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alpenwerk-hr/lib/employee-status-filter.ts
Maximilian Stubhan b3a0af2b8f Talk to PostgreSQL directly, and let the pooled connection forget
Zweiter Schritt weg von Supabase. Sämtliche 49 Lesezugriffe und alle
Mutationen laufen jetzt über lib/db statt über die REST-Schicht: Kysely auf
einem pg-Pool, jede Abfrage in einer Transaktion, in der zuerst
app.user_id gesetzt wird. Die Anmeldung hängt noch an GoTrue — sie liefert
die Kennung, die in withUser() geht. Damit war der Umbau in zwei Hälften
teilbar und die Anwendung durchgehend lauffähig.

Was dabei ersatzlos verschwindet:

  - fetchAllRows. Es gab die Funktion nur, weil PostgREST jede Antwort bei
    1000 Zeilen still abschneidet und ein Bericht dann leise falsch war.
    Am direkten Zugang ist eine Abfrage eine Abfrage.
  - sanitizeIlikeTerm samt Test. Sie entschärfte Zeichen, die in der
    Filtersyntax strukturelle Bedeutung hatten; jetzt wird der Suchbegriff
    als Parameter gebunden und ein Komma ist ein Komma. Die Lücke ist nicht
    abgesichert, sondern weg.
  - lib/supabase/admin.ts. Der Dienstschlüssel, der RLS aushebelte, hatte
    genau einen Aufrufer — den nächtlichen Lauf. Der benutzt jetzt dieselbe
    Rolle ohne BYPASSRLS und ruft eine SECURITY-DEFINER-Funktion auf, die
    selbst prüft, was sie tut. Es gibt keinen privilegierten Zugang mehr.

Nebenbei besser geworden, weil der direkte Zugang es erlaubt:

  - Eine Seite ist eine Transaktion. Das Layout etwa liest Profil,
    Planstellen, Standorte, Entwürfe und Notizen auf einem einheitlichen
    Lesestand statt in fünf unabhängigen Anfragen.
  - Der Bereichsfilter der Mitarbeiterliste ist ein EXISTS statt einer
    eingebetteten Ressource mit !inner — eine Person mit mehreren
    Zuordnungen über die Zeit erschien dort mehrfach.
  - Seitenweise Listen sortieren zusätzlich nach id. Bei gleichem Nachnamen
    oder gleichem Zeitstempel war die Reihenfolge vorher unbestimmt, und
    dieselbe Zeile konnte auf zwei Seiten erscheinen oder auf keiner.
  - Angehörige werden in der Datenbank gezählt statt alle Zeilen zu holen.
  - Namen an Ereigniszeilen kommen aus einem Join statt aus einem
    Nachschlag, der ausserhalb der Transaktion lag.

Der Statusfilter ist mitgezogen: dieselbe Regel wie deriveStatusAsOf,
Klausel für Klausel, jetzt als Kysely-Ausdruck. Der Integrationstest, der
beide über den gesamten Bestand vergleicht, läuft weiter — mit eigener
Verbindung, denn geprüft wird die Bedingung, nicht die Berechtigung.

Zwei Fehler auf dem Weg, beide vom Typprüfer gefangen: apply_due_pending_
changes() nimmt kein Argument, wurde von callFunction aber mit jsonb
aufgerufen — Postgres hätte keine passende Signatur gefunden. Und der
Sicherheitstest lädt jetzt Module mit `import "server-only"`, was ausserhalb
der Server-Übersetzung wirft.

Typecheck, Lint, Build und 180 Tests sind grün. Ungeprüft bleibt der Lauf
gegen eine echte Datenbank — dafür fehlt eine DATABASE_URL.
2026-07-31 08:45:26 +02:00

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3.3 KiB
TypeScript

import type { Expression, ExpressionBuilder, SqlBool } from "kysely";
import type { Schema } from "./db/schema";
import type { EmploymentStatus } from "./supabase/types";
// The SQL counterpart of deriveStatusAsOf() in lib/reports.ts.
//
// The employee list is paged in the database, so it cannot derive status in
// JavaScript the way the reports and the dashboard do — it has to filter on
// the server. Filtering on the `employees.status` column instead was the
// reason a dashboard tile and the list it links to could disagree: that
// column holds whatever the last mutation or cron run wrote, while every
// other surface computes status from entry/exit/karenz dates.
//
// Kept deliberately close to deriveStatusAsOf, clause for clause:
//
// entry_date > asOf -> Geplant
// exit_date <= asOf -> Ausgetreten
// karenz window covers asOf -> Karenz
// otherwise -> Aktiv
//
// tests/integration/employee-status-filter.test.ts asserts the two agree
// against a real database, which is the only place that can prove it.
type Eb = ExpressionBuilder<Schema, "employees">;
/** True once the person has started and has not left yet. */
function employed(eb: Eb, asOf: string): Expression<SqlBool> {
return eb.and([eb("entry_date", "<=", asOf), eb.or([eb("exit_date", "is", null), eb("exit_date", ">", asOf)])]);
}
/**
* Die Bedingung für die Menge, deren *abgeleiteter* Status am Stichtag einer
* der genannten ist — oder null, wenn nicht eingeschränkt werden soll.
*
* Nur die Kombinationen, die die Oberfläche anbietet, sind abgedeckt. Für
* alles andere kommt null zurück: lieber nicht filtern als falsch filtern.
*/
export function derivedStatusFilter(eb: Eb, statuses: EmploymentStatus[], asOf: string): Expression<SqlBool> | null {
const wanted = new Set(statuses);
if (wanted.size === 0) return null;
// A single non-employed status is a straight date comparison.
if (wanted.size === 1 && wanted.has("Geplant")) return eb("entry_date", ">", asOf);
if (wanted.size === 1 && wanted.has("Ausgetreten")) {
return eb.and([eb("exit_date", "is not", null), eb("exit_date", "<=", asOf)]);
}
const wantsAktiv = wanted.has("Aktiv");
const wantsKarenz = wanted.has("Karenz");
// Everyone employed today, whether or not they are on leave.
if (wantsAktiv && wantsKarenz && wanted.size === 2) return employed(eb, asOf);
if (wantsKarenz && !wantsAktiv && wanted.size === 1) {
return eb.and([
employed(eb, asOf),
eb("karenz_start_date", "is not", null),
eb("karenz_start_date", "<=", asOf),
eb.or([eb("karenz_return_date", "is", null), eb("karenz_return_date", ">", asOf)]),
]);
}
if (wantsAktiv && !wantsKarenz && wanted.size === 1) {
// Employed but *not* inside a karenz window: either no start date, a
// start still ahead, or a return that has already happened.
return eb.and([
employed(eb, asOf),
eb.or([
eb("karenz_start_date", "is", null),
eb("karenz_start_date", ">", asOf),
eb("karenz_return_date", "<=", asOf),
]),
]);
}
// Mixed selections spanning employed and non-employed states have no UI
// path today; filtering on a guess would be worse than not filtering.
return null;
}