# Deployment Zwei Wege, beide unterstützt. Das Abbild ist umgebungsneutral — es gibt keine Werte mehr, die beim Bauen eingebacken werden —, ein Wechsel ist also jederzeit möglich. | | passt, wenn | |---|---| | [Vercel](#vercel) | ihr nichts betreiben wollt; schnellster Weg | | [Docker](#deployment-mit-docker) | es in eure eigene Infrastruktur soll | **In beiden Fällen gleich:** die Umgebungsvariablen aus [Abschnitt 1](#1-env-anlegen), die Umleitungs-URI in der Entra-Registrierung, und dass eine neue Person nach ihrer ersten Anmeldung eine `profiles`-Zeile braucht (siehe [docs/entra-sso.md](docs/entra-sso.md)). ## Vercel Das Repository liegt auf `git.elycon.solutions` — einem selbst betriebenen Git. **Vercels Git-Anbindung kann nur GitHub, GitLab und Bitbucket**, dieses Repository lässt sich dort also nicht verknüpfen. Zwei Möglichkeiten: ### a) Von der Arbeitsstation ausrollen (ohne GitHub) ```bash npx vercel login npx vercel link npx vercel --prod ``` Funktioniert mit jedem Repository. Der Preis: kein automatisches Ausrollen bei einem Push — jede Veröffentlichung ist ein bewusster Befehl. Für zwei Personen ist das eher Vorteil als Nachteil. ### b) Zusätzlich nach GitHub spiegeln ```bash git remote add github git@github.com:/alpenwerk-hr.git git push github feat/sap-om-org-model ``` Danach das GitHub-Repository in Vercel verbinden. Ab dann rollt jeder Push aus. Zwei Fernziele bedeuten aber auch: beide müssen gepflegt werden. ### Danach 1. **Umgebungsvariablen** im Vercel-Projekt setzen (Settings → Environment Variables), dieselben wie in [Abschnitt 1](#1-env-anlegen). `AUTH_URL` ist nicht nötig, Vercel setzt den Host selbst. 2. **Umleitungs-URI** in der Entra-Registrierung ergänzen: `https://.vercel.app/api/auth/callback/microsoft-entra-id` 3. Der nächtliche Lauf ist über `vercel.json` bereits eingerichtet. Zwei Eigenheiten der Plattform, die im Code berücksichtigt sind: `output: "standalone"` entfällt dort automatisch (Vercel baut selbst), und `/api/import` ist auf 60 Sekunden begrenzt — die Obergrenze des kostenlosen Tarifs. Im Pro-Tarif liessen sich 300 setzen, falls eine Importdatei mit vielen tausend Zeilen ansteht. Der Verbindungspool passt zu serverlosen Aufrufen, **weil** `DATABASE_URL` auf den Transaktions-Modus zeigt (Port 6543). Mit dem Sitzungs-Modus wären die 15 Verbindungen des Tarifs nach wenigen gleichzeitigen Aufrufen verbraucht. ## Deployment mit Docker Dieser Guide beschreibt, wie die App stattdessen als Docker-Container auf einem eigenen Linux-Server läuft. ## Was wird containerisiert – und was nicht - **Containerisiert:** nur die Next.js-App selbst (`Dockerfile`). - **Nicht containerisiert:** die Datenbank. Die App verbindet sich über `DATABASE_URL` zu einem beliebigen PostgreSQL ab 15 — heute ein Supabase-Projekt, genauso möglich sind Azure Flexible Server, RDS, Cloud SQL oder eigenes Blech. `supabase/` in diesem Repo ist die Migrations- und Entwicklungsumgebung, kein Teil des Deployments. - **Ebenfalls nicht containerisiert:** die Anmeldung. Sie läuft über Microsoft Entra ID; die App hält nur das Sitzungscookie (Auth.js). Es gibt keinen Anmeldedienst, der mit ausgerollt werden müsste. - **Ersetzt:** der Vercel-Cron-Job aus `vercel.json` (täglich 03:00 Uhr, ruft `/api/cron/apply-pending-changes` auf, um fällige Versetzungen/ Beförderungen/Karenz/Reorg-Änderungen zu übernehmen). Da es außerhalb von Vercel kein Vercel-Cron gibt, übernimmt das im `docker-compose.yml` enthaltene `cron`-Sidecar-Container diese Aufgabe mit demselben Schema und demselben Bearer-Secret, das die Route bereits erwartet. ## Betrieb im Firmennetz — zwei Dinge vorab Die App läuft intern, aber sie ist **nicht** von der Aussenwelt unabhängig. Beides vor der Installation klären, sonst scheitert es am Ende an der Firewall: **1. Der Server braucht ausgehenden Zugang.