"Headcount" stand auf der Uebersicht fuer die Aktiven und im Bericht fuer eine
andere Zahl -- 785 gegen 788, dasselbe Wort fuer Verschiedenes (N.02). Max hat
die Begriffe festgelegt: Headcount Aktiv fuer die Aktiven, Headcount Aktives
Dienstverhaeltnis fuer Aktive plus Langzeitabwesende.
Die beiden Kacheln auf der Uebersicht tragen jetzt genau diese Namen. Beide
Zahlen gab es dort schon, nur hiess die eine "Aktives Dienstverhaeltnis" und
die andere "Aktive Mitarbeiter:innen (HC)".
Im Bericht ginge ein fester Name nicht: die Kennzahl zaehlt, was gerade
ausgewaehlt ist, auch Geplante oder Ausgetretene. Trifft die Auswahl eine der
beiden Groessen, steht ihr Name in der Ueberschrift; sonst steht dabei, welche
Status gezaehlt wurden -- mit den Anzeigenamen, also "Langzeitabwesenheit" und
nicht "Karenz".
Die Kacheln "Eintritte/Austritte (YTD)" zaehlten bis zum 31.12. und damit auch,
was erst bevorsteht: ein fuer den 01.11. erfasster Austritt stand schon im
September als geschehen da. Die Kachel sagte 2, tatsaechlich war es 1.
Der Kommentar an der Kachel nannte die Absicht seit jeher richtig -- "seit
Jahresbeginn bis heute, nicht das ganze Kalenderjahr" --, nur stand darunter
yearEnd. Was kommt, steht ohnehin in "Anstehend" daneben; die Kachel soll
sagen, was war.
Der Verweis auf den Bericht traegt denselben Zeitraum, sonst zeigte der Bericht
eine andere Zahl als die Kachel, ueber die man ihn geoeffnet hat. Und die
Variable heisst jetzt ytdBis statt yearEnd -- ein Name, der "Jahresende" sagt
und "heute" bedeutet, waere die naechste Fundstelle gewesen.
Kleinigkeiten zuerst: "Gelaufen" heisst jetzt "Vergangen", die Kachel
"Langzeitabwesend" heisst "Langzeitabwesende", "Eintritte/Austritte
(Jahr)" heissen "(YTD)" -- gezaehlt wurde ohnehin seit Jahresbeginn.
"Personenkreis" heisst "Grund". Der Hinweis unter dem Grad der
Behinderung und der Erklaertext ueber dem Honestly-Report sind weg.
"Gehaltsanpassung" steht nicht mehr im Filter des Protokolls: das Gehalt
ist aus dem Funktionsumfang, keine Funktion schreibt die Art mehr, und
ein Filter, der immer leer ausgeht, sieht aus wie ein Fehler.
Im Fenster fuer den Notfallkontakt faellt "Wirksam ab" weg -- eine
Telefonnummer fuer den Ernstfall gilt ab sofort. In "Daten aendern"
wandert der Block unter die Angehoerigen, dieselbe Reihenfolge wie im
Reiter "Stammdaten". Auf der Uebersicht fuehren die Namen unter "Letzte
Aktivitaeten" in die Akte; vorher war die Karte eine Sackgasse.
"Eintrag berichtigen" bot fuer jedes Feld ein Textfeld an, auch fuer
"Notfallkontakt Verhaeltnis", wo die Erfassung sonst eine Liste fuehrt.
Wer dort "Gattin" statt "Gattin/Gatte" tippte, erzeugte einen Wert, den
keine Auswertung mehr findet -- die Berichtigung schreibt in dieselbe
Spalte wie das Formular, nur ohne dessen Pruefung. Welche Felder eine
Liste bekommen, steht in lib/historie-felder.ts; ein Test prueft jeden
Schluessel gegen app_feld_karte(), damit ein Tippfehler dort nicht still
auf ein Textfeld zurueckfaellt. Felder mit Aufzaehlungstyp bleiben
bewusst aussen vor: dort ist der gespeicherte Wert nicht die Anzeige.
Und die Antwort auf "wo sieht man die Anmerkung beim Austritt?": nirgends.
Das Formular sammelte sie ein, terminate_employee liess sie fallen. Bis
20260814100000 stand sie in der Beschreibung des Ereignisses; beim
Umschreiben fuer den Nichtantritt ging sie verloren, und die Migration
fuer die Austrittsart reichte die verkuerzte Fassung weiter. Sie steht
jetzt wieder in der Personalakte und im Protokoll, und die Selbstpruefung
faengt den naechsten Verlust ab.
Gleich breit und gleich weit auseinander werden Kacheln erst, wenn sie
demselben Raster angehoeren. Die beiden Anlaeufe davor stellten drei eigene
Raster nebeneinander: zuerst mit gleichem Anteil je Gruppe (fuenf Kacheln
gequetscht, eine mit demselben Platz), dann mit einem Anteil nach
Kachelzahl. Da stimmten die Breiten fast — aber eben nur fast: eine Gruppe
mit fuenf Kacheln hat vier Abstaende in sich, eine mit einer keinen, und
dieser Unterschied verteilt sich auf die Breiten.
