Vier der sieben Fragen sind am 17.09.2026 geklaert. Sie stehen jetzt mit dem Ergebnis im Dokument, damit nachvollziehbar bleibt, warum etwas so ist, wie es ist — nicht geloescht, denn die Begruendung ist die Antwort. Offen bleiben: die fehlenden Punkte 6 und 7 im Anforderungsdokument, was "Niederlassungen auch in Zuordnung" bedeutet (unsere Lesart wurde gestrichen, eine andere nicht genannt), und die Liste, wer tatsaechlich Praktikum, geringfuegige Beschaeftigung oder Altersteilzeit hat. Neu offen: ob "freiwillig oder unfreiwillig" fuer gewoehnliche Austritte Pflicht werden soll — was freiwillig ist, bleibt oft leer, und dann traegt die Fluktuationsauswertung Luecken. Und dass die Uebernahme rueckwirkend nicht rekonstruierbar ist: in den Daten steht nur der heutige Stand der Besetzungsart, nicht, wann er sich geaendert hat.
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# Rückfragen zu den Workshop-Anforderungen
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Grundlage: `Anforderungen_Software_Workshop 1.docx`, ergänzt um die
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Anmerkungen vom 16.09.2026 und das Gespräch vom 17.09.2026.
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**Stand 17.09.2026:** von den sieben Fragen sind vier im Gespräch geklärt und
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umgesetzt. Sie stehen unten mit dem Ergebnis, damit nachvollziehbar bleibt,
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warum etwas so ist, wie es ist. Offen sind noch die Punkte 1, 4 und die zwei
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am Ende.
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## Geklärt im Gespräch vom 17.09.2026
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**Einvernehmliche Auflösung → die Ableitung ist zurückgenommen.** Sie war
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falsch: in Österreich ist die einvernehmliche Auflösung der Regelfall und
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sagt über den Anstoss nichts aus — sie kann von der Person ausgehen („ich
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möchte kündigen", dann wird einvernehmlich aufgelöst, damit das AMS zahlt)
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oder vom Dienstgeber („ich will die Trennung, dafür gibt es eine
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Abfindung"). „Freiwillig oder unfreiwillig" ist jetzt eine eigene Angabe
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neben der Beendigungsart; keine der beiden schränkt die andere ein.
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**Untertyp bei „Eintritt" → es ging um etwas anderes.** Gemeint war nicht ein
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Filter im Bericht, sondern der Knopf **Wiedereintritt** an einer
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ausgetretenen Person. Er war vorhanden, hing aber an der Statusspalte, die
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nachhängt — an jemandem, dessen Austritt bereits vollzogen war, stand dort
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weiter „Aktiv", und der Knopf erschien nie. Behoben; er öffnet jetzt den
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Einstellungsassistenten, vorbefüllt mit den Daten der Person.
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**Mitarbeiterart → bleibt wie gebaut.** Zwei getrennte Felder, keines
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bestimmt das andere.
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**Die Kacheln auf der Übersicht** stehen in der Gliederung aus dem Entwurf.
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## 1. Fehlende Nummern 6 und 7
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Das Dokument springt von 5a auf 8. Sind zwei Punkte im Workshop gestrichen
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worden, oder beim Zusammenstellen verlorengegangen? Falls letzteres: wir
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nehmen sie gern nach.
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## 2. Einvernehmliche Auflösung — freiwillig oder nicht?
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Gefordert war ein zweites Auswahlfeld „freiwilliger / unfreiwilliger
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Austritt". Wir haben es umgesetzt, aber nicht als frei wählbares Feld,
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sondern als Einschränkung der Beendigungsart: welche Seite beendet hat,
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steckt in der Beendigungsart bereits drin. Als zweites, unabhängiges Feld
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liesse sich „Entlassung, freiwillig" erfassen, und zwei Auswertungen über
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dieselbe Person kämen zu verschiedenen Ergebnissen.
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Die Zuordnung, die wir getroffen haben:
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| Beendigungsart | eingeordnet als |
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| Kündigung AN | freiwillig |
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| Einvernehmliche Auflösung | **freiwillig — bitte prüfen** |
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| Pensionierung | freiwillig |
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| Dienstnehmerseitige Beendigung in Probezeit | freiwillig |
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| Kündigung AG | unfreiwillig |
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| Entlassung | unfreiwillig |
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| Dienstgeberseitige Beendigung in Probezeit | unfreiwillig |
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| Befristungsablauf | sonstige |
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| No Show (Nichtantritt) | sonstige |
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**Die Frage:** Die einvernehmliche Auflösung setzt die Zustimmung der Person
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voraus — deshalb steht sie bei „freiwillig". In der Praxis geht ihr aber oft
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ein Wunsch des Dienstgebers voraus, und für eine Fluktuationsanalyse ist
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genau das der Unterschied, auf den es ankommt. Soll sie bei „freiwillig"
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bleiben?
