Freiwillig oder unfreiwillig". Keine der beiden schraenkt die andere ein.
Der abgeleitete Hinweis unter der Beendigungsart ist weg — er erschien von
selbst und sah aus wie ein Fehler des Formulars.
Die Angabe ist freiwillig: der Bestand traegt sie nicht, und ein
Befristungsablauf geschieht auf niemandes Betreiben. Ob sie fuer gewoehnliche
Austritte Pflicht werden soll, ist eine Frage an den Kunden.
rehire_employee raeumt sie mit dem Austritt weg. Die Funktion ist dabei
ausgeschrieben worden; die Selbstpruefung haelt fest, dass die beiden
Umstellungen, die sie schon hinter sich hatte (app_current_user_id statt
auth.uid, fester search_path), dabei nicht verlorengehen — genau das ist der
Fehler, den ein create-or-replace aus einer alten Vorlage leise macht.
Aus dem Gespraech vom 17.09.2026.
Der Kunde suchte den Knopf "Wiedereintritt" an einer ausgetretenen Person
und hielt ihn fuer verschwunden — "ich dachte eigentlich, das ist schon
implementiert, das war mal drin". Er war drin. Er hing nur an
employee.status, und diese Spalte haengt nach: an einer Person, deren
Austritt erfasst und inzwischen vollzogen war, stand dort weiter "Aktiv".
Das ist mein Fehler beim Statusfix. Umgestellt waren dort `isActive` und
`canEditData` — die fuenf einzelnen Abfragen in derselben Datei blieben
stehen, dazu je eine in KarenzPanel und TerminatePanel. Jetzt liest keine
mehr die Spalte; die beiden Panels bekommen den abgeleiteten Status
uebergeben, statt ihn sich selbst aus der Zeile zu holen.
Betroffen war ausser dem Wiedereintritt auch: welcher Austritts-Knopf
erscheint ("Nicht angetreten" statt "Austritt"), die Beschriftung der
Abwesenheit, die Vorbelegung der Beendigungsart und ob die Zugehoerigkeit
angezeigt wird.
Dazu: die Niederlassung ist aus dem Reiter Organisation wieder raus. Sie
stand dort als unsere Auslegung von Anforderung 8; der Kunde hat sie im
Gespraech gestrichen ("nimm's mal hier raus"). Was mit der Anforderung
gemeint war, bleibt offen.
Gleich breit und gleich weit auseinander werden Kacheln erst, wenn sie
demselben Raster angehoeren. Die beiden Anlaeufe davor stellten drei eigene
Raster nebeneinander: zuerst mit gleichem Anteil je Gruppe (fuenf Kacheln
gequetscht, eine mit demselben Platz), dann mit einem Anteil nach
Kachelzahl. Da stimmten die Breiten fast — aber eben nur fast: eine Gruppe
mit fuenf Kacheln hat vier Abstaende in sich, eine mit einer keinen, und
dieser Unterschied verteilt sich auf die Breiten.
Jetzt acht gleiche Spalten und ein einziger Abstandswert. Die Ueberschriften
sitzen in Zeile 1 und ueberspannen die Spalten ihrer Gruppe (5, 2, 1), die
Kacheln in Zeile 2. Beide Zeilen entstehen aus derselben DOM-Reihenfolge —
Ueberschrift, ihre Kacheln, naechste Ueberschrift —, die fuer Vorlesegeraete
die richtige ist; die ausdrueckliche Zeilenangabe sortiert sie fuers Auge.
Die Spannweite steht ausgeschrieben in einer Tabelle und nicht als
span var(--kacheln): Tailwind erzeugt nur Klassen, die als Zeichenkette im
Quelltext stehen, und eine berechnete Spannweite waere zur Bauzeit nicht zu
sehen.
Unterhalb der grossen Breite keine Zeilenangabe: dann fliesst alles der
Reihe nach, Ueberschrift ueber die volle Breite, ihre Kacheln zu zweit
darunter.
Der erste Anlauf gab jeder Gruppe denselben Anteil der Breite (flex-1).
Damit quetschten sich fuenf Kacheln in ein Drittel und brachen um, waehrend
die einzelne rechts dasselbe Drittel fuer sich hatte — gemeint war eine
Reihe, wie im Entwurf.
Die Breite einer Gruppe folgt jetzt der Zahl ihrer Kacheln. Die Zahl geht
als CSS-Variable in beide Regeln statt als ausgeschriebene Klasse je Gruppe:
kaeme eine neunte Kachel dazu, stimmte die Aufteilung von selbst, waehrend
ein von Hand gesetztes xl:flex-[5] jemand nachziehen muesste — und es fiele
nicht auf, wenn er es vergisst.
Unterhalb der grossen Breite weiterhin untereinander, zwei Kacheln je Reihe:
acht nebeneinander waeren auf einem Laptop unlesbar schmal.
Die Zahl wird in der Reihe kleiner gesetzt. Je Kachel bleiben dort gut
110 px, und "748.4" braucht in 30 px Schriftgrad mehr, als nach dem
Innenabstand uebrig ist — die Kachel hat overflow-hidden, die Zahl waere
also nicht zu breit, sondern abgeschnitten.
Anmerkung 5, jetzt mit Ursache statt mit Vermutung.
SlideOver bleibt geschlossen im DOM — absichtlich, sonst gaebe es keine
Schiebebewegung. Geschlossen steht das Panel per translate-x-full hinter dem
rechten Bildschirmrand, die eigene linke Kante genau auf dem Rand. Der
Schatten ist das Einzige, was von dort noch ins Bild reicht: 32 px
Weichzeichnung nach aussen, und aussen heisst hier nach links, in die Seite
hinein.
Bei einem Panel faellt das nicht auf. Die Protokollseite rendert aber eines
**je Zeile** — AuditDetail haengt an jeder. Bei fuenfzig Lagen zu 18 %
Deckkraft bleiben rechnerisch 0,01 % Durchsicht: ein fast schwarzer Streifen
neben der Bildlaufleiste, mit Stufen dort, wo sich die Weichzeichnungen der
einzelnen Lagen ueberlagern. Genau das war zu sehen, und genau deshalb nur
auf dieser Seite.
Die Tiefe gehoert zum geoeffneten Panel, nicht zum weggeschobenen. Sie erst
beim Oeffnen zu setzen kostet nichts.
Die Aenderung am Ueberlauf der Tabellenkarten aus dem vorigen Commit bleibt
— sie war eine Aufraeumung, die fuer sich steht, aber nicht die Ursache.
Zu Anmerkung 5 ("In Audit schaut die Scrollbar komisch aus").
`overflow-x-auto` allein genuegt nicht: nach CSS wird eine auf `visible`
stehende Ueberlaufachse auf `auto` hochgestuft, sobald die andere nicht
`visible` ist. Die Karte war damit ein Scrollbereich in beiden Richtungen
und konnte eine senkrechte Leiste zeigen, die nichts bewirkt — die Karte ist
so hoch wie ihr Inhalt, es gibt dort nichts zu scrollen.