Jetzt acht gleiche Spalten und ein einziger Abstandswert. Die Ueberschriften
sitzen in Zeile 1 und ueberspannen die Spalten ihrer Gruppe (5, 2, 1), die
Kacheln in Zeile 2. Beide Zeilen entstehen aus derselben DOM-Reihenfolge —
Ueberschrift, ihre Kacheln, naechste Ueberschrift —, die fuer Vorlesegeraete
die richtige ist; die ausdrueckliche Zeilenangabe sortiert sie fuers Auge.
Die Spannweite steht ausgeschrieben in einer Tabelle und nicht als
span var(--kacheln): Tailwind erzeugt nur Klassen, die als Zeichenkette im
Quelltext stehen, und eine berechnete Spannweite waere zur Bauzeit nicht zu
sehen.
Unterhalb der grossen Breite keine Zeilenangabe: dann fliesst alles der
Reihe nach, Ueberschrift ueber die volle Breite, ihre Kacheln zu zweit
darunter.
Der erste Anlauf gab jeder Gruppe denselben Anteil der Breite (flex-1).
Damit quetschten sich fuenf Kacheln in ein Drittel und brachen um, waehrend
die einzelne rechts dasselbe Drittel fuer sich hatte — gemeint war eine
Reihe, wie im Entwurf.
Die Breite einer Gruppe folgt jetzt der Zahl ihrer Kacheln. Die Zahl geht
als CSS-Variable in beide Regeln statt als ausgeschriebene Klasse je Gruppe:
kaeme eine neunte Kachel dazu, stimmte die Aufteilung von selbst, waehrend
ein von Hand gesetztes xl:flex-[5] jemand nachziehen muesste — und es fiele
nicht auf, wenn er es vergisst.
Unterhalb der grossen Breite weiterhin untereinander, zwei Kacheln je Reihe:
acht nebeneinander waeren auf einem Laptop unlesbar schmal.
Die Zahl wird in der Reihe kleiner gesetzt. Je Kachel bleiben dort gut
110 px, und "748.4" braucht in 30 px Schriftgrad mehr, als nach dem
Innenabstand uebrig ist — die Kachel hat overflow-hidden, die Zahl waere
also nicht zu breit, sondern abgeschnitten.
1) Die Kacheln stehen jetzt in drei Gruppen — Personalstand,
Personalbewegung, Recruiting & Vakanzen — in der Reihenfolge aus dem Entwurf
des Kunden. Acht Zahlen nebeneinander sind acht Zahlen; sie beantworten aber
drei verschiedene Fragen, und ohne Ueberschrift muss man jede Beschriftung
einzeln lesen, um das herauszufinden. "Aktives Dienstverhaeltnis" steht
vorn: es ist die Bezugsgroesse fast jeder Personalkennzahl.
2) Der Namensfilter in "Anstehend" ist jetzt immer da. Die Schwelle "erst ab
neun Eintraegen" war in der Bedienung falsch — das Feld erschien bei 180
Tagen und verschwand bei 30, und ein Bedienelement, das je nach Zeitraum da
ist oder nicht, wirkt wie ein Fehler.
3b) Der Filter heisst jetzt "Aktives Dienstverhaeltnis (Aktiv +
Langzeitabwesenheit)" — derselbe Name wie die Kachel, die dorthin verlinkt.
6) Die Personalnummer wird gegen die Datenbank geprueft, waehrend sie
eingetippt wird, und nennt bei einem Treffer die Person, die sie schon hat.
hire_employee weist sie weiterhin ab — das bleibt die verbindliche Pruefung,
denn zwischen Frage und Anlegen kann jemand anderes dieselbe Nummer
vergeben. Nur kam diese Abweisung bisher nach sechs Schritten Eingabe, und
das Feld steht im ersten Schritt.
Gemerkt wird dabei die gepruefte *Nummer* samt Ergebnis, nicht ein Ja/Nein:
so ist die Sperre eine Ableitung aus dem, was im Feld steht, und es gibt
keinen Zustand, dessen Zuruecksetzen man vergessen koennte.
Zu 4) geprueft, nichts geaendert: die FTE-Kachel rechnet bereits Summe der
Wochenstunden der heute Aktiven durch 38,5. Der Berichtemanager rechnet
dieselbe Formel, nur als Summe der Einzelquotienten geschrieben.
Die neue Kachel "Aktives Dienstverhaeltnis" verlinkte auf
?status=Aktiv&status=Karenz. Die Mitarbeiterliste liest den Parameter aber
als *eine* Zeichenkette und trennt selbst an Kommas — zweimal uebergeben
macht Next daraus ein Array, und `.split(",")` lief dagegen. Sichtbar war
nur "Diese Ansicht konnte nicht geladen werden".
