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89ba34c901 Vorgemerkte Planstellen, Stichtag fuer Einheiten, Kuendigungsschutz und Elternteilzeit
Some checks failed
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Has been cancelled
F.24 -- eine Planstelle, auf die eine Versetzung vorgemerkt ist, galt als frei.
Die Vormerkung steht in pending_org_changes, "besetzt?" wurde allein an
position_assignments gefragt. Auffallen wuerde es erst in der Nacht des
Wirksamkeitstages: dort legt der Nachtlauf die zweite Besetzung an und laeuft in
den Teilindex, der genau eine laufende Besetzung je Planstelle zulaesst. Er
arbeitet in einer Transaktion ueber alle faelligen Vorgaenge -- eine einzige
solche Buchung haette ihn vollstaendig zum Stehen gebracht, auch fuer alle
anderen. Neue Auskunft planstelle_vorgemerkt, abgefragt in hire_employee,
rehire_employee, transfer_employee und promote_employee, mit Datum in der
Meldung. Die eigene Vormerkung zaehlt nicht als Hindernis.

D.06 -- die Struktursicht zeigte Einheiten, die es am gewaehlten Stichtag noch
nicht gab: org_units wurde ungefiltert gelesen, waehrend Planstellen und
Besetzungen daneben auf den Stichtag eingeschraenkt waren. Die Druckansicht
filterte schon immer richtig; jetzt tun es alle drei Stellen.

H.09 -- der Kuendigungsschutz stand in der Akte nur als "bis TT.MM.JJJJ",
obwohl Personenkreis, Beginn, Ende und die ganze Begunstigung erfasst werden.
Der Personenkreis ist die eigentliche Auskunft. Die Behinderung bekommt eine
eigene Zeile: sie fuehrt oft zu Kuendigungsschutz, ist aber ein eigener
Bescheid.

Elternteilzeit und Wiedereingliederungsteilzeit sind jetzt auch bei der
Stundenaenderung waehlbar. Sie standen nur bei der Rueckkehr aus einer
Abwesenheit, mit der Begruendung, dass sie typischerweise dann beginnen --
typischerweise ist aber nicht immer. Die Ueberschneidung der beiden Listen ist
damit gewollt; der Test prueft nicht mehr auf Partition, sondern darauf, dass
keine Teilzeit an keinem der beiden Wege haengt.
2026-09-29 19:10:31 +02:00
ab50c21b8a Klick auf eine Einheit zeigt ihre Angaben
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m56s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m7s
Die naheliegendste Geste in dieser Ansicht war ohne Wirkung: eine Karte im
Organigramm liess sich anklicken und antwortete nicht. Jetzt oeffnet sie eine
Leiste mit dem, was an der Einheit steht -- Orgnummer, Art, die Kette nach
oben, Gueltigkeit, Leitung, Belegschaft, unbesetzte Planstellen, die direkt
untergeordneten Einheiten und die Zahl der Personen im ganzen Teilbaum. Dazu
dieselben zwei Handlungen wie auf der Karte, nur beschriftet statt als Symbol.

Alles daraus stammt aus den Daten, die die Struktursicht ohnehin geladen hat.
Kein zusaetzlicher Gang zur Datenbank und damit auch keine zweite Wahrheit --
was die Leiste zeigt, ist dasselbe, woraus der Baum daneben gezeichnet ist.

Die Liste klickt sich genauso: beide Ansichten kommen aus einem Baum, und eine
Handlung, die es nur in einer von beiden gibt, findet man in der anderen nie.

org_units liefert dafuer zusaetzlich valid_from und valid_to, aber nur an die
Struktursicht. Der Druck kommt ohne sie aus; auf OrgUnitNode stehen sie deshalb
als optionale Felder und nicht als zwei weitere Spalten, die ueberall
mitgeschleppt werden.
2026-09-28 21:27:36 +02:00
3151f32404 Print the org chart as an org chart, and ask first what to print
The chart on screen is an infinite canvas: you zoom in, drag around, and
look at one corner at a time. Paper has none of that. Printing the canvas
means scaling 850 people onto one sheet, which yields boxes two
millimetres wide — technically the whole company, practically nothing.

So the print view is rebuilt rather than shrunk, and it does two things
the canvas cannot.

It asks before it prints. Depth (bereiche, abteilungen, teams, or teams
with every name) and which divisions, each one selectable. Whoever needs
Produktion for a meeting gets two sheets instead of forty, and the page
count is on the button before anything reaches the printer.