Geklemmt wird durch `overflow-y-hidden` nichts, aus demselben Grund. Die
drei Stellen mit diesem Muster sind Protokoll, Mitarbeiterliste und
Importmappe; alle drei sind gleich behandelt.
Ob das *die* Ursache des gemeldeten Bildes ist, ist damit nicht bewiesen —
aus dem Bildschirmfoto allein laesst sich nicht ablesen, zu welchem Element
die zweite Leiste gehoert. Es ist der einzige Scrollbereich auf der Seite
und eine Aufraeumung, die fuer sich steht.
1) Die Kacheln stehen jetzt in drei Gruppen — Personalstand,
Personalbewegung, Recruiting & Vakanzen — in der Reihenfolge aus dem Entwurf
des Kunden. Acht Zahlen nebeneinander sind acht Zahlen; sie beantworten aber
drei verschiedene Fragen, und ohne Ueberschrift muss man jede Beschriftung
einzeln lesen, um das herauszufinden. "Aktives Dienstverhaeltnis" steht
vorn: es ist die Bezugsgroesse fast jeder Personalkennzahl.
2) Der Namensfilter in "Anstehend" ist jetzt immer da. Die Schwelle "erst ab
neun Eintraegen" war in der Bedienung falsch — das Feld erschien bei 180
Tagen und verschwand bei 30, und ein Bedienelement, das je nach Zeitraum da
ist oder nicht, wirkt wie ein Fehler.
3b) Der Filter heisst jetzt "Aktives Dienstverhaeltnis (Aktiv +
Langzeitabwesenheit)" — derselbe Name wie die Kachel, die dorthin verlinkt.
6) Die Personalnummer wird gegen die Datenbank geprueft, waehrend sie
eingetippt wird, und nennt bei einem Treffer die Person, die sie schon hat.
hire_employee weist sie weiterhin ab — das bleibt die verbindliche Pruefung,
denn zwischen Frage und Anlegen kann jemand anderes dieselbe Nummer
vergeben. Nur kam diese Abweisung bisher nach sechs Schritten Eingabe, und
das Feld steht im ersten Schritt.
Gemerkt wird dabei die gepruefte *Nummer* samt Ergebnis, nicht ein Ja/Nein:
so ist die Sperre eine Ableitung aus dem, was im Feld steht, und es gibt
keinen Zustand, dessen Zuruecksetzen man vergessen koennte.
Zu 4) geprueft, nichts geaendert: die FTE-Kachel rechnet bereits Summe der
Wochenstunden der heute Aktiven durch 38,5. Der Berichtemanager rechnet
dieselbe Formel, nur als Summe der Einzelquotienten geschrieben.
Die neue Kachel "Aktives Dienstverhaeltnis" verlinkte auf
?status=Aktiv&status=Karenz. Die Mitarbeiterliste liest den Parameter aber
als *eine* Zeichenkette und trennt selbst an Kommas — zweimal uebergeben
macht Next daraus ein Array, und `.split(",")` lief dagegen. Sichtbar war
nur "Diese Ansicht konnte nicht geladen werden".
Die Kachel schreibt jetzt status=Aktiv,Karenz. Dazu glaettet die Seite alle
ihre Parameter: eine Adresse kommt nicht nur aus der eigenen Anwendung, sie
steht in Lesezeichen und in E-Mails, und ?q=a&q=b haette sie genauso
gefaellt.
Zwei Anmerkungen von Max:
* Die Reihenfolge der Wochentage wurde beim Speichern mitgenommen — "Mo,
Di" und "Di, Mo" waren zwei Werte fuer dieselbe Aussage. Da
change_employee_data die Arbeitstage als zusammengefuegte Zeichenkette
vergleicht, erzeugte jedes Nachsehen und Wiederherstellen eine
Vertragsaenderung in der Akte und einen Protokolleintrag — ueber nichts.
Jetzt sortiert gespeichert (lib/wochentage.ts, an einer Stelle statt in
vier Kopien), auch im Massenimport. Der Bestand richtet sich beim
naechsten Speichern von selbst.
* "Beguenstigt behindert" steht jetzt als eingerueckter Unterpunkt des
Kuendigungsschutzes statt als eigener Block daneben. In der Datenbank
bleiben es getrennte Felder, und das mit Absicht: eine Kopplung liesse
jede Korrektur am Personenkreis scheitern, solange der Grad noch
dransteht.
Anforderung 8. "Zuordnung" liess mehr als eine Lesart zu; umgesetzt ist die,
die am wenigsten voraussetzt: in der Personalakte steht die Niederlassung
jetzt im Reiter Organisation neben Einheit und Kostenstelle. Vorher war sie
nur im Stammdatenblatt zu finden, bei der Privatadresse — dort sucht
niemand den Arbeitsort.
Anders als Einheit und Kostenstelle haengt sie an der Person und nicht an
der Planstelle. Sie steht deshalb auch dann da, wenn es keine laufende
Besetzung gibt.
Dazu docs/rueckfragen-workshop-2026-09.md: sieben Stellen, an denen die
Formulierung mehr als eine Lesart zuliess, mit der jeweils getroffenen
Entscheidung und ihrer Begruendung. Damit bleibt keine Auslegung
unausgesprochen, und jede laesst sich ohne Umbau umdrehen.
Anforderung 11 aus dem Workshop. Migration 20260915160000.
In der Fertigung sind Planstellen reihenweise gleich: zwoelf
"Maschinenbediener:in" in derselben Abteilung auf derselben Kostenstelle.
Von Hand angelegt sind das zwoelf Gelegenheiten, die Taetigkeit
unterschiedlich zu schreiben — und ab der zweiten Schreibweise steht sie
zweimal im Katalog und jede Auswertung nach Taetigkeit ist falsch.
Der Klon nimmt Einheit, Taetigkeit (denselben Katalogeintrag) und die zum
Stichtag geltende Kontierung. Nicht mit kommt die Besetzung: eine
Planstelle ist ein Platz, keine Person, der Klon ist frei.
Leitungsplanstellen sind ausgenommen, und zwar mit einer eigenen Meldung.
Je Einheit gibt es genau eine, und ein Unique-Index sichert das ab — ohne
die Pruefung waere ein Klonversuch entweder "duplicate key value violates
unique constraint" oder, mit stillschweigend fallengelassenem is_chief,
eine Planstelle, die anders ist als ihre Vorlage, ohne dass es jemand
angefordert hat. In der Liste fehlt der Knopf dort; das ist Bequemlichkeit,
die Regel steht in der Funktion.
Anforderung 9 aus dem Workshop. Migration 20260915140000.
Im Dokument standen die beiden untereinander:
Arbeiter, Angestellte, Lehrlinge
Standard / Praktikant / Geringfuegige Beschaeftigung / Altersteilzeit
Die erste Zeile gibt es schon als worker_type, Lehrling seit 20260910140000.
Die zweite ist eine andere Frage: nicht *als was* jemand angestellt ist,
sondern *in welcher Form*. Beide gelten gleichzeitig — ein Praktikant ist
Arbeiter oder Angestellter, nicht statt dessen. In eine Liste gepresst
muesste man sich fuer eine der Antworten entscheiden und verloere die andere.