Die Kachel schreibt jetzt status=Aktiv,Karenz. Dazu glaettet die Seite alle
ihre Parameter: eine Adresse kommt nicht nur aus der eigenen Anwendung, sie
steht in Lesezeichen und in E-Mails, und ?q=a&q=b haette sie genauso
gefaellt.
Zwei Anmerkungen von Max:
* Die Reihenfolge der Wochentage wurde beim Speichern mitgenommen — "Mo,
Di" und "Di, Mo" waren zwei Werte fuer dieselbe Aussage. Da
change_employee_data die Arbeitstage als zusammengefuegte Zeichenkette
vergleicht, erzeugte jedes Nachsehen und Wiederherstellen eine
Vertragsaenderung in der Akte und einen Protokolleintrag — ueber nichts.
Jetzt sortiert gespeichert (lib/wochentage.ts, an einer Stelle statt in
vier Kopien), auch im Massenimport. Der Bestand richtet sich beim
naechsten Speichern von selbst.
* "Beguenstigt behindert" steht jetzt als eingerueckter Unterpunkt des
Kuendigungsschutzes statt als eigener Block daneben. In der Datenbank
bleiben es getrennte Felder, und das mit Absicht: eine Kopplung liesse
jede Korrektur am Personenkreis scheitern, solange der Grad noch
dransteht.
Anforderung 1 — Freiwilliger vs unfreiwilliger Austritt. Die Liste der
Beendigungsarten zieht aus TerminatePanel.tsx nach lib/beendigung.ts um: der
Berichtemanager braucht sie ebenso, und zwei Listen liefen auseinander. Zwei
neue Arten (Beendigung in der Probezeit, je Seite). Auf wessen Betreiben
beendet wurde, wird aus der Art **abgeleitet** und nicht daneben gespeichert
— als zweites freies Feld liesse sich "Entlassung, freiwillig" erfassen. Das
Dropdown im Formular schraenkt die Auswahl darunter ein.
Drei Gruppen statt zwei: Befristungsablauf geschieht auf niemandes
Betreiben, ein Nichtantritt ist kein Austritt. Beide einer Seite
zuzuschlagen wuerde jede Fluktuationsquote verfaelschen.
Anforderung 2 — Namensfilter in "Anstehend", ab neun Eintraegen.
Anforderung 3 — die zwei Unterschriftenfelder im gedruckten Blatt sind weg;
"Firmenfahrzeug" steht in beiden Checklisten. has_dienstwagen sagt, ob eines
zusteht, nicht ob es uebergeben wurde.
Anforderung 4 — "+794 weitere" ist ein Knopf geworden; die Namen waren
vorher nur ueber den Export erreichbar. Stammdatenaenderung und
Gehaltsanpassung stehen nicht mehr zur Auswahl: die eine entsteht bei jeder
geaenderten Telefonnummer, die andere ist ein totes Ereignis, seit das
Gehalt in Loga liegt. Neu ist der Untertyp — Beendigungsart beim Austritt,
Art der Abwesenheit bei der Langzeitabwesenheit, im Bericht und im Export.
Anforderung 10 — zwei Kacheln. "Aktives Dienstverhaeltnis" ist nicht
dasselbe wie "Aktive Mitarbeiter:innen": dort steht, wer heute arbeitet,
hier, mit wem ein Vertrag laeuft. Sichtbar waren 806 und 10, addieren musste
man selbst.
In "Letzte Aktivitaeten" stand "Eintritt" weiter auf Rosa, waehrend die Karte
daneben ihn laengst gruen zeigte. Dieselbe Ursache wie bei den
Anstehend-Chips, nur eine Ecke weiter: die Uebersicht zeigt Ereignisse aus
employee_history, holte ihre Farbe aber aus ACTION_CATEGORY — und das ist die
Sprache des Protokolls. Dort heisst es "Neueinstellung" und
"Wiedereinstellung", in der Historie "Eintritt" und "Wiedereintritt". Genau
diese zwei von elf standen nicht darin und fielen auf den neutralen Chip
zurueck; die uebrigen neun trafen zufaellig.
EVENT_CATEGORY ist jetzt die Zuordnung fuer die Historie, als
Record<HistoryEventType, …> und damit vollzaehlig: ein zwoelftes Ereignis
laesst der Typpruefer nicht durch, ohne dass jemand eine Farbe dafuer
bestimmt. Ein Nachschlagen mit Rueckfall haette auch dann wieder still etwas
Plausibles geliefert.
Betroffen war nicht nur die Uebersicht — der Historie-Reiter in der
Personalakte faerbte seine Chips und seine Filterknoepfe aus derselben
falschen Tabelle. Auch die sind umgestellt.
