Die Rueckfragen auf den Stand nach dem Gespraech bringen
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m36s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m5s

Vier der sieben Fragen sind am 17.09.2026 geklaert. Sie stehen jetzt mit dem
Ergebnis im Dokument, damit nachvollziehbar bleibt, warum etwas so ist, wie
es ist — nicht geloescht, denn die Begruendung ist die Antwort.

Offen bleiben: die fehlenden Punkte 6 und 7 im Anforderungsdokument, was
"Niederlassungen auch in Zuordnung" bedeutet (unsere Lesart wurde
gestrichen, eine andere nicht genannt), und die Liste, wer tatsaechlich
Praktikum, geringfuegige Beschaeftigung oder Altersteilzeit hat.

Neu offen: ob "freiwillig oder unfreiwillig" fuer gewoehnliche Austritte
Pflicht werden soll — was freiwillig ist, bleibt oft leer, und dann traegt
die Fluktuationsauswertung Luecken. Und dass die Uebernahme rueckwirkend
nicht rekonstruierbar ist: in den Daten steht nur der heutige Stand der
Besetzungsart, nicht, wann er sich geaendert hat.
This commit is contained in:
2026-09-17 12:18:12 +02:00
parent 8bb80d3bd2
commit 7b7562799d

View File

@@ -1,14 +1,36 @@
# Rückfragen zu den Workshop-Anforderungen
Stand 15.09.2026. Grundlage: `Anforderungen_Software_Workshop 1.docx`.
Grundlage: `Anforderungen_Software_Workshop 1.docx`, ergänzt um die
Anmerkungen vom 16.09.2026 und das Gespräch vom 17.09.2026.
Alle elf Punkte sind umgesetzt. An sieben Stellen liess die Formulierung
mehr als eine Lesart zu. Wir haben jeweils eine gewählt, damit die Arbeit
nicht liegenbleibt, und schreiben sie hier auf — mit der Begründung, damit
sich die Entscheidung prüfen und ohne grossen Aufwand umdrehen lässt.
**Stand 17.09.2026:** von den sieben Fragen sind vier im Gespräch geklärt und
umgesetzt. Sie stehen unten mit dem Ergebnis, damit nachvollziehbar bleibt,
warum etwas so ist, wie es ist. Offen sind noch die Punkte 1, 4 und die zwei
am Ende.
Wo unten „lässt sich ändern" steht, heisst das: eine Zeile Code oder eine
kleine Migration, keine Umbauarbeit.
---
## Geklärt im Gespräch vom 17.09.2026
**Einvernehmliche Auflösung → die Ableitung ist zurückgenommen.** Sie war
falsch: in Österreich ist die einvernehmliche Auflösung der Regelfall und
sagt über den Anstoss nichts aus — sie kann von der Person ausgehen („ich
möchte kündigen", dann wird einvernehmlich aufgelöst, damit das AMS zahlt)
oder vom Dienstgeber („ich will die Trennung, dafür gibt es eine
Abfindung"). „Freiwillig oder unfreiwillig" ist jetzt eine eigene Angabe
neben der Beendigungsart; keine der beiden schränkt die andere ein.
**Untertyp bei „Eintritt" → es ging um etwas anderes.** Gemeint war nicht ein
Filter im Bericht, sondern der Knopf **Wiedereintritt** an einer
ausgetretenen Person. Er war vorhanden, hing aber an der Statusspalte, die
nachhängt — an jemandem, dessen Austritt bereits vollzogen war, stand dort
weiter „Aktiv", und der Knopf erschien nie. Behoben; er öffnet jetzt den
Einstellungsassistenten, vorbefüllt mit den Daten der Person.
**Mitarbeiterart → bleibt wie gebaut.** Zwei getrennte Felder, keines
bestimmt das andere.
**Die Kacheln auf der Übersicht** stehen in der Gliederung aus dem Entwurf.
---
@@ -74,16 +96,15 @@ gemeint war:
Beides ist machbar, beides ist klein. Welche Unterscheidung brauchen Sie?
