"Headcount" stand auf der Uebersicht fuer die Aktiven und im Bericht fuer eine
andere Zahl -- 785 gegen 788, dasselbe Wort fuer Verschiedenes (N.02). Max hat
die Begriffe festgelegt: Headcount Aktiv fuer die Aktiven, Headcount Aktives
Dienstverhaeltnis fuer Aktive plus Langzeitabwesende.
Die beiden Kacheln auf der Uebersicht tragen jetzt genau diese Namen. Beide
Zahlen gab es dort schon, nur hiess die eine "Aktives Dienstverhaeltnis" und
die andere "Aktive Mitarbeiter:innen (HC)".
Im Bericht ginge ein fester Name nicht: die Kennzahl zaehlt, was gerade
ausgewaehlt ist, auch Geplante oder Ausgetretene. Trifft die Auswahl eine der
beiden Groessen, steht ihr Name in der Ueberschrift; sonst steht dabei, welche
Status gezaehlt wurden -- mit den Anzeigenamen, also "Langzeitabwesenheit" und
nicht "Karenz".
Auf der Anmeldeseite steht jetzt "Alles im Blick. Alles Manner." statt des
bisherigen Satzes.
Die Berichte sortieren Gruppen nach der Kennzahl, gross zuerst. Bei Bereich
oder Standort ist das die Antwort auf die Frage, die der Bericht stellt. Bei
einer Leiter ist es keine: HG09 vor HG10 ist die Reihenfolge, in der die Werte
sind, und nach Haeufigkeit umgestellt liest sie sich als Zufall.
Die Sonderbehandlung, die es fuer Wochentage schon gab, ist dafuer zu einer
Liste "Dimensionen mit eigener Reihenfolge" verallgemeinert -- Wochentage und
Hay-Grades stehen darin, und die naechste Leiter ist ein Eintrag statt einer
dritten Verzweigung. Gilt damit auch fuer die Aufschluesselung innerhalb einer
Gruppe und fuer die Spalten im Berichtsexport, die dieselbe Funktion nutzen.
Der Generic Grade steht vor HG09: er ist keine Stufe, sondern ihr Fehlen, und
vor der niedrigsten faellt das am wenigsten als Aussage auf.
A--F stammte aus der Spezifikation, nicht vom Kunden: sechs erfundene Stufen
mit erfundenen Beschreibungen. Der Kunde bewertet nach Hay und hat die Liste
geschickt -- 13 Stufen plus einen Generic Grade.
Dieselbe Spalte fuellt im Cornerstone-Extrakt die Grade ID. Solange dort A--F
steht, ist die Datei in jeder Zeile falsch, ohne dass es beim Erzeugen
auffaellt: das Zielsystem kennt diese Kennungen nicht.
Der Typ heisst weiter paygrade_type, ist aber jetzt eine Domain ueber text mit
CHECK statt eines Aufzaehlungstyps. Ein Enum laesst sich nicht umschreiben --
Werte entfernen geht gar nicht, und add value darf im selben Vorgang, der den
neuen Wert schreibt, nicht benutzt werden. Wichtiger: die rund zehn
SQL-Funktionen, die den Wert nach paygrade_type umwandeln, bleiben unveraendert
gueltig. Jede von ihnen neu zu erzeugen hiesse, zehnmal die Gelegenheit zu
haben, aus einer veralteten Vorlage zu kopieren.
Zwei Funktionen muessen doch angefasst werden, beide per Punktaenderung an der
laufenden Definition statt per Kopie aus einer Datei: der Vorgabewert B in
hire_employee und die Beschriftung im Protokoll von promote_employee.
Der Bestand bekommt den Generic Grade. Aus A--F liesse sich kein Hay-Grade
ableiten: andere Einteilung, andere Anzahl. Geraten saehe im Extrakt genauso
aus wie erhoben.
Anforderung 1 — Freiwilliger vs unfreiwilliger Austritt. Die Liste der
Beendigungsarten zieht aus TerminatePanel.tsx nach lib/beendigung.ts um: der
Berichtemanager braucht sie ebenso, und zwei Listen liefen auseinander. Zwei
neue Arten (Beendigung in der Probezeit, je Seite). Auf wessen Betreiben
beendet wurde, wird aus der Art **abgeleitet** und nicht daneben gespeichert
— als zweites freies Feld liesse sich "Entlassung, freiwillig" erfassen. Das
Dropdown im Formular schraenkt die Auswahl darunter ein.
Drei Gruppen statt zwei: Befristungsablauf geschieht auf niemandes
Betreiben, ein Nichtantritt ist kein Austritt. Beide einer Seite
zuzuschlagen wuerde jede Fluktuationsquote verfaelschen.