Die Punkte vor den Zeilen lagen in einer zweiten Tabelle in page.tsx und
sagten fuer "Eintritt" bereits gruen — Punkt und Chip derselben Zeile kamen
also aus zwei Verzeichnissen, von denen eines das falsche war. Beide leiten
jetzt aus EVENT_CATEGORY ab.
Die Rueckkehr ist dabei violett geworden, auch in der Historie: auf der
Uebersicht steht sie neben dem Eintritt, und zwei Gruentoene nebeneinander
sind keine zwei Dinge. ANSTEHEND_STYLES leitet fuer Eintritt, Austritt und
Rueckkehr aus derselben Tabelle ab — die beiden Karten koennen nicht mehr
auseinanderlaufen.
ACTION_CATEGORY behaelt seinen Rueckfall, und das bleibt richtig: die
Aktionen schreiben die SQL-Funktionen als freien Text, eine neue kann
jederzeit dazukommen, und ihr neutraler Chip ist dann eine ehrliche Aussage.
Fuer eine geschlossene Aufzaehlung war derselbe Rueckfall ein Fehler.
Acht Tests, aus EVENT_TYPE_LABELS abgeleitet statt abgeschrieben: dass jedes
Ereignis eine Farbe hat, dass keines den neutralen Chip bekommt, dass Punkt
und Chip derselben Zeile zusammenpassen und dass die beiden Karten der
Uebersicht dasselbe meinen.
Lint, Typen, Schemaabgleich, 575 Tests und der Build sind sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The picker in the bell now governs both lists, so note_subscriptions is
renamed to colleague_subscriptions -- a name that only mentions notes would
mislead the next reader.
Reading and writing a draft now reach differently far. hire_drafts_owner
(for all) is split into four policies: select lets in your own drafts and
those of the people you added, while insert/update/delete stay with the
owner. A draft is unfinished work with no lock and no history; two people
writing into the same row would overwrite each other silently.
That split forces a change in the actions: a policy does not reject a write,
it lets it hit no rows. saveHireDraft and deleteHireDraft now read the row
count instead of reporting success over a row that never changed.
The card shows a foreign draft with its author and without Fortsetzen or
Loeschen -- offering a button that reliably ends in a database error is a
promise without cover.
check-schema-types.mjs learns `alter table ... rename to`; without it the
drift check reports one rename as two errors.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
"… und 5 weitere Ereignisse in diesem Zeitraum" was a sentence to read.
It is now a button: click it and the rest unfolds in place, click again
and the card goes back to eight rows.
Until now the only way to see the remaining entries was to narrow the
period or the kinds — which changes the question rather than the answer.
This happens in the browser, not through the URL, unlike the period and
kind filters. Those go through the address because a longer period brings
rows into play that were never loaded; here every entry in the period is
already on the page and the eight was purely presentational. A round trip
would mean waiting for data that is already there, plus a history entry
for something nobody wants to go back to.
The list moved into its own component so the state has somewhere to live.
KIND_LABEL and the item type moved with it, since they only describe this
list.
The button only appears when there is something to unfold, and once open
it offers the way back — otherwise the card stays long for the rest of the
session because somebody looked once.
Verified: 10 tests, five mutation-checked (ignoring the state, dropping
the way back, showing the button with nothing to unfold, losing the
singular, dropping aria-expanded each turn them red). 487 tests,
typecheck and build clean. Not seen in a browser — login goes through the
company account and the database is unreachable.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
A note with a follow-up date is a task, and the overview is where tasks
are looked for. Until now it lived only in the employee file, which is
the one place you go when you already know who you are looking for.
Follow-ups behave differently from everything else on that card, and the
difference is the point: an entry on Monday is over on Tuesday, an
unfinished task is not. So there is no lower bound on the date — what
was due and never ticked off stays, marked overdue in red, sorted to the
top because it is sorted by date. A task that drops out of the list by
itself is a forgotten task.
Only "Erledigt" removes it. A note without a follow-up date never
appears: it is a record, not a task.
Checked against the live database — an overdue one and an upcoming one
appear, one without a date and one beyond the chosen period do not, and
ticking the overdue one off removes exactly it. The probe notes were
deleted again.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The app got slower as pages grew, and the reason was not the queries. It
was their number.
A transaction is pinned to one connection, and a connection runs queries
one after another. Every Promise.all in a withUser block looked like
concurrency and was a queue. Measured against the real database: the
round trip is ~36 ms, ten trivial `select 1` over one connection take
343 ms, over ten connections 39 ms. Nothing here is slow — the whole
dashboard payload is under 200 kB, and every table is around a thousand
rows.
More connections is the wrong answer: the RLS session context is per
transaction, so parallel reads mean parallel transactions, and those
multiply the connections the database will grant. Fewer round trips
instead. Postgres will return each sub-select as its own JSON column of
one result.
