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5 Commits
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| 1cbed1a8f5 |
Der Status kommt aus den Daten, nicht aus der Spalte
Die Liste filterte ueber die Datumsspalten, beschriftete die Zeilen aber mit
employees.status. Sobald die Spalte nachhaengt, widersprechen sich die
beiden — und sie haengt regelmaessig nach: terminate_employee setzt sie nur,
wenn das Austrittsdatum nicht in der Zukunft liegt, und es gibt keinen Lauf,
der das spaeter nachzieht (Migration 20260814100000 sagt das selbst).
Beim Kunden waren beide Richtungen zu sehen. Der Filter "Ausgetreten" fand
48 Personen, von denen mehrere als "Aktiv" beschriftet waren; der Filter
"Geplant" zeigte Nichtantritte, deren Spalte laengst "Ausgetreten" trug.
StatusChip nimmt deshalb jetzt die Zeile und den Stichtag und leitet selbst
ab. Die Spalte laesst sich nicht mehr hineinreichen — die zweite Quelle ist
nicht bloss ungenutzt, es gibt sie an dieser Stelle nicht mehr.
Dazu drei Stellen, die an derselben Spalte hingen:
* Die Akte entschied mit ihr ueber die Knoepfe. An einer Person, die seit
zwei Wochen ausgetreten ist, stand "Austritt" weiter zur Verfuegung.
* Die Sortierung nach Status ordnete nach einem Wert, der nirgends auf der
Seite steht.
* Die Karte "Anstehend" zaehlte kuenftige Eintritte und Rueckkehren ueber
die Spalte und damit anders als die Liste, auf die sie verlinkt.
Und eine Klausel, die in der Ableitung fehlte: ein Nichtantritt traegt als
Austrittsdatum den Eintrittstag. Liegt der in der Zukunft, ist auch der
Austritt groesser als der Stichtag — die vorige Korrektur verglich nur gegen
den Stichtag und blieb damit wirkungslos. Endet ein Verhaeltnis nicht
spaeter, als es beginnt, gab es keinen Tag Beschaeftigung, zu keinem
Stichtag.
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| d2d5e1dabb |
Drei Befunde aus dem Test: Logo, Geplant-Filter, Anstehend-Farben
**Das Logo auf der Anmeldeseite.** Statt des Schriftzugs stand dort der Ersatztext "Manner". Die SVG-Fassung war gueltiges XML, lag im Repository und war committet — warum sie im Betrieb nicht geladen wurde, laesst sich von hier aus nicht feststellen; dafuer braucht es die Antwort des Servers auf die URL. Statt das weiter zu raten, faellt die Angriffsflaeche weg: es gibt jetzt eine Datei, manner-logo.png, der Schriftzug mit durchsichtigem Grund. Kein XML, kein Beschnitt, kein eingebackenes Feld. Das Blau darin ist #164194, also der Wert aus §1.1. Damit verschwinden auch die zwei Fassungen. §1.2 laesst den Schriftzug nur zur Gaenze auf Rosa zu, und das Manual kennt dafuer zwei Lagen: auf Weiss gehoert er nach §4.1 in ein rechteckiges rosa Feld, in einem grossflaechigen rosa Umfeld nach §3.1 nur mit Freiraum. Beides entsteht jetzt aus derselben Datei — das Feld zeichnet das Bauteil, aus derselben Polsterung wie den Freiraum. **Der Filter "Geplant" fand Ausgetretene.** Die Ableitung pruefte den Eintritt vor dem Austritt, und wer einen Eintritt in der Zukunft hatte, galt als geplant — auch wenn der Austritt laengst verbucht war. Das trifft genau den No-Show (Migration 20260814100000): eingestellt, nie erschienen, Austritt vor dem Eintrittstag. Im Bestand sind das Zeilen mit Eintritt 01.10.2026, die der Filter mitzaehlte, waehrend die Liste daneben "Ausgetreten" anzeigte. employees.status, das die SQL-Funktion beim Austritt setzt, sagte von Anfang an das Richtige; falsch war die Ableitung in der Anwendung. Ein abgeschlossener Austritt wird jetzt zuerst geprueft: er beendet das Verhaeltnis, gleichgueltig ob der Eintritt schon war oder noch kommt. Ein Austritt, der selbst noch bevorsteht, nimmt den Eintritt nicht zurueck — wer am 01.10. anfaengt und am 31.12. aufhoert, ist heute geplant. Die SQL-Fassung in lib/employee-status-filter.ts bildet dieselbe Reihenfolge ab. Keine Migration: beide Fassungen der Regel liegen in TypeScript. In SQL wird nur der Karenz-Teil wiederholt, fuer die Fuehrungslinie, und der ist nicht betroffen. **Die vier Anstehend-Chips.