Commit Graph

4 Commits

Author SHA1 Message Date
2eda038c2e Kontierung auch bei besetzten Planstellen -- aus dem Organigramm heraus
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m47s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m6s
Die Kostenstelle liess sich an genau einer Stelle aendern: auf der Seite
Positionen, ueber die Karte einer Vakanz. Diese Seite zeigt aber nur unbesetzte
und kuenftige Planstellen. Bei einer besetzten war die Kontierung damit nirgends
zu erreichen -- im Bestand betrifft das 784 von 788, und dasselbe galt fuer ihre
Taetigkeit.

Die Angaben zu einer Einheit fuehren jetzt ihre Planstellen auf, besetzte
eingeschlossen, mit Inhaber:in und Kostenstelle. Ein Klick oeffnet denselben
Dialog wie auf Positionen, kein zweiter daneben. Was sich aendern laesst,
entscheidet weiterhin die Datenbank: bei einer besetzten Stelle bleiben Einheit
und Gueltigkeitsende gesperrt, weil ein Abteilungswechsel ueber eine Versetzung
gehoert und nicht ueber die Stelle.

Geladen wird erst beim Oeffnen und nur fuer diese eine Einheit. Alle 788
Planstellen in jede Zeichnung des Organigramms zu legen hiesse, fuer achtzig
Einheiten zu laden, was man fuer eine braucht.

EditPositionModal verlangt dafuer nicht mehr eine OpenPositionResolved, sondern
nur noch die Felder, die er tatsaechlich liest. Die alte Signatur war der
Grund, warum er nur dort aufzumachen war, wo unbesetzte Stellen entstehen.
2026-09-28 21:52:01 +02:00
ab50c21b8a Klick auf eine Einheit zeigt ihre Angaben
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m56s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m7s
Die naheliegendste Geste in dieser Ansicht war ohne Wirkung: eine Karte im
Organigramm liess sich anklicken und antwortete nicht. Jetzt oeffnet sie eine
Leiste mit dem, was an der Einheit steht -- Orgnummer, Art, die Kette nach
oben, Gueltigkeit, Leitung, Belegschaft, unbesetzte Planstellen, die direkt
untergeordneten Einheiten und die Zahl der Personen im ganzen Teilbaum. Dazu
dieselben zwei Handlungen wie auf der Karte, nur beschriftet statt als Symbol.

Alles daraus stammt aus den Daten, die die Struktursicht ohnehin geladen hat.
Kein zusaetzlicher Gang zur Datenbank und damit auch keine zweite Wahrheit --
was die Leiste zeigt, ist dasselbe, woraus der Baum daneben gezeichnet ist.

Die Liste klickt sich genauso: beide Ansichten kommen aus einem Baum, und eine
Handlung, die es nur in einer von beiden gibt, findet man in der anderen nie.

org_units liefert dafuer zusaetzlich valid_from und valid_to, aber nur an die
Struktursicht. Der Druck kommt ohne sie aus; auf OrgUnitNode stehen sie deshalb
als optionale Felder und nicht als zwei weitere Spalten, die ueberall
mitgeschleppt werden.
2026-09-28 21:27:36 +02:00
a3dde61ec1 Eine leere Organisationseinheit wieder entfernen
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m29s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m10s
Der Papierkorb neben dem Plus, im Organigramm wie in der Liste, und nur dort,
wo nichts darunter haengt. Ein Knopf, der beim Klick eine Absage erteilt, ist
schlechter als kein Knopf -- die Datenbank prueft es trotzdem, denn sie sieht
auch geschlossene Planstellen, die im Baum gar nicht gezeichnet sind.

Abgewiesen wird mit Grund: untergeordnete Einheiten, Planstellen (geschlossene
zaehlen mit), Kostenstellen, die darauf verweisen, und die Wurzel selbst.

Geloescht und nicht geschlossen, und das ist eine bewusste Einschraenkung.
delete_position macht seit dem OM-Umbau den Unterschied vor: besetzt gewesen →
valid_to, nie besetzt gewesen → weg. Fuer Einheiten laesst sich davon heute nur
die zweite Haelfte umsetzen, weil ein valid_to an einer Einheit zwar
eingetragen, aber nirgends gelesen wuerde -- weder Organigramm noch
orgMapsAbfragen, Berichte, Druck oder die Auswahl beim Anlegen einer Planstelle
schraenken org_units auf den Stichtag ein. Die geschlossene Einheit staende
ueberall weiter da, nur mit einem Datum, das niemand sieht. Das Schliessen zum
Stichtag kommt, wenn org_units gegen den Stichtag gelesen wird -- dieselbe
Arbeit, die auch das Verschieben braucht.
2026-09-28 16:51:26 +02:00
a6b6a7d67c Eine Organisationseinheit aus dem Organigramm heraus anlegen
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m30s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m22s
Bisher gab es dafuer nur den Import. Jetzt sitzt auf jeder Einheit im
Organigramm -- in der Grafik wie in der Liste -- ein Plus, das eine
untergeordnete Einheit anlegt, wahlweise gleich mit Leitungsplanstelle.

Bewusst nur dieser eine Fall. Umbenennen, verschieben und schliessen fehlen
nicht aus Zeitmangel: org_units.parent_id traegt kein Datum, ein Verschieben
aenderte damit auch jede Auswertung auf einen vergangenen Stichtag, und der
fruehere Stand waere danach nirgends mehr ablesbar. Anlegen stellt diese Frage
nicht, weil vorher nichts da war -- und es kann dabei auch kein Kreis
entstehen, was hier mehr wiegt als es klingt: die rekursive Abfrage in
om_reporting_lines hat weder Tiefenbegrenzung noch Kreiserkennung.

Die Leitungsplanstelle entsteht ueber create_position statt durch eine zweite
Fassung derselben Logik -- dort haengen Jobkatalog, Nummernvergabe und die
Pruefung "je Einheit genau eine Leitung".

Die Orgnummer wird eingetragen, nicht vergeben. Vorgeschlagen wird die naechste
freie Nummer der bestehenden Reihe, und nur dann, wenn sich im Bestand genau
eine Systematik ablesen laesst -- eine plausibel aussehende, aber erfundene
Nummer prueft niemand nach.

Das Datum kommt nicht aus dem Stichtag der Ansicht. Wer sich die Struktur zum
letzten Jahresende ansieht und auf Plus drueckt, will in aller Regel eine
Einheit von heute anlegen.
2026-09-28 16:28:33 +02:00