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| 6ab78d4b27 |
Uebernahme: extern auf intern ist ein eigenes Ereignis
Aus dem Gespraech vom 17.09.2026. Migrationen 20260917110000 (Enum-Wert) und 20260917120000 (Logik) — getrennt, weil ein in derselben Transaktion angelegter Enum-Wert dort noch nicht benutzt werden darf. Die Besetzungsart (extern/intern) wurde bisher nur bei der Neueinstellung gesetzt und war danach unerreichbar. Eine Angabe, die mit dem ersten Tag erstarrt, obwohl gerade ihr Wechsel der Vorgang ist, um den es geht. Sie steht jetzt in "Daten aendern". Wechselt sie von Extern auf Intern, entsteht das Ereignis "Uebernahme" — in der Personalakte und im Protokoll, und im Berichtemanager als Ereignistyp auswertbar. Der umgekehrte Weg bekommt ausdruecklich keines: eine Uebernahme zurueckzunehmen gibt es fachlich nicht. Zwei Eintraege und nicht einer: die Vertragsaenderung haelt fest, dass ein Feld sich geaendert hat und worauf (und laesst sich darueber zuruecknehmen), das Ereignis, dass dieser Wechsel eine Uebernahme war. Nur das zweite laesst sich zaehlen. Eine auf spaeter datierte Uebernahme erzeugt das Ereignis sofort mit pending_id, wie die Vertragsaenderung daneben; der Nachtlauf schreibt am Stichtag nur noch die Spalte. Die Selbstpruefung haelt fest, dass er kein zweites Ereignis schreibt — sonst staende die Uebernahme doppelt in der Akte und jede Auswertung zaehlte sie zweimal. Im Assistenten erscheint das Feld nicht: dort steht die Besetzungsart im Schritt "Position", und zweimal danach zu fragen waere eine Einladung, zwei verschiedene Antworten zu geben. |
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Die Historie bekommt ihre eigenen Farben
In "Letzte Aktivitaeten" stand "Eintritt" weiter auf Rosa, waehrend die Karte daneben ihn laengst gruen zeigte. Dieselbe Ursache wie bei den Anstehend-Chips, nur eine Ecke weiter: die Uebersicht zeigt Ereignisse aus employee_history, holte ihre Farbe aber aus ACTION_CATEGORY — und das ist die Sprache des Protokolls. Dort heisst es "Neueinstellung" und "Wiedereinstellung", in der Historie "Eintritt" und "Wiedereintritt". Genau diese zwei von elf standen nicht darin und fielen auf den neutralen Chip zurueck; die uebrigen neun trafen zufaellig. EVENT_CATEGORY ist jetzt die Zuordnung fuer die Historie, als Record<HistoryEventType, …> und damit vollzaehlig: ein zwoelftes Ereignis laesst der Typpruefer nicht durch, ohne dass jemand eine Farbe dafuer bestimmt. Ein Nachschlagen mit Rueckfall haette auch dann wieder still etwas Plausibles geliefert. Betroffen war nicht nur die Uebersicht — der Historie-Reiter in der Personalakte faerbte seine Chips und seine Filterknoepfe aus derselben falschen Tabelle. Auch die sind umgestellt. Die Punkte vor den Zeilen lagen in einer zweiten Tabelle in page.tsx und sagten fuer "Eintritt" bereits gruen — Punkt und Chip derselben Zeile kamen also aus zwei Verzeichnissen, von denen eines das falsche war. Beide leiten jetzt aus EVENT_CATEGORY ab. Die Rueckkehr ist dabei violett geworden, auch in der Historie: auf der Uebersicht steht sie neben dem Eintritt, und zwei Gruentoene nebeneinander sind keine zwei Dinge. ANSTEHEND_STYLES leitet fuer Eintritt, Austritt und Rueckkehr aus derselben Tabelle ab — die beiden Karten koennen nicht mehr auseinanderlaufen. ACTION_CATEGORY behaelt seinen Rueckfall, und das bleibt richtig: die Aktionen schreiben die SQL-Funktionen als freien Text, eine neue kann jederzeit dazukommen, und ihr neutraler Chip ist dann eine ehrliche Aussage. Fuer eine geschlossene Aufzaehlung war derselbe Rueckfall ein Fehler. Acht Tests, aus EVENT_TYPE_LABELS abgeleitet statt abgeschrieben: dass jedes Ereignis eine Farbe hat, dass keines den neutralen Chip bekommt, dass Punkt und Chip derselben Zeile zusammenpassen und dass die beiden Karten der Uebersicht dasselbe meinen. Lint, Typen, Schemaabgleich, 575 Tests und der Build sind sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| d2d5e1dabb |
Drei Befunde aus dem Test: Logo, Geplant-Filter, Anstehend-Farben