** Zwei davon standen in der Markenfarbe, weil die Farbe ueber den Beschriftungstext aus der Tabelle der Protokoll-Aktionen geholt wurde — und die kennt eine andere Sprache: "Neueinstellung", nicht "Eintritt". Wer dort nicht steht, bekam den neutralen Chip. Ein Nachschlagen, das bei einem Fehlschlag still etwas Plausibles liefert, faellt eben nicht auf. Die vier haben jetzt eine eigene Zuordnung, nach dem Wert verschluesselt und nicht nach der Beschriftung: Eintritt gruen, Austritt rot, Wiedervorlage gelb, Rueckkehr violett. Tuerkis waere fuer die Rueckkehr die naheliegendere Lesart gewesen, kam gegen das Gruen des Eintritts aber nur auf dE 13.0; Violett steht mit 30.8 eindeutig daneben. Schwaechstes Paar der vier: 14.2, schwaechster Kontrast 5.49:1. Zehn Tests dazu, darunter die drei Faelle, an denen der Filter gescheitert war. Lint, Typen, Schemaabgleich, 562 Tests und der Build sind sauber. Im Browser nicht gesehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| b87c8ad64c |
Remove Supabase
The database moved to a container of our own; the platform is gone. This takes out what was left of it — and, where the leftovers were load bearing, moves rather than deletes. Moved, not deleted: supabase/migrations/ -> db/migrations/ the schema's source of truth supabase/build-org.ts -> scripts/build-org.ts lib/supabase/types.ts -> lib/types.ts 52 import sites repointed The bookkeeping needed care. It lived in `supabase_migrations.schema_migrations`, and simply renaming the schema would have left the runner facing an empty table: it would have called all 67 migrations pending and replayed them against a database that is long since current. So the runner now creates `migrationen.schema_migrations` and, once, copies the old rows across — guarded so a second run does nothing and a fresh database skips it entirely. Only then does migration 20260907100000 drop the old schema. Deleted: the CLI config, the seed, the historical schema/function dumps (nothing read them), scripts/umzug-von-supabase.sh (the move is done), and both Supabase packages plus the CLI. Nothing in the application imported them — the build now succeeds with no environment variables at all, which is the proof. Integration tests: six of them signed in through Supabase Auth and asserted against the anon key and the service role. That model is gone, so the tests were not portable — they are deleted. session-context and employee-status-filter already ran on pg and are untouched; om-reporting is ported to a direct connection because it guards a real risk (the reporting line rule exists twice, once in SQL and once in TypeScript). CI: the integration job started a Supabase stack. It now runs a postgres service, applies deploy/db-init and every migration to an empty database — that was the valuable part, and it still holds — then checks that a second run is a no-op, which is what proves the bookkeeping works. Docs: security-review.md audited a service-role key, a cookie adapter and auth.users, none of which exist. Restating findings about removed components would suggest today's system had been reviewed; it has not. It now records what was removed and says a fresh review is due. data-model.md was already marked obsolete and described the pre-OM schema; azure-migration.md was a plan for a route not taken. Both deleted. Verified: npm ci, typecheck, lint, 445 tests, build — all clean without the packages. Integration tests skip cleanly with no database. Migration SQL and the runner are reviewed but NOT executed: no Docker here, and the old instance no longer resolves. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| b3a0af2b8f |
Talk to PostgreSQL directly, and let the pooled connection forget
Zweiter Schritt weg von Supabase. Sämtliche 49 Lesezugriffe und alle
Mutationen laufen jetzt über lib/db statt über die REST-Schicht: Kysely auf
einem pg-Pool, jede Abfrage in einer Transaktion, in der zuerst
app.user_id gesetzt wird. Die Anmeldung hängt noch an GoTrue — sie liefert
die Kennung, die in withUser() geht. Damit war der Umbau in zwei Hälften
teilbar und die Anwendung durchgehend lauffähig.
Was dabei ersatzlos verschwindet:
- fetchAllRows. Es gab die Funktion nur, weil PostgREST jede Antwort bei
1000 Zeilen still abschneidet und ein Bericht dann leise falsch war.
Am direkten Zugang ist eine Abfrage eine Abfrage.
- sanitizeIlikeTerm samt Test. Sie entschärfte Zeichen, die in der
Filtersyntax strukturelle Bedeutung hatten; jetzt wird der Suchbegriff
als Parameter gebunden und ein Komma ist ein Komma. Die Lücke ist nicht
abgesichert, sondern weg.
