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alpenwerk-hr/lib/wochentage.ts
Andrei Laas 4dc27bf212 Die Kachel verwies auf eine Adresse, die die Liste nicht lesen konnte
Die neue Kachel "Aktives Dienstverhaeltnis" verlinkte auf
?status=Aktiv&status=Karenz. Die Mitarbeiterliste liest den Parameter aber
als *eine* Zeichenkette und trennt selbst an Kommas — zweimal uebergeben
macht Next daraus ein Array, und `.split(",")` lief dagegen. Sichtbar war
nur "Diese Ansicht konnte nicht geladen werden".

Die Kachel schreibt jetzt status=Aktiv,Karenz. Dazu glaettet die Seite alle
ihre Parameter: eine Adresse kommt nicht nur aus der eigenen Anwendung, sie
steht in Lesezeichen und in E-Mails, und ?q=a&q=b haette sie genauso
gefaellt.

Zwei Anmerkungen von Max:

  * Die Reihenfolge der Wochentage wurde beim Speichern mitgenommen — "Mo,
    Di" und "Di, Mo" waren zwei Werte fuer dieselbe Aussage. Da
    change_employee_data die Arbeitstage als zusammengefuegte Zeichenkette
    vergleicht, erzeugte jedes Nachsehen und Wiederherstellen eine
    Vertragsaenderung in der Akte und einen Protokolleintrag — ueber nichts.
    Jetzt sortiert gespeichert (lib/wochentage.ts, an einer Stelle statt in
    vier Kopien), auch im Massenimport. Der Bestand richtet sich beim
    naechsten Speichern von selbst.
  * "Beguenstigt behindert" steht jetzt als eingerueckter Unterpunkt des
    Kuendigungsschutzes statt als eigener Block daneben. In der Datenbank
    bleiben es getrennte Felder, und das mit Absicht: eine Kopplung liesse
    jede Korrektur am Personenkreis scheitern, solange der Grad noch
    dransteht.
2026-09-16 22:06:38 +02:00

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TypeScript

import type { Weekday } from "./types";
// Die Wochentage in ihrer natürlichen Reihenfolge — an einer Stelle.
//
// Sie stand bisher viermal im Baum: in RoleEmploymentFields, in lib/reports,
// im Mitarbeiter-Export und in lib/import/schema. Vier Kopien einer Liste,
// die sich nie ändert, sind für sich genommen harmlos; was nicht harmlos war,
// ist die fehlende fünfte Verwendung — das Sortieren beim Speichern.
//
// ── Warum sortiert gespeichert wird ─────────────────────────────────
//
// `work_days` wurde in **Klickreihenfolge** abgelegt (so stand es auch in
// docs/datenkatalog.md, als bewusste Entscheidung). Damit sind „Mo, Di" und
// „Di, Mo" zwei verschiedene Werte für dieselbe Aussage, und
// change_employee_data vergleicht die alte mit der neuen Fassung über
// `array_to_string(work_days, ', ')`. Wer die Tage nur noch einmal anklickte,
// um sie zu prüfen, erzeugte damit eine Vertragsänderung in der Personalakte
// und einen Eintrag im Protokoll — über nichts.
//
// Die Reihenfolge trägt keine Bedeutung: welche Tage jemand arbeitet, ist
// eine Menge, keine Folge. Sortiert gespeichert fällt der Scheinunterschied
// weg, ohne dass der Vergleich in SQL etwas davon wissen muss.
//
// Der Bestand kann noch unsortierte Zeilen enthalten (aus dem Massenimport
// oder von früher). Sie richten sich beim nächsten Speichern von selbst —
// und *dieser* eine Eintrag in der Historie ist dann keine Falschmeldung,
// sondern die Aufzeichnung genau dieser Berichtigung.
export const WOCHENTAGE: readonly Weekday[] = ["Mo", "Di", "Mi", "Do", "Fr", "Sa", "So"] as const;
const RANG = new Map(WOCHENTAGE.map((t, i) => [t, i] as const));
/**
* Die Tage in Wochenreihenfolge, ohne Dubletten.
*
* Unbekanntes wandert ans Ende statt verworfen zu werden: die Spalte ist ein
* `text[]` ohne Prüfung, und was der Massenimport einmal hineingeschrieben
* hat, soll eine Sortierung nicht stillschweigend löschen.
*/
export function sortiereWochentage<T extends string>(tage: readonly T[]): T[] {
return [...new Set(tage)].sort((a, b) => (RANG.get(a as Weekday) ?? 99) - (RANG.get(b as Weekday) ?? 99));
}