And it draws the hierarchy as a hierarchy: boxes joined by connecting
lines, not a column of cards. Superior and subordinate are the entire
point of an org chart; a tidy list of the same units simply does not say
it. The lines come from borders on pseudo-elements, so the PDF keeps
them as vectors and they stay sharp when someone zooms in. Header
shading gets weaker with each level down, which survives the black-and-
white printer that most of these end up on.

Overview sheet first, then one sheet per selected division, each
carrying its own heading and headcount so page seven is still readable
on its own. A4 or A3, landscape.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:03:54 +02:00
b3a0af2b8f Talk to PostgreSQL directly, and let the pooled connection forget
Zweiter Schritt weg von Supabase. Sämtliche 49 Lesezugriffe und alle
Mutationen laufen jetzt über lib/db statt über die REST-Schicht: Kysely auf
einem pg-Pool, jede Abfrage in einer Transaktion, in der zuerst
app.user_id gesetzt wird. Die Anmeldung hängt noch an GoTrue — sie liefert
die Kennung, die in withUser() geht. Damit war der Umbau in zwei Hälften
teilbar und die Anwendung durchgehend lauffähig.

Was dabei ersatzlos verschwindet:

  - fetchAllRows. Es gab die Funktion nur, weil PostgREST jede Antwort bei
    1000 Zeilen still abschneidet und ein Bericht dann leise falsch war.
    Am direkten Zugang ist eine Abfrage eine Abfrage.
  - sanitizeIlikeTerm samt Test. Sie entschärfte Zeichen, die in der
    Filtersyntax strukturelle Bedeutung hatten; jetzt wird der Suchbegriff
    als Parameter gebunden und ein Komma ist ein Komma. Die Lücke ist nicht
    abgesichert, sondern weg.
  - lib/supabase/admin.ts. Der Dienstschlüssel, der RLS aushebelte, hatte
    genau einen Aufrufer — den nächtlichen Lauf. Der benutzt jetzt dieselbe
    Rolle ohne BYPASSRLS und ruft eine SECURITY-DEFINER-Funktion auf, die
    selbst prüft, was sie tut. Es gibt keinen privilegierten Zugang mehr.

Nebenbei besser geworden, weil der direkte Zugang es erlaubt:

  - Eine Seite ist eine Transaktion. Das Layout etwa liest Profil,
    Planstellen, Standorte, Entwürfe und Notizen auf einem einheitlichen
    Lesestand statt in fünf unabhängigen Anfragen.
  - Der Bereichsfilter der Mitarbeiterliste ist ein EXISTS statt einer
    eingebetteten Ressource mit !inner — eine Person mit mehreren
    Zuordnungen über die Zeit erschien dort mehrfach.
  - Seitenweise Listen sortieren zusätzlich nach id. Bei gleichem Nachnamen
    oder gleichem Zeitstempel war die Reihenfolge vorher unbestimmt, und
    dieselbe Zeile konnte auf zwei Seiten erscheinen oder auf keiner.
  - Angehörige werden in der Datenbank gezählt statt alle Zeilen zu holen.
  - Namen an Ereigniszeilen kommen aus einem Join statt aus einem
    Nachschlag, der ausserhalb der Transaktion lag.

Der Statusfilter ist mitgezogen: dieselbe Regel wie deriveStatusAsOf,
Klausel für Klausel, jetzt als Kysely-Ausdruck. Der Integrationstest, der
beide über den gesamten Bestand vergleicht, läuft weiter — mit eigener
Verbindung, denn geprüft wird die Bedingung, nicht die Berechtigung.

Zwei Fehler auf dem Weg, beide vom Typprüfer gefangen: apply_due_pending_
changes() nimmt kein Argument, wurde von callFunction aber mit jsonb
aufgerufen — Postgres hätte keine passende Signatur gefunden. Und der
Sicherheitstest lädt jetzt Module mit `import "server-only"`, was ausserhalb
der Server-Übersetzung wirft.

Typecheck, Lint, Build und 180 Tests sind grün. Ungeprüft bleibt der Lauf
gegen eine echte Datenbank — dafür fehlt eine DATABASE_URL.
2026-07-31 08:45:26 +02:00
27669e0359 Put the whole application on the OM model, and delete what it replaced
Die Datenbank stand seit dem Cut-over auf org_units/om_positions/
position_assignments, die Anwendung fragte weiter nach employees.division_id,
team_id und manager_id — Spalten, die es nicht mehr gab. Die Oberfläche war
deshalb leer, obwohl die Daten vollständig da waren. Das ist jetzt behoben,
und zwar nicht durch Nachbau der alten Begriffe, sondern indem sie verschwinden.

Neu ist eine dünne Schicht, die die Verkettung Person → Besetzung →
Planstelle → Einheit einmal auflöst (lib/placement.ts) und der Baum als reine
Funktionen darauf (lib/org.ts): Vorfahrenkette, Teilbaum, Brotkrume. Alles
Weitere hängt daran.