Anforderung 2 — Namensfilter in "Anstehend", ab neun Eintraegen.
Anforderung 3 — die zwei Unterschriftenfelder im gedruckten Blatt sind weg;
"Firmenfahrzeug" steht in beiden Checklisten. has_dienstwagen sagt, ob eines
zusteht, nicht ob es uebergeben wurde.
Anforderung 4 — "+794 weitere" ist ein Knopf geworden; die Namen waren
vorher nur ueber den Export erreichbar. Stammdatenaenderung und
Gehaltsanpassung stehen nicht mehr zur Auswahl: die eine entsteht bei jeder
geaenderten Telefonnummer, die andere ist ein totes Ereignis, seit das
Gehalt in Loga liegt. Neu ist der Untertyp — Beendigungsart beim Austritt,
Art der Abwesenheit bei der Langzeitabwesenheit, im Bericht und im Export.
Anforderung 10 — zwei Kacheln. "Aktives Dienstverhaeltnis" ist nicht
dasselbe wie "Aktive Mitarbeiter:innen": dort steht, wer heute arbeitet,
hier, mit wem ein Vertrag laeuft. Sichtbar waren 806 und 10, addieren musste
man selbst.
**Das Logo auf der Anmeldeseite.** Statt des Schriftzugs stand dort der
Ersatztext "Manner". Die SVG-Fassung war gueltiges XML, lag im Repository und
war committet — warum sie im Betrieb nicht geladen wurde, laesst sich von hier
aus nicht feststellen; dafuer braucht es die Antwort des Servers auf die URL.
Statt das weiter zu raten, faellt die Angriffsflaeche weg: es gibt jetzt eine
Datei, manner-logo.png, der Schriftzug mit durchsichtigem Grund. Kein XML, kein
Beschnitt, kein eingebackenes Feld. Das Blau darin ist #164194, also der Wert
aus §1.1.
Damit verschwinden auch die zwei Fassungen. §1.2 laesst den Schriftzug nur zur
Gaenze auf Rosa zu, und das Manual kennt dafuer zwei Lagen: auf Weiss gehoert
er nach §4.1 in ein rechteckiges rosa Feld, in einem grossflaechigen rosa
Umfeld nach §3.1 nur mit Freiraum. Beides entsteht jetzt aus derselben Datei —
das Feld zeichnet das Bauteil, aus derselben Polsterung wie den Freiraum.
**Der Filter "Geplant" fand Ausgetretene.** Die Ableitung pruefte den Eintritt
vor dem Austritt, und wer einen Eintritt in der Zukunft hatte, galt als
geplant — auch wenn der Austritt laengst verbucht war. Das trifft genau den
No-Show (Migration 20260814100000): eingestellt, nie erschienen, Austritt vor
dem Eintrittstag. Im Bestand sind das Zeilen mit Eintritt 01.10.2026, die der
Filter mitzaehlte, waehrend die Liste daneben "Ausgetreten" anzeigte.
employees.status, das die SQL-Funktion beim Austritt setzt, sagte von Anfang
an das Richtige; falsch war die Ableitung in der Anwendung.
Ein abgeschlossener Austritt wird jetzt zuerst geprueft: er beendet das
Verhaeltnis, gleichgueltig ob der Eintritt schon war oder noch kommt. Ein
Austritt, der selbst noch bevorsteht, nimmt den Eintritt nicht zurueck — wer
am 01.10. anfaengt und am 31.12. aufhoert, ist heute geplant. Die SQL-Fassung
in lib/employee-status-filter.ts bildet dieselbe Reihenfolge ab.
Keine Migration: beide Fassungen der Regel liegen in TypeScript. In SQL wird
nur der Karenz-Teil wiederholt, fuer die Fuehrungslinie, und der ist nicht
betroffen.
**Die vier Anstehend-Chips.** Zwei davon standen in der Markenfarbe, weil die
Farbe ueber den Beschriftungstext aus der Tabelle der Protokoll-Aktionen
geholt wurde — und die kennt eine andere Sprache: "Neueinstellung", nicht
"Eintritt". Wer dort nicht steht, bekam den neutralen Chip. Ein Nachschlagen,
das bei einem Fehlschlag still etwas Plausibles liefert, faellt eben nicht auf.
Die vier haben jetzt eine eigene Zuordnung, nach dem Wert verschluesselt und
nicht nach der Beschriftung: Eintritt gruen, Austritt rot, Wiedervorlage gelb,
Rueckkehr violett. Tuerkis waere fuer die Rueckkehr die naheliegendere Lesart
gewesen, kam gegen das Gruen des Eintritts aber nur auf dE 13.0; Violett steht
mit 30.8 eindeutig daneben. Schwaechstes Paar der vier: 14.2, schwaechster
Kontrast 5.49:1.
