Maximilian Stubhan fc0989debb
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Failing after 5m52s
CI / Integrationstests (echtes Postgres) (push) Failing after 5m13s
Deploy / Migrationen und Container (push) Has been cancelled
Deploy from a push, and start keeping track of migrations
A push to master now builds and restarts the application on the server:
a Gitea Actions workflow on a self-hosted runner writes .env from the
repository secrets, applies pending migrations, rebuilds the compose
stack against the host's Docker daemon, and waits for the container's
healthcheck before calling the run green. Without that last step a
deploy counts as successful the moment the container *starts*, even if
the app inside it dies immediately.

Switching migrations on automatically turned up something that had to be
fixed first: supabase_migrations.schema_migrations did not exist at all.
Every one of the 65 migrations was unrecorded, because they have been
applied by hand all along. An automatic `db push` would therefore have
replayed all 65 against the live database — initial_schema and the OM
cutover included. The database was checked against a spread of
migrations first (it is at head), then baselined: all 65 recorded as
applied without executing them.

The runner is scripts/migrate.mjs rather than the Supabase CLI. It needs
only `pg`, which the project already ships, instead of downloading a CLI
whose version drifts independently of this repository; and it does one
thing — the missing files, in order, each in its own transaction — where
`db push` also diffs schemas and may do more than that. Bookkeeping goes
in the same table in the same shape the CLI uses, so `supabase db push`
from a workstation still works and still skips what already ran.

The workflow lives in .github/workflows, not .gitea/. Gitea reads
.gitea/workflows and falls back to .github/workflows only when the
former is absent — creating .gitea/ would have silently switched off
ci.yml, with the run simply never appearing.

Verified: both workflow files parse; the secret check names what is
missing and refuses; values starting with "-" or containing "=" survive
being written to .env; and the runner was exercised against the real
database with a throwaway migration — applied once, skipped on a second
run, and on a deliberate syntax error rolled back whole, recording
nothing. Both probes were removed; the count is back to 65.

Not verified: nothing has run on an actual Gitea runner — none is
registered yet. DEPLOYMENT.md §5 covers registering one.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 16:00:45 +02:00
2026-08-17 12:42:38 +02:00

Alpenwerk HR Master

Interne HR-Stammdatenverwaltung: Mitarbeiter:innen, Organisationsstruktur (Bereich/Abteilung/Team), Planstellen, Neueinstellungen, Versetzungen/ Beförderungen/Karenz, Reorganisationen und der zugehörige Audit-Trail.

Zweck

Die App ersetzt Excel-basierte HR-Stammdatenpflege durch ein Werkzeug mit verbindlichen Regeln (z. B. wirksame Daten statt sofortiger Änderungen, eindeutige Positions-/Org-Nummern, verpflichtende Historie) und einem lückenlosen Audit-Trail für jede Änderung.

Alle Mitarbeiterdaten in diesem System sind vertraulich — Stammdaten, Verträge, Sozialversicherungsnummern, Angehörige und Audit-Daten. Zugriff ist auf explizit aktivierte HR-Benutzer:innen beschränkt (siehe Sicherheitsprinzipien).

Tech-Stack

  • Next.js 16 (App Router) — Achtung: Next.js 16 hat Breaking Changes gegenüber älteren Versionen (u. a. proxy.ts statt middleware.ts). Vor Änderungen an Framework-nahen Dateien die lokalen Docs unter node_modules/next/dist/docs/ konsultieren; sie sind maßgeblich, ältere Anleitungen im Netz beschreiben teils überholte APIs.
  • React 19, TypeScript
  • Supabase (Postgres, Auth, RLS) — Datenhaltung liegt vollständig in Supabase, nicht im Next.js-Prozess.
  • Tailwind CSS v4
  • Vitest — Unit- (Node), Komponenten- (jsdom) und Integrationstests (gegen ein lokales Supabase)

Setup

npm install
cp .env.example .env.local   # Werte eintragen, siehe unten
npm run dev

Für lokale Supabase-Entwicklung (statt gegen ein Cloud-Projekt):

supabase start   # startet lokalen Postgres/Auth/Studio-Stack

supabase/config.toml und .env.test.local sind bereits auf die Standard-Ports der lokalen Supabase-CLI abgestimmt.

Umgebungsvariablen

Siehe .env.example für die vollständige, kommentierte Liste. Kurzfassung:

Variable Sichtbarkeit Zweck
DATABASE_URL Nur Server PostgreSQL-Verbindung. Die Rolle darf kein BYPASSRLS haben
DATABASE_SSL Nur Server false für lokal/CI ohne TLS
AUTH_SECRET Nur Server Signiert und verschlüsselt das Sitzungscookie
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ID Nur Server Anwendungs-ID der Entra-Registrierung
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_SECRET Nur Server Client-Geheimnis dazu
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ISSUER Nur Server Aussteller mit Mandanten-ID — nicht common
CRON_SECRET Nur Server Schützt /api/cron/apply-pending-changes

Es gibt keine NEXT_PUBLIC_*-Variablen mehr. Nichts wird in das Browser-Bundle eingebacken, weil der Browser mit nichts ausser der Anwendung selbst spricht. Ein Docker-Abbild ist damit umgebungsneutral: einmal gebaut, überall dasselbe — vorher brauchte jede Umgebung ihr eigenes.