**Das Logo auf der Anmeldeseite.** Statt des Schriftzugs stand dort der Ersatztext "Manner". Die SVG-Fassung war gueltiges XML, lag im Repository und war committet — warum sie im Betrieb nicht geladen wurde, laesst sich von hier aus nicht feststellen; dafuer braucht es die Antwort des Servers auf die URL. Statt das weiter zu raten, faellt die Angriffsflaeche weg: es gibt jetzt eine Datei, manner-logo.png, der Schriftzug mit durchsichtigem Grund. Kein XML, kein Beschnitt, kein eingebackenes Feld. Das Blau darin ist #164194, also der Wert aus §1.1. Damit verschwinden auch die zwei Fassungen. §1.2 laesst den Schriftzug nur zur Gaenze auf Rosa zu, und das Manual kennt dafuer zwei Lagen: auf Weiss gehoert er nach §4.1 in ein rechteckiges rosa Feld, in einem grossflaechigen rosa Umfeld nach §3.1 nur mit Freiraum. Beides entsteht jetzt aus derselben Datei — das Feld zeichnet das Bauteil, aus derselben Polsterung wie den Freiraum. **Der Filter "Geplant" fand Ausgetretene.** Die Ableitung pruefte den Eintritt vor dem Austritt, und wer einen Eintritt in der Zukunft hatte, galt als geplant — auch wenn der Austritt laengst verbucht war. Das trifft genau den No-Show (Migration 20260814100000): eingestellt, nie erschienen, Austritt vor dem Eintrittstag. Im Bestand sind das Zeilen mit Eintritt 01.10.2026, die der Filter mitzaehlte, waehrend die Liste daneben "Ausgetreten" anzeigte. employees.status, das die SQL-Funktion beim Austritt setzt, sagte von Anfang an das Richtige; falsch war die Ableitung in der Anwendung. Ein abgeschlossener Austritt wird jetzt zuerst geprueft: er beendet das Verhaeltnis, gleichgueltig ob der Eintritt schon war oder noch kommt. Ein Austritt, der selbst noch bevorsteht, nimmt den Eintritt nicht zurueck — wer am 01.10. anfaengt und am 31.12. aufhoert, ist heute geplant. Die SQL-Fassung in lib/employee-status-filter.ts bildet dieselbe Reihenfolge ab. Keine Migration: beide Fassungen der Regel liegen in TypeScript. In SQL wird nur der Karenz-Teil wiederholt, fuer die Fuehrungslinie, und der ist nicht betroffen. **Die vier Anstehend-Chips.** Zwei davon standen in der Markenfarbe, weil die Farbe ueber den Beschriftungstext aus der Tabelle der Protokoll-Aktionen geholt wurde — und die kennt eine andere Sprache: "Neueinstellung", nicht "Eintritt". Wer dort nicht steht, bekam den neutralen Chip. Ein Nachschlagen, das bei einem Fehlschlag still etwas Plausibles liefert, faellt eben nicht auf. Die vier haben jetzt eine eigene Zuordnung, nach dem Wert verschluesselt und nicht nach der Beschriftung: Eintritt gruen, Austritt rot, Wiedervorlage gelb, Rueckkehr violett. Tuerkis waere fuer die Rueckkehr die naheliegendere Lesart gewesen, kam gegen das Gruen des Eintritts aber nur auf dE 13.0; Violett steht mit 30.8 eindeutig daneben. Schwaechstes Paar der vier: 14.2, schwaechster Kontrast 5.49:1. Zehn Tests dazu, darunter die drei Faelle, an denen der Filter gescheitert war. Lint, Typen, Schemaabgleich, 562 Tests und der Build sind sauber. Im Browser nicht gesehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Oberflaeche auf das Manner-CD umstellen
Farben, Schrift, Logo und Symbole folgen jetzt dem CD Manual 2022. An der Logik aendert sich nichts: keine Migration, keine Abfrage, keine Berechtigung. Die zwei Markenfarben stehen in §1.1 als #F69686 (Rosa) und #164194 (Blau). Welche davon was traegt, ist nicht gewaehlt, sondern nachgerechnet: Weiss auf Rosa kommt auf 2.18:1 und faellt damit auch fuer Grossschrift durch, Blau auf Rosa auf 4.34:1 und reicht fuer das Logo, nicht fuer Text. Schwarz auf Rosa sind 7.47:1, Weiss auf Blau 9.47:1. Rosa ist deshalb Flaeche, Blau ist Interaktion — zwei Skalen, brand-* und accent-*, statt einer geteilten. Von den 26 Stellen mit brand-50/100/200 sind nur sieben auf accent gewandert. Der Rest meint einen Zustand und keinen Markenton: die Zeile unter dem Zeiger, der gewaehlte Listeneintrag, der aktive Menuepunkt. Gegen die warme Seitenflaeche ist ein kuehler Ton dort deutlicher, und Blau heisst in dieser Oberflaeche ab jetzt "reagiert auf dich". Nach accent gingen die Faelle ohne eigene Bedeutung — "Geplant", "Offen", der neutrale Protokoll-Chip — und die offene Planstelle im Organigramm, die vorher ein blasses Blau war und damit wie eine schwaechere Person aussah. Die Funktionsfarben bleiben, was sie sind. Das Manual regelt die Identitaet, nicht die Rueckmeldung: Rot heisst Fehler, weil die Benutzerin das mitbringt. `info` bleibt bewusst tuerkis — Blau saehe ab jetzt bedienbar aus, und gemessen kaeme ein blaues info dem violetten Chip auf dE 6.8 nahe, also nicht unterscheidbar. Violett ist dabei nachgezogen: gegen den Fehler-Chip stand es bei dE 8.0, "Austritt" und "Befoerderung" waren im Vorbeigehen dieselbe blasse Flaeche. Jetzt dE 15.0. Die Schrift ist Barlow. Nachgezaehlt ist das Manual zu 95 % in DIN gesetzt (Regular 79 %, Bold 16 %); Helvetica