Zehn Tests dazu, darunter die drei Faelle, an denen der Filter gescheitert war.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 562 Tests und der Build sind sauber. Im Browser
nicht gesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Last step moved the four part-time arrangements out of the absence list
and recorded the reason in the history text. That answered "what
happened" but not "who is in one right now", and the profile showed
nothing at all. So it becomes a real field: teilzeit_art, with an
optional end date.
The objection I raised then still holds — a state goes stale, because
nobody goes back to note when a Bildungsteilzeit ended. teilzeit_bis is
the answer to it: with an end date a report decides for itself what is
still running instead of trusting that someone maintained the row. Left
empty it means "open end", which is an honest thing to say.
It runs through the ordinary change machinery rather than beside it. It
sits in app_feld_karte, so it shows up in the history as a field with
before and after, and can be corrected there like any other. The
description suffix from last step is gone — writing the same thing twice
is how two versions start disagreeing.
Reporting: filter by variant, by "in one at all", and by when it ends;
group headcount by variant, where the absence of one reads "Keine"
rather than a dash, because in a report that is an answer and not a gap.
Plus columns in the export and the import.
One gap found while rehearsing, and only because the probe happened to
pick a return date in the future: a scheduled return carries its payload
through pending_org_changes, and that payload did not include the
variant. Someone would have come back on reduced hours in April with the
reason gone. The daily run now carries it too.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Datenbank stand seit dem Cut-over auf org_units/om_positions/
position_assignments, die Anwendung fragte weiter nach employees.division_id,
team_id und manager_id — Spalten, die es nicht mehr gab. Die Oberfläche war
deshalb leer, obwohl die Daten vollständig da waren. Das ist jetzt behoben,
und zwar nicht durch Nachbau der alten Begriffe, sondern indem sie verschwinden.
Neu ist eine dünne Schicht, die die Verkettung Person → Besetzung →
Planstelle → Einheit einmal auflöst (lib/placement.ts) und der Baum als reine
Funktionen darauf (lib/org.ts): Vorfahrenkette, Teilbaum, Brotkrume. Alles
Weitere hängt daran.
Was sich dadurch von selbst erledigt hat:
- Das Organigramm musste drei Quellen versöhnen, weil keine den ganzen
Zeitstrahl abdeckte. position_assignments ist zeitabhängig, also
beantwortet eine Abfrage "wer besetzte am Stichtag welche Planstelle" —
für Vergangenheit und Zukunft gleichermassen. Wer keine Planstelle hatte,
war nicht da; eine zweite Zugehörigkeitsregel braucht es nicht mehr.
- Die Struktursicht war auf genau vier Ebenen verdrahtet und rendert jetzt
rekursiv über parent_id. Liste und Grafik entstehen aus *einem* Baum;
vorher lag dieselbe Hierarchie zweimal vor und konnte auseinanderlaufen.
- Eine offene Stelle ist keine eigene Tabelle mehr, sondern eine Planstelle
ohne laufende Besetzung — das Komplement kann nicht aus dem Tritt geraten.
- Eine Versetzung ist der Wechsel auf eine Zielplanstelle statt Zielteam
plus frei getipptem Titel. Sie kann damit nicht mehr dort landen, wo es
keine Stelle gibt, und die Tätigkeit kommt aus dem Job-Katalog.
- Beim Anlegen einer Planstelle entfällt die Suche nach der vorgesetzten
Person: sie ergibt sich aus der Einheit, die Frage kann nicht mehr falsch
beantwortet werden.
Zwei Auswertungen werden dabei richtiger, nicht nur anders. Ein
Stichtagsbericht gruppierte bisher nach der *heutigen* Zuordnung, weil es
keine Historie gab; er löst sie jetzt zum Stichtag auf. Und ein Ereignis
trägt die Einheit, in der die Person am Tag des Ereignisses sass — vorher
stand ein Austritt von vor zwei Jahren unter einem Team, in das sie nie
versetzt worden war. Der Bereichsfilter greift überall auf den ganzen
Teilbaum; auf den Bereich allein angewandt lieferte er nur die
Bereichsleitung.
Gelöscht: die Reorganisations-Werkbank samt Szenarien und Zügen (sie
verschob Teams und Abteilungen zwischen Bereichen — Objekte, die es nicht
mehr gibt; im OM-Modell ist das ein Umhängen von parent_id), die
Mitarbeiter- und Vorgesetztensuche, die nur sie und die Ausschreibung
brauchten, und aus lib/supabase/types.ts die Tabellen divisions,
departments, teams, positions und employee_assignments.