NOT NULL mit Vorgabe "Standard": jede Person ist in irgendeiner Form
beschaeftigt, und "nicht erfasst" waere keine Aussage, sondern eine Luecke,
die sich durch jede Auswertung zieht. Der Bestand bekommt damit einen
sichtbaren, korrigierbaren Ausgangswert statt eines leeren Feldes.
Die vier Funktionen wurden vollstaendig neu geschrieben. Die Selbstpruefung
haelt deshalb auch die Felder der vorigen Migration fest: eines beim
Uebertragen zu verlieren waere ein Fehler, der nirgends auffiele — die
Oberflaeche schickte den Wert weiter, und die Funktion ignorierte ihn.
Anforderungen 5 und 5a aus dem Workshop. Migration 20260915120000.
Bisher gab es ein Kennzeichen und ein Enddatum. Das beantwortet "darf hier
ohne Weiteres beendet werden?" — nicht aber, *warum* jemand geschuetzt ist,
und davon haengt ab, wer zustimmen muss. Nachzusehen war das nur im
Papierakt, also dort, wo unter Zeitdruck niemand nachsieht.
Zwoelf Personenkreise als CHECK auf text und nicht als Aufzaehlungstyp: die
Liste ist Rechtslage und aendert sich mit dem Gesetz, ein Typ liesse einen
zurueckgenommenen Wert fuer immer stehen. Die Oberflaeche liest dieselbe
Liste aus lib/kuendigungsschutz.ts; ein Test liest die Migration und haelt
beide gegeneinander, damit die begruendete Doppelung keine stille wird.
Die begueenstigte Behinderung bekommt Kennzeichen, Grad, Beginn und Ende —
vier Spalten und nicht eine zusammengesetzte, weil in Excel danach
gefiltert und summiert wird. Datenbankseitig sind sie *nicht* an den
Personenkreis gekettet: eine solche Bedingung scheiterte genau dann, wenn
jemand den Kreis korrigiert und der Grad noch dransteht. Die Oberflaeche
stellt den Zusammenhang her.
Dazu zwei Dinge, die auf dem Weg auffielen:
* Der Nachtlauf wendete bei einer auf spaeter datierten Aenderung nur
Person und Vertrag an — die ganze Gruppe "role" fiel weg. Betriebsrat,
Dienstwagen, Kollektivvertrag, Arbeitstage, Teilzeit und
Kuendigungsschutz wurden erfasst, in der Historie vermerkt, protokolliert
und am Stichtag nicht geschrieben. Sichtbar wurde das nie. Die neuen
Felder haetten den Fehler geerbt; er ist jetzt fuer alle behoben.
* Der Mitarbeiter-Export filterte ohne Stichtag ueber die Spalte `status`,
mit Stichtag ueber die Ableitung. Der Export nach "Ausgetreten" liess
damit genau die Leute aus, die gerade ausgetreten sind.
Anforderung 1 — Freiwilliger vs unfreiwilliger Austritt. Die Liste der
Beendigungsarten zieht aus TerminatePanel.tsx nach lib/beendigung.ts um: der
Berichtemanager braucht sie ebenso, und zwei Listen liefen auseinander. Zwei
neue Arten (Beendigung in der Probezeit, je Seite). Auf wessen Betreiben
beendet wurde, wird aus der Art **abgeleitet** und nicht daneben gespeichert
— als zweites freies Feld liesse sich "Entlassung, freiwillig" erfassen. Das
Dropdown im Formular schraenkt die Auswahl darunter ein.
Drei Gruppen statt zwei: Befristungsablauf geschieht auf niemandes
Betreiben, ein Nichtantritt ist kein Austritt. Beide einer Seite
zuzuschlagen wuerde jede Fluktuationsquote verfaelschen.
Anforderung 2 — Namensfilter in "Anstehend", ab neun Eintraegen.
Anforderung 3 — die zwei Unterschriftenfelder im gedruckten Blatt sind weg;
"Firmenfahrzeug" steht in beiden Checklisten. has_dienstwagen sagt, ob eines
zusteht, nicht ob es uebergeben wurde.
Anforderung 4 — "+794 weitere" ist ein Knopf geworden; die Namen waren
vorher nur ueber den Export erreichbar. Stammdatenaenderung und
Gehaltsanpassung stehen nicht mehr zur Auswahl: die eine entsteht bei jeder
geaenderten Telefonnummer, die andere ist ein totes Ereignis, seit das
Gehalt in Loga liegt. Neu ist der Untertyp — Beendigungsart beim Austritt,
Art der Abwesenheit bei der Langzeitabwesenheit, im Bericht und im Export.
Anforderung 10 — zwei Kacheln. "Aktives Dienstverhaeltnis" ist nicht
dasselbe wie "Aktive Mitarbeiter:innen": dort steht, wer heute arbeitet,
hier, mit wem ein Vertrag laeuft. Sichtbar waren 806 und 10, addieren musste
man selbst.
Die Liste filterte ueber die Datumsspalten, beschriftete die Zeilen aber mit
employees.status. Sobald die Spalte nachhaengt, widersprechen sich die
beiden — und sie haengt regelmaessig nach: terminate_employee setzt sie nur,
wenn das Austrittsdatum nicht in der Zukunft liegt, und es gibt keinen Lauf,
der das spaeter nachzieht (Migration 20260814100000 sagt das selbst).
Beim Kunden waren beide Richtungen zu sehen. Der Filter "Ausgetreten" fand
48 Personen, von denen mehrere als "Aktiv" beschriftet waren; der Filter
"Geplant" zeigte Nichtantritte, deren Spalte laengst "Ausgetreten" trug.
StatusChip nimmt deshalb jetzt die Zeile und den Stichtag und leitet selbst
ab. Die Spalte laesst sich nicht mehr hineinreichen — die zweite Quelle ist
nicht bloss ungenutzt, es gibt sie an dieser Stelle nicht mehr.
Dazu drei Stellen, die an derselben Spalte hingen:
* Die Akte entschied mit ihr ueber die Knoepfe. An einer Person, die seit
zwei Wochen ausgetreten ist, stand "Austritt" weiter zur Verfuegung.
* Die Sortierung nach Status ordnete nach einem Wert, der nirgends auf der
Seite steht.
* Die Karte "Anstehend" zaehlte kuenftige Eintritte und Rueckkehren ueber
die Spalte und damit anders als die Liste, auf die sie verlinkt.
Und eine Klausel, die in der Ableitung fehlte: ein Nichtantritt traegt als
Austrittsdatum den Eintrittstag. Liegt der in der Zukunft, ist auch der
Austritt groesser als der Stichtag — die vorige Korrektur verglich nur gegen
den Stichtag und blieb damit wirkungslos. Endet ein Verhaeltnis nicht
spaeter, als es beginnt, gab es keinen Tag Beschaeftigung, zu keinem
Stichtag.