Neue steht nur in den Visitenkarten und im Claim. DIN laesst sich nicht ausliefern — eine Drucklizenz deckt keinen Webfont —, und die freien Nachbauten der DIN 1451 sind Schilderschriften, bei 14 px in einer langen Tabelle schlechter lesbar als das, was sie ersetzen. Die Variable heisst --font-din und nicht --font-barlow: liegt eines Tages eine Web-Lizenz vor, ist der Wechsel diese eine Deklaration. Nebenbei zwei Dinge repariert, die vorher schon falsch waren. Die Umrandung von Eingabefeldern, Knoepfen und Suchfeldern lag bei 1.30:1 und damit unter den 3:1, die WCAG 1.4.11 fuer Bedienelemente verlangt; border-strong bringt 3.56:1. Und das mitgelieferte favicon.ico liess sich gar nicht bauen: eingebettet waren 24-Bit-RGB-PNG, waehrend der Kopf 32 bpp behauptete. Alle Rastersymbole liegen jetzt als RGBA vor, und ihr Blau ist auf den CD-Wert gezogen — samt der kantengeglaetteten Raender, indem je Pixel der Blauanteil bestimmt und neu gemischt wurde. Das Logo ist das Markenlogo (§4.1), nicht das Unternehmenslogo, das §3.2 fuer eine Anwendung mit der AG als Absender vorsaehe — es liegt nicht vor. Der Freiraum X/3 steckt im Bauteil selbst und nicht in den Aufrufstellen, sonst haengt seine Einhaltung daran, dass jede einzelne daran denkt. docs/farbschema.html zeigt Token, Kontraste und Bauteile nebeneinander und laesst sich ohne Server oeffnen. Nicht im Browser gesehen: Anmeldung laeuft ueber das Firmenkonto und die Datenbank ist von hier nicht erreichbar. Lint, Typen, Schemaabgleich, 524 Tests und der Build sind sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| b87c8ad64c |
Remove Supabase
The database moved to a container of our own; the platform is gone. This takes out what was left of it — and, where the leftovers were load bearing, moves rather than deletes. Moved, not deleted: supabase/migrations/ -> db/migrations/ the schema's source of truth supabase/build-org.ts -> scripts/build-org.ts lib/supabase/types.ts -> lib/types.ts 52 import sites repointed The bookkeeping needed care. It lived in `supabase_migrations.schema_migrations`, and simply renaming the schema would have left the runner facing an empty table: it would have called all 67 migrations pending and replayed them against a database that is long since current. So the runner now creates `migrationen.schema_migrations` and, once, copies the old rows across — guarded so a second run does nothing and a fresh database skips it entirely. Only then does migration 20260907100000 drop the old schema. Deleted: the CLI config, the seed, the historical schema/function dumps (nothing read them), scripts/umzug-von-supabase.sh (the move is done), and both Supabase packages plus the CLI. Nothing in the application imported them — the build now succeeds with no environment variables at all, which is the proof. Integration tests: six of them signed in through Supabase Auth and asserted against the anon key and the service role. That model is gone, so the tests were not portable — they are deleted. session-context and employee-status-filter already ran on pg and are untouched; om-reporting is ported to a direct connection because it guards a real risk (the reporting line rule exists twice, once in SQL and once in TypeScript). CI: the integration job started a Supabase stack. It now runs a postgres service, applies deploy/db-init and every migration to an empty database — that was the valuable part, and it still holds — then checks that a second run is a no-op, which is what proves the bookkeeping works. Docs: security-review.md audited a service-role key, a cookie adapter and auth.users, none of which exist. Restating findings about removed components would suggest today's system had been reviewed; it has not. It now records what was removed and says a fresh review is due. data-model.md was already marked obsolete and described the pre-OM schema; azure-migration.md was a plan for a route not taken. Both deleted. Verified: npm ci, typecheck, lint, 445 tests, build — all clean without the packages. Integration tests skip cleanly with no database. Migration SQL and the runner are reviewed but NOT executed: no Docker here, and the old instance no longer resolves. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 79f0e19bf8 |
Org assignment history, mobile support, and a correctness pass