** Eingehend aus dem Internet nichts, ausgehend zwingend: | Ziel | Wofür | Ohne das | |---|---|---| | `login.microsoftonline.com` (443) | Auth.js tauscht den Anmeldecode **serverseitig** gegen ein Token und lädt die Konfiguration des Ausstellers | keine Anmeldung möglich | | Die Datenbank (Supabase: `*.pooler.supabase.com`, 6543) | jede Abfrage | die App startet, zeigt aber nichts | Dass die Anmeldung im Browser der Person stattfindet, genügt **nicht** — der Tausch von Code gegen Token läuft vom Server aus. Liegt die VM in einem abgeschotteten Netz, ist entweder ein Proxy nötig oder eine PostgreSQL- Instanz im selben Netz statt Supabase. **2. HTTPS ist Pflicht, auch intern.** Entra ID akzeptiert `http` nur für `localhost`. Der praktikable Weg ohne öffentliche Erreichbarkeit: ein **öffentlicher DNS-Name, der auf die private Adresse zeigt** (z. B. `hr.elycon.solutions` → `10.x.x.x`) und ein Zertifikat über die DNS-Challenge. Das ist zulässig, verbreitet, und liefert ein regulär vertrauenswürdiges Zertifikat, ohne dass der Server je aus dem Internet erreichbar ist. Beispielkonfiguration: [`deploy/Caddyfile`](deploy/Caddyfile). Die Alternative — selbst signiertes Zertifikat — bedeutet, es auf jedem Arbeitsplatz als vertrauenswürdig zu hinterlegen. Bei zwei Personen machbar, bei zwanzig nicht. ## Voraussetzungen - Docker + Docker Compose (v2, das im Docker Desktop/Docker Engine enthaltene `docker compose`) auf dem Zielserver. - Ein bestehendes Supabase-Projekt mit den Migrationen aus `supabase/migrations/` bereits eingespielt (`supabase db push` bzw. wie bisher). ## 1. `.env` anlegen ```bash cp .env.example .env ``` Werte eintragen: | Variable | Woher | |---|---| | `DATABASE_URL` | Verbindungsstring der PostgreSQL-Instanz. Die Rolle darf **kein** `BYPASSRLS` haben; hinter einem Pooler den **Transaktions-Modus** (bei Supabase Port 6543) | | `DATABASE_SSL` | nur setzen (`false`), wenn die Datenbank ohne TLS läuft | | `AUTH_SECRET` | selbst generieren: `openssl rand -base64 32` | | `AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ID` | Entra-Portal → App-Registrierung → Übersicht | | `AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_SECRET` | Entra-Portal → Zertifikate & Geheimnisse (nur einmal sichtbar!) | | `AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ISSUER` | `https://login.microsoftonline.com//v2.0` | | `CRON_SECRET` | selbst generieren: `openssl rand -hex 32` | Details zur Entra-Registrierung: [`docs/entra-sso.md`](docs/entra-sso.md). Wichtig zum Verständnis: - **Nichts davon wird in das Image eingebacken.