In "Letzte Aktivitaeten" stand "Eintritt" weiter auf Rosa, waehrend die Karte
daneben ihn laengst gruen zeigte. Dieselbe Ursache wie bei den
Anstehend-Chips, nur eine Ecke weiter: die Uebersicht zeigt Ereignisse aus
employee_history, holte ihre Farbe aber aus ACTION_CATEGORY — und das ist die
Sprache des Protokolls. Dort heisst es "Neueinstellung" und
"Wiedereinstellung", in der Historie "Eintritt" und "Wiedereintritt". Genau
diese zwei von elf standen nicht darin und fielen auf den neutralen Chip
zurueck; die uebrigen neun trafen zufaellig.
EVENT_CATEGORY ist jetzt die Zuordnung fuer die Historie, als
Record<HistoryEventType, …> und damit vollzaehlig: ein zwoelftes Ereignis
laesst der Typpruefer nicht durch, ohne dass jemand eine Farbe dafuer
bestimmt. Ein Nachschlagen mit Rueckfall haette auch dann wieder still etwas
Plausibles geliefert.
Betroffen war nicht nur die Uebersicht — der Historie-Reiter in der
Personalakte faerbte seine Chips und seine Filterknoepfe aus derselben
falschen Tabelle. Auch die sind umgestellt.
Die Punkte vor den Zeilen lagen in einer zweiten Tabelle in page.tsx und
sagten fuer "Eintritt" bereits gruen — Punkt und Chip derselben Zeile kamen
also aus zwei Verzeichnissen, von denen eines das falsche war. Beide leiten
jetzt aus EVENT_CATEGORY ab.
Die Rueckkehr ist dabei violett geworden, auch in der Historie: auf der
Uebersicht steht sie neben dem Eintritt, und zwei Gruentoene nebeneinander
sind keine zwei Dinge. ANSTEHEND_STYLES leitet fuer Eintritt, Austritt und
Rueckkehr aus derselben Tabelle ab — die beiden Karten koennen nicht mehr
auseinanderlaufen.
ACTION_CATEGORY behaelt seinen Rueckfall, und das bleibt richtig: die
Aktionen schreiben die SQL-Funktionen als freien Text, eine neue kann
jederzeit dazukommen, und ihr neutraler Chip ist dann eine ehrliche Aussage.
Fuer eine geschlossene Aufzaehlung war derselbe Rueckfall ein Fehler.
Acht Tests, aus EVENT_TYPE_LABELS abgeleitet statt abgeschrieben: dass jedes
Ereignis eine Farbe hat, dass keines den neutralen Chip bekommt, dass Punkt
und Chip derselben Zeile zusammenpassen und dass die beiden Karten der
Uebersicht dasselbe meinen.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 575 Tests und der Build sind sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
`curl -sI` auf /brand/manner-logo.png antwortete mit **307**. Die Datei lag
die ganze Zeit da, ausgeliefert wurde sie nie: der Abgleich in proxy.ts
nimmt alles ausser _next/static, _next/image und favicon.ico, und public/
stand nicht darin. Eine Anfrage nach dem Logo lief also in den Gate, fand
keine Sitzung und bekam eine Umleitung nach /login. Auf ein <img> antwortet
der Server damit mit HTML, und der Browser zeigt den Ersatztext.
Das erklaert auch, warum es so sprunghaft aussah. Auffallen konnte es nur an
einer einzigen Stelle: die Anmeldeseite ist die einzige Seite, die jemand
ohne Sitzung zu sehen bekommt — und ausgerechnet dort steht das Logo.
Ueberall sonst ist man angemeldet, der Gate laesst das Bild durch. Einmal so
geladen liegt es im Zwischenspeicher und erscheint auf /login weiter, bis
jemand hart neu laedt.
Und es erklaert, warum keine der Aenderungen am Bild geholfen hat: weder das
Ausmisten des SVG noch der Wechsel auf ein PNG konnte etwas ausrichten, weil
die Datei den Browser gar nicht erreichte. Dass es „seit 8016d31" auftrat,
war eine Verwechslung von Ursache und Gelegenheit — dort bekam die
Anmeldeseite ihre rosa Flaeche und damit ueberhaupt erst ein sichtbares Logo
an einer Stelle ohne Sitzung.
Aufgenommen wird jetzt, was eine nicht angemeldete Person auf der
Anmeldeseite braucht: brand/ sowie icon.svg, apple-icon.png und
manifest.webmanifest, die der Browser von sich aus holt. Einzeln aufgezaehlt
und nicht als Regel ueber Dateiendungen — „alles mit einem Punkt darin"
haette auch Routen durchgelassen, die keine Datei sind. In public/ liegt
nichts Personenbezogenes und darf auch nie etwas liegen; alles, was Daten
fuehrt, geht durch withUser() und die Policies.
Fuenf Tests auf den Abgleich selbst. Die vorhandenen rufen proxy()
unmittelbar auf und gehen damit am matcher vorbei — ein Fehler dort war von
ihnen nicht zu sehen. Geprueft wird beides: dass die Dateien vorbeikommen,
und dass sonst nichts aufgeht, auch nicht ueber einen aehnlich aussehenden
Pfad wie /brandneu.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 567 Tests und der Build sind sauber.
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Zwei Handaenderungen hatten das Bauteil halb umgebaut: `aufRosa` war aus der
Signatur von MannerLogo verschwunden, wurde im Rumpf aber weiter benutzt
(erster Build: "Cannot find name"), und nach dem Nachbessern reichte
AppWortmarke die Eigenschaft weiter, die es nicht mehr gab (zweiter Build:
"Property 'aufRosa' does not exist"). Beide Male scheiterte der Typcheck im
Container, und damit blieb der Stand von d2d5e1d unausgeliefert.
Wiederhergestellt ist genau dieser Stand. `aufRosa` wird gebraucht: auf einer
rosa Flaeche darf das Logo kein eigenes Feld bekommen, sonst liegt wieder ein
Rechteck darauf — auf dem Panel der Anmeldeseite waere es das Raster, das
unter dem Feld endet.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 562 Tests und der Build sind sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
**Das Logo auf der Anmeldeseite.** Statt des Schriftzugs stand dort der
Ersatztext "Manner". Die SVG-Fassung war gueltiges XML, lag im Repository und
war committet — warum sie im Betrieb nicht geladen wurde, laesst sich von hier
aus nicht feststellen; dafuer braucht es die Antwort des Servers auf die URL.
Statt das weiter zu raten, faellt die Angriffsflaeche weg: es gibt jetzt eine
Datei, manner-logo.png, der Schriftzug mit durchsichtigem Grund. Kein XML, kein
Beschnitt, kein eingebackenes Feld. Das Blau darin ist #164194, also der Wert
aus §1.1.
Damit verschwinden auch die zwei Fassungen. §1.2 laesst den Schriftzug nur zur
Gaenze auf Rosa zu, und das Manual kennt dafuer zwei Lagen: auf Weiss gehoert
er nach §4.1 in ein rechteckiges rosa Feld, in einem grossflaechigen rosa
Umfeld nach §3.1 nur mit Freiraum. Beides entsteht jetzt aus derselben Datei —
das Feld zeichnet das Bauteil, aus derselben Polsterung wie den Freiraum.