Was sich dadurch von selbst erledigt hat:

  - Das Organigramm musste drei Quellen versöhnen, weil keine den ganzen
    Zeitstrahl abdeckte. position_assignments ist zeitabhängig, also
    beantwortet eine Abfrage "wer besetzte am Stichtag welche Planstelle" —
    für Vergangenheit und Zukunft gleichermassen. Wer keine Planstelle hatte,
    war nicht da; eine zweite Zugehörigkeitsregel braucht es nicht mehr.
  - Die Struktursicht war auf genau vier Ebenen verdrahtet und rendert jetzt
    rekursiv über parent_id. Liste und Grafik entstehen aus *einem* Baum;
    vorher lag dieselbe Hierarchie zweimal vor und konnte auseinanderlaufen.
  - Eine offene Stelle ist keine eigene Tabelle mehr, sondern eine Planstelle
    ohne laufende Besetzung — das Komplement kann nicht aus dem Tritt geraten.
  - Eine Versetzung ist der Wechsel auf eine Zielplanstelle statt Zielteam
    plus frei getipptem Titel. Sie kann damit nicht mehr dort landen, wo es
    keine Stelle gibt, und die Tätigkeit kommt aus dem Job-Katalog.
  - Beim Anlegen einer Planstelle entfällt die Suche nach der vorgesetzten
    Person: sie ergibt sich aus der Einheit, die Frage kann nicht mehr falsch
    beantwortet werden.

Zwei Auswertungen werden dabei richtiger, nicht nur anders. Ein
Stichtagsbericht gruppierte bisher nach der *heutigen* Zuordnung, weil es
keine Historie gab; er löst sie jetzt zum Stichtag auf. Und ein Ereignis
trägt die Einheit, in der die Person am Tag des Ereignisses sass — vorher
stand ein Austritt von vor zwei Jahren unter einem Team, in das sie nie
versetzt worden war. Der Bereichsfilter greift überall auf den ganzen
Teilbaum; auf den Bereich allein angewandt lieferte er nur die
Bereichsleitung.

Gelöscht: die Reorganisations-Werkbank samt Szenarien und Zügen (sie
verschob Teams und Abteilungen zwischen Bereichen — Objekte, die es nicht
mehr gibt; im OM-Modell ist das ein Umhängen von parent_id), die
Mitarbeiter- und Vorgesetztensuche, die nur sie und die Ausschreibung
brauchten, und aus lib/supabase/types.ts die Tabellen divisions,
departments, teams, positions und employee_assignments.

Die beiliegende Migration räumt die Datenbank entsprechend auf. Sie entfernt
auch Funktionen, die der Cut-over verfehlt hat: create_position,
delete_position und undo_reorg existierten zusätzlich in einer
jsonb-Variante und tauchen deshalb weiter in der PostgREST-Schnittstelle auf,
obwohl ihre Tabellen weg sind — ein Aufruf wäre erst zur Laufzeit
gescheitert. An ihre Stelle treten create_position und delete_position im
OM-Sinn; letzteres schliesst eine früher besetzte Planstelle, statt sie zu
löschen, sonst verschwände mit ihr die Besetzungshistorie.

Typecheck, Lint, Build und 182 Tests sind grün. Die Integrationstests sind
mitgezogen, aber weiterhin ungelaufen — dafür braucht es eine laufende
lokale Datenbank.
2026-07-27 20:02:26 +02:00
79f0e19bf8 Org assignment history, mobile support, and a correctness pass
Data model
- employee_assignments records org placement over time (valid_from/valid_to),
  written by a trigger on `employees` rather than inside each RPC: ~70
  `update employees` statements spread over fifteen migrations mean per-call
  bookkeeping would miss paths today and again with every future RPC. A
  partial unique index enforces the one-open-interval invariant the trigger
  relies on when closing the current row.
- The Organigramm gains a Stichtag (default today). Membership comes from
  entry/exit/karenz, past placement from the new history, future placement
  projected from pending_org_changes. Placements predating the migration are
  backfilled with today's values and flagged as such in the UI, since
  employee_history only ever stored free text and cannot be reconstructed.