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**Die zweite Frage:** Wir führen drei Gruppen statt der geforderten zwei.
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Ein Befristungsablauf geschieht auf niemandes Betreiben — er war von Anfang
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an vereinbart —, und ein Nichtantritt ist kein Austritt, sondern ein
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Verhältnis, das nie begonnen hat. Beide einer der zwei Seiten zuzuschlagen
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würde jede Fluktuationsquote verfälschen. Ist die dritte Gruppe „Sonstige"
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so recht, oder sollen die beiden doch einer Seite zugeordnet werden?
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## 3. Untertypen bei „Eintritt"
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Gefordert: „Auch Subtypen für Eintritt / Austritt filterbar."
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Beim Austritt ist klar, was gemeint ist — die Beendigungsart. Das ist
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umgesetzt: im Berichtemanager lässt sich zum Ereignistyp „Austritt" die
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Beendigungsart wählen, und beim Ereignistyp „Langzeitabwesenheit" die Art
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der Abwesenheit (Mutterschutz, Bildungskarenz und so weiter).
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Beim Eintritt sehen wir zwei mögliche Bedeutungen und wissen nicht, welche
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gemeint war:
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1. **Eintritt gegenüber Wiedereintritt** — der erste Eintritt gegenüber der
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Wiedereinstellung einer Person, die schon einmal im Haus war. Beides sind
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in der Historie bereits eigene Ereignisse.
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2. **Herkunft: extern gegenüber intern** — kam die Person von aussen oder aus
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dem Haus. Das Feld gibt es ebenfalls schon.
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Beides ist machbar, beides ist klein. Welche Unterscheidung brauchen Sie?
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## 4. „Niederlassungen auch in Zuordnung einfügen" — weiterhin offen
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Wir hatten die Niederlassung in der Personalakte in den Reiter
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**Organisation** gestellt, neben Einheit und Kostenstelle. Im Gespräch am
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17.09.2026 ist sie dort wieder gestrichen worden („nimm's mal hier raus, ich
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glaub, da brauchen wir's nicht drin"). Sie steht weiterhin im Vertragsblatt.
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Damit ist die Anforderung selbst noch unbeantwortet. Zwei Möglichkeiten
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bleiben:
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1. **Im Organigramm**: die Niederlassung als eigene Ebene oder Gruppierung im
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Organisationsbaum. Das ist der grösste der drei Eingriffe — der Baum hat
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heute vier Stufen (Gesellschaft › Bereich › Abteilung › Team), und eine
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fünfte Achse quer dazu ist eine Modelländerung, keine Anzeige.
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2. **An der Planstelle**: die Niederlassung hängt dann an der Stelle statt an
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der Person. Fachlich ist das der sauberere Ort — wer die Stelle wechselt,
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wechselt damit auch den Standort, ohne dass es jemand nachtragen muss.
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Es ist aber eine Umstellung der Datenhaltung mit Auswirkung auf Import
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und Auswertungen.
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Welche der drei war gemeint?
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## 5. Mitarbeiterzuordnung — zwei Listen, nicht eine
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Im Dokument standen unter Punkt 9 zwei Zeilen untereinander:
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Arbeiter, Angestellte, Lehrlinge
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Standard Mitarbeiter / Praktikant / Geringfügige Beschäftigung / Altersteilzeit
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Wir lesen das als zwei verschiedene Fragen an dieselbe Person: die erste
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sagt, *als was* jemand beschäftigt ist, die zweite, *in welcher Form*. Beides
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gilt gleichzeitig — ein Praktikant ist Arbeiter oder Angestellter, nicht
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statt dessen; Altersteilzeit gibt es in beiden Gruppen. In einer einzigen
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Auswahlliste müsste man sich für eine der beiden Antworten entscheiden und
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verlöre die andere.
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Umgesetzt sind deshalb **zwei Felder**. Das erste gab es schon
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(„Beschäftigtengruppe": Angestellte:r / Arbeiter:in / Lehrling), das zweite
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ist neu („Mitarbeiterart": Standard / Praktikant:in / Geringfügige
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Beschäftigung / Altersteilzeit).
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Die Trennung ist am 17.09.2026 bestätigt worden und bleibt so.
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**Offen bleibt das Praktische:** der gesamte Bestand steht auf „Standard".
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Gibt es eine Liste der Personen, die in Wahrheit Praktikum, geringfügige
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Beschäftigung oder Altersteilzeit haben? Dann tragen wir sie nach — über den
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Import ist das eine Datei.
