1) Die Kacheln stehen jetzt in drei Gruppen — Personalstand,
Personalbewegung, Recruiting & Vakanzen — in der Reihenfolge aus dem Entwurf
des Kunden. Acht Zahlen nebeneinander sind acht Zahlen; sie beantworten aber
drei verschiedene Fragen, und ohne Ueberschrift muss man jede Beschriftung
einzeln lesen, um das herauszufinden. "Aktives Dienstverhaeltnis" steht
vorn: es ist die Bezugsgroesse fast jeder Personalkennzahl.
2) Der Namensfilter in "Anstehend" ist jetzt immer da. Die Schwelle "erst ab
neun Eintraegen" war in der Bedienung falsch — das Feld erschien bei 180
Tagen und verschwand bei 30, und ein Bedienelement, das je nach Zeitraum da
ist oder nicht, wirkt wie ein Fehler.
3b) Der Filter heisst jetzt "Aktives Dienstverhaeltnis (Aktiv +
Langzeitabwesenheit)" — derselbe Name wie die Kachel, die dorthin verlinkt.
6) Die Personalnummer wird gegen die Datenbank geprueft, waehrend sie
eingetippt wird, und nennt bei einem Treffer die Person, die sie schon hat.
hire_employee weist sie weiterhin ab — das bleibt die verbindliche Pruefung,
denn zwischen Frage und Anlegen kann jemand anderes dieselbe Nummer
vergeben. Nur kam diese Abweisung bisher nach sechs Schritten Eingabe, und
das Feld steht im ersten Schritt.
Gemerkt wird dabei die gepruefte *Nummer* samt Ergebnis, nicht ein Ja/Nein:
so ist die Sperre eine Ableitung aus dem, was im Feld steht, und es gibt
keinen Zustand, dessen Zuruecksetzen man vergessen koennte.
Zu 4) geprueft, nichts geaendert: die FTE-Kachel rechnet bereits Summe der
Wochenstunden der heute Aktiven durch 38,5. Der Berichtemanager rechnet
dieselbe Formel, nur als Summe der Einzelquotienten geschrieben.