**Der Filter "Geplant" fand Ausgetretene.** Die Ableitung pruefte den Eintritt
vor dem Austritt, und wer einen Eintritt in der Zukunft hatte, galt als
geplant — auch wenn der Austritt laengst verbucht war. Das trifft genau den
No-Show (Migration 20260814100000): eingestellt, nie erschienen, Austritt vor
dem Eintrittstag. Im Bestand sind das Zeilen mit Eintritt 01.10.2026, die der
Filter mitzaehlte, waehrend die Liste daneben "Ausgetreten" anzeigte.
employees.status, das die SQL-Funktion beim Austritt setzt, sagte von Anfang
an das Richtige; falsch war die Ableitung in der Anwendung.
Ein abgeschlossener Austritt wird jetzt zuerst geprueft: er beendet das
Verhaeltnis, gleichgueltig ob der Eintritt schon war oder noch kommt. Ein
Austritt, der selbst noch bevorsteht, nimmt den Eintritt nicht zurueck — wer
am 01.10. anfaengt und am 31.12. aufhoert, ist heute geplant. Die SQL-Fassung
in lib/employee-status-filter.ts bildet dieselbe Reihenfolge ab.
Keine Migration: beide Fassungen der Regel liegen in TypeScript. In SQL wird
nur der Karenz-Teil wiederholt, fuer die Fuehrungslinie, und der ist nicht
betroffen.
**Die vier Anstehend-Chips.** Zwei davon standen in der Markenfarbe, weil die
Farbe ueber den Beschriftungstext aus der Tabelle der Protokoll-Aktionen
geholt wurde — und die kennt eine andere Sprache: "Neueinstellung", nicht
"Eintritt". Wer dort nicht steht, bekam den neutralen Chip. Ein Nachschlagen,
das bei einem Fehlschlag still etwas Plausibles liefert, faellt eben nicht auf.
Die vier haben jetzt eine eigene Zuordnung, nach dem Wert verschluesselt und
nicht nach der Beschriftung: Eintritt gruen, Austritt rot, Wiedervorlage gelb,
Rueckkehr violett. Tuerkis waere fuer die Rueckkehr die naheliegendere Lesart
gewesen, kam gegen das Gruen des Eintritts aber nur auf dE 13.0; Violett steht
mit 30.8 eindeutig daneben. Schwaechstes Paar der vier: 14.2, schwaechster
Kontrast 5.49:1.
Zehn Tests dazu, darunter die drei Faelle, an denen der Filter gescheitert war.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 562 Tests und der Build sind sauber. Im Browser
nicht gesehen.
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Zwei Dinge, die beim Ansehen aufgefallen sind.
**Das Rechteck auf dem Panel.** Das Logo bringt sein rosa Feld selbst mit, und
auf der rosa Flaeche stand es als Rechteck in leicht anderem Ton darauf. Der
Ton war dabei derselbe — verschoben hat ihn die Lichtblende, die ueber der
Panelflaeche liegt und unter dem Logo endete.
Das Manual kennt fuer den Schriftzug zwei Faelle, und sie brauchen
verschiedene Dateien: auf Weiss gehoert er nach §4.1 in ein rechteckiges rosa
Feld, in einem grossflaechigen rosa Umfeld dagegen wird er nach §3.1 nur mit
Freiraum integriert — die Flaeche ist ja schon da. Es gibt deshalb jetzt
manner-logo-auf-rosa.svg ohne eigenes Feld, und die rosa Flaechen benutzen es.
Damit bleibt nichts mehr uebrig, wo die Blende enden koennte.
Die Blende selbst ist weg. Sie war Weiss auf Rosa und hellte die Markenfarbe
so weit auf, dass sie kaum noch die Markenfarbe war; geblieben ist ein feines
Raster und eine leichte Tiefe zur unteren Ecke, beides aus ink.
**Schwarz auf der Marke.** "Uebersicht", "Berichte" und der Rest der Kopfzeile
standen in ink. Das traegt zwar (7.47:1), sieht aber aus wie Text, der aus
Versehen auf der Marke gelandet ist. Alles Geschriebene auf Rosa steht jetzt
in brand-700: 6.60:1, und es ist dieselbe Paarung, aus der der Schriftzug
selbst besteht — blaue Lettern auf rosa Feld.
Dabei noch eine Schwaeche gefunden: das Abzeichen an der Glocke kam als
danger-solid auf dem rosa Band nur auf 2.78:1 und blieb unter den 3:1, die
WCAG 1.4.11 fuer ein bedeutungstragendes Element verlangt. Mit danger-text
sind es 3.26:1, und die Ziffer darin steht mit 7.12:1 besser als vorher.
**Und ausgemistet.** Die Logodatei wog 74 kB, weil die Vorlage aus Seite 3 des
Manuals gezogen wurde und die ganze Seite mitgenommen hat: 219 Elemente, die
den Fliesstext jener Seite zeichnen ("Der Manner Schriftzug ... darf nicht
veraendert werden"), unsichtbar rosa auf Rosa oder ausserhalb des Beschnitts.
Das eigentliche Logo sind vier Pfade. Beide Fassungen wiegen jetzt 18,7 kB.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 552 Tests und der Build sind sauber. Im Browser
nicht gesehen.
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Die Flaechenverteilung war verkehrt herum. Blau lag auf dem Groessten, was die
Anmeldeseite zu vergeben hat, und Rosa nur in Andeutungen daneben — bei einer
Marke, deren Schriftzug auf Rosa steht und deren Manual Rosa zuerst nennt.
Sichtbar wurde es am Logo. Es bringt sein rosa Feld selbst mit, weil §1.2 den
Schriftzug nur zur Gaenze auf Rosa zulaesst. Auf einer blauen Flaeche steht
dieses Feld als ausgeschnittenes Rechteck darauf. Auf Weiss ist es dagegen
richtig — §4.1 verlangt fuer weissen Untergrund genau das, ein rechteckiges
rosa Feld. Falsch war also nicht das Logo, sondern die blaue Flaeche darunter.
Rosa bekommen jetzt: das Panel der Anmeldeseite und das Band ueber der
Anwendung aus Kopfzeile und Logokopf der Seitenleiste. Beide zusammen sind ein
durchgehender Streifen, in dem das Logo aufgeht statt darauf zu liegen — was
§3.1 mit "in einem grossflaechigen rosa Umfeld eingebettet" meint.
Blau bleibt, was es ist: Knopf, Link, Fokusring, ausgewaehlter Eintrag. Das ist
dasselbe Verhaeltnis, aus dem der Schriftzug besteht — blaue Lettern auf rosa
Feld — und es ist das einzige, das traegt. Weiss auf Rosa sind 2.18:1.
Auf den rosa Flaechen steht deshalb nichts Weisses und nichts Gedaempftes mehr.
ink kommt auf 7.47:1, brand-700 auf 6.60:1; ink-muted lag bei 2.33:1 und ist
aus Kopfzeile, Glocke und Logokopf verschwunden. Gestuft wird ueber Groesse und
Gewicht statt ueber Transparenz — eine aufgehellte Schrift ist genau das, was
auf dieser Flaeche durchfaellt.