Per page view, counting the transaction frame:
shell (paid by every page) 10 → 4
overview 14 → 5
employee file 14 → 7
employee list 8 → 6
The overview plus its shell went from 24 round trips to 9 — about 860 ms
of pure waiting down to about 320 ms.
The one trap is documented where it bites: inside json_agg, Postgres
formats values itself and the driver's parsers (lib/db/pool.ts) never
see them. Dates, numerics and uuids come out identical; timestamptz does
not — "+00:00" where the driver gives "…Z". Timestamps are compared as
strings in lib/history.ts to decide what happened later, and those two
forms sort against each other wrongly. Every timestamptz in a bundled
query therefore goes through zeitstempel(), which was checked
character-for-character against the driver.
Four loaders moved out of their pages into lib/ so the number of round
trips can be measured without building a React tree, and so the new path
could be held against the old one field by field: same rows, same order,
same strings, for the overview and for four employee files chosen to
differ (with history, a chief, a planned entry, one with dependents).
withUser now counts the queries in each transaction and says so in
development past a threshold. Without that, this grows back: each new
tile brings its own query, and nobody notices until everybody does.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sixty days and all three kinds was a guess, and it was the only one on
offer. Payroll cares about next month; the person filling a vacancy
cares about entries and nothing else. The card now takes a period and a
set of kinds.
The choice lives in the address rather than in the browser, because it
has to: the page is built on the server, and ninety days pulls in rows
that were never loaded at sixty. Filtering client-side would silently
cap the answer at whatever the first query happened to fetch. It also
means a filtered overview can be sent to someone and opened again the
same way.
Deselecting every kind returns to all of them. An empty card is not an
answer to a question nobody asked, and the way back would otherwise be
one click further than the way in. The default period and the full set
are absent from the URL instead of written into it, so a shared link
carries only what was actually chosen.
Anything the address cannot be trusted to hold is rejected: an unknown
period falls back to sixty rather than reaching the query, which would
otherwise be an invitation to ask for ten years of rows through a link.
Eight rows still, with a count of what did not fit underneath — this is
an overview, and the employee list is where lists belong.
Not verified in a browser: the built-in preview has no company sign-in,
so the page redirects to the login before it renders. Types, lint and
386 tests pass, and the filter's behaviour is covered directly.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Employee names now read "Winkler, Hannah" wherever a person appears in a
list, a table, a heading or a tree node. That is the order a personnel
list is kept in, it is the order people are looked up in, and it finally
matches the sorting — the employee list has always been ordered by
surname, which made an alphabetical page look unsorted.
The name was being assembled inline in about twenty places. A rename
that catches half of them is worse than none, so it now goes through
fmtName in lib/format.ts and every display site calls it.
Sentences keep the natural order: "Hannah Winkler wurde versetzt" reads
like German, "Winkler, Hannah wurde versetzt" reads like a form. So the
toasts are unchanged and only labels moved.
Two things the change would have quietly broken:
The org chart's own filter matched against "first last". It now matches
either order, with or without the comma, so typing what you see works
and so does typing what you remember.
The print model sorted by the last word of the composed name, which
happened to be the surname and is now the first name — every printed
unit would have come out sorted by first name. It sorts on the surname
field itself now, which is what it meant all along.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zweiter Schritt weg von Supabase. Sämtliche 49 Lesezugriffe und alle
Mutationen laufen jetzt über lib/db statt über die REST-Schicht: Kysely auf
einem pg-Pool, jede Abfrage in einer Transaktion, in der zuerst
app.user_id gesetzt wird. Die Anmeldung hängt noch an GoTrue — sie liefert
die Kennung, die in withUser() geht. Damit war der Umbau in zwei Hälften
teilbar und die Anwendung durchgehend lauffähig.
Was dabei ersatzlos verschwindet:
- fetchAllRows. Es gab die Funktion nur, weil PostgREST jede Antwort bei
1000 Zeilen still abschneidet und ein Bericht dann leise falsch war.
Am direkten Zugang ist eine Abfrage eine Abfrage.
- sanitizeIlikeTerm samt Test. Sie entschärfte Zeichen, die in der
Filtersyntax strukturelle Bedeutung hatten; jetzt wird der Suchbegriff
als Parameter gebunden und ein Komma ist ein Komma. Die Lücke ist nicht
abgesichert, sondern weg.
- lib/supabase/admin.ts. Der Dienstschlüssel, der RLS aushebelte, hatte
genau einen Aufrufer — den nächtlichen Lauf. Der benutzt jetzt dieselbe
Rolle ohne BYPASSRLS und ruft eine SECURITY-DEFINER-Funktion auf, die
selbst prüft, was sie tut. Es gibt keinen privilegierten Zugang mehr.
Nebenbei besser geworden, weil der direkte Zugang es erlaubt:
- Eine Seite ist eine Transaktion. Das Layout etwa liest Profil,
Planstellen, Standorte, Entwürfe und Notizen auf einem einheitlichen
Lesestand statt in fünf unabhängigen Anfragen.
