Maximilian Stubhan a9bf439624 Collapse sequential query waves, and stop selecting an unshipped column
Against the hosted database a round trip costs about as much as the queries
themselves (~90ms), so page time was dominated by how many waves ran in
sequence rather than by the SQL. Measured with the median of five runs:

- Employee list 244ms -> 101ms. It awaited loadOrgMaps and only then the
  page of employees; the lookup tables are needed to label rows, not to
  build the query, so both now go out together.
- Employee detail 120ms -> 62ms. Nine of the ten queries key off the id
  already in the URL and had no reason to wait for the employee row. The
  manager comes back as an embedded resource on that row instead of a
  follow-up query, which is what makes it one wave rather than two — an
  intermediate version that merely reordered the waves measured *slower*,
  and the embed is the part that actually helps.
- Reports 197ms -> 180ms. Three waves became two. Modest, and worth saying
  so: the snapshot query itself dominates that page, not the wave count.

Also fixes a blank employee list I caused. `absence_type` was added to the
list's explicit column list ahead of its migration, and PostgREST rejects
the *entire* query for one unknown column — so `data` came back null and the
page rendered zero of 809 employees rather than just dropping a chip label.
The column is out of that select until 20260726120000_absence_type.sql is
applied; the detail page selects "*" and shows the kind once it exists.

Verified against the real database rather than by typecheck alone, which is
what would have caught it in the first place.
2026-07-27 08:24:39 +02:00

Manner HR Master

Interne HR-Stammdatenverwaltung: Mitarbeiter:innen, Organisationsstruktur (Bereich/Abteilung/Team), Planstellen, Neueinstellungen, Versetzungen/ Beförderungen/Karenz, Reorganisationen und der zugehörige Audit-Trail.

Zweck

Die App ersetzt Excel-basierte HR-Stammdatenpflege durch ein Werkzeug mit verbindlichen Regeln (z. B. wirksame Daten statt sofortiger Änderungen, eindeutige Positions-/Org-Nummern, verpflichtende Historie) und einem lückenlosen Audit-Trail für jede Änderung.

Alle Mitarbeiterdaten in diesem System sind vertraulich — Stammdaten, Verträge, Sozialversicherungsnummern, Angehörige und Audit-Daten. Zugriff ist auf explizit aktivierte HR-Benutzer:innen beschränkt (siehe Sicherheitsprinzipien).

Tech-Stack

  • Next.js 16 (App Router) — Achtung: Next.js 16 hat Breaking Changes gegenüber älteren Versionen (u. a. proxy.ts statt middleware.ts). Vor Änderungen an Framework-nahen Dateien die lokalen Docs unter node_modules/next/dist/docs/ konsultieren; sie sind maßgeblich, ältere Anleitungen im Netz beschreiben teils überholte APIs.
  • React 19, TypeScript
  • Supabase (Postgres, Auth, RLS) — Datenhaltung liegt vollständig in Supabase, nicht im Next.js-Prozess.
  • Tailwind CSS v4
  • Vitest — Unit- (Node), Komponenten- (jsdom) und Integrationstests (gegen ein lokales Supabase)

Setup

npm install
cp .env.example .env.local   # Werte eintragen, siehe unten
npm run dev

Für lokale Supabase-Entwicklung (statt gegen ein Cloud-Projekt):

supabase start   # startet lokalen Postgres/Auth/Studio-Stack

supabase/config.toml und .env.test.local sind bereits auf die Standard-Ports der lokalen Supabase-CLI abgestimmt.

Umgebungsvariablen

Siehe .env.example für die vollständige, kommentierte Liste. Kurzfassung:

Variable Sichtbarkeit Zweck
NEXT_PUBLIC_SUPABASE_URL Browser + Server Supabase-Projekt-URL
NEXT_PUBLIC_SUPABASE_ANON_KEY Browser + Server Anon-Key, RLS-gebunden
SUPABASE_SERVICE_ROLE_KEY Nur Server Umgeht RLS vollständig — niemals im Browser-Bundle, niemals loggen
CRON_SECRET Nur Server Schützt /api/cron/apply-pending-changes

NEXT_PUBLIC_*-Werte werden beim Build in das Client-Bundle eingebacken — eine Änderung erfordert einen Rebuild, nicht nur einen Neustart (relevant für Docker-Deployments, siehe unten).