- lib/supabase/admin.ts. Der Dienstschlüssel, der RLS aushebelte, hatte
genau einen Aufrufer — den nächtlichen Lauf. Der benutzt jetzt dieselbe
Rolle ohne BYPASSRLS und ruft eine SECURITY-DEFINER-Funktion auf, die
selbst prüft, was sie tut. Es gibt keinen privilegierten Zugang mehr.
Nebenbei besser geworden, weil der direkte Zugang es erlaubt:
- Eine Seite ist eine Transaktion. Das Layout etwa liest Profil,
Planstellen, Standorte, Entwürfe und Notizen auf einem einheitlichen
Lesestand statt in fünf unabhängigen Anfragen.
- Der Bereichsfilter der Mitarbeiterliste ist ein EXISTS statt einer
eingebetteten Ressource mit !inner — eine Person mit mehreren
Zuordnungen über die Zeit erschien dort mehrfach.
- Seitenweise Listen sortieren zusätzlich nach id. Bei gleichem Nachnamen
oder gleichem Zeitstempel war die Reihenfolge vorher unbestimmt, und
dieselbe Zeile konnte auf zwei Seiten erscheinen oder auf keiner.
- Angehörige werden in der Datenbank gezählt statt alle Zeilen zu holen.
- Namen an Ereigniszeilen kommen aus einem Join statt aus einem
Nachschlag, der ausserhalb der Transaktion lag.
Der Statusfilter ist mitgezogen: dieselbe Regel wie deriveStatusAsOf,
Klausel für Klausel, jetzt als Kysely-Ausdruck. Der Integrationstest, der
beide über den gesamten Bestand vergleicht, läuft weiter — mit eigener
Verbindung, denn geprüft wird die Bedingung, nicht die Berechtigung.
Zwei Fehler auf dem Weg, beide vom Typprüfer gefangen: apply_due_pending_
changes() nimmt kein Argument, wurde von callFunction aber mit jsonb
aufgerufen — Postgres hätte keine passende Signatur gefunden. Und der
Sicherheitstest lädt jetzt Module mit `import "server-only"`, was ausserhalb
der Server-Übersetzung wirft.
Typecheck, Lint, Build und 180 Tests sind grün. Ungeprüft bleibt der Lauf
gegen eine echte Datenbank — dafür fehlt eine DATABASE_URL.
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| 37bb107cd4 |
Visual pass, clickable KPI tiles, and one consistent definition of status
Visual - `--radius: 8px` in @theme collapsed Tailwind v4's whole radius scale onto a single value: `rounded` and `rounded-lg` both measured 8px, so a chip, an input and a card could not be told apart. Named steps restore the gradation (6 / 8 / 12px, measured in the browser). - Cards were a 1px border and nothing else. Added warm, brand-tinted elevation tokens — a neutral black shadow over the pink surface reads as dirt — in three steps for cards, dropdowns and overlays, collected behind components/ui/Card.tsx so the 26 hand-copied card class chains have one definition. - KPI tiles lead with the number and carry a tone accent; tables got denser rows, subtle row rules (the full border strength made 800 rows read as a grid), tabular figures in numeric columns and a brand-tinted hover. KPI tiles now link to the view that shows what they count. Making those links honest surfaced two reasons the numbers did not agree with their destinations: - The dashboard read `employees.status`, while every report derives status from entry/exit/karenz dates. A hire whose start date had passed before the cron ran was counted differently on the two pages. The dashboard now uses the same derivation — and one query instead of five. - Eintritte/Austritte counted `entry_date`/`exit_date` while the linked report counts `employee_history`; rehire_employee sets entry_date but logs the event as 'Wiedereintritt', so rehires were missing from the target. Both now count history events. - The employee list filtered on the status column, so it disagreed too. It now filters on derived status in SQL (lib/employee-status-filter.ts). That restates deriveStatusAsOf a second time, in a second language, so an integration test runs both over the full roster and requires identical id sets — drift here is otherwise invisible. Status semantics, per the domain correction: "aktiv" means status Aktiv alone. Karenz is employed but not active, and has its own tile. The active headcount, FTE (Karenz contributes no capacity) and the division bars all follow that; the bars are labelled "Aktive nach Bereich" rather than "Headcount" to say so. The employee filter still offers the combination, named after the two statuses it selects instead of calling the pair active. DEFAULT_STATUSES in lib/reports.ts is deliberately left at Aktiv + Karenz: it governs what the Berichte page shows without an explicit status filter, and therefore what already-saved reports and exports mean. |