ab50c21b8a7713d2a763920f9bdae1f9d68237d2
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| ab50c21b8a |
Klick auf eine Einheit zeigt ihre Angaben
Die naheliegendste Geste in dieser Ansicht war ohne Wirkung: eine Karte im Organigramm liess sich anklicken und antwortete nicht. Jetzt oeffnet sie eine Leiste mit dem, was an der Einheit steht -- Orgnummer, Art, die Kette nach oben, Gueltigkeit, Leitung, Belegschaft, unbesetzte Planstellen, die direkt untergeordneten Einheiten und die Zahl der Personen im ganzen Teilbaum. Dazu dieselben zwei Handlungen wie auf der Karte, nur beschriftet statt als Symbol. Alles daraus stammt aus den Daten, die die Struktursicht ohnehin geladen hat. Kein zusaetzlicher Gang zur Datenbank und damit auch keine zweite Wahrheit -- was die Leiste zeigt, ist dasselbe, woraus der Baum daneben gezeichnet ist. Die Liste klickt sich genauso: beide Ansichten kommen aus einem Baum, und eine Handlung, die es nur in einer von beiden gibt, findet man in der anderen nie. org_units liefert dafuer zusaetzlich valid_from und valid_to, aber nur an die Struktursicht. Der Druck kommt ohne sie aus; auf OrgUnitNode stehen sie deshalb als optionale Felder und nicht als zwei weitere Spalten, die ueberall mitgeschleppt werden. |
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| a3dde61ec1 |
Eine leere Organisationseinheit wieder entfernen
Der Papierkorb neben dem Plus, im Organigramm wie in der Liste, und nur dort, wo nichts darunter haengt. Ein Knopf, der beim Klick eine Absage erteilt, ist schlechter als kein Knopf -- die Datenbank prueft es trotzdem, denn sie sieht auch geschlossene Planstellen, die im Baum gar nicht gezeichnet sind. Abgewiesen wird mit Grund: untergeordnete Einheiten, Planstellen (geschlossene zaehlen mit), Kostenstellen, die darauf verweisen, und die Wurzel selbst. Geloescht und nicht geschlossen, und das ist eine bewusste Einschraenkung. delete_position macht seit dem OM-Umbau den Unterschied vor: besetzt gewesen → valid_to, nie besetzt gewesen → weg. Fuer Einheiten laesst sich davon heute nur die zweite Haelfte umsetzen, weil ein valid_to an einer Einheit zwar eingetragen, aber nirgends gelesen wuerde -- weder Organigramm noch orgMapsAbfragen, Berichte, Druck oder die Auswahl beim Anlegen einer Planstelle schraenken org_units auf den Stichtag ein. Die geschlossene Einheit staende ueberall weiter da, nur mit einem Datum, das niemand sieht. Das Schliessen zum Stichtag kommt, wenn org_units gegen den Stichtag gelesen wird -- dieselbe Arbeit, die auch das Verschieben braucht. |
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| a6b6a7d67c |
Eine Organisationseinheit aus dem Organigramm heraus anlegen
Bisher gab es dafuer nur den Import. Jetzt sitzt auf jeder Einheit im Organigramm -- in der Grafik wie in der Liste -- ein Plus, das eine untergeordnete Einheit anlegt, wahlweise gleich mit Leitungsplanstelle. Bewusst nur dieser eine Fall. Umbenennen, verschieben und schliessen fehlen nicht aus Zeitmangel: org_units.parent_id traegt kein Datum, ein Verschieben aenderte damit auch jede Auswertung auf einen vergangenen Stichtag, und der fruehere Stand waere danach nirgends mehr ablesbar. Anlegen stellt diese Frage nicht, weil vorher nichts da war -- und es kann dabei auch kein Kreis entstehen, was hier mehr wiegt als es klingt: die rekursive Abfrage in om_reporting_lines hat weder Tiefenbegrenzung noch Kreiserkennung. Die Leitungsplanstelle entsteht ueber create_position statt durch eine zweite Fassung derselben Logik -- dort haengen Jobkatalog, Nummernvergabe und die Pruefung "je Einheit genau eine Leitung". Die Orgnummer wird eingetragen, nicht vergeben. Vorgeschlagen wird die naechste freie Nummer der bestehenden Reihe, und nur dann, wenn sich im Bestand genau eine Systematik ablesen laesst -- eine plausibel aussehende, aber erfundene Nummer prueft niemand nach. Das Datum kommt nicht aus dem Stichtag der Ansicht. Wer sich die Struktur zum letzten Jahresende ansieht und auf Plus drueckt, will in aller Regel eine Einheit von heute anlegen. |
