Das Einschraenken der Downstream-Exporte gab es schon: exportHref reicht die
ganze Adresszeile weiter, und ladeExportMitarbeiter wendet dieselben Kriterien
an wie der Bericht daneben -- Eintritt ab, Austritt bis, Wochenstunden,
Beschaeftigungsart und die uebrigen. Nur sah man es den Karten nicht an. Dort
stand ausschliesslich der Status; alles andere steckt eingeklappt in "Weitere
Kriterien" weiter oben.
Damit sah eine Datei mit 40 Personen genauso aus wie eine mit 785. Fuer einen
Bericht ist das aergerlich, fuer ein Load-File in ein Zielsystem ist es ein
Datenstand, den dort niemand mehr hinterfragt: es fehlen Personen, und es sieht
nicht nach einem Filter aus.
Die drei Karten im Bestandsmodus zeigen jetzt Stichtag, Status, Einheit,
Standort, jedes gesetzte Kriterium und die Zeilenzahl. beschreibeKriterien
steht neben anzahlKriterien in derselben Datei und liest dieselben Listen -- ein
neues Kriterium erscheint damit von selbst auch auf den Karten. Ein Test haelt
beide gegeneinander, damit die Zahl am Aufklapper und der Text auf der Karte
nicht auseinanderlaufen.
A--F stammte aus der Spezifikation, nicht vom Kunden: sechs erfundene Stufen
mit erfundenen Beschreibungen. Der Kunde bewertet nach Hay und hat die Liste
geschickt -- 13 Stufen plus einen Generic Grade.
Dieselbe Spalte fuellt im Cornerstone-Extrakt die Grade ID. Solange dort A--F
steht, ist die Datei in jeder Zeile falsch, ohne dass es beim Erzeugen
auffaellt: das Zielsystem kennt diese Kennungen nicht.
Der Typ heisst weiter paygrade_type, ist aber jetzt eine Domain ueber text mit
CHECK statt eines Aufzaehlungstyps. Ein Enum laesst sich nicht umschreiben --
Werte entfernen geht gar nicht, und add value darf im selben Vorgang, der den
neuen Wert schreibt, nicht benutzt werden. Wichtiger: die rund zehn
SQL-Funktionen, die den Wert nach paygrade_type umwandeln, bleiben unveraendert
gueltig. Jede von ihnen neu zu erzeugen hiesse, zehnmal die Gelegenheit zu
haben, aus einer veralteten Vorlage zu kopieren.
Zwei Funktionen muessen doch angefasst werden, beide per Punktaenderung an der
laufenden Definition statt per Kopie aus einer Datei: der Vorgabewert B in
hire_employee und die Beschriftung im Protokoll von promote_employee.
Der Bestand bekommt den Generic Grade. Aus A--F liesse sich kein Hay-Grade
ableiten: andere Einteilung, andere Anzahl. Geraten saehe im Extrakt genauso
aus wie erhoben.
The export offered four criteria — unit, location, status, employment
type — while the employee record carries around twenty selectable
attributes. Anything else had to be filtered by hand in Excel afterwards,
which is how a payroll hand-off stops matching the application it came
from.
All of them are now filters: contract type, blue/white collar,
collective agreement, paygrade, internal/external, gender, company car
and its drivetrain, works council, lateral leadership, C-level, type of
long-term absence, weekday worked, dependents on file, and open ranges
for entry, exit, birth date and weekly hours. The unit filter covers
every level rather than only divisions, so a single department can be
selected without going the long way round.
They live in one table in lib/report-criteria.ts, which the filter panel
builds itself from, the parser validates against, and the query turns
into conditions. A new criterion is one entry there and nothing else —
and it cannot end up working in the report while being silently ignored
by the export.
The two export links and the saved-report config now carry the query
string through as it stands instead of listing the parameters they know
about. That enumeration was the actual defect: adding a filter meant
remembering three separate places, and forgetting one produced an export
that quietly disagreed with the figure on screen.
Validation is not housekeeping here. These values reach SQL comparisons
and the download filename, i.e. a Content-Disposition header; what is not
in the list does not get through.
The company car dropdown leaves the employee list. It is one of twenty
equals under Berichte now, where the selection can also be exported —
which was the point of asking in the first place.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>