- Der Bereichsfilter der Mitarbeiterliste ist ein EXISTS statt einer
eingebetteten Ressource mit !inner — eine Person mit mehreren
Zuordnungen über die Zeit erschien dort mehrfach.
- Seitenweise Listen sortieren zusätzlich nach id. Bei gleichem Nachnamen
oder gleichem Zeitstempel war die Reihenfolge vorher unbestimmt, und
dieselbe Zeile konnte auf zwei Seiten erscheinen oder auf keiner.
- Angehörige werden in der Datenbank gezählt statt alle Zeilen zu holen.
- Namen an Ereigniszeilen kommen aus einem Join statt aus einem
Nachschlag, der ausserhalb der Transaktion lag.
Der Statusfilter ist mitgezogen: dieselbe Regel wie deriveStatusAsOf,
Klausel für Klausel, jetzt als Kysely-Ausdruck. Der Integrationstest, der
beide über den gesamten Bestand vergleicht, läuft weiter — mit eigener
Verbindung, denn geprüft wird die Bedingung, nicht die Berechtigung.
Zwei Fehler auf dem Weg, beide vom Typprüfer gefangen: apply_due_pending_
changes() nimmt kein Argument, wurde von callFunction aber mit jsonb
aufgerufen — Postgres hätte keine passende Signatur gefunden. Und der
Sicherheitstest lädt jetzt Module mit `import "server-only"`, was ausserhalb
der Server-Übersetzung wirft.
Typecheck, Lint, Build und 180 Tests sind grün. Ungeprüft bleibt der Lauf
gegen eine echte Datenbank — dafür fehlt eine DATABASE_URL.
Die Datenbank stand seit dem Cut-over auf org_units/om_positions/
position_assignments, die Anwendung fragte weiter nach employees.division_id,
team_id und manager_id — Spalten, die es nicht mehr gab. Die Oberfläche war
deshalb leer, obwohl die Daten vollständig da waren. Das ist jetzt behoben,
und zwar nicht durch Nachbau der alten Begriffe, sondern indem sie verschwinden.
Neu ist eine dünne Schicht, die die Verkettung Person → Besetzung →
Planstelle → Einheit einmal auflöst (lib/placement.ts) und der Baum als reine
Funktionen darauf (lib/org.ts): Vorfahrenkette, Teilbaum, Brotkrume. Alles
Weitere hängt daran.
Was sich dadurch von selbst erledigt hat:
- Das Organigramm musste drei Quellen versöhnen, weil keine den ganzen
Zeitstrahl abdeckte. position_assignments ist zeitabhängig, also
beantwortet eine Abfrage "wer besetzte am Stichtag welche Planstelle" —
für Vergangenheit und Zukunft gleichermassen. Wer keine Planstelle hatte,
war nicht da; eine zweite Zugehörigkeitsregel braucht es nicht mehr.
- Die Struktursicht war auf genau vier Ebenen verdrahtet und rendert jetzt
rekursiv über parent_id. Liste und Grafik entstehen aus *einem* Baum;
vorher lag dieselbe Hierarchie zweimal vor und konnte auseinanderlaufen.
- Eine offene Stelle ist keine eigene Tabelle mehr, sondern eine Planstelle
ohne laufende Besetzung — das Komplement kann nicht aus dem Tritt geraten.
- Eine Versetzung ist der Wechsel auf eine Zielplanstelle statt Zielteam
plus frei getipptem Titel. Sie kann damit nicht mehr dort landen, wo es
keine Stelle gibt, und die Tätigkeit kommt aus dem Job-Katalog.
- Beim Anlegen einer Planstelle entfällt die Suche nach der vorgesetzten
Person: sie ergibt sich aus der Einheit, die Frage kann nicht mehr falsch
beantwortet werden.
Zwei Auswertungen werden dabei richtiger, nicht nur anders. Ein
Stichtagsbericht gruppierte bisher nach der *heutigen* Zuordnung, weil es
keine Historie gab; er löst sie jetzt zum Stichtag auf. Und ein Ereignis
trägt die Einheit, in der die Person am Tag des Ereignisses sass — vorher
stand ein Austritt von vor zwei Jahren unter einem Team, in das sie nie
versetzt worden war. Der Bereichsfilter greift überall auf den ganzen
Teilbaum; auf den Bereich allein angewandt lieferte er nur die
Bereichsleitung.
Gelöscht: die Reorganisations-Werkbank samt Szenarien und Zügen (sie
verschob Teams und Abteilungen zwischen Bereichen — Objekte, die es nicht
mehr gibt; im OM-Modell ist das ein Umhängen von parent_id), die
Mitarbeiter- und Vorgesetztensuche, die nur sie und die Ausschreibung
brauchten, und aus lib/supabase/types.ts die Tabellen divisions,
departments, teams, positions und employee_assignments.
