employees.email ist die private Adresse (20260811140000). Sie taugt nicht
als Dienstadresse und darf auch nicht als solche benutzt werden: der
Honestly-Export geht an einen fremden Anbieter, der damit im Namen des
Arbeitgebers einlaedt. Die Spalte "Email" stand dort deshalb seit jeher
leer, mit einem Vermerk in lib/honestly.ts, dass die Firmenadresse im
Datenmodell fehlt. Jetzt gibt es sie, und die Spalte fuellt sich.
Eindeutig, aber freiwillig -- mehrere Personen ohne Adresse stoeren den
Index nicht, weil null nie gleich null ist. Geschrieben wird ueber
`case when ? then nullif` statt `coalesce`: eine Dienstadresse muss sich
auch wieder entfernen lassen.
Vier SQL-Funktionen mussten mit, weil `create or replace` die ganze
Fassung ersetzt und ein ausgelassenes Feld dort still verschwindet:
hire_employee und rehire_employee (beide teilen sich den Schritt
"Person" -- das Formular haette das Feld gezeigt und den Wert
weggeworfen), change_employee_data (sonst nicht aenderbar),
apply_due_pending_changes (sonst verfiele eine auf spaeter datierte
Aenderung) und die Feldkarte (sonst waere der Eintrag in der Historie
nicht korrigierbar). Die Selbstpruefung am Ende prueft jede einzeln.