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alpenwerk-hr/.github/workflows/ci.yml
Andrei Laas 029b63009f
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 10m58s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m5s
Den Postgres-Dienst beim Namen nennen, nicht ueber 127.0.0.1
Bei GitHub laeuft der Job auf dem Host und erreicht einen Dienst
ueber den durchgereichten Port. Der Gitea-Runner setzt den Job
selbst in einen Container: dort ist 127.0.0.1 der Container selbst,
und dort horcht kein Postgres — 'Connection refused'.

Beide Container haengen im selben Netz, also gilt derselbe Weg wie
in docker-compose.yml: der Dienst wird ueber seinen Namen erreicht.
2026-09-07 10:42:02 +00:00

124 lines
3.9 KiB
YAML

name: CI
on:
push:
branches: [master, main]
pull_request:
concurrency:
group: ${{ github.workflow }}-${{ github.ref }}
cancel-in-progress: true
jobs:
check:
name: Lint, Typen, Tests, Build
runs-on: ubuntu-latest
steps:
- uses: actions/checkout@v4
- uses: actions/setup-node@v4
with:
node-version: 22
cache: npm
- run: npm ci
- name: Lint
run: npm run lint
- name: Typecheck
run: npm run typecheck
# Fängt die Abweichung, die `tsc` nicht sehen kann: lib/types.ts wird von
# Hand gepflegt, eine Migration mit einer neuen Spalte lässt sie also
# stillschweigend veralten.
- name: Schema/Typen-Abgleich
run: npm run types:check
- name: Unit- und Komponententests
run: npm test
# Ohne Umgebungsvariablen: seit dem Wegfall der Browser-Anbindung wird
# zur Bauzeit nichts mehr aus der Umgebung gelesen, und das Abbild ist
# für jede Umgebung dasselbe.
- name: Build
run: npm run build
migrationen:
name: Migrationen auf leerer Datenbank
runs-on: ubuntu-latest
# Derselbe Stand wie im Betrieb. Ein eigener Dienst statt einer fremden
# Plattform — die Datenbank gehört seit dem Umzug zum Projekt.
services:
postgres:
image: postgres:17-alpine
env:
POSTGRES_PASSWORD: ci
POSTGRES_DB: alpenwerk
ports:
- 5432:5432
options: >-
--health-cmd "pg_isready -U postgres"
--health-interval 5s
--health-timeout 5s
--health-retries 20
env:
MIGRATE_DATABASE_URL: postgresql://postgres:ci@postgres:5432/alpenwerk
DATABASE_SSL: "false"
steps:
- uses: actions/checkout@v4
- uses: actions/setup-node@v4
with:
node-version: 22
cache: npm
- run: npm ci
# Das Abbild des Runners bringt keinen Postgres-Client mit; der
# Schritt darunter ruft aber psql. Ohne das bricht er mit
# "psql: command not found" ab, bevor die erste Datei laeuft.
- name: psql bereitstellen
run: |
apt-get update -qq
apt-get install -y -qq --no-install-recommends postgresql-client
psql --version
# Was das Schema von der Umgebung erwartet: die Anwendungsrolle ohne
# BYPASSRLS, zwei Erweiterungen und die Attrappe des `auth`-Schemas, ohne
# die sich die Migrationen von Juni 2026 nicht abspielen lassen.
- name: Rollen, Erweiterungen, auth-Attrappe
env:
PGPASSWORD: ci
APP_DB_PASSWORD: ci-anwendungsrolle
run: |
for f in deploy/db-init/*.sql; do
echo "── $f"
psql -v ON_ERROR_STOP=1 -h postgres -U postgres -d alpenwerk -f "$f"
done
# Der eigentliche Zweck dieses Jobs: jede Migration muss sich auf einer
# leeren Datenbank abspielen lassen. Eine, die das nicht kann, fällt hier
# auf — und nicht beim Wiederherstellen einer Sicherung oder beim
# Aufsetzen einer neuen Umgebung.
- name: Migrationen einspielen
run: node scripts/migrate.mjs
# Zweiter Lauf: die Buchführung muss greifen. Meldet er etwas anderes als
# „nichts anzuwenden", verbucht der Läufer nicht richtig — und ein
# Ausrollen spielte Migrationen doppelt ein.
- name: Zweiter Lauf ist ein Nichts
run: |
ausgabe=$(node scripts/migrate.mjs)
echo "$ausgabe"
echo "$ausgabe" | grep -q "^Nichts anzuwenden" \
|| { echo "Der zweite Lauf wollte erneut anwenden — die Buchführung greift nicht."; exit 1; }
# Die Integrationstests brauchen einen befüllten Bestand; der Seed lag
# in der abgelösten Umgebung und ist noch nicht nachgezogen (siehe
# README, offene Punkte). Bis dahin laufen sie gegen eine erreichbare
# Datenbank von Hand, nicht hier.