Migration 20260917100000. Ruecknahme einer eigenen Entscheidung, nach der
Erklaerung des Kunden am 17.09.2026.
Wir hatten den Anstoss aus der Beendigungsart abgeleitet — Kuendigung AN
gilt als freiwillig, Kuendigung AG als unfreiwillig. Das schien sauberer,
weil es zwei Felder ausschliesst, die einander widersprechen koennen.
In Oesterreich stimmt es nicht. Die einvernehmliche Aufloesung ist hier der
Regelfall und sagt ueber den Anstoss nichts aus: sie kann von der Person
ausgehen ("ich moechte kuendigen", worauf einvernehmlich aufgeloest wird,
damit das AMS zahlt) oder vom Dienstgeber ("ich will die Trennung, dafuer
gibt es eine Abfindung"). Dieselbe Beendigungsart, zwei gegensaetzliche
Antworten — und das ist genau die Unterscheidung, auf die es bei einer
Fluktuationsanalyse ankommt. Die Ableitung haette die Haelfte der Faelle
still falsch einsortiert.
Im Formular steht jetzt die Beendigungsart oben mit allen Werten, darunter
"Freiwillig oder unfreiwillig". Keine der beiden schraenkt die andere ein.
Der abgeleitete Hinweis unter der Beendigungsart ist weg — er erschien von
selbst und sah aus wie ein Fehler des Formulars.
Die Angabe ist freiwillig: der Bestand traegt sie nicht, und ein
Befristungsablauf geschieht auf niemandes Betreiben. Ob sie fuer gewoehnliche
Austritte Pflicht werden soll, ist eine Frage an den Kunden.
rehire_employee raeumt sie mit dem Austritt weg. Die Funktion ist dabei
ausgeschrieben worden; die Selbstpruefung haelt fest, dass die beiden
Umstellungen, die sie schon hinter sich hatte (app_current_user_id statt
auth.uid, fester search_path), dabei nicht verlorengehen — genau das ist der
Fehler, den ein create-or-replace aus einer alten Vorlage leise macht.
Anforderung 1 — Freiwilliger vs unfreiwilliger Austritt. Die Liste der
Beendigungsarten zieht aus TerminatePanel.tsx nach lib/beendigung.ts um: der
Berichtemanager braucht sie ebenso, und zwei Listen liefen auseinander. Zwei
neue Arten (Beendigung in der Probezeit, je Seite). Auf wessen Betreiben
beendet wurde, wird aus der Art **abgeleitet** und nicht daneben gespeichert
— als zweites freies Feld liesse sich "Entlassung, freiwillig" erfassen. Das
Dropdown im Formular schraenkt die Auswahl darunter ein.
Drei Gruppen statt zwei: Befristungsablauf geschieht auf niemandes
Betreiben, ein Nichtantritt ist kein Austritt. Beide einer Seite
zuzuschlagen wuerde jede Fluktuationsquote verfaelschen.
Anforderung 2 — Namensfilter in "Anstehend", ab neun Eintraegen.
Anforderung 3 — die zwei Unterschriftenfelder im gedruckten Blatt sind weg;
"Firmenfahrzeug" steht in beiden Checklisten. has_dienstwagen sagt, ob eines
zusteht, nicht ob es uebergeben wurde.
Anforderung 4 — "+794 weitere" ist ein Knopf geworden; die Namen waren
vorher nur ueber den Export erreichbar. Stammdatenaenderung und
Gehaltsanpassung stehen nicht mehr zur Auswahl: die eine entsteht bei jeder
geaenderten Telefonnummer, die andere ist ein totes Ereignis, seit das
Gehalt in Loga liegt. Neu ist der Untertyp — Beendigungsart beim Austritt,
Art der Abwesenheit bei der Langzeitabwesenheit, im Bericht und im Export.
Anforderung 10 — zwei Kacheln. "Aktives Dienstverhaeltnis" ist nicht
dasselbe wie "Aktive Mitarbeiter:innen": dort steht, wer heute arbeitet,
hier, mit wem ein Vertrag laeuft. Sichtbar waren 806 und 10, addieren musste
man selbst.