** Es gibt keine `NEXT_PUBLIC_*`-Variablen mehr; alle Werte liest die Anwendung zur Laufzeit über `env_file`. Eine Änderung braucht deshalb nur einen Neustart, keinen neuen Build — und dasselbe Image läuft in Test und Produktion. - `.env` steht schon in `.gitignore` – nicht committen. ## 2. Bauen und lokal testen ```bash docker compose build docker compose up -d docker compose logs -f app ``` App ist danach unter `http://localhost:3000` erreichbar. Healthcheck prüft `GET /login`; Status siehe `docker compose ps`. Cron-Sidecar prüfen: ```bash docker compose logs -f cron ``` ## 3. Auf einem Server deployen Einfachste Variante – Repo direkt auf dem Server bauen: ```bash git clone && cd manner-app cp .env.example .env # Werte eintragen docker compose up -d --build ``` Alternative für CI/CD (Image einmal bauen, überall pullen): Image in einer Registry bauen und pushen, auf dem Server nur `docker compose pull && docker compose up -d` ausführen. Dafür in `docker-compose.yml` zusätzlich `image: /:` setzen. Build-Argumente braucht es dabei **keine**: das Abbild enthält keine umgebungsabhängigen Werte mehr, alles kommt zur Laufzeit aus `.env`. Dasselbe Abbild läuft damit in Test und Produktion. ## 4. Reverse Proxy + HTTPS Next.js selbst sollte laut den offiziellen Docs **nicht** direkt exponiert werden – ein Reverse Proxy übernimmt TLS, Rate-Limiting und Request- Validierung. Fertige Konfiguration: [`deploy/Caddyfile`](deploy/Caddyfile) — mit DNS-Challenge, weil der Server aus dem Internet nicht erreichbar ist (siehe [oben](#betrieb-im-firmennetz--zwei-dinge-vorab)). ```bash sudo cp deploy/Caddyfile /etc/caddy/Caddyfile sudo systemctl reload caddy ``` `docker-compose.yml` veröffentlicht Port 3000 bewusst nur auf `127.0.0.1` — die App ist also ausschliesslich über den Proxy erreichbar, nicht daneben unverschlüsselt. Zusätzlich in die `.env`: ``` AUTH_URL=https://hr.elycon.solutions ``` Ohne diesen Wert baut Auth.js seine Rückruf-Adresse aus dem, was der Container sieht — und das ist hinter dem Proxy nicht der Name, den der Browser benutzt hat. ## 5. Automatisch ausrollen bei einem Push (Gitea Actions) Ein Push auf `master` baut und startet die Anwendung auf dem Server neu. Zuständig ist [`.github/workflows/deploy.yml`](.github/workflows/deploy.yml). > **Warum `.github/` und nicht `.gitea/`:** Gitea Actions liest > `.gitea/workflows` — und nur wenn dieses Verzeichnis **fehlt**, ersatzweise > `.github/workflows`. Ein neu angelegtes `.gitea/workflows/` würde also > `ci.yml` stillschweigend abschalten. Solange beide Dateien unter `.github/` > liegen, sieht Gitea beide. ### a) Runner registrieren Der Runner läuft als Container **auf demselben Server** wie die Anwendung und bekommt den Docker-Socket des Hosts eingehängt — damit baut und startet er die Container des Hosts, statt welche in sich selbst zu erzeugen. Registrierungs-Token holen: Gitea → Repository → *Settings* → *Actions* → *Runners* → *Create new runner*. ```bash mkdir -p /opt/gitea-runner && cd /opt/gitea-runner docker run -d --name gitea-runner --restart unless-stopped \ -e GITEA_INSTANCE_URL=https://git.elycon.solutions \ -e GITEA_RUNNER_REGISTRATION_TOKEN= \ -e GITEA_RUNNER_NAME=alpenwerk-deploy \ -e GITEA_RUNNER_LABELS=self-hosted,ubuntu-latest \ -v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock \ -v /opt/gitea-runner:/data \ gitea/act_runner:latest ``` Zu den Labels: `self-hosted` verlangt der Deploy-Workflow, `ubuntu-latest` die bestehende `ci.yml`. Fehlt eines, bleibt der jeweilige Lauf ohne Fehlermeldung in der Warteschlange — **das ist der häufigste Grund, warum „nichts passiert"**. > Der eingehängte Docker-Socket gibt dem Runner faktisch Wurzelrechte auf dem > Host. Das ist bei