Die beiliegende Migration räumt die Datenbank entsprechend auf. Sie entfernt
auch Funktionen, die der Cut-over verfehlt hat: create_position,
delete_position und undo_reorg existierten zusätzlich in einer
jsonb-Variante und tauchen deshalb weiter in der PostgREST-Schnittstelle auf,
obwohl ihre Tabellen weg sind — ein Aufruf wäre erst zur Laufzeit
gescheitert. An ihre Stelle treten create_position und delete_position im
OM-Sinn; letzteres schliesst eine früher besetzte Planstelle, statt sie zu
löschen, sonst verschwände mit ihr die Besetzungshistorie.
Typecheck, Lint, Build und 182 Tests sind grün. Die Integrationstests sind
mitgezogen, aber weiterhin ungelaufen — dafür braucht es eine laufende
lokale Datenbank.
Karenz was doing duty as the name for every kind of extended absence, but
the cases behave differently in payroll and reporting — Wochenhilfe, a
Präsenzdienst, a long sick leave and a sabbatical are not the same thing.
The concept is now called Langzeitabwesenheit and carries which kind it is.
- employees.absence_type, constrained to the thirteen kinds. start_karenz
stores it on both paths (written straight away, or parked in the
pending_org_changes payload when the absence starts later);
record_karenz_return and the karenz_return branch of
apply_due_pending_changes clear it, so a returned employee does not keep
looking like they are still away. It also reaches employee_history, the
audit log and the employee export.
- The status enum value stays 'Karenz'. Postgres can rename an enum value in
place, but every stored function body that spells it would then reference
a value that no longer exists — a dozen functions across fifteen
migrations, rewritten for a label. The mapping lives in lib/absence.ts
instead, which is the single place the UI reads the display name from.
- Where a kind is recorded the chip shows it — "Bildungskarenz" says more
than "Langzeitabwesenheit". Absences predating the field have none and
fall back to the generic name rather than to a guess, and a value outside
the list is dropped rather than echoed into the UI.
- The export prints the display name, not the raw enum: a payroll hand-off
reading "Karenz" for what the app calls Langzeitabwesenheit only causes
questions. Audit filter options keep their stored values and change only
their labels.
- The seed spreads the twelve absences across the kinds; all of them being
Karenz would leave any breakdown by kind invisible.
Visual
- `--radius: 8px` in @theme collapsed Tailwind v4's whole radius scale onto
a single value: `rounded` and `rounded-lg` both measured 8px, so a chip, an
input and a card could not be told apart. Named steps restore the
gradation (6 / 8 / 12px, measured in the browser).
- Cards were a 1px border and nothing else. Added warm, brand-tinted
elevation tokens — a neutral black shadow over the pink surface reads as
dirt — in three steps for cards, dropdowns and overlays, collected behind
components/ui/Card.tsx so the 26 hand-copied card class chains have one
definition.
- KPI tiles lead with the number and carry a tone accent; tables got denser
rows, subtle row rules (the full border strength made 800 rows read as a
grid), tabular figures in numeric columns and a brand-tinted hover.
KPI tiles now link to the view that shows what they count. Making those
links honest surfaced two reasons the numbers did not agree with their
destinations:
- The dashboard read `employees.status`, while every report derives status
from entry/exit/karenz dates. A hire whose start date had passed before
the cron ran was counted differently on the two pages. The dashboard now
uses the same derivation — and one query instead of five.
- Eintritte/Austritte counted `entry_date`/`exit_date` while the linked
report counts `employee_history`; rehire_employee sets entry_date but logs
the event as 'Wiedereintritt', so rehires were missing from the target.
Both now count history events.
- The employee list filtered on the status column, so it disagreed too. It
now filters on derived status in SQL (lib/employee-status-filter.ts). That
restates deriveStatusAsOf a second time, in a second language, so an
integration test runs both over the full roster and requires identical id
sets — drift here is otherwise invisible.
Status semantics, per the domain correction: "aktiv" means status Aktiv
alone. Karenz is employed but not active, and has its own tile. The active
headcount, FTE (Karenz contributes no capacity) and the division bars all
follow that; the bars are labelled "Aktive nach Bereich" rather than
"Headcount" to say so. The employee filter still offers the combination,
named after the two statuses it selects instead of calling the pair active.
DEFAULT_STATUSES in lib/reports.ts is deliberately left at Aktiv + Karenz:
it governs what the Berichte page shows without an explicit status filter,
and therefore what already-saved reports and exports mean.
Data model
- employee_assignments records org placement over time (valid_from/valid_to),
written by a trigger on `employees` rather than inside each RPC: ~70
`update employees` statements spread over fifteen migrations mean per-call
bookkeeping would miss paths today and again with every future RPC. A
partial unique index enforces the one-open-interval invariant the trigger
relies on when closing the current row.