Das Raster auf dem Panel ist von Weiss auf ink gewechselt: auf Rosa war es
nicht mehr zu sehen.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 552 Tests und der Build sind sauber. Im Browser
nicht gesehen.
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Farben, Schrift, Logo und Symbole folgen jetzt dem CD Manual 2022. An der
Logik aendert sich nichts: keine Migration, keine Abfrage, keine Berechtigung.
Die zwei Markenfarben stehen in §1.1 als #F69686 (Rosa) und #164194 (Blau).
Welche davon was traegt, ist nicht gewaehlt, sondern nachgerechnet: Weiss auf
Rosa kommt auf 2.18:1 und faellt damit auch fuer Grossschrift durch, Blau auf
Rosa auf 4.34:1 und reicht fuer das Logo, nicht fuer Text. Schwarz auf Rosa
sind 7.47:1, Weiss auf Blau 9.47:1. Rosa ist deshalb Flaeche, Blau ist
Interaktion — zwei Skalen, brand-* und accent-*, statt einer geteilten.
Von den 26 Stellen mit brand-50/100/200 sind nur sieben auf accent gewandert.
Der Rest meint einen Zustand und keinen Markenton: die Zeile unter dem Zeiger,
der gewaehlte Listeneintrag, der aktive Menuepunkt. Gegen die warme
Seitenflaeche ist ein kuehler Ton dort deutlicher, und Blau heisst in dieser
Oberflaeche ab jetzt "reagiert auf dich". Nach accent gingen die Faelle ohne
eigene Bedeutung — "Geplant", "Offen", der neutrale Protokoll-Chip — und die
offene Planstelle im Organigramm, die vorher ein blasses Blau war und damit
wie eine schwaechere Person aussah.
Die Funktionsfarben bleiben, was sie sind. Das Manual regelt die Identitaet,
nicht die Rueckmeldung: Rot heisst Fehler, weil die Benutzerin das mitbringt.
`info` bleibt bewusst tuerkis — Blau saehe ab jetzt bedienbar aus, und gemessen
kaeme ein blaues info dem violetten Chip auf dE 6.8 nahe, also nicht
unterscheidbar. Violett ist dabei nachgezogen: gegen den Fehler-Chip stand es
bei dE 8.0, "Austritt" und "Befoerderung" waren im Vorbeigehen dieselbe blasse
Flaeche. Jetzt dE 15.0.
Die Schrift ist Barlow. Nachgezaehlt ist das Manual zu 95 % in DIN gesetzt
(Regular 79 %, Bold 16 %); Helvetica Neue steht nur in den Visitenkarten und im
Claim. DIN laesst sich nicht ausliefern — eine Drucklizenz deckt keinen Webfont
—, und die freien Nachbauten der DIN 1451 sind Schilderschriften, bei 14 px in
einer langen Tabelle schlechter lesbar als das, was sie ersetzen. Die Variable
heisst --font-din und nicht --font-barlow: liegt eines Tages eine Web-Lizenz
vor, ist der Wechsel diese eine Deklaration.
Nebenbei zwei Dinge repariert, die vorher schon falsch waren. Die Umrandung von
Eingabefeldern, Knoepfen und Suchfeldern lag bei 1.30:1 und damit unter den 3:1,
die WCAG 1.4.11 fuer Bedienelemente verlangt; border-strong bringt 3.56:1. Und
das mitgelieferte favicon.ico liess sich gar nicht bauen: eingebettet waren
24-Bit-RGB-PNG, waehrend der Kopf 32 bpp behauptete. Alle Rastersymbole liegen
jetzt als RGBA vor, und ihr Blau ist auf den CD-Wert gezogen — samt der
kantengeglaetteten Raender, indem je Pixel der Blauanteil bestimmt und neu
gemischt wurde.
Das Logo ist das Markenlogo (§4.1), nicht das Unternehmenslogo, das §3.2 fuer
eine Anwendung mit der AG als Absender vorsaehe — es liegt nicht vor. Der
Freiraum X/3 steckt im Bauteil selbst und nicht in den Aufrufstellen, sonst
haengt seine Einhaltung daran, dass jede einzelne daran denkt.
docs/farbschema.html zeigt Token, Kontraste und Bauteile nebeneinander und
laesst sich ohne Server oeffnen.
Nicht im Browser gesehen: Anmeldung laeuft ueber das Firmenkonto und die
Datenbank ist von hier nicht erreichbar. Lint, Typen, Schemaabgleich, 524 Tests
und der Build sind sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Seeing a colleague's draft turned out to be half a feature: the point of
sharing it is to finish it while they are away. So writing is allowed
now -- but never by two people at once.
A draft is a single JSONB field. Whoever saves writes the whole state,
not the changed field, so two open wizards overwrite each other
completely and the second person sees nothing wrong: their own state is
right there on screen. That is why writing stayed with the owner until
now, and a lock is what makes giving that up safe.
The lock lives in the row (locked_by, locked_at) and is enforced by the
update and delete policies, not by the application. It expires, and that
is the important half: releasing happens when the wizard closes, and a
closed laptop never closes a wizard. Without expiry one crashed tab
would take a draft away for good -- worse than the problem being solved.
The wizard refreshes its lock while open so a long form does not lose it
mid-way.
Delete had to widen too, which reads like more than was asked for: the
wizard deletes the draft once the person is hired. Without it the hire
would go through and the draft would sit there forever. The card still
only offers delete on your own drafts.
Four of five mutations against the lock go red. The fifth -- dropping
`!open` from the refresh guard -- does not, because freigeben() already
nulls the ref the interval checks. The condition stays as the readable
statement of intent, now with a comment saying so.
Not run against a live database here; the CI migration job is the first
real execution.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
worker_type had two values because the field was named after them:
"Angestellte:r / Arbeiter:in". Lehrlinge are the third social-insurance
category in Austria; until now they were filed as one of the other two,
which they are not -- and which skewed every report grouped by this
column by exactly those people.
Adding the value is one line. The label was the work: the field was
called after its two values in six places, and each of them becomes
wrong with a third. They now read "Beschaeftigtengruppe", the name the
import has used all along.
One label deliberately keeps the old wording: app_feld_karte() in the
database. That string is not a caption there but a key -- stored rows in
employee_history and pending_changes carry it, and the map is how
reverting or correcting a history entry finds the field again. Renaming
it without rewriting those rows would make every older entry for this
field unrevertable, and nobody would notice until they tried.
The migration's assertion reads pg_enum rather than comparing against
'Lehrling'::worker_type: migrations run inside a transaction, and
Postgres refuses to use a freshly added enum value in the transaction
that added it. This has not been run against a live database here -- the
CI migration job is the first real execution.
Three hand-kept lists of the same enum (reports, import, the form) now
have a test holding them to one another, each mutation-checked.
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Name every draft, and put Vertrag before Angehoerige
Two things the dashboard and the hire wizard were getting wrong.