einem Deploy-Runner der Zweck der Übung, aber es heisst > auch: wer in dieses Repository schreiben darf, darf auf diesem Server alles. > Bei zwei Personen vertretbar; bei einem grösseren Kreis gehört der Runner auf > eine eigene Maschine, die sich per SSH verbindet. ### b) Secrets hinterlegen Gitea → Repository → *Settings* → *Actions* → *Secrets*. Dieselben Werte wie in [Abschnitt 1](#1-env-anlegen); der Workflow baut daraus zur Laufzeit die `.env` und löscht sie danach wieder. | Secret | Anmerkung | |---|---| | `DATABASE_URL` | Transaktions-Pooler (Supabase: 6543) — den benutzt die Anwendung | | `SUPABASE_DB_URL` | **Direkter** Zugang (Supabase: 5432) — nur für die Migrationen | | `AUTH_SECRET` | | | `AUTH_URL` | z. B. `https://hr.elycon.solutions` | | `AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ID` | | | `AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_SECRET` | | | `AUTH_MICROSOFT_ENTRA_ID_ISSUER` | | | `CRON_SECRET` | | Warum zwei Verbindungsstrings: der Transaktions-Pooler bricht bei einer Migration ab, die mehrere Anweisungen in einer Transaktion bündelt. Migrationen gehören über die direkte Verbindung, der laufende Betrieb über den Pooler. Zusätzlich unter *Variables* (kein Secret, nur eine Einstellung): | Variable | Vorgabe | Wofür | |---|---|---| | `COMPOSE_PROJECT_NAME` | `alpenwerk-hr` | Muss zum bestehenden Stapel passen — sonst entsteht ein zweiter daneben | Den bestehenden Namen zeigt auf dem Server: ```bash docker compose ls ``` ### c) Was der Lauf tut 1. `.env` aus den Secrets schreiben (fehlt eines, bricht er mit Namen ab). 2. **Migrationen anwenden** — erst `--dry-run` fürs Protokoll, dann echt. 3. `docker compose build` und `up -d` gegen den Docker-Dienst des Hosts. 4. Auf `healthy` warten (bis zu zwei Minuten). Wird die Anwendung nicht gesund, schlägt der Lauf fehl und hängt die letzten 80 Logzeilen an. 5. `.env` wieder löschen. Der Workflow ist **nicht** an `ci.yml` gekoppelt: ein Push auf `master` rollt aus, auch wenn die Tests parallel noch laufen. Soll erst nach grünen Tests ausgerollt werden, gehört der `deploy`-Job mit `needs: [check]` in `ci.yml` — dann allerdings braucht der Runner auch das Label, mit dem `check` läuft. ## 5a. Migrationen Eingespielt werden sie von [`scripts/migrate.mjs`](scripts/migrate.mjs) — demselben Läufer, den auch der Deploy benutzt: ```bash node --env-file=.env scripts/migrate.mjs --dry-run # was stünde an node --env-file=.env scripts/migrate.mjs # anwenden ``` Buch geführt wird in `supabase_migrations.schema_migrations`, derselben Tabelle in derselben Form, die die Supabase-CLI benutzt — `supabase db push` von der Arbeitsstation bleibt damit möglich und überspringt, was hier schon lief. > **Einmalig, im August 2026 bereits erledigt:** Die Migrationen wurden bis > dahin von Hand eingespielt, die Buchführungstabelle existierte gar nicht. Ein > automatischer Lauf hätte deshalb alle 65 Dateien erneut gegen die > produktive Datenbank gespielt — inklusive `initial_schema` und der > OM-Umstellung. Vor dem Einschalten wurde einmal > `node scripts/migrate.mjs --baseline` gefahren: das verbucht alles Vorhandene > als angewendet, **ohne es auszuführen**. Wer eine weitere Umgebung aufsetzt, > deren Datenbank schon steht, braucht denselben Schritt. ## 5b. Updates von Hand ausrollen Falls der Runner nicht läuft oder ein Stand ausser der Reihe gebraucht