Andrei Laas f7a5c48615
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m45s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
Die Oberflaeche auf das Manner-CD umstellen
Farben, Schrift, Logo und Symbole folgen jetzt dem CD Manual 2022. An der
Logik aendert sich nichts: keine Migration, keine Abfrage, keine Berechtigung.

Die zwei Markenfarben stehen in §1.1 als #F69686 (Rosa) und #164194 (Blau).
Welche davon was traegt, ist nicht gewaehlt, sondern nachgerechnet: Weiss auf
Rosa kommt auf 2.18:1 und faellt damit auch fuer Grossschrift durch, Blau auf
Rosa auf 4.34:1 und reicht fuer das Logo, nicht fuer Text. Schwarz auf Rosa
sind 7.47:1, Weiss auf Blau 9.47:1. Rosa ist deshalb Flaeche, Blau ist
Interaktion — zwei Skalen, brand-* und accent-*, statt einer geteilten.

Von den 26 Stellen mit brand-50/100/200 sind nur sieben auf accent gewandert.
Der Rest meint einen Zustand und keinen Markenton: die Zeile unter dem Zeiger,
der gewaehlte Listeneintrag, der aktive Menuepunkt. Gegen die warme
Seitenflaeche ist ein kuehler Ton dort deutlicher, und Blau heisst in dieser
Oberflaeche ab jetzt "reagiert auf dich". Nach accent gingen die Faelle ohne
eigene Bedeutung — "Geplant", "Offen", der neutrale Protokoll-Chip — und die
offene Planstelle im Organigramm, die vorher ein blasses Blau war und damit
wie eine schwaechere Person aussah.

Die Funktionsfarben bleiben, was sie sind. Das Manual regelt die Identitaet,
nicht die Rueckmeldung: Rot heisst Fehler, weil die Benutzerin das mitbringt.
`info` bleibt bewusst tuerkis — Blau saehe ab jetzt bedienbar aus, und gemessen
kaeme ein blaues info dem violetten Chip auf dE 6.8 nahe, also nicht
unterscheidbar. Violett ist dabei nachgezogen: gegen den Fehler-Chip stand es
bei dE 8.0, "Austritt" und "Befoerderung" waren im Vorbeigehen dieselbe blasse
Flaeche. Jetzt dE 15.0.

Die Schrift ist Barlow. Nachgezaehlt ist das Manual zu 95 % in DIN gesetzt
(Regular 79 %, Bold 16 %); Helvetica Neue steht nur in den Visitenkarten und im
Claim. DIN laesst sich nicht ausliefern — eine Drucklizenz deckt keinen Webfont
—, und die freien Nachbauten der DIN 1451 sind Schilderschriften, bei 14 px in
einer langen Tabelle schlechter lesbar als das, was sie ersetzen. Die Variable
heisst --font-din und nicht --font-barlow: liegt eines Tages eine Web-Lizenz
vor, ist der Wechsel diese eine Deklaration.

Nebenbei zwei Dinge repariert, die vorher schon falsch waren. Die Umrandung von
Eingabefeldern, Knoepfen und Suchfeldern lag bei 1.30:1 und damit unter den 3:1,
die WCAG 1.4.11 fuer Bedienelemente verlangt; border-strong bringt 3.56:1. Und
das mitgelieferte favicon.ico liess sich gar nicht bauen: eingebettet waren
24-Bit-RGB-PNG, waehrend der Kopf 32 bpp behauptete. Alle Rastersymbole liegen
jetzt als RGBA vor, und ihr Blau ist auf den CD-Wert gezogen — samt der
kantengeglaetteten Raender, indem je Pixel der Blauanteil bestimmt und neu
gemischt wurde.

Das Logo ist das Markenlogo (§4.1), nicht das Unternehmenslogo, das §3.2 fuer
eine Anwendung mit der AG als Absender vorsaehe — es liegt nicht vor. Der
Freiraum X/3 steckt im Bauteil selbst und nicht in den Aufrufstellen, sonst
haengt seine Einhaltung daran, dass jede einzelne daran denkt.

docs/farbschema.html zeigt Token, Kontraste und Bauteile nebeneinander und
laesst sich ohne Server oeffnen.

