Vier der sieben Fragen sind am 17.09.2026 geklaert. Sie stehen jetzt mit dem
Ergebnis im Dokument, damit nachvollziehbar bleibt, warum etwas so ist, wie
es ist — nicht geloescht, denn die Begruendung ist die Antwort.
Offen bleiben: die fehlenden Punkte 6 und 7 im Anforderungsdokument, was
"Niederlassungen auch in Zuordnung" bedeutet (unsere Lesart wurde
gestrichen, eine andere nicht genannt), und die Liste, wer tatsaechlich
Praktikum, geringfuegige Beschaeftigung oder Altersteilzeit hat.
Neu offen: ob "freiwillig oder unfreiwillig" fuer gewoehnliche Austritte
Pflicht werden soll — was freiwillig ist, bleibt oft leer, und dann traegt
die Fluktuationsauswertung Luecken. Und dass die Uebernahme rueckwirkend
nicht rekonstruierbar ist: in den Daten steht nur der heutige Stand der
Besetzungsart, nicht, wann er sich geaendert hat.
Anforderung 8. "Zuordnung" liess mehr als eine Lesart zu; umgesetzt ist die,
die am wenigsten voraussetzt: in der Personalakte steht die Niederlassung
jetzt im Reiter Organisation neben Einheit und Kostenstelle. Vorher war sie
nur im Stammdatenblatt zu finden, bei der Privatadresse — dort sucht
niemand den Arbeitsort.
Anders als Einheit und Kostenstelle haengt sie an der Person und nicht an
der Planstelle. Sie steht deshalb auch dann da, wenn es keine laufende
Besetzung gibt.
Dazu docs/rueckfragen-workshop-2026-09.md: sieben Stellen, an denen die
Formulierung mehr als eine Lesart zuliess, mit der jeweils getroffenen
Entscheidung und ihrer Begruendung. Damit bleibt keine Auslegung
unausgesprochen, und jede laesst sich ohne Umbau umdrehen.