It was never used. The repository lives on a self-hosted Gitea, which Vercel's git integration cannot connect to at all — so the documented route amounted to "mirror to GitHub first", and nobody did. vercel.json is gone, and with it the branch in next.config.ts that switched off `output: "standalone"` when the VERCEL variable was present. That branch was the only functional trace; everything else was documentation and comments describing a second deployment path that did not exist. DEPLOYMENT.md loses its "two supported ways" framing and the whole Vercel section — about fifty lines. Several statements next to it were stale for a different reason and are corrected in the same pass: the outbound-firewall table still listed Supabase's pooler (the database is a container now, nothing leaves the server), the prerequisites still demanded an existing Supabase project, and the .env table still asked for a pooler connection string instead of the two new passwords. The nightly job is described as what it is — a container in docker-compose.yml — rather than as a replacement for Vercel Cron. Migrations keep their references: two comments from July mention Vercel Cron, and they describe what was true when they were written. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Datenmodell
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> **Veraltet — siehe `docs/datenkatalog.md`.**
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> Dieses Dokument beschreibt den Stand vor zwei Umbauten und stimmt in
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> wesentlichen Teilen nicht mehr:
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> - Die Org-Tabellen `divisions` / `departments` / `teams` und die Tabelle
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> `positions` gibt es nicht mehr. An ihrer Stelle steht das SAP-OM-Modell
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> (`org_units`, `jobs`, `om_positions`, `position_assignments`) mit
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> zeitabhängigen Zuordnungen.
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> - Supabase Auth, der anon key und die Service-Role sind weg. Angemeldet
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> wird über Auth.js gegen Entra ID, die Konten stehen in `app_users`, und
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> der Zugriff läuft über eine Rolle ohne `BYPASSRLS`.
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> - Die Zahl der RLS-Policies ist 21, nicht 58.
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> Der Datenkatalog wurde aus der laufenden Datenbank erzeugt und gilt. Was
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> hier noch stimmt — die Grundprinzipien und der Abschnitt zu den
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> effective-dated changes — steht dort ebenfalls.
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Beschreibt das tatsächliche Supabase-Schema (siehe `supabase/migrations/`),
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nicht ein generisches HR-Schema. Quelle der Wahrheit sind immer die
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Migrationen; dieses Dokument ist eine lesbare Zusammenfassung und wird bei
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strukturellen Änderungen mitgepflegt.
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## Grundprinzipien
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- **Person ist nicht Position.** `employees` (Personen) und `positions`
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(Planstellen/Ausschreibungen) sind getrennte Tabellen. Eine Position wird
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bei Einstellung mit einer Person verknüpft (`filled_by_employee_id`),
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existiert aber unabhängig davon (offene Ausschreibung).
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- **History ist append-only.** `employee_history` (Ereignisse pro Person)
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und `audit_log` (systemweit, wer hat was wann geändert) haben keine
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Update-/Delete-Policy — RLS erlaubt nur `select`/`insert`. Korrekturen
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erfolgen durch einen neuen, kompensierenden Eintrag, nie durch Ändern der
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Historie (siehe `undo_reorg`, das eine "Reorganisation rückgängig"-Zeile
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anhängt statt die ursprünglichen Zeilen zu löschen).
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- **Audit-Log ist Pflicht bei Änderungen — und lebt in der Datenbank, nicht
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im App-Code.** Jede mutierende SQL-Funktion (`hire_employee`,
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`change_employee_data`, `add_employee_dependent`, `add_employee_note`, …)
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schreibt ihren `audit_log`-Eintrag in derselben Transaktion wie die
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eigentliche Änderung. Das ist bewusst atomar: ein fehlgeschlagener
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Audit-Insert lässt die ganze Transaktion fehlschlagen, statt still eine
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Änderung ohne Log zu hinterlassen. Es gibt keinen App-seitigen
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`writeAuditLog()`-Helper und es sollte auch keinen geben — das würde eine
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zweite, nicht-atomare Logging-Quelle neben der bestehenden schaffen.
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- **Service-Role-Zugriff ist server-only.** `lib/supabase/admin.ts` ist die
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einzige Stelle, die den Service-Role-Key verwendet; `import "server-only"`
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macht einen versehentlichen Client-Import zu einem Build-Fehler. Alles
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andere läuft über den anon key + RLS.
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- **RLS ist bereits aktiv**, nicht nur für die Produktion vorgemerkt: jede
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Tabelle hat `enable row level security` plus mindestens eine Policy
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(siehe unten). Zusätzlich existieren explizite `grant`-Statements für
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`anon`/`authenticated`/`service_role`
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(`20260714120500_default_grants.sql`) — ohne die schlägt jede Query auch
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mit korrekter RLS-Policy mit "permission denied" fehl, weil Postgres
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Objekt-Rechte unabhängig von RLS prüft.
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## Zugriffsmodell
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Ein einziges Rollenmodell, kein Mehrfach-Rollen-System:
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- `profiles.role` ist per Check-Constraint auf den einzigen Wert `'hr'`
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fixiert (Migration `20260714120000_hr_only_access.sql`).
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- `profiles.is_active` (default `false`) muss zusätzlich wahr sein.