Nicht im Browser gesehen: Anmeldung laeuft ueber das Firmenkonto und die
Datenbank ist von hier nicht erreichbar. Lint, Typen, Schemaabgleich, 524 Tests
und der Build sind sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 19:26:21 +02:00
2026-09-07 10:43:22 +02:00
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Alpenwerk HR Master

Interne HR-Stammdatenverwaltung: Mitarbeiter:innen, Organisationsstruktur (Bereich/Abteilung/Team), Planstellen, Neueinstellungen, Versetzungen/ Beförderungen/Karenz, Reorganisationen und der zugehörige Audit-Trail.

Zweck

Die App ersetzt Excel-basierte HR-Stammdatenpflege durch ein Werkzeug mit verbindlichen Regeln (z. B. wirksame Daten statt sofortiger Änderungen, eindeutige Positions-/Org-Nummern, verpflichtende Historie) und einem lückenlosen Audit-Trail für jede Änderung.

Alle Mitarbeiterdaten in diesem System sind vertraulich — Stammdaten, Verträge, Sozialversicherungsnummern, Angehörige und Audit-Daten. Zugriff ist auf explizit aktivierte HR-Benutzer:innen beschränkt (siehe Sicherheitsprinzipien).

Tech-Stack

  • Next.js 16 (App Router) — Achtung: Next.js 16 hat Breaking Changes gegenüber älteren Versionen (u. a. proxy.ts statt middleware.ts). Vor Änderungen an Framework-nahen Dateien die lokalen Docs unter node_modules/next/dist/docs/ konsultieren; sie sind maßgeblich, ältere Anleitungen im Netz beschreiben teils überholte APIs.
  • React 19, TypeScript
  • PostgreSQL, angesprochen über Kysely und pg — die Datenhaltung liegt in der Datenbank, nicht im Next.js-Prozess. Der Zugriff läuft ausschliesslich über withUser() (lib/db/), das den Sitzungskontext setzt.
  • Auth.js gegen Microsoft Entra ID — keine eigenen Passwörter.
  • Tailwind CSS v4
  • Vitest — Unit- (Node), Komponenten- (jsdom) und Integrationstests (gegen eine erreichbare Datenbank)

Setup

npm install
cp .env.example .env.local   # Werte eintragen, siehe unten
npm run dev

Für eine lokale Datenbank genügt der Container aus docker-compose.yml:

docker compose up -d db
docker compose run --rm migrate     # spielt db/migrations/ ein

Danach zeigt DATABASE_URL in .env.local auf diese Datenbank.

Umgebungsvariablen

Siehe .env.example für die vollständige, kommentierte Liste. Kurzfassung:

Variable Sichtbarkeit Zweck
DATABASE_URL Nur Server PostgreSQL-Verbindung. Die Rolle darf kein BYPASSRLS haben
DATABASE_SSL Nur Server false für lokal/CI ohne TLS
AUTH_SECRET Nur Server Signiert und verschlüsselt das Sitzungscookie
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ID Nur Server Anwendungs-ID der Entra-Registrierung
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_SECRET Nur Server Client-Geheimnis dazu
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ISSUER Nur Server Aussteller mit Mandanten-ID — nicht common
CRON_SECRET Nur Server Schützt /api/cron/apply-pending-changes

Es gibt keine NEXT_PUBLIC_*-Variablen mehr. Nichts wird in das Browser-Bundle eingebacken, weil der Browser mit nichts ausser der Anwendung selbst spricht. Ein Docker-Abbild ist damit umgebungsneutral: einmal gebaut, überall dasselbe — vorher brauchte jede Umgebung ihr eigenes.

Scripts

Befehl Zweck
npm run dev Lokaler Dev-Server
npm run build Produktions-Build
npm run start Produktions-Server (nach build)
npm run lint ESLint (eslint-config-next, Flat Config)
npm run typecheck tsc --noEmit
npm run test Vitest, Unit-Tests (tests/unit/**)
npm run test:integration Vitest gegen eine erreichbare Datenbank; überspringt sich ohne DATABASE_URL
npm run test:e2e Playwright
npm run migrate Ausstehende Migrationen einspielen (--dry-run, --baseline)
npm run check lint + typecheck + types:check + test + build in Folge — dieselben Schritte wie der CI-Job „check"