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| f7a5c48615 |
Die Oberflaeche auf das Manner-CD umstellen
Farben, Schrift, Logo und Symbole folgen jetzt dem CD Manual 2022. An der Logik aendert sich nichts: keine Migration, keine Abfrage, keine Berechtigung. Die zwei Markenfarben stehen in §1.1 als #F69686 (Rosa) und #164194 (Blau). Welche davon was traegt, ist nicht gewaehlt, sondern nachgerechnet: Weiss auf Rosa kommt auf 2.18:1 und faellt damit auch fuer Grossschrift durch, Blau auf Rosa auf 4.34:1 und reicht fuer das Logo, nicht fuer Text. Schwarz auf Rosa sind 7.47:1, Weiss auf Blau 9.47:1. Rosa ist deshalb Flaeche, Blau ist Interaktion — zwei Skalen, brand-* und accent-*, statt einer geteilten. Von den 26 Stellen mit brand-50/100/200 sind nur sieben auf accent gewandert. Der Rest meint einen Zustand und keinen Markenton: die Zeile unter dem Zeiger, der gewaehlte Listeneintrag, der aktive Menuepunkt. Gegen die warme Seitenflaeche ist ein kuehler Ton dort deutlicher, und Blau heisst in dieser Oberflaeche ab jetzt "reagiert auf dich". Nach accent gingen die Faelle ohne eigene Bedeutung — "Geplant", "Offen", der neutrale Protokoll-Chip — und die offene Planstelle im Organigramm, die vorher ein blasses Blau war und damit wie eine schwaechere Person aussah. Die Funktionsfarben bleiben, was sie sind. Das Manual regelt die Identitaet, nicht die Rueckmeldung: Rot heisst Fehler, weil die Benutzerin das mitbringt. `info` bleibt bewusst tuerkis — Blau saehe ab jetzt bedienbar aus, und gemessen kaeme ein blaues info dem violetten Chip auf dE 6.8 nahe, also nicht unterscheidbar. Violett ist dabei nachgezogen: gegen den Fehler-Chip stand es bei dE 8.0, "Austritt" und "Befoerderung" waren im Vorbeigehen dieselbe blasse Flaeche. Jetzt dE 15.0. Die Schrift ist Barlow. Nachgezaehlt ist das Manual zu 95 % in DIN gesetzt (Regular 79 %, Bold 16 %); Helvetica Neue steht nur in den Visitenkarten und im Claim. DIN laesst sich nicht ausliefern — eine Drucklizenz deckt keinen Webfont —, und die freien Nachbauten der DIN 1451 sind Schilderschriften, bei 14 px in einer langen Tabelle schlechter lesbar als das, was sie ersetzen. Die Variable heisst --font-din und nicht --font-barlow: liegt eines Tages eine Web-Lizenz vor, ist der Wechsel diese eine Deklaration. Nebenbei zwei Dinge repariert, die vorher schon falsch waren. Die Umrandung von Eingabefeldern, Knoepfen und Suchfeldern lag bei 1.30:1 und damit unter den 3:1, die WCAG 1.4.11 fuer Bedienelemente verlangt; border-strong bringt 3.56:1. Und das mitgelieferte favicon.ico liess sich gar nicht bauen: eingebettet waren 24-Bit-RGB-PNG, waehrend der Kopf 32 bpp behauptete. Alle Rastersymbole liegen jetzt als RGBA vor, und ihr Blau ist auf den CD-Wert gezogen — samt der kantengeglaetteten Raender, indem je Pixel der Blauanteil bestimmt und neu gemischt wurde. Das Logo ist das Markenlogo (§4.1), nicht das Unternehmenslogo, das §3.2 fuer eine Anwendung mit der AG als Absender vorsaehe — es liegt nicht vor. Der Freiraum X/3 steckt im Bauteil selbst und nicht in den Aufrufstellen, sonst haengt seine Einhaltung daran, dass jede einzelne daran denkt. docs/farbschema.html zeigt Token, Kontraste und Bauteile nebeneinander und laesst sich ohne Server oeffnen. Nicht im Browser gesehen: Anmeldung laeuft ueber das Firmenkonto und die Datenbank ist von hier nicht erreichbar. Lint, Typen, Schemaabgleich, 524 Tests und der Build sind sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 2776c33d08 |
Roll reporting up past an absent manager, and say so on both sides
While somebody is on a long-term absence their reports report to the next
management level, and it keeps rolling up until it reaches somebody present.