Scripts

Befehl Zweck
npm run dev Lokaler Dev-Server
npm run build Produktions-Build
npm run start Produktions-Server (nach build)
npm run lint ESLint (eslint-config-next, Flat Config)
npm run typecheck tsc --noEmit
npm run test Vitest, Unit-Tests (tests/unit/**)
npm run test:integration Vitest gegen eine echte (lokale) Supabase-Instanz — braucht supabase start und .env.test.local
npm run test:e2e Playwright
npm run check lint + typecheck + test + build in Folge

Sicherheitsprinzipien

  • RLS ist die eigentliche Schranke, nicht die UI. Jede Tabelle hat Row Level Security aktiv; proxy.ts (App-Ebene) ist Defense-in-Depth, keine Ersatzkontrolle.
  • Ein Rollenmodell: profiles.role = 'hr' + profiles.is_active = true, geprüft über die SQL-Funktion is_hr_user(). Kein Sub-Rollensystem — siehe docs/datenkatalog.md.
  • Es gibt keinen privilegierten Zugang mehr. Der Dienstschlüssel, der RLS aushebelte, ist ersatzlos entfallen; auch der nächtliche Lauf benutzt dieselbe Rolle ohne BYPASSRLS. Was ohne angemeldete Person laufen muss, steht als SECURITY DEFINER-Funktion in der Datenbank und prüft dort selbst, was es tut.
  • Jede Abfrage läuft in einer Transaktion mit gesetztem Sitzungskontext. Die Kysely-Instanz wird nicht exportiert — der einzige Weg an die Datenbank ist withUser() (lib/db/index.ts), und eine ESLint-Regel verbietet den Import von pg ausserhalb von lib/db/.
  • Audit-Log ist transaktional in der Datenbank, nicht im App-Code: jede mutierende SQL-Funktion schreibt ihren audit_log-Eintrag in derselben Transaktion wie die Änderung selbst. Details und Prüfung siehe docs/security-review.md.
  • Historie ist append-only (employee_history, audit_log) — RLS erlaubt kein update/delete. Korrekturen sind kompensierende Einträge.

Cron-Konfiguration

/api/cron/apply-pending-changes wendet wirksam gewordene, zukunftsdatierte Änderungen an (pending_org_changes → apply_due_pending_changes()).

  • Auf Vercel: vercel.json definiert den täglichen Schedule; Vercel Cron sendet Authorization: Bearer <CRON_SECRET> automatisch, wenn CRON_SECRET in den Projekt-Env-Vars gesetzt ist.
  • Außerhalb von Vercel (Docker): kein Vercel Cron verfügbar — siehe DEPLOYMENT.md für den Cron-Sidecar-Container, der denselben Endpoint mit demselben Schema aufruft.
  • Fehlt CRON_SECRET oder stimmt der Header nicht, antwortet die Route mit 401 (nicht 500 — bewusst, siehe tests/unit/security.test.ts).

Supabase-Hinweise

  • Schema-Quelle der Wahrheit: supabase/migrations/. Menschlich lesbare Fassung, aus der laufenden Datenbank erzeugt: docs/datenkatalog.md.
  • Migrationen einspielen: supabase db push (gegen das verlinkte Projekt) bzw. supabase start + automatische Anwendung für lokale Entwicklung.
  • supabase/seed.ts und .env.test.local sind nur für lokale Entwicklung/Tests gedacht, nie für ein Produktivprojekt verwenden.

Testing

  • npm run test — schnell, keine externen Abhängigkeiten, läuft in CI.
  • npm run test:integration — braucht eine laufende lokale Supabase-Instanz (supabase start) und .env.test.local; prüft RLS-Verhalten end-to-end (siehe tests/integration/authorization.test.ts für das HR-Only-Zugriffs- modell).
  • npm run test:e2e — Playwright gegen einen laufenden Dev-/Preview-Server.

Deployment

Siehe DEPLOYMENT.md für Docker-basiertes Deployment (Dockerfile, docker-compose.yml, Reverse-Proxy/TLS, Cron-Ersatz, Updates). Für Vercel: vercel.json ist bereits vorhanden; Env-Vars im Vercel-Projekt setzen (siehe oben).

Known TODOs vor Produktivbetrieb

  • Content-Security-Policy fehlt noch (next.config.ts setzt bewusst keine CSP — Skript-/Style-/Connect-Quellen sind noch nicht vollständig inventarisiert; ungeprüft geraten zu setzen riskiert, Hydration oder den Supabase-Client stillschweigend zu brechen).
  • Lokale Scratch-Artefakte (.scratch_*, .scratch_shots/) enthalten Screenshots/Hilfsskripte aus einer früheren manuellen Verifikation und liegen noch im Arbeitsverzeichnis. Sie sind jetzt über .gitignore ausgeschlossen; vor einem Produktiv-Handover sollten sie durchgesehen und bei Bedarf gelöscht werden.
  • Kein granulareres Rollenmodell — aktuell HR-only (alles-oder-nichts). Falls z. B. eine reine Lese-Rolle künftig gebraucht wird, gehört die Erweiterung in eine neue Migration (is_hr_user()/RLS-Policies), nicht in App-seitigen Code.
Description
No description provided
Readme 3.8 MiB
Languages
TypeScript 57.2%
PLpgSQL 41.7%
JavaScript 0.7%
CSS 0.3%