wird: ```bash git pull node --env-file=.env scripts/migrate.mjs docker compose build docker compose up -d ``` Kurzer Downtime-Moment beim Neustart des `app`-Containers ist bei dieser Single-Instance-Compose-Konfiguration normal. Für Zero-Downtime-Deployments wäre eine zweite Instanz + Load Balancer nötig (siehe Abschnitt 6). Der Migrationsschritt steht bewusst **vor** dem Neubau: der neue Code erwartet das neue Schema, und umgekehrt liefe die neue Anwendung kurz gegen das alte. ## 6. Hinweis bei mehreren Replicas Läuft die App skaliert (mehrere `app`-Container hinter einem Load Balancer), muss `NEXT_SERVER_ACTIONS_ENCRYPTION_KEY` explizit gesetzt und auf allen Instanzen identisch sein – sonst schlagen Server Actions (`actions/*.ts`, z. B. Mitarbeiter- und Positions-Mutationen) mit "Failed to find Server Action" fehl, wenn eine Anfrage auf einer anderen Instanz landet als der, die das Formular gerendert hat. Erzeugen mit: ```bash openssl rand -base64 32 ``` Als zusätzliche Env-Variable in `.env` eintragen. Bei der aktuellen Single-Instance-Compose-Konfiguration ist das nicht nötig. ## Troubleshooting - **Push gemacht, aber kein Lauf startet:** meist die Labels. Der Lauf steht dann in Gitea unter *Actions* als „Waiting" — ohne Fehlermeldung, weil kein Runner das verlangte Label anbietet. `deploy.yml` verlangt `self-hosted`, `ci.yml` verlangt `ubuntu-latest`. Welche Labels registriert sind, zeigt Gitea → *Settings* → *Actions* → *Runners*; ändern lassen sie sich durch erneutes Registrieren. - **Deploy läuft, aber es entsteht ein zweiter Stapel:** `COMPOSE_PROJECT_NAME` passt nicht zum bestehenden. Auf dem Server `docker compose ls` — der dort gelistete Name gehört als Variable ins Repository. Bis dahin läuft die alte Instanz weiter und beansprucht Port 3000; die neue scheitert daran. - **`Cannot connect to the Docker daemon` im Deploy:** dem Runner-Container fehlt der Socket. Er braucht `-v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock`. - **Migration schlägt im Deploy fehl:** der Lauf bricht ab, bevor Container angefasst werden — die alte Version läuft also weiter. Die fehlgeschlagene Datei wurde vollständig zurückgerollt und **nicht** verbucht; nach der Korrektur reicht ein erneuter Push. - **Anmeldung endet auf `/login?error=…`:** die Umleitungs-URI in der Entra-Registrierung muss exakt `https:///api/auth/callback/microsoft-entra-id` lauten. Steht die Anwendung hinter einem Reverse Proxy unter einer anderen Adresse, als sie selbst sieht, zusätzlich `AUTH_URL` setzen. - **Angemeldet, aber sofort zurück auf `/login?error=no_hr_access`:** die Anmeldung hat funktioniert, es fehlt die Freischaltung. Es braucht eine `profiles`-Zeile mit `role = 'hr'` und `is_active = true` auf derselben Kennung, die in `app_users` steht. - **Cron läuft nicht:** `docker compose logs cron` – prüft, ob `/etc/crontabs/root` korrekt geschrieben wurde und ob `CRON_SECRET` in `.env` gesetzt ist (leer/fehlend führt serverseitig zu `401`). - **`max clients reached in session mode`:** der Verbindungsstring zeigt auf den Sitzungs-Modus des Poolers. Auf den Transaktions-Modus wechseln (bei Supabase Port 6543). - **Healthcheck rot:** `docker compose logs app` – meist `DATABASE_URL` fehlend oder nicht erreichbar. Der Pool baut die Verbindung erst beim ersten Zugriff auf, der Fehler steht deshalb im Log der Anfrage, nicht im Start-Log.