diff --git a/docs/rueckfragen-workshop-2026-09.md b/docs/rueckfragen-workshop-2026-09.md index b3d2e89..ebcdc5a 100644 --- a/docs/rueckfragen-workshop-2026-09.md +++ b/docs/rueckfragen-workshop-2026-09.md @@ -1,14 +1,36 @@ # Rückfragen zu den Workshop-Anforderungen -Stand 15.09.2026. Grundlage: `Anforderungen_Software_Workshop 1.docx`. +Grundlage: `Anforderungen_Software_Workshop 1.docx`, ergänzt um die +Anmerkungen vom 16.09.2026 und das Gespräch vom 17.09.2026. -Alle elf Punkte sind umgesetzt. An sieben Stellen liess die Formulierung -mehr als eine Lesart zu. Wir haben jeweils eine gewählt, damit die Arbeit -nicht liegenbleibt, und schreiben sie hier auf — mit der Begründung, damit -sich die Entscheidung prüfen und ohne grossen Aufwand umdrehen lässt. +**Stand 17.09.2026:** von den sieben Fragen sind vier im Gespräch geklärt und +umgesetzt. Sie stehen unten mit dem Ergebnis, damit nachvollziehbar bleibt, +warum etwas so ist, wie es ist. Offen sind noch die Punkte 1, 4 und die zwei +am Ende. -Wo unten „lässt sich ändern" steht, heisst das: eine Zeile Code oder eine -kleine Migration, keine Umbauarbeit. +--- + +## Geklärt im Gespräch vom 17.09.2026 + +**Einvernehmliche Auflösung → die Ableitung ist zurückgenommen.** Sie war +falsch: in Österreich ist die einvernehmliche Auflösung der Regelfall und +sagt über den Anstoss nichts aus — sie kann von der Person ausgehen („ich +möchte kündigen", dann wird einvernehmlich aufgelöst, damit das AMS zahlt) +oder vom Dienstgeber („ich will die Trennung, dafür gibt es eine +Abfindung"). „Freiwillig oder unfreiwillig" ist jetzt eine eigene Angabe +neben der Beendigungsart; keine der beiden schränkt die andere ein. + +**Untertyp bei „Eintritt" → es ging um etwas anderes.** Gemeint war nicht ein +Filter im Bericht, sondern der Knopf **Wiedereintritt** an einer +ausgetretenen Person. Er war vorhanden, hing aber an der Statusspalte, die +nachhängt — an jemandem, dessen Austritt bereits vollzogen war, stand dort +weiter „Aktiv", und der Knopf erschien nie. Behoben; er öffnet jetzt den +Einstellungsassistenten, vorbefüllt mit den Daten der Person. + +**Mitarbeiterart → bleibt wie gebaut.** Zwei getrennte Felder, keines +bestimmt das andere. + +**Die Kacheln auf der Übersicht** stehen in der Gliederung aus dem Entwurf. --- @@ -74,16 +96,15 @@ gemeint war: Beides ist machbar, beides ist klein. Welche Unterscheidung brauchen Sie? -## 4. „Niederlassungen auch in Zuordnung einfügen" +## 4. „Niederlassungen auch in Zuordnung einfügen" — weiterhin offen -Der Begriff „Zuordnung" liess sich uns nicht eindeutig zuordnen. Wir haben -die Lesart gewählt, die am wenigsten voraussetzt: In der Personalakte, Reiter -**Organisation**, steht jetzt die Niederlassung neben der -Organisationseinheit und der Kostenstelle. Vorher war sie nur im -Stammdatenblatt zu finden — bei der Privatadresse, wo niemand nach dem -Arbeitsort sucht. +Wir hatten die Niederlassung in der Personalakte in den Reiter +**Organisation** gestellt, neben Einheit und Kostenstelle. Im Gespräch am +17.09.2026 ist sie dort wieder gestrichen worden („nimm's mal hier raus, ich +glaub, da brauchen wir's nicht drin"). Sie steht weiterhin im Vertragsblatt. -Falls etwas anderes gemeint war, kommen zwei Möglichkeiten in Frage: +Damit ist die Anforderung selbst noch unbeantwortet. Zwei Möglichkeiten +bleiben: 1. **Im Organigramm**: die Niederlassung als eigene Ebene oder Gruppierung im Organisationsbaum. Das ist der grösste der drei Eingriffe — der Baum hat @@ -116,11 +137,12 @@ Umgesetzt sind deshalb **zwei Felder**. Das erste gab es schon ist neu („Mitarbeiterart": Standard / Praktikant:in / Geringfügige Beschäftigung / Altersteilzeit). -**Die Frage:** Ist die Trennung so richtig? Und: der gesamte Bestand steht -jetzt auf „Standard". Gibt es eine Liste der Personen, die in Wahrheit -Praktikum, geringfügige Beschäftigung oder Altersteilzeit haben? Dann tragen -wir sie nach — von Hand wären es je nach Zahl einige Stunden, über den -Import ist es eine Datei. +Die Trennung ist am 17.09.2026 bestätigt worden und bleibt so. + +**Offen bleibt das Praktische:** der gesamte Bestand steht auf „Standard". +Gibt es eine Liste der Personen, die in Wahrheit Praktikum, geringfügige +Beschäftigung oder Altersteilzeit haben? Dann tragen wir sie nach — über den +Import ist das eine Datei. ## 6. Die zwei neuen Kacheln auf der Übersicht @@ -138,7 +160,8 @@ Unsere Auslegung: Vorschauzeitraum zeigt. Ein Eintritt in vier Monaten ist vereinbart und zählt, auch wenn er in der Vorschau noch nicht auftaucht. -Stimmt beides so? +Am 16.09.2026 bestätigt; die Gliederung der Kacheln folgt seither dem +zugeschickten Entwurf. ## 7. Unterschriftenfelder auf den Checklisten @@ -177,3 +200,24 @@ Der Vollständigkeit halber, damit nichts unbemerkt bleibt: Telefonnummer, die andere wird seit der Umstellung auf Loga von keiner Funktion mehr geschrieben. In der Historie einer Person bleiben beide sichtbar — dort gehören sie hin. + +--- + +## Neu offen seit dem 17.09.2026 + +**Soll „freiwillig oder unfreiwillig" Pflicht werden?** Die Angabe ist +derzeit freiwillig und mit „Nicht erfasst" vorbelegt. Zwei Gründe: der +Bestand trägt sie nicht, und es gibt Beendigungen ohne Anstoss — ein +Befristungsablauf war von Anfang an vereinbart, ein Nichtantritt ist gar kein +Austritt. + +Die Kehrseite: was freiwillig ist, bleibt oft leer, und dann trägt die +Fluktuationsauswertung Lücken. Wenn sie für gewöhnliche Austritte Pflicht +sein soll (also für alle ausser Befristungsablauf und No Show), bauen wir +das ein. + +**Die Übernahme rückwirkend.** Das Ereignis entsteht ab jetzt bei jedem +Wechsel von extern auf intern. Wer in der Vergangenheit übernommen wurde, +hat keines — in den Daten steht nur der heutige Stand der Besetzungsart, und +wann er sich geändert hat, ist nicht aufgezeichnet. Nachtragen liesse sich +das nur aus einer Liste von aussen.