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- Die SQL-Funktion `is_hr_user()` (SECURITY DEFINER, vermeidet RLS-Rekursion
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auf `profiles`) prüft beides und gated praktisch jede Policy im Schema.
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- `proxy.ts` (Next.js Proxy, ehem. Middleware) spiegelt dieselbe Prüfung auf
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App-Ebene: nicht eingeloggt → `/login`; eingeloggt aber nicht aktive
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HR-Person → `/login` mit Fehlermeldung. Das ist bewusst nur "defense in
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depth" — die eigentliche Schranke ist RLS, nicht die UI-Prüfung.
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- Es gibt **keine** granulareren Rollen (kein `hr_admin`/`read_only`/
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`it_admin`-Split o. Ä.) und aktuell keinen zweiten Anwendungsfall dafür.
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Sollte das nötig werden, ist der richtige Ansatz eine neue Migration, die
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`is_hr_user()` um echte Rollenspalten erweitert — nicht ein
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App-seitiges Rollenmodell, das der DB-Policy-Ebene nicht entspricht.
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## Kernentitäten
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| Tabelle | Zweck |
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| `divisions` / `departments` / `teams` | Org-Hierarchie ("Bereich" 20xx / "Abteilung" 21xx / "Team" 22xx), je mit eindeutiger `org_number`. |
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| `locations` | Standorte, an ein Land gebunden (steuert die Standort-Picklist im UI). |
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| `profiles` | Ein Datensatz pro Supabase-Auth-User; Rolle + Aktivierungsstatus (siehe oben). |
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| `employees` | Zentrale Personentabelle: Stammdaten, Vertrag (Vollzeit/Teilzeit, befristet/unbefristet), Org-Zuordnung, Status (`Aktiv`/`Karenz`/`Geplant`/`Ausgetreten`), Rolle & Anstellung (Angestellte:r/Arbeiter:in, Kollektivvertrag, Arbeitstage, Betriebsrat/Dienstwagen/laterale Führung/C-Level-Flags), akademische Titel (Prefix/Suffix-Arrays). |
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| `employee_history` | Append-only Ereignis-Timeline pro Person (fester Enum: Eintritt, Beförderung, Versetzung, Karenz, Vertragsänderung, Stammdatenänderung, Austritt, Wiedereintritt, Reorganisation, Gehaltsanpassung, Rückkehr). |
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| `employee_dependents` | Angehörige (Ehepartner:in/Lebenspartner:in/Kind/Sonstige) je Mitarbeiter:in; Edit = Löschen + Neuanlage, kein In-place-Update. |
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| `employee_notes` | HR-Notizen je Mitarbeiter:in, add-only, mit optionalem "Wiedervorlage am"-Datum. Bewusst nicht autor-gescoped — jede aktive HR-Person sieht jede offene Notiz ("Meine Notizen" ist ein geteiltes Postfach, kein persönliches). |
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| `positions` | Planstellen mit eindeutiger `position_number` (^6\d{7}$), Status `open`/`filled`, `valid_from`-Gültigkeitsfenster. |
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| `hire_drafts` | Fortsetzbarer Zwischenstand des Neueinstellungs-Wizards (JSONB-Payload), eigentümer-gescoped. |
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| `saved_reports` | Gespeicherte Report-Konfigurationen, eigentümer-gescoped. |
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| `pending_org_changes` | Effective-dated (zukünftig wirksame) Änderungen — Versetzung/Beförderung/Karenz-Start/-Rückkehr/Vertragsänderung/Reorg — die erst am `effective_date` angewendet werden. Wird von `apply_due_pending_changes()` verarbeitet, aufgerufen vom Cron-Route-Handler. Entspricht dem, was in generischen HR-Schemata oft "planned_changes" heißt. |
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| `audit_log` | Systemweiter, unveränderlicher Audit-Trail (wer/wann/was/an wem). Wird ausschließlich von SQL-Funktionen beschrieben, nie direkt aus der App. |
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| `reorg_scenarios` / `reorg_moves` | Persistierte Reorg-Pläne inkl. `undo_snapshot` (Pre-Change-Zustand für die Rückgängig-Funktion). |
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## Cron / effective-dated changes
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`apply_due_pending_changes()` (SQL, `SECURITY DEFINER`) ist die einzige
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Funktion, deren Ausführungsrecht explizit auf `service_role` beschränkt ist
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(`revoke ... from public, anon, authenticated; grant ... to service_role`).
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Sie wird von `app/api/cron/apply-pending-changes/route.ts` aufgerufen —
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täglich vom `cron`-Container aus `docker-compose.yml`. Die Route selbst
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authentifiziert per `CRON_SECRET`-Bearer-Token, nicht über eine Sitzung — es
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gibt keine anfragende Person, nur den Zeitplan.
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Idempotenz: `pending_org_changes.status` läuft `pending` → `applied` (oder
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`cancelled` bei Reorg-Undo); die Auswahl-Query filtert immer auf
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`status = 'pending'`, ein zweiter Lauf wirkt daher auf bereits angewendete
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Einträge nicht erneut.
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## Bekannte Lücken vor Produktivbetrieb
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Siehe README.md → "Known TODOs" für den aktuellen Stand.
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