Second half of the mass import: the transactional loader, the /import page
and a template generated from the same schema the validation uses.
Everything happens in one transaction. A half-loaded organisation — areas
without departments, positions without people — is worse than none, because
it looks like data. The dry run is the same code path with a rollback at the
end, so the report is built against the real current state rather than a
copy, and nothing is cached between checking and committing: the file is
sent twice. That costs one upload and avoids server-side state that can
expire, fill up, or be confused between two people.
Personnel numbers are taken from the file, not reassigned. personnel_number
is GENERATED ALWAYS AS IDENTITY, so this needs OVERRIDING SYSTEM VALUE and a
hand-written insert — worth it, because the number is on payslips, in files
and on badges. An import that reissues it is not a migration. The identity
counter is advanced afterwards; without that the next hire draws a number
the import already used, and the unique index refuses it weeks later, far
from the cause.
Three defects the first real run against the database exposed, none of which
typecheck, lint or 231 tests could have found:
- weekly_hours is bound to employment type by a CHECK constraint: full time
is exactly 38.5. The import reached the insert and was rolled back. Now
it is a finding with a row number.
- Titles are restricted to a fixed list by another CHECK. Same treatment.
- setval() needs UPDATE on the sequence, which `usage, select` does not
grant. Migration 20260803120000 adds it; until it is applied, an import
containing people will fail at the last step and take itself back.
I also had exit_date > entry_date where the database has >=. Someone who
never starts enters and leaves the same day; the stricter rule would have
rejected a real case.
Verified against the live database through the actual route and session: a
file with four deliberate faults produced exactly four findings, each with
sheet, row and column, and the rollback left nothing behind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Manner HR Master
Interne HR-Stammdatenverwaltung: Mitarbeiter:innen, Organisationsstruktur (Bereich/Abteilung/Team), Planstellen, Neueinstellungen, Versetzungen/ Beförderungen/Karenz, Reorganisationen und der zugehörige Audit-Trail.
Zweck
Die App ersetzt Excel-basierte HR-Stammdatenpflege durch ein Werkzeug mit verbindlichen Regeln (z. B. wirksame Daten statt sofortiger Änderungen, eindeutige Positions-/Org-Nummern, verpflichtende Historie) und einem lückenlosen Audit-Trail für jede Änderung.
Alle Mitarbeiterdaten in diesem System sind vertraulich — Stammdaten, Verträge, Sozialversicherungsnummern, Angehörige und Audit-Daten. Zugriff ist auf explizit aktivierte HR-Benutzer:innen beschränkt (siehe Sicherheitsprinzipien).
Tech-Stack
- Next.js 16 (App Router) — Achtung: Next.js 16 hat Breaking Changes
gegenüber älteren Versionen (u. a.
proxy.tsstattmiddleware.ts). Vor Änderungen an Framework-nahen Dateien die lokalen Docs unternode_modules/next/dist/docs/konsultieren; sie sind maßgeblich, ältere Anleitungen im Netz beschreiben teils überholte APIs. - React 19, TypeScript
- Supabase (Postgres, Auth, RLS) — Datenhaltung liegt vollständig in Supabase, nicht im Next.js-Prozess.
- Tailwind CSS v4
- Vitest — Unit- (Node), Komponenten- (jsdom) und Integrationstests (gegen ein lokales Supabase)
Setup
npm install
cp .env.example .env.local # Werte eintragen, siehe unten
npm run dev
Für lokale Supabase-Entwicklung (statt gegen ein Cloud-Projekt):
supabase start # startet lokalen Postgres/Auth/Studio-Stack
supabase/config.toml und .env.test.local sind bereits auf die
Standard-Ports der lokalen Supabase-CLI abgestimmt.
Umgebungsvariablen
Siehe .env.example für die vollständige, kommentierte
Liste. Kurzfassung:
| Variable | Sichtbarkeit | Zweck |
|---|---|---|
DATABASE_URL |
Nur Server | PostgreSQL-Verbindung. Die Rolle darf kein BYPASSRLS haben |
DATABASE_SSL |
Nur Server | false für lokal/CI ohne TLS |
AUTH_SECRET |
Nur Server | Signiert und verschlüsselt das Sitzungscookie |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ID |
Nur Server | Anwendungs-ID der Entra-Registrierung |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_SECRET |
Nur Server | Client-Geheimnis dazu |
AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ISSUER |
Nur Server | Aussteller mit Mandanten-ID — nicht common |
CRON_SECRET |
Nur Server | Schützt /api/cron/apply-pending-changes |
Es gibt keine NEXT_PUBLIC_*-Variablen mehr. Nichts wird in das
Browser-Bundle eingebacken, weil der Browser mit nichts ausser der Anwendung
selbst spricht. Ein Docker-Abbild ist damit umgebungsneutral: einmal gebaut,
überall dasselbe — vorher brauchte jede Umgebung ihr eigenes.