The drafts card named the author only on other people's drafts. With
foreign and own rows side by side that reads as an inconsistency, not as
information: the eye has to work out that a missing name means "mine".
Now every row says it, "von mir" on the own ones -- the same wording the
notes in the bell already use.
In the wizard, Angehoerige stood before Vertrag. What a contract is made
of -- entry date, working days, a fixed term -- is on paper before the
conversation happens; relatives the person brings along, often on the
first day. The optional step came before the one the hire rests on.
Swapping them meant touching the part that would have broken silently:
the per-step validation was a positional list that had to line up with
STEP_LABELS by hand. Reordered labels alone would have left the checks
where they were -- "Weiter" on Vertrag would have validated the
relatives and waved an empty entry date through, until the database
refused it at the end. The checks are keyed by step name now, so they
travel with the step.
Drafts saved before this land on the step number they stored, which now
points at a different page. Nothing is lost -- the payload carries every
field -- but somebody resuming an older draft may open on Vertrag where
they left Angehoerige.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
@
The picker in the bell now governs both lists, so note_subscriptions is
renamed to colleague_subscriptions -- a name that only mentions notes would
mislead the next reader.
Reading and writing a draft now reach differently far. hire_drafts_owner
(for all) is split into four policies: select lets in your own drafts and
those of the people you added, while insert/update/delete stay with the
owner. A draft is unfinished work with no lock and no history; two people
writing into the same row would overwrite each other silently.
That split forces a change in the actions: a policy does not reject a write,
it lets it hit no rows. saveHireDraft and deleteHireDraft now read the row
count instead of reporting success over a row that never changed.
The card shows a foreign draft with its author and without Fortsetzen or
Loeschen -- offering a button that reliably ends in a database error is a
promise without cover.
check-schema-types.mjs learns `alter table ... rename to`; without it the
drift check reports one rename as two errors.
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Yesterday's version had it the other way — everyone visible, untick to
hide. The decision from the business side is the opposite: you see your
own notes, and you tick the colleagues you also want. So note_mutes
becomes note_subscriptions and the predicate flips from `not exists` to
`exists`.
The existing rows are not carried over. The meaning inverts rather than
the sign: converting faithfully ("everyone except the muted") would write
almost the whole roster into the new table and reproduce exactly the state
the change is meant to end. Anyone opening the setting tomorrow would
think it had not taken effect. The table is a day old; what is lost is a
few ticks from trying it out.
What this costs is worth saying plainly: the silent case that could not
happen under exceptions can happen now. Do not tick a colleague and you
will not see her follow-ups — not while she is on holiday either. That is
the flip side of the decision, and it is written down in the migration
rather than discovered later.
Each note now says who wrote it. Own notes read "von mir" rather than
repeating your own name, which would sit on every second line and tell
nobody anything. The flag is computed on the server: the user id is
already there, and threading it through four components for one word is a
poor trade. The counter on the button follows the same turn — "+2" for
what you added, nothing when you added nothing.
Verified: 21 tests, five mutation-checked (restoring `not exists`,
dropping the own-notes clause, inverting the default, hiding the author,
and printing your own name instead of "von mir" each turn them red). 489
tests, typecheck, lint, schema drift and build clean. The migration is
reviewed but not run — no reachable database here.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
"… und 5 weitere Ereignisse in diesem Zeitraum" was a sentence to read.
It is now a button: click it and the rest unfolds in place, click again
and the card goes back to eight rows.
Until now the only way to see the remaining entries was to narrow the
period or the kinds — which changes the question rather than the answer.
This happens in the browser, not through the URL, unlike the period and
kind filters. Those go through the address because a longer period brings
rows into play that were never loaded; here every entry in the period is
already on the page and the eight was purely presentational. A round trip
would mean waiting for data that is already there, plus a history entry
for something nobody wants to go back to.
The list moved into its own component so the state has somewhere to live.
KIND_LABEL and the item type moved with it, since they only describe this
list.
The button only appears when there is something to unfold, and once open
it offers the way back — otherwise the card stays long for the rest of the
session because somebody looked once.
Verified: 10 tests, five mutation-checked (ignoring the state, dropping
the way back, showing the button with nothing to unfold, losing the
singular, dropping aria-expanded each turn them red). 487 tests,
typecheck and build clean. Not seen in a browser — login goes through the
company account and the database is unreachable.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The bell is a shared pile: every active HR person sees every open note,
regardless of who wrote it. That was agreed and it stays the default —
this narrows it, it never widens it. You can now untick colleagues whose
notes you do not want to see.
What gets stored is the *exceptions*, not the selection. The difference
shows the day someone new joins HR: had the selection been stored, she
would be invisible to everyone until each person ticked her, and nobody
would notice her follow-ups piling up. This way she is visible from day
one and hiding her is a deliberate act. Same reasoning that made notes a
shared inbox in the first place — the silent gap is worse than a row too
many.
Own notes always come through: `note_mutes` rejects a self-reference, and
the predicate says so again rather than depending on a check constraint
staying put. Notes with no author come through too — hiding one because
nobody knows who wrote it is exactly the loss this list exists to prevent.
The rule lives in lib/notes.ts as one SQL expression because two places
need it: the bell in the header and the "Anstehend" card on the dashboard.
Two copies drift, and then the card counts something the bell does not
show.
No SQL function and no audit row, unlike anything that touches employee
data — this is a personal display preference, and an audit trail recording
every tick would make finding real changes harder. Same pattern as saved
reports and hire drafts, and the owner policy on note_mutes means a row
for someone else cannot be written even with invented values.
The checkbox flips immediately and flips back if saving fails; the list
gets clicked through several at a time and a round trip per tick feels
like hesitation.
Verified: 19 tests, five mutation-checked (or→and, dropping the own-notes
clause, inverting `not exists`, inverting the default, and losing the
email fallback each turn them red). Typecheck, lint, schema drift, 477
tests and the build are clean. Not seen in a browser: login goes through
the company account and the database is unreachable — the migration is
reviewed but has not been run.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Neuaufbau der Datenbank aus den Migrationen am 26.08. blieben
cost_centers, position_cost_centers, onboarding_tasks und
offboarding_tasks ohne Row Level Security: sie verlassen sich auf
den Ereignis-Trigger ensure_rls, den eine spaetere Migration erst
anlegt. Ein Ereignis-Trigger wirkt nur nach vorne.
Die Policies auf diesen Tabellen existieren und wurden nie
ausgewertet — PostgreSQL befragt sie nur bei eingeschaltetem RLS.
In jeder Aufstellung der Policies sah es richtig aus.
Der CI-Job prueft ab jetzt den Zustand nach dem Lauf, nicht nur
dass die Dateien durchlaufen. Genau in diesem Zwischenraum ist der
Fehler durchgekommen.
The dropdown is gone; each column header is now a link that sorts by that
column, with an arrow showing the direction. Clicking the column already
sorted reverses it; clicking a different one starts ascending again — going
from "Eintritt, newest first" to "Name" should give you names from A, not
inherit the previous direction.