- The Organigramm gains a Stichtag (default today). Membership comes from
entry/exit/karenz, past placement from the new history, future placement
projected from pending_org_changes. Placements predating the migration are
backfilled with today's values and flagged as such in the UI, since
employee_history only ever stored free text and cannot be reconstructed.
Correctness
- Reports and exports silently truncated at PostgREST's 1000-row cap
(db.max_rows); employee_history is already past it at ~800 staff. Every
whole-table read now pages explicitly.
- XLSX date cells were a day early: ExcelJS converts a Date to an Excel
serial straight off getTime(), so a Date built at local midnight lands on
the previous day's serial in any positive-offset zone.
- Date handling is pinned to Europe/Vienna throughout, and date-only strings
are formatted without a Date round-trip. The dashboard's YTD window was
built by round-tripping a local Date through toISOString(), which shifted
it a day early and dropped 31 December entirely.
- Export routes parsed measure/group/split/eventType with unchecked `as`
casts, so an unknown value reached column headers as `undefined` and the
Content-Disposition filename. Parsed against the label maps now, with the
filename slugged as a backstop.
- toXlsx keyed columns by header text, silently dropping the second of any
two columns sharing a name — split columns take their header from data.
- The org chart tree walks had no cycle guard; nothing in the schema forbids
a manager_id cycle, and one would hang the tab rather than misreport.
- The login page reflected ?error= verbatim, letting anyone put arbitrary
text on the real sign-in screen; messages are looked up by code now.
- React Flow needs elementsSelectable on, or it sets pointer-events:none on
the whole node and the expand control stops responding.
UI
- Mobile: the shell was unusable below lg — a fixed 236px margin pushed
content off-screen with no mobile navigation at all. The sidebar is now a
drawer, dvh replaces vh, safe-area insets are honoured, inputs are 16px so
iOS stops zooming on focus, and form grids stack.
- Org chart nodes redesigned: per-kind accent stripes and icons, vacant
roles called out, expand control moved to the bottom edge carrying the
child count.
- Pagination is windowed; it previously rendered one link per page (54 for
the employee list, unbounded for the audit log).
- Positions page reduced to open positions with a single "Besetzen" action.
- The employee Organisation tab links into the org chart focused on that
person, reusing the chart's existing search-match highlighting.
Also included, uncommitted until now
- Dependants, HR notes, academic titles, split address fields, position
validity and role/employment fields, with their migrations and UI.
- Docker/compose deployment setup, data-model and security-review docs.
Reworks the app from a two-role (hr_admin/manager) model to a single
HR-only role gated by profiles.is_active, fixes transfer/promote/karenz/
reorg RPCs to actually defer future-dated changes via a new
pending_org_changes table instead of writing them immediately (applied
by a daily Vercel Cron route), makes reorg undo append-only instead of
deleting history, adds Karenz-return and history-date integrity guards,
deprecates the salary column, and adds explicit schema grants + perf
indexes needed to run against a fresh (non-hosted) Postgres instance.
Adds vitest unit + integration test suites (the latter against a real
local Supabase instance) covering all of the above, plus lint/typecheck/
build wiring (`npm run check`).
- components/hire/: 4-step Hire Wizard (Person/Position/Vertrag/
Zusammenfassung) matching sec4.4, with a HireWizardProvider context so it
can be opened both from the global "+ Neueinstellung" button and from a
"Fortsetzen" link on a saved draft.
- actions/hireDrafts.ts: save/delete hire_drafts (owner-scoped RLS already
in place from Phase 1). Dashboard now shows the "Entwuerfe" card the
Phase 1 plan deferred, since the wizard it depends on now exists.
- lib/positions.ts: shared open-positions loader (position number, org
breadcrumb, resolved manager name) used by both the wizard and (later)
the Positions page.
Two real bugs found via live testing and fixed in supabase/functions.sql:
1. hire_employee/rehire_employee: a two-branch CASE returning bare string
literals defaults to `text`, not the target enum, so `status = case
when ... then 'Geplant' else 'Aktiv' end` failed against the
employment_status column. Fixed with an explicit ::employment_status
cast on the whole CASE expression.
2. Postgres precedence gotcha: ->> and || sit at the *same* precedence
tier and left-associate, so `payload->>'first_name' || ' ' ||
payload->>'last_name'` does not group the way it reads - it tries to
apply ->> to an intermediate text value and fails with "operator does
not exist: text ->> unknown". Fixed by parenthesizing every ->>'...'
expression that participates in a || chain.
Also fixed: hire_employee referenced v_position.title outside the branch
that assigns v_position, raising "record not assigned" whenever a hire
wasn't tied to a position_id; extracted a v_job_title variable instead.
Verified live end-to-end: wizard search -> select position -> submit
creates the employee, closes the position, and writes matching
employee_history + audit_log rows atomically.