Cornerstone fuehrt jede Person unter einer eigenen Kennung. Der Export
dorthin trug in "User ID" und "Username" bisher die Alpenwerk-UUID --
richtig, solange es nichts Besseres gab, aber nicht die Kennung, unter
der Cornerstone die Person kennt. Jetzt steht dort diese Spalte.
Freiwillig, weil die Zuordnungstabelle des Kunden fuer 434 der 784
Personen keine Kennung liefert. Eindeutig, weil eine Kennung genau einer
Person gehoert. Als Text, weil fuehrende Nullen in einer numerischen
Spalte verlorengingen.
Ohne hinterlegte Kennung bleiben User ID und Username **leer**. Ein
Rueckfall auf die UUID braechte zwei Kennungsarten in eine Datei, ohne
dass es auffiele, und legte in Cornerstone eine zweite Person neben der
bestehenden an. Eine fehlende Angabe soll fehlen; dafuer gibt es einen
eigenen Test.
Fuenf Funktionen mussten mit -- dieselbe Liste und derselbe Grund wie bei
der Firmen-E-Mail: hire_employee und rehire_employee teilen sich den
Schritt "Person", change_employee_data macht das Feld aenderbar,
apply_due_pending_changes sorgt dafuer, dass eine datierte Aenderung
nicht verfaellt, app_feld_karte haelt den Eintrag in der Historie
richtigstellbar. Die Migration ist wieder erzeugt, nicht abgeschrieben,
und prueft jede der fuenf einzeln.
Erfasst wird das Feld in der Akte, in "Daten aendern", bei Einstellung
und Wiedereintritt sowie ueber den Massenimport; es steht im
Mitarbeiterexport und fuellt im Cornerstone-Export User ID und Username.
employees.email ist die private Adresse (20260811140000). Sie taugt nicht
als Dienstadresse und darf auch nicht als solche benutzt werden: der
Honestly-Export geht an einen fremden Anbieter, der damit im Namen des
Arbeitgebers einlaedt. Die Spalte "Email" stand dort deshalb seit jeher
leer, mit einem Vermerk in lib/honestly.ts, dass die Firmenadresse im
Datenmodell fehlt. Jetzt gibt es sie, und die Spalte fuellt sich.
Eindeutig, aber freiwillig -- mehrere Personen ohne Adresse stoeren den
Index nicht, weil null nie gleich null ist. Geschrieben wird ueber
`case when ? then nullif` statt `coalesce`: eine Dienstadresse muss sich
auch wieder entfernen lassen.
Vier SQL-Funktionen mussten mit, weil `create or replace` die ganze
Fassung ersetzt und ein ausgelassenes Feld dort still verschwindet:
hire_employee und rehire_employee (beide teilen sich den Schritt
"Person" -- das Formular haette das Feld gezeigt und den Wert
weggeworfen), change_employee_data (sonst nicht aenderbar),
apply_due_pending_changes (sonst verfiele eine auf spaeter datierte
Aenderung) und die Feldkarte (sonst waere der Eintrag in der Historie
nicht korrigierbar). Die Selbstpruefung am Ende prueft jede einzeln.
Aus dem Gespraech vom 17.09.2026. Migration 20260917130000.
Der kleine Dialog fragte Datum und Planstelle und liess alles andere stehen,
wie es beim Austritt war. Nach zwei Jahren Abwesenheit ist das selten noch
richtig — Anschrift, Wochenstunden, Kollektivvertrag, oft auch der Name. Wer
es bemerkte, musste erst wiedereinstellen und danach "Daten aendern"
oeffnen: zwei Vorgaenge fuer einen, und in der Akte stand dann eine
Vertragsaenderung am Tag des Wiedereintritts, die niemand vorgenommen hat.
rehire_employee nimmt jetzt den ganzen Satz entgegen und schreibt ihn in
einer Transaktion. Erst einstellen und dann aendern waeren zwei
Transaktionen, und scheitert die zweite, steht die Person wieder im Dienst —
mit den Daten von damals und ohne dass es jemand merkt.
Jedes Feld mit coalesce: fehlt ein Schluessel, bleibt der bestehende Wert.
Das haelt den schlanken Aufruf am Leben und ist zugleich die Bedingung
dafuer, dass der Assistent nur schickt, was er auch zeigt — Anschrift,
Staatsbuergerschaft und Aufenthaltstitel fragt er naemlich nicht, so wenig
wie bei einer Neueinstellung.
Die Planstelle und das Eintrittsdatum sind bewusst leer: die alte Stelle
kann besetzt oder entfallen sein, und ein vorbelegter Platz, den es so nicht
mehr gibt, waere schlimmer als ein leeres Feld — er sieht nach einer Antwort
aus. Dazu die Pruefungen der Neueinstellung, die hier fehlten: existiert die
Planstelle, gilt sie zum Datum, ist sie frei.
Die Personalnummer steht fest und wird nur gezeigt. Sie zu pruefen faende
zwangslaeufig einen Treffer — die Person selbst — und sperrte das Formular
mit einer Meldung, die stimmt und trotzdem in die Irre fuehrt.
Ein eigenes Bauteil statt eines Schalters im HireWizard: kein Entwurf zu
speichern, keine Angehoerigen anzulegen (die stehen schon in der Akte),
keine Nummer zu pruefen, andere Funktion am Ende. Geteilt werden die
Schritte, und das ist der Teil, der wirklich geteilt gehoert. RehirePanel
ist damit weg.