Scripts

Befehl Zweck
npm run dev Lokaler Dev-Server
npm run build Produktions-Build
npm run start Produktions-Server (nach build)
npm run lint ESLint (eslint-config-next, Flat Config)
npm run typecheck tsc --noEmit
npm run test Vitest, Unit-Tests (tests/unit/**)
npm run test:integration Vitest gegen eine echte (lokale) Supabase-Instanz — braucht supabase start und .env.test.local
npm run test:e2e Playwright
npm run check lint + typecheck + test + build in Folge

Sicherheitsprinzipien

  • RLS ist die eigentliche Schranke, nicht die UI. Jede Tabelle hat Row Level Security aktiv; proxy.ts (App-Ebene) ist Defense-in-Depth, keine Ersatzkontrolle.
  • Ein Rollenmodell: profiles.role = 'hr' + profiles.is_active = true, geprüft über die SQL-Funktion is_hr_user(). Kein Sub-Rollensystem — siehe docs/data-model.md.
  • Service-Role-Key ist server-only. Einzige Verwendung: lib/supabase/admin.ts, geschützt durch import "server-only" (macht einen versehentlichen Client-Import zu einem Build-Fehler statt einem Laufzeitproblem).
  • Audit-Log ist transaktional in der Datenbank, nicht im App-Code: jede mutierende SQL-Funktion schreibt ihren audit_log-Eintrag in derselben Transaktion wie die Änderung selbst. Details und Prüfung siehe docs/security-review.md.
  • Historie ist append-only (employee_history, audit_log) — RLS erlaubt kein update/delete. Korrekturen sind kompensierende Einträge.

Cron-Konfiguration

/api/cron/apply-pending-changes wendet wirksam gewordene, zukunftsdatierte Änderungen an (pending_org_changesapply_due_pending_changes()).

  • Auf Vercel: vercel.json definiert den täglichen Schedule; Vercel Cron sendet Authorization: Bearer <CRON_SECRET> automatisch, wenn CRON_SECRET in den Projekt-Env-Vars gesetzt ist.
  • Außerhalb von Vercel (Docker): kein Vercel Cron verfügbar — siehe DEPLOYMENT.md für den Cron-Sidecar-Container, der denselben Endpoint mit demselben Schema aufruft.
  • Fehlt CRON_SECRET oder stimmt der Header nicht, antwortet die Route mit 401 (nicht 500 — bewusst, siehe tests/unit/security.test.ts).

Supabase-Hinweise

  • Schema-Quelle der Wahrheit: supabase/migrations/. Menschlich lesbare Zusammenfassung: docs/data-model.md.
  • Migrationen einspielen: supabase db push (gegen das verlinkte Projekt) bzw. supabase start + automatische Anwendung für lokale Entwicklung.
  • supabase/seed.ts und .env.test.local sind nur für lokale Entwicklung/Tests gedacht, nie für ein Produktivprojekt verwenden.

Testing

  • npm run test — schnell, keine externen Abhängigkeiten, läuft in CI.
  • npm run test:integration — braucht eine laufende lokale Supabase-Instanz (supabase start) und .env.test.local; prüft RLS-Verhalten end-to-end (siehe tests/integration/authorization.test.ts für das HR-Only-Zugriffs- modell).
  • npm run test:e2e — Playwright gegen einen laufenden Dev-/Preview-Server.

Deployment

Siehe DEPLOYMENT.md für Docker-basiertes Deployment (Dockerfile, docker-compose.yml, Reverse-Proxy/TLS, Cron-Ersatz, Updates). Für Vercel: vercel.json ist bereits vorhanden; Env-Vars im Vercel-Projekt setzen (siehe oben).

Known TODOs vor Produktivbetrieb

  • Content-Security-Policy fehlt noch (next.config.ts setzt bewusst keine CSP — Skript-/Style-/Connect-Quellen sind noch nicht vollständig inventarisiert; ungeprüft geraten zu setzen riskiert, Hydration oder den Supabase-Client stillschweigend zu brechen).
  • Lokale Scratch-Artefakte (.scratch_*, .scratch_shots/) enthalten Screenshots/Hilfsskripte aus einer früheren manuellen Verifikation und liegen noch im Arbeitsverzeichnis. Sie sind jetzt über .gitignore ausgeschlossen; vor einem Produktiv-Handover sollten sie durchgesehen und bei Bedarf gelöscht werden.
  • Kein granulareres Rollenmodell — aktuell HR-only (alles-oder-nichts). Falls z. B. eine reine Lese-Rolle künftig gebraucht wird, gehört die Erweiterung in eine neue Migration (is_hr_user()/RLS-Policies), nicht in App-seitigen Code.
Description
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Readme 938 KiB
Languages
TypeScript 67.3%
PLpgSQL 31.2%
JavaScript 0.8%
CSS 0.5%
Dockerfile 0.2%