Names sort by surname and then forename, as asked. Both parts reverse
together: turning only the surname would give Z-A across surnames but A-Z
within each one, which is visible immediately among the fifteen Aigner.
Three of the seven columns are not on the employee row. Bereich and Team
hang off the position, Standort off a lookup table, so they are fetched as
correlated subqueries rather than joins. That is not a style preference: the
same filter chain produces the page *and* the count, and a join onto
position_assignments would double every person who has held more than one
position over time — the line above the list would read 1,203 for 867 people.
Bereich is the level below the company, so it needs to walk up from the unit.
No recursion: org_unit_type has exactly four levels, so two hops up cover it.
Everything sorts `nulls last`, otherwise reversing the direction floats every
person without a position or location to the top.
The expressions live in lib/employee-sort.ts rather than in the page so the
generated SQL can be read in a test — the failure mode here is silent, the
list still shows fifteen rows, just the wrong ones. Eighteen tests, and the
rules are mutation-checked: dropping the forename, dropping the id tiebreaker,
dropping `nulls last`, sorting the location by its uuid, and shortening the
Bereich walk each turn them red.
Not seen in a browser: login goes through the company account and the database
is unreachable. Typecheck, lint, 458 tests and the build are clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bei GitHub laeuft der Job auf dem Host und erreicht einen Dienst
ueber den durchgereichten Port. Der Gitea-Runner setzt den Job
selbst in einen Container: dort ist 127.0.0.1 der Container selbst,
und dort horcht kein Postgres — 'Connection refused'.
Beide Container haengen im selben Netz, also gilt derselbe Weg wie
in docker-compose.yml: der Dienst wird ueber seinen Namen erreicht.
Der Job 'Migrationen auf leerer Datenbank' brach beim ersten Schritt
ab: 'psql: command not found'. Das Abbild ubuntu-latest bringt keinen
Postgres-Client mit, die Vorbereitung der Datenbank ruft ihn aber —
deshalb lief der Job nie bis zu dem, wofuer es ihn gibt.
Genau diese Pruefung haette die fehlenden Rechte der Anwendungsrolle
gefunden, bevor sie beim Umzug auftraten: auf einer leeren Datenbank
scheiterte die Anwendung mit 'permission denied for table profiles'.
Beim Aufraeumen fielen zwei Regeln mit heraus, die Abzuege mit
Personendaten ausschlossen. Die Dateien liegen weiterhin auf dem
Server, ein 'git add .' haette sie mitgenommen — 857 Personalakten
mit SV-Nummern, Adressen und Angehoerigen.
Jetzt nach Ort statt nach Namen: /*.sql trifft die Abzuege im
Wurzelverzeichnis, laesst db/migrations aber unberuehrt (fuehrender
Schraegstrich). Damit greift die Regel auch fuer kuenftige Namen.
The schema/type drift check has been red in CI. It reported seven
discrepancies, and all seven were the checker's own fault.
The migrations put several clauses in one statement:
alter table employees
drop column if exists division_id,
drop column if exists team_id,
drop column if exists manager_id,
drop column if exists org_level,
drop column if exists is_lead;
The old pattern matched `alter table (\w+)\s+drop column (\w+)` as a single
regex, which finds exactly the first clause. So division_id was dropped from
the model and the other four stayed in it — the checker insisted four columns
existed that the OM cutover removed a year ago. The same cut the other way for
`add column`: kuendigungsschutz_bis, teilzeit_bis and aufenthaltstitel_bis are
each the second clause of their statement, so the checker never saw them and
called them typed-but-absent.
Now the statement is collected up to its terminating semicolon — with paren
depth tracked, so a semicolon inside a check constraint does not end it early
— and every clause inside is applied.
Verified by mutation, not by the green result alone: putting an invented
column into types.ts is caught, and reverting the parser to read only the
first clause brings back exactly those seven messages. That is the diagnosis
confirmed, not merely a passing run.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The database moved to a container of our own; the platform is gone.
This takes out what was left of it — and, where the leftovers were load
bearing, moves rather than deletes.
Moved, not deleted:
supabase/migrations/ -> db/migrations/ the schema's source of truth
supabase/build-org.ts -> scripts/build-org.ts
lib/supabase/types.ts -> lib/types.ts 52 import sites repointed
The bookkeeping needed care. It lived in `supabase_migrations.schema_migrations`,
and simply renaming the schema would have left the runner facing an empty
table: it would have called all 67 migrations pending and replayed them
against a database that is long since current. So the runner now creates
`migrationen.schema_migrations` and, once, copies the old rows across —
guarded so a second run does nothing and a fresh database skips it entirely.
Only then does migration 20260907100000 drop the old schema.
Deleted: the CLI config, the seed, the historical schema/function dumps
(nothing read them), scripts/umzug-von-supabase.sh (the move is done), and
both Supabase packages plus the CLI. Nothing in the application imported
them — the build now succeeds with no environment variables at all, which
is the proof.
Integration tests: six of them signed in through Supabase Auth and asserted
against the anon key and the service role. That model is gone, so the tests
were not portable — they are deleted. session-context and
employee-status-filter already ran on pg and are untouched; om-reporting is
ported to a direct connection because it guards a real risk (the reporting
line rule exists twice, once in SQL and once in TypeScript).
CI: the integration job started a Supabase stack. It now runs a postgres
service, applies deploy/db-init and every migration to an empty database —
that was the valuable part, and it still holds — then checks that a second
run is a no-op, which is what proves the bookkeeping works.
Docs: security-review.md audited a service-role key, a cookie adapter and
auth.users, none of which exist. Restating findings about removed components
would suggest today's system had been reviewed; it has not. It now records
what was removed and says a fresh review is due. data-model.md was already
marked obsolete and described the pre-OM schema; azure-migration.md was a
plan for a route not taken. Both deleted.
Verified: npm ci, typecheck, lint, 445 tests, build — all clean without the
packages. Integration tests skip cleanly with no database. Migration SQL and
the runner are reviewed but NOT executed: no Docker here, and the old
instance no longer resolves.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sorting lives in the URL, not the browser. The list is built on the
server and fetched a page at a time, so a client-side sort would only
reorder the fifteen rows on screen — with 867 people that promises an
alphabetical list and delivers something else on page 2.
The sort key is the surname, because that is how the column reads:
"Aigner, Manuel", and whoever looks for someone looks under A. Postgres
runs with the Austrian collation, so Ö sorts with O rather than at the
end of the alphabet.
Only the surname reverses. The id stays ascending: it decides nothing
except ties, and it exists to keep the order total across page
boundaries. Reversing it too would still be deterministic but would flip
the fourteen Winklers relative to each other for no reason anyone asked
for.
The select sits in the filter bar rather than in a clickable column
header — a header would suggest it sorts what is on screen.
Verified: compiled SQL is `order by last_name desc, id` for Z-A; the
parse and direction rules are covered by tests that were mutation-checked
(breaking each rule turns them red). Not verified in the browser — the
login goes through the company account, and the Supabase instance no
longer resolves.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>