Data model - employee_assignments records org placement over time (valid_from/valid_to), written by a trigger on `employees` rather than inside each RPC: ~70 `update employees` statements spread over fifteen migrations mean per-call bookkeeping would miss paths today and again with every future RPC. A partial unique index enforces the one-open-interval invariant the trigger relies on when closing the current row. - The Organigramm gains a Stichtag (default today). Membership comes from entry/exit/karenz, past placement from the new history, future placement projected from pending_org_changes. Placements predating the migration are backfilled with today's values and flagged as such in the UI, since employee_history only ever stored free text and cannot be reconstructed. Correctness - Reports and exports silently truncated at PostgREST's 1000-row cap (db.max_rows); employee_history is already past it at ~800 staff. Every whole-table read now pages explicitly. - XLSX date cells were a day early: ExcelJS converts a Date to an Excel serial straight off getTime(), so a Date built at local midnight lands on the previous day's serial in any positive-offset zone. - Date handling is pinned to Europe/Vienna throughout, and date-only strings are formatted without a Date round-trip. The dashboard's YTD window was built by round-tripping a local Date through toISOString(), which shifted it a day early and dropped 31 December entirely. - Export routes parsed measure/group/split/eventType with unchecked `as` casts, so an unknown value reached column headers as `undefined` and the Content-Disposition filename. Parsed against the label maps now, with the filename slugged as a backstop. - toXlsx keyed columns by header text, silently dropping the second of any two columns sharing a name — split columns take their header from data. - The org chart tree walks had no cycle guard; nothing in the schema forbids a manager_id cycle, and one would hang the tab rather than misreport. - The login page reflected ?error= verbatim, letting anyone put arbitrary text on the real sign-in screen; messages are looked up by code now. - React Flow needs elementsSelectable on, or it sets pointer-events:none on the whole node and the expand control stops responding. UI - Mobile: the shell was unusable below lg — a fixed 236px margin pushed content off-screen with no mobile navigation at all. The sidebar is now a drawer, dvh replaces vh, safe-area insets are honoured, inputs are 16px so iOS stops zooming on focus, and form grids stack. - Org chart nodes redesigned: per-kind accent stripes and icons, vacant roles called out, expand control moved to the bottom edge carrying the child count. - Pagination is windowed; it previously rendered one link per page (54 for the employee list, unbounded for the audit log). - Positions page reduced to open positions with a single "Besetzen" action. - The employee Organisation tab links into the org chart focused on that person, reusing the chart's existing search-match highlighting. Also included, uncommitted until now - Dependants, HR notes, academic titles, split address fields, position validity and role/employment fields, with their migrations and UI. - Docker/compose deployment setup, data-model and security-review docs. |
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| ef9852b09c |
Phase 1: project foundation for Alpenwerk HR
Scaffolds the Next.js 16 / TypeScript strict / Tailwind v3 app per NEXTJS_REBUILD_SUPERPROMPT.md, and implements the Foundation slice from the Phase 1 plan: - Corrected Supabase schema (supabase/schema.sql): org units, employees, history, positions, hire drafts, saved reports, audit log, reorg scenarios, role-based profiles, salary-masking view, RLS policies, auto-derivation triggers, position-number generator. - Seed script (supabase/seed.ts): ~800 realistic Austrian employees across 9 divisions / 16 departments / 35 teams, history, 8 open positions, and hr_admin/manager test accounts. - Supabase clients (lib/supabase/*), design tokens (tailwind.config.ts), format/color helpers (lib/format.ts, lib/colors.ts). - Shared UI kit (components/ui): Avatar, StatusChip, Toast, Modal, SlideOver, SegmentedControl, Lookup. - Auth (login page, Server Actions) and proxy.ts (Next 16's replacement for middleware) guarding the authenticated route group. - Shell (Sidebar, Topbar, NewHireButton stub) and the Dashboard page, reading live data via employees_directory. Employees list/detail, hire wizard, action panels, org chart, positions, reports, and audit log are deferred to later phases per the plan. |