Scripts
| Befehl | Zweck |
|---|---|
npm run dev |
Lokaler Dev-Server |
npm run build |
Produktions-Build |
npm run start |
Produktions-Server (nach build) |
npm run lint |
ESLint (eslint-config-next, Flat Config) |
npm run typecheck |
tsc --noEmit |
npm run test |
Vitest, Unit-Tests (tests/unit/**) |
npm run test:integration |
Vitest gegen eine echte (lokale) Supabase-Instanz — braucht supabase start und .env.test.local |
npm run test:e2e |
Playwright |
npm run check |
lint + typecheck + test + build in Folge |
Sicherheitsprinzipien
- RLS ist die eigentliche Schranke, nicht die UI. Jede Tabelle hat Row
Level Security aktiv;
proxy.ts(App-Ebene) ist Defense-in-Depth, keine Ersatzkontrolle. - Ein Rollenmodell:
profiles.role = 'hr'+profiles.is_active = true, geprüft über die SQL-Funktionis_hr_user(). Kein Sub-Rollensystem — siehedocs/data-model.md. - Es gibt keinen privilegierten Zugang mehr. Der Dienstschlüssel, der RLS
aushebelte, ist ersatzlos entfallen; auch der nächtliche Lauf benutzt
dieselbe Rolle ohne
BYPASSRLS. Was ohne angemeldete Person laufen muss, steht alsSECURITY DEFINER-Funktion in der Datenbank und prüft dort selbst, was es tut. - Jede Abfrage läuft in einer Transaktion mit gesetztem Sitzungskontext.
Die Kysely-Instanz wird nicht exportiert — der einzige Weg an die Datenbank
ist
withUser()(lib/db/index.ts), und eine ESLint-Regel verbietet den Import vonpgausserhalb vonlib/db/. - Audit-Log ist transaktional in der Datenbank, nicht im App-Code: jede
mutierende SQL-Funktion schreibt ihren
audit_log-Eintrag in derselben Transaktion wie die Änderung selbst. Details und Prüfung siehedocs/security-review.md. - Historie ist append-only (
employee_history,audit_log) — RLS erlaubt keinupdate/delete. Korrekturen sind kompensierende Einträge.
Cron-Konfiguration
/api/cron/apply-pending-changes wendet wirksam gewordene, zukunftsdatierte
Änderungen an (pending_org_changes → apply_due_pending_changes()).
- Auf Vercel:
vercel.jsondefiniert den täglichen Schedule; Vercel Cron sendetAuthorization: Bearer <CRON_SECRET>automatisch, wennCRON_SECRETin den Projekt-Env-Vars gesetzt ist. - Außerhalb von Vercel (Docker): kein Vercel Cron verfügbar — siehe
DEPLOYMENT.mdfür den Cron-Sidecar-Container, der denselben Endpoint mit demselben Schema aufruft. - Fehlt
CRON_SECREToder stimmt der Header nicht, antwortet die Route mit401(nicht500— bewusst, siehetests/unit/security.test.ts).
Supabase-Hinweise
- Schema-Quelle der Wahrheit:
supabase/migrations/. Menschlich lesbare Zusammenfassung:docs/data-model.md. - Migrationen einspielen:
supabase db push(gegen das verlinkte Projekt) bzw.supabase start+ automatische Anwendung für lokale Entwicklung. supabase/seed.tsund.env.test.localsind nur für lokale Entwicklung/Tests gedacht, nie für ein Produktivprojekt verwenden.
Testing
npm run test— schnell, keine externen Abhängigkeiten, läuft in CI.npm run test:integration— braucht eine laufende lokale Supabase-Instanz (supabase start) und.env.test.local; prüft RLS-Verhalten end-to-end (siehetests/integration/authorization.test.tsfür das HR-Only-Zugriffs- modell).npm run test:e2e— Playwright gegen einen laufenden Dev-/Preview-Server.
Deployment
Siehe DEPLOYMENT.md für Docker-basiertes Deployment
(Dockerfile, docker-compose.yml, Reverse-Proxy/TLS, Cron-Ersatz, Updates).
Für Vercel: vercel.json ist bereits vorhanden; Env-Vars im
Vercel-Projekt setzen (siehe oben).
Known TODOs vor Produktivbetrieb
- Content-Security-Policy fehlt noch (
next.config.tssetzt bewusst keine CSP — Skript-/Style-/Connect-Quellen sind noch nicht vollständig inventarisiert; ungeprüft geraten zu setzen riskiert, Hydration oder den Supabase-Client stillschweigend zu brechen). - Lokale Scratch-Artefakte (
.scratch_*,.scratch_shots/) enthalten Screenshots/Hilfsskripte aus einer früheren manuellen Verifikation und liegen noch im Arbeitsverzeichnis. Sie sind jetzt über.gitignoreausgeschlossen; vor einem Produktiv-Handover sollten sie durchgesehen und bei Bedarf gelöscht werden. - Kein granulareres Rollenmodell — aktuell HR-only (alles-oder-nichts).
Falls z. B. eine reine Lese-Rolle künftig gebraucht wird, gehört die
Erweiterung in eine neue Migration (
is_hr_user()/RLS-Policies), nicht in App-seitigen Code.