Sicherheitsprinzipien

  • RLS ist die eigentliche Schranke, nicht die UI. Jede Tabelle hat Row Level Security aktiv; proxy.ts (App-Ebene) ist Defense-in-Depth, keine Ersatzkontrolle.
  • Ein Rollenmodell: profiles.role = 'hr' + profiles.is_active = true, geprüft über die SQL-Funktion is_hr_user(). Kein Sub-Rollensystem — siehe docs/datenkatalog.md.
  • Es gibt keinen privilegierten Zugang mehr. Der Dienstschlüssel, der RLS aushebelte, ist ersatzlos entfallen; auch der nächtliche Lauf benutzt dieselbe Rolle ohne BYPASSRLS. Was ohne angemeldete Person laufen muss, steht als SECURITY DEFINER-Funktion in der Datenbank und prüft dort selbst, was es tut.
  • Jede Abfrage läuft in einer Transaktion mit gesetztem Sitzungskontext. Die Kysely-Instanz wird nicht exportiert — der einzige Weg an die Datenbank ist withUser() (lib/db/index.ts), und eine ESLint-Regel verbietet den Import von pg ausserhalb von lib/db/.
  • Audit-Log ist transaktional in der Datenbank, nicht im App-Code: jede mutierende SQL-Funktion schreibt ihren audit_log-Eintrag in derselben Transaktion wie die Änderung selbst. Details und Prüfung siehe docs/security-review.md.
  • Historie ist append-only (employee_history, audit_log) — RLS erlaubt kein update/delete. Korrekturen sind kompensierende Einträge.

Cron-Konfiguration

/api/cron/apply-pending-changes wendet wirksam gewordene, zukunftsdatierte Änderungen an (pending_org_changes → apply_due_pending_changes()).

  • Den Zeitplan hält der cron-Container aus docker-compose.yml: täglich 03:00 Uhr, mit Authorization: Bearer <CRON_SECRET>.
  • Fehlt CRON_SECRET oder stimmt der Header nicht, antwortet die Route mit 401 (nicht 500 — bewusst, siehe tests/unit/security.test.ts).

Datenbank

  • Schema-Quelle der Wahrheit: db/migrations/. Menschlich lesbare Fassung, aus der laufenden Datenbank erzeugt: docs/datenkatalog.md.
  • Migrationen einspielen: npm run migrate. Der Läufer wendet nur die fehlenden Dateien an, jede in ihrer eigenen Transaktion, und führt darüber Buch in migrationen.schema_migrations.
  • lib/types.ts wird von Hand gepflegt. npm run types:check hält sie Spalte für Spalte gegen die Migrationen.

Testing

  • npm run test — schnell, keine externen Abhängigkeiten, läuft in CI.
  • npm run test:integration — braucht eine erreichbare Datenbank (DATABASE_URL). Geprüft werden Regeln, die es zweimal gibt: einmal als SQL, einmal als TypeScript. Ohne DATABASE_URL überspringen sich die Dateien, statt mit einem Verbindungsfehler abzubrechen.
  • npm run test:e2e — Playwright gegen einen laufenden Dev-/Preview-Server.

Deployment

Siehe DEPLOYMENT.md: Anwendung und Datenbank als Container, Reverse-Proxy/TLS, der nächtliche Lauf, Migrationen und Updates.

Known TODOs vor Produktivbetrieb

  • Content-Security-Policy läuft im Nur-Bericht-Modus (next.config.ts). Erzwungen wird sie erst, wenn die Meldungen sauber sind — eine geratene, erzwungene Richtlinie blendet die Anwendung für alle aus.
  • Seed für die Integrationstests fehlt. Er lag in der abgelösten Umgebung. Zwei der drei Integrationstests vergleichen Regeln über den gesamten Bestand und brauchen dafür Daten; bis der Seed nachgezogen ist, laufen sie nur gegen eine bereits befüllte Datenbank, nicht in der CI.
  • Sicherheitsprüfung des heutigen Aufbaus steht aus — siehe docs/security-review.md.
  • Bildschirmfotos unter .scratch_shots/ stammen aus einer früheren Handprüfung. Sie sind über .gitignore ausgeschlossen; vor der Übergabe durchsehen und löschen.
  • Kein granulareres Rollenmodell — aktuell HR-only (alles-oder-nichts). Falls z. B. eine reine Lese-Rolle künftig gebraucht wird, gehört die Erweiterung in eine neue Migration (is_hr_user()/RLS-Policies), nicht in App-seitigen Code.
Description
No description provided
Readme 3.8 MiB
Languages
TypeScript 57.2%
PLpgSQL 41.7%
JavaScript 0.7%
CSS 0.3%