Die beiliegende Migration räumt die Datenbank entsprechend auf. Sie entfernt
auch Funktionen, die der Cut-over verfehlt hat: create_position,
delete_position und undo_reorg existierten zusätzlich in einer
jsonb-Variante und tauchen deshalb weiter in der PostgREST-Schnittstelle auf,
obwohl ihre Tabellen weg sind — ein Aufruf wäre erst zur Laufzeit
gescheitert. An ihre Stelle treten create_position und delete_position im
OM-Sinn; letzteres schliesst eine früher besetzte Planstelle, statt sie zu
löschen, sonst verschwände mit ihr die Besetzungshistorie.
Typecheck, Lint, Build und 182 Tests sind grün. Die Integrationstests sind
mitgezogen, aber weiterhin ungelaufen — dafür braucht es eine laufende
lokale Datenbank.
Data model
- employee_assignments records org placement over time (valid_from/valid_to),
written by a trigger on `employees` rather than inside each RPC: ~70
`update employees` statements spread over fifteen migrations mean per-call
bookkeeping would miss paths today and again with every future RPC. A
partial unique index enforces the one-open-interval invariant the trigger
relies on when closing the current row.
- The Organigramm gains a Stichtag (default today). Membership comes from
entry/exit/karenz, past placement from the new history, future placement
projected from pending_org_changes. Placements predating the migration are
backfilled with today's values and flagged as such in the UI, since
employee_history only ever stored free text and cannot be reconstructed.
Correctness
- Reports and exports silently truncated at PostgREST's 1000-row cap
(db.max_rows); employee_history is already past it at ~800 staff. Every
whole-table read now pages explicitly.
- XLSX date cells were a day early: ExcelJS converts a Date to an Excel
serial straight off getTime(), so a Date built at local midnight lands on
the previous day's serial in any positive-offset zone.
- Date handling is pinned to Europe/Vienna throughout, and date-only strings
are formatted without a Date round-trip. The dashboard's YTD window was
built by round-tripping a local Date through toISOString(), which shifted
it a day early and dropped 31 December entirely.
- Export routes parsed measure/group/split/eventType with unchecked `as`
casts, so an unknown value reached column headers as `undefined` and the
Content-Disposition filename. Parsed against the label maps now, with the
filename slugged as a backstop.
- toXlsx keyed columns by header text, silently dropping the second of any
two columns sharing a name — split columns take their header from data.
- The org chart tree walks had no cycle guard; nothing in the schema forbids
a manager_id cycle, and one would hang the tab rather than misreport.
- The login page reflected ?error= verbatim, letting anyone put arbitrary
text on the real sign-in screen; messages are looked up by code now.
- React Flow needs elementsSelectable on, or it sets pointer-events:none on
the whole node and the expand control stops responding.
UI
- Mobile: the shell was unusable below lg — a fixed 236px margin pushed
content off-screen with no mobile navigation at all. The sidebar is now a
drawer, dvh replaces vh, safe-area insets are honoured, inputs are 16px so
iOS stops zooming on focus, and form grids stack.
- Org chart nodes redesigned: per-kind accent stripes and icons, vacant
roles called out, expand control moved to the bottom edge carrying the
child count.
- Pagination is windowed; it previously rendered one link per page (54 for
the employee list, unbounded for the audit log).
- Positions page reduced to open positions with a single "Besetzen" action.
- The employee Organisation tab links into the org chart focused on that
person, reusing the chart's existing search-match highlighting.
Also included, uncommitted until now
- Dependants, HR notes, academic titles, split address fields, position
validity and role/employment fields, with their migrations and UI.
- Docker/compose deployment setup, data-model and security-review docs.
Adds the Berichte export pipeline (/api/export/{report,events,employees})
with shared CSV/XLSX writers in lib/export.ts and lib/reports-data.ts.
Security pass alongside it: sanitize .or() search terms against PostgREST
filter injection, sanitize spreadsheet cells against CSV/Excel formula
injection, stop leaking raw DB error messages to clients, harden the
service-role client with server-only, add baseline security headers, and
bump the vulnerable nested postcss via an override.
Reworks the app from a two-role (hr_admin/manager) model to a single
HR-only role gated by profiles.is_active, fixes transfer/promote/karenz/
reorg RPCs to actually defer future-dated changes via a new
pending_org_changes table instead of writing them immediately (applied
by a daily Vercel Cron route), makes reorg undo append-only instead of
deleting history, adds Karenz-return and history-date integrity guards,
deprecates the salary column, and adds explicit schema grants + perf
indexes needed to run against a fresh (non-hosted) Postgres instance.
Adds vitest unit + integration test suites (the latter against a real
local Supabase instance) covering all of the above, plus lint/typecheck/
build wiring (`npm run check`).