## 4. „Niederlassungen auch in Zuordnung einfügen"
## 4. „Niederlassungen auch in Zuordnung einfügen" — weiterhin offen
Der Begriff „Zuordnung" liess sich uns nicht eindeutig zuordnen. Wir haben
die Lesart gewählt, die am wenigsten voraussetzt: In der Personalakte, Reiter
**Organisation**, steht jetzt die Niederlassung neben der
Organisationseinheit und der Kostenstelle. Vorher war sie nur im
Stammdatenblatt zu finden — bei der Privatadresse, wo niemand nach dem
Arbeitsort sucht.
Wir hatten die Niederlassung in der Personalakte in den Reiter
**Organisation** gestellt, neben Einheit und Kostenstelle. Im Gespräch am
17.09.2026 ist sie dort wieder gestrichen worden („nimm's mal hier raus, ich
glaub, da brauchen wir's nicht drin"). Sie steht weiterhin im Vertragsblatt.
Falls etwas anderes gemeint war, kommen zwei Möglichkeiten in Frage:
Damit ist die Anforderung selbst noch unbeantwortet. Zwei Möglichkeiten
bleiben:
1. **Im Organigramm**: die Niederlassung als eigene Ebene oder Gruppierung im
Organisationsbaum. Das ist der grösste der drei Eingriffe — der Baum hat
@@ -116,11 +137,12 @@ Umgesetzt sind deshalb **zwei Felder**. Das erste gab es schon
ist neu („Mitarbeiterart": Standard / Praktikant:in / Geringfügige
Beschäftigung / Altersteilzeit).
**Die Frage:** Ist die Trennung so richtig? Und: der gesamte Bestand steht
jetzt auf „Standard". Gibt es eine Liste der Personen, die in Wahrheit
Praktikum, geringfügige Beschäftigung oder Altersteilzeit haben? Dann tragen
wir sie nach — von Hand wären es je nach Zahl einige Stunden, über den
Import ist es eine Datei.
Die Trennung ist am 17.09.2026 bestätigt worden und bleibt so.
**Offen bleibt das Praktische:** der gesamte Bestand steht auf „Standard".
Gibt es eine Liste der Personen, die in Wahrheit Praktikum, geringfügige
Beschäftigung oder Altersteilzeit haben? Dann tragen wir sie nach — über den
Import ist das eine Datei.
## 6. Die zwei neuen Kacheln auf der Übersicht
@@ -138,7 +160,8 @@ Unsere Auslegung:
Vorschauzeitraum zeigt. Ein Eintritt in vier Monaten ist vereinbart und
zählt, auch wenn er in der Vorschau noch nicht auftaucht.
Stimmt beides so?
Am 16.09.2026 bestätigt; die Gliederung der Kacheln folgt seither dem
zugeschickten Entwurf.
## 7. Unterschriftenfelder auf den Checklisten
@@ -177,3 +200,24 @@ Der Vollständigkeit halber, damit nichts unbemerkt bleibt:
Telefonnummer, die andere wird seit der Umstellung auf Loga von keiner
Funktion mehr geschrieben. In der Historie einer Person bleiben beide
sichtbar — dort gehören sie hin.
---
## Neu offen seit dem 17.09.2026
**Soll „freiwillig oder unfreiwillig" Pflicht werden?** Die Angabe ist
derzeit freiwillig und mit „Nicht erfasst" vorbelegt. Zwei Gründe: der
Bestand trägt sie nicht, und es gibt Beendigungen ohne Anstoss — ein
Befristungsablauf war von Anfang an vereinbart, ein Nichtantritt ist gar kein
Austritt.
Die Kehrseite: was freiwillig ist, bleibt oft leer, und dann trägt die
Fluktuationsauswertung Lücken. Wenn sie für gewöhnliche Austritte Pflicht
sein soll (also für alle ausser Befristungsablauf und No Show), bauen wir
das ein.
**Die Übernahme rückwirkend.** Das Ereignis entsteht ab jetzt bei jedem
Wechsel von extern auf intern. Wer in der Vergangenheit übernommen wurde,
hat keines — in den Daten steht nur der heutige Stand der Besetzungsart, und
wann er sich geändert hat, ist nicht aufgezeichnet. Nachtragen liesse sich
das nur aus einer Liste von aussen.