Correctness
- Reports and exports silently truncated at PostgREST's 1000-row cap
  (db.max_rows); employee_history is already past it at ~800 staff. Every
  whole-table read now pages explicitly.
- XLSX date cells were a day early: ExcelJS converts a Date to an Excel
  serial straight off getTime(), so a Date built at local midnight lands on
  the previous day's serial in any positive-offset zone.
- Date handling is pinned to Europe/Vienna throughout, and date-only strings
  are formatted without a Date round-trip. The dashboard's YTD window was
  built by round-tripping a local Date through toISOString(), which shifted
  it a day early and dropped 31 December entirely.
- Export routes parsed measure/group/split/eventType with unchecked `as`
  casts, so an unknown value reached column headers as `undefined` and the
  Content-Disposition filename. Parsed against the label maps now, with the
  filename slugged as a backstop.
- toXlsx keyed columns by header text, silently dropping the second of any
  two columns sharing a name — split columns take their header from data.
- The org chart tree walks had no cycle guard; nothing in the schema forbids
  a manager_id cycle, and one would hang the tab rather than misreport.
- The login page reflected ?error= verbatim, letting anyone put arbitrary
  text on the real sign-in screen; messages are looked up by code now.
- React Flow needs elementsSelectable on, or it sets pointer-events:none on
  the whole node and the expand control stops responding.

UI
- Mobile: the shell was unusable below lg — a fixed 236px margin pushed
  content off-screen with no mobile navigation at all. The sidebar is now a
  drawer, dvh replaces vh, safe-area insets are honoured, inputs are 16px so
  iOS stops zooming on focus, and form grids stack.
- Org chart nodes redesigned: per-kind accent stripes and icons, vacant
  roles called out, expand control moved to the bottom edge carrying the
  child count.
- Pagination is windowed; it previously rendered one link per page (54 for
  the employee list, unbounded for the audit log).
- Positions page reduced to open positions with a single "Besetzen" action.
- The employee Organisation tab links into the org chart focused on that
  person, reusing the chart's existing search-match highlighting.

Also included, uncommitted until now
- Dependants, HR notes, academic titles, split address fields, position
  validity and role/employment fields, with their migrations and UI.
- Docker/compose deployment setup, data-model and security-review docs.
2026-07-24 23:38:10 +02:00
901c5c426e Consolidation pass: HR-only access, effective-dated mutations, data integrity guards, test suite
Reworks the app from a two-role (hr_admin/manager) model to a single
HR-only role gated by profiles.is_active, fixes transfer/promote/karenz/
reorg RPCs to actually defer future-dated changes via a new
pending_org_changes table instead of writing them immediately (applied
by a daily Vercel Cron route), makes reorg undo append-only instead of
deleting history, adds Karenz-return and history-date integrity guards,
deprecates the salary column, and adds explicit schema grants + perf
indexes needed to run against a fresh (non-hosted) Postgres instance.

Adds vitest unit + integration test suites (the latter against a real
local Supabase instance) covering all of the above, plus lint/typecheck/
build wiring (`npm run check`).
2026-07-14 20:32:20 +02:00
108da8d5e6 Phase 4: Org chart (Mitarbeiter/Positionen/Reorganisation) + one more RLS bugfix
- components/orgchart/: 3-way segmented view sharing one server fetch
  (switching tabs doesn't refetch):
  - EmployeeTree: expand/collapse hierarchy from the CEO down, search with
    auto-expand-to-match and highlighting, "Bereiche anzeigen" /
    "Alles einklappen".
  - PositionTree: models the org *structure* (GF -> Bereichsleitung ->
    Abteilung -> Teamleitung -> grouped IC positions by title, expandable
    to the actual holders) independent of who's currently in it, plus
    dashed rows for open requisitions linking to /positions.
  - ReorgWorkbench: batch multiple moves (employees / whole team / whole
    department / whole division as source, always a specific team as
    target), live headcount-impact table, apply via the existing
    apply_reorg RPC, and an undo card wired to undo_reorg.

Bug found via live apply+undo testing: undo_reorg's cleanup DELETE on
employee_history silently matched zero rows, because that table has no
DELETE policy at all (by design, for audit immutability) - RLS filters
DELETE-eligible rows to none rather than erroring. Added
supabase/functions_3.sql: a policy scoped to hr_admin deleting only rows
that carry a reorg_scenario_id, so every other history event type stays
genuinely immutable. Verified live: apply moves an employee and updates
the headcount table correctly; undo reverts team/division/manager AND
now actually removes the Reorganisation history entries it created.

Simplification flagged here (not hidden): the spec's "Ganzes Team /
Ganze Abteilung / Ganzer Bereich" reorg moves the structural org unit
itself to a new division; this implementation resolves all four move
kinds down to individual employee moves against a specific target team,
since the schema's team->department->division chain doesn't support
freely reparenting a team object without also picking a department. The
workbench UI, headcount-impact math, and apply/undo all work correctly
under this model - only the exact "move the team as a unit" semantics
differs from the literal spec wording.
2026-07-13 22:57:49 +02:00