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## 6. Die zwei neuen Kacheln auf der Übersicht
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Gefordert waren „zwei zusätzliche Kasteln: Beschäftigten — Bezeichnung
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‚Aktives Dienstverhältnis'" und „Geplante MA — künftige Eintritte".
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Unsere Auslegung:
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* **Aktives Dienstverhältnis** zählt alle, mit denen ein Vertrag läuft —
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Langzeitabwesende eingeschlossen. Das ist bewusst mehr als die Kachel
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„Aktive Mitarbeiter:innen" ganz links, die nur zählt, wer heute arbeitet.
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Zum Zeitpunkt der Screenshots wären das 816 gegenüber 806.
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* **Geplante Eintritte** zählt alle künftigen Eintritte **ohne Zeitgrenze** —
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anders als die Karte „Anstehend" darunter, die nur den eingestellten
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Vorschauzeitraum zeigt. Ein Eintritt in vier Monaten ist vereinbart und
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zählt, auch wenn er in der Vorschau noch nicht auftaucht.
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Am 16.09.2026 bestätigt; die Gliederung der Kacheln folgt seither dem
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zugeschickten Entwurf.
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## 7. Unterschriftenfelder auf den Checklisten
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Gefordert war, „Datum Unterschrift Mitarbeiter" und „Datum Unterschrift HR
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Abteilung" aus den erzeugten PDFs zu entfernen. Das ist geschehen — beide
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Felder sind weg.
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Zur Sicherheit, weil es sich nicht zurückholen lässt, ohne dass jemand es
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bemerkt: gemeint war das **gedruckte Blatt** der On- und
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Offboarding-Checkliste. Andere Ausdrucke haben wir nicht angefasst.
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## Was ohne Rückfrage entschieden wurde
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Der Vollständigkeit halber, damit nichts unbemerkt bleibt:
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* **Personenkreise beim Kündigungsschutz** sind genau die zwölf aus dem
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Dokument, in dieser Schreibweise. Die Angabe ist **freiwillig**: der
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bestehende Datenbestand trägt das Kennzeichen „besonderer
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Kündigungsschutz" seit einem früheren Ausbau ohne Grund, und ein
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Pflichtfeld hätte jede Änderung an diesen Personen blockiert, bis jemand
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den Grund nachträgt.
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* **Begünstigte Behinderung** ist ein eigenes Kennzeichen mit Grad, Beginn
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und Ende — vier getrennte Felder und nicht ein zusammengesetzter Text,
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damit sich in Excel danach filtern und summieren lässt. Sie ist technisch
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*nicht* an den Personenkreis gekettet: eine solche Kopplung hätte jede
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Korrektur am Personenkreis scheitern lassen, solange der Grad noch
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eingetragen ist. Im Formular erscheinen die Felder trotzdem gemeinsam.
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* **Klonen von Planstellen** übernimmt Einheit, Tätigkeit und Kostenstelle
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der Vorlage und vergibt eine neue Nummer. Die Besetzung kommt nicht mit —
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der Klon ist frei. Leitungsplanstellen lassen sich nicht klonen, wie
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gefordert.
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* **Stammdatenänderung und Gehaltsanpassung** stehen im Berichtemanager
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nicht mehr zur Auswahl. Die eine entsteht bei jeder geänderten
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Telefonnummer, die andere wird seit der Umstellung auf Loga von keiner
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Funktion mehr geschrieben. In der Historie einer Person bleiben beide
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sichtbar — dort gehören sie hin.
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## Neu offen seit dem 17.09.2026
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**Soll „freiwillig oder unfreiwillig" Pflicht werden?** Die Angabe ist
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derzeit freiwillig und mit „Nicht erfasst" vorbelegt. Zwei Gründe: der
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Bestand trägt sie nicht, und es gibt Beendigungen ohne Anstoss — ein
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Befristungsablauf war von Anfang an vereinbart, ein Nichtantritt ist gar kein
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Austritt.
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Die Kehrseite: was freiwillig ist, bleibt oft leer, und dann trägt die
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Fluktuationsauswertung Lücken. Wenn sie für gewöhnliche Austritte Pflicht
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sein soll (also für alle ausser Befristungsablauf und No Show), bauen wir
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das ein.
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**Die Übernahme rückwirkend.** Das Ereignis entsteht ab jetzt bei jedem
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Wechsel von extern auf intern. Wer in der Vergangenheit übernommen wurde,
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hat keines — in den Daten steht nur der heutige Stand der Besetzungsart, und
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wann er sich geändert hat, ist nicht aufgezeichnet. Nachtragen liesse sich
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das nur aus einer Liste von aussen.
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