Derived at read time in lib/acting-manager.ts rather than written to
employees.manager_id: the absent person stays formally in charge, so the
stand-in has to be visible as a stand-in rather than quietly replacing them.
Both ids therefore travel to the UI, and both sides carry a badge — the
absent person ("Abwesend · Vertretung: X") and anyone now reporting
elsewhere ("Vertretung für Y").
Three cases the walk has to survive, all covered by tests:
- Several absent levels in a row — it keeps climbing, and still names the
*recorded* manager as the one being covered for, not the level skipped.
- Everyone above absent — it stops and keeps the recorded manager. Re-rooting
a team to the top of the chart would distort more than showing an absent
manager whose absence is labelled anyway.
- A manager_id cycle, which nothing in the schema forbids.
An absent lead needs no separate deputy field: their stand-in is simply
their own acting manager, the same one their reports moved to.
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| 79f0e19bf8 |
Org assignment history, mobile support, and a correctness pass
Data model - employee_assignments records org placement over time (valid_from/valid_to), written by a trigger on `employees` rather than inside each RPC: ~70 `update employees` statements spread over fifteen migrations mean per-call bookkeeping would miss paths today and again with every future RPC. A partial unique index enforces the one-open-interval invariant the trigger relies on when closing the current row. - The Organigramm gains a Stichtag (default today). Membership comes from entry/exit/karenz, past placement from the new history, future placement projected from pending_org_changes. Placements predating the migration are backfilled with today's values and flagged as such in the UI, since employee_history only ever stored free text and cannot be reconstructed. Correctness - Reports and exports silently truncated at PostgREST's 1000-row cap (db.max_rows); employee_history is already past it at ~800 staff. Every whole-table read now pages explicitly. - XLSX date cells were a day early: ExcelJS converts a Date to an Excel serial straight off getTime(), so a Date built at local midnight lands on the previous day's serial in any positive-offset zone. - Date handling is pinned to Europe/Vienna throughout, and date-only strings are formatted without a Date round-trip. The dashboard's YTD window was built by round-tripping a local Date through toISOString(), which shifted it a day early and dropped 31 December entirely. - Export routes parsed measure/group/split/eventType with unchecked `as` casts, so an unknown value reached column headers as `undefined` and the Content-Disposition filename. Parsed against the label maps now, with the filename slugged as a backstop. - toXlsx keyed columns by header text, silently dropping the second of any two columns sharing a name — split columns take their header from data. - The org chart tree walks had no cycle guard; nothing in the schema forbids a manager_id cycle, and one would hang the tab rather than misreport. - The login page reflected ?error= verbatim, letting anyone put arbitrary text on the real sign-in screen; messages are looked up by code now. - React Flow needs elementsSelectable on, or it sets pointer-events:none on the whole node and the expand control stops responding. UI - Mobile: the shell was unusable below lg — a fixed 236px margin pushed content off-screen with no mobile navigation at all. The sidebar is now a drawer, dvh replaces vh, safe-area insets are honoured, inputs are 16px so iOS stops zooming on focus, and form grids stack. - Org chart nodes redesigned: per-kind accent stripes and icons, vacant roles called out, expand control moved to the bottom edge carrying the child count. - Pagination is windowed; it previously rendered one link per page (54 for the employee list, unbounded for the audit log). - Positions page reduced to open positions with a single "Besetzen" action. - The employee Organisation tab links into the org chart focused on that person, reusing the chart's existing search-match highlighting. Also included, uncommitted until now - Dependants, HR notes, academic titles, split address fields, position validity and role/employment fields, with their migrations and UI. - Docker/compose deployment setup, data-model and security-review docs. |