**Das Logo auf der Anmeldeseite.** Statt des Schriftzugs stand dort der
Ersatztext "Manner". Die SVG-Fassung war gueltiges XML, lag im Repository und
war committet — warum sie im Betrieb nicht geladen wurde, laesst sich von hier
aus nicht feststellen; dafuer braucht es die Antwort des Servers auf die URL.
Statt das weiter zu raten, faellt die Angriffsflaeche weg: es gibt jetzt eine
Datei, manner-logo.png, der Schriftzug mit durchsichtigem Grund. Kein XML, kein
Beschnitt, kein eingebackenes Feld. Das Blau darin ist #164194, also der Wert
aus §1.1.
Damit verschwinden auch die zwei Fassungen. §1.2 laesst den Schriftzug nur zur
Gaenze auf Rosa zu, und das Manual kennt dafuer zwei Lagen: auf Weiss gehoert
er nach §4.1 in ein rechteckiges rosa Feld, in einem grossflaechigen rosa
Umfeld nach §3.1 nur mit Freiraum. Beides entsteht jetzt aus derselben Datei —
das Feld zeichnet das Bauteil, aus derselben Polsterung wie den Freiraum.
**Der Filter "Geplant" fand Ausgetretene.** Die Ableitung pruefte den Eintritt
vor dem Austritt, und wer einen Eintritt in der Zukunft hatte, galt als
geplant — auch wenn der Austritt laengst verbucht war. Das trifft genau den
No-Show (Migration 20260814100000): eingestellt, nie erschienen, Austritt vor
dem Eintrittstag. Im Bestand sind das Zeilen mit Eintritt 01.10.2026, die der
Filter mitzaehlte, waehrend die Liste daneben "Ausgetreten" anzeigte.
employees.status, das die SQL-Funktion beim Austritt setzt, sagte von Anfang
an das Richtige; falsch war die Ableitung in der Anwendung.
Ein abgeschlossener Austritt wird jetzt zuerst geprueft: er beendet das
Verhaeltnis, gleichgueltig ob der Eintritt schon war oder noch kommt. Ein
Austritt, der selbst noch bevorsteht, nimmt den Eintritt nicht zurueck — wer
am 01.10. anfaengt und am 31.12. aufhoert, ist heute geplant. Die SQL-Fassung
in lib/employee-status-filter.ts bildet dieselbe Reihenfolge ab.
Keine Migration: beide Fassungen der Regel liegen in TypeScript. In SQL wird
nur der Karenz-Teil wiederholt, fuer die Fuehrungslinie, und der ist nicht
betroffen.
**Die vier Anstehend-Chips.** Zwei davon standen in der Markenfarbe, weil die
Farbe ueber den Beschriftungstext aus der Tabelle der Protokoll-Aktionen
geholt wurde — und die kennt eine andere Sprache: "Neueinstellung", nicht
"Eintritt". Wer dort nicht steht, bekam den neutralen Chip. Ein Nachschlagen,
das bei einem Fehlschlag still etwas Plausibles liefert, faellt eben nicht auf.
Die vier haben jetzt eine eigene Zuordnung, nach dem Wert verschluesselt und
nicht nach der Beschriftung: Eintritt gruen, Austritt rot, Wiedervorlage gelb,
Rueckkehr violett. Tuerkis waere fuer die Rueckkehr die naheliegendere Lesart
gewesen, kam gegen das Gruen des Eintritts aber nur auf dE 13.0; Violett steht
mit 30.8 eindeutig daneben. Schwaechstes Paar der vier: 14.2, schwaechster
Kontrast 5.49:1.
Zehn Tests dazu, darunter die drei Faelle, an denen der Filter gescheitert war.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 562 Tests und der Build sind sauber. Im Browser
nicht gesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sixty days and all three kinds was a guess, and it was the only one on
offer. Payroll cares about next month; the person filling a vacancy
cares about entries and nothing else. The card now takes a period and a
set of kinds.
The choice lives in the address rather than in the browser, because it
has to: the page is built on the server, and ninety days pulls in rows
that were never loaded at sixty. Filtering client-side would silently
cap the answer at whatever the first query happened to fetch. It also
means a filtered overview can be sent to someone and opened again the
same way.
Deselecting every kind returns to all of them. An empty card is not an
answer to a question nobody asked, and the way back would otherwise be
one click further than the way in. The default period and the full set
are absent from the URL instead of written into it, so a shared link
carries only what was actually chosen.
Anything the address cannot be trusted to hold is rejected: an unknown
period falls back to sixty rather than reaching the query, which would
otherwise be an invitation to ask for ten years of rows through a link.
Eight rows still, with a count of what did not fit underneath — this is
an overview, and the employee list is where lists belong.
Not verified in a browser: the built-in preview has no company sign-in,
so the page redirects to the login before it renders. Types, lint and
386 tests pass, and the filter's behaviour is covered directly.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>