Remove Supabase
Some checks failed
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Failing after 5m40s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Has been cancelled

The database moved to a container of our own; the platform is gone.
This takes out what was left of it — and, where the leftovers were load
bearing, moves rather than deletes.

Moved, not deleted:

  supabase/migrations/  -> db/migrations/      the schema's source of truth
  supabase/build-org.ts -> scripts/build-org.ts
  lib/supabase/types.ts -> lib/types.ts        52 import sites repointed

The bookkeeping needed care. It lived in `supabase_migrations.schema_migrations`,
and simply renaming the schema would have left the runner facing an empty
table: it would have called all 67 migrations pending and replayed them
against a database that is long since current. So the runner now creates
`migrationen.schema_migrations` and, once, copies the old rows across —
guarded so a second run does nothing and a fresh database skips it entirely.
Only then does migration 20260907100000 drop the old schema.

Deleted: the CLI config, the seed, the historical schema/function dumps
(nothing read them), scripts/umzug-von-supabase.sh (the move is done), and
both Supabase packages plus the CLI. Nothing in the application imported
them — the build now succeeds with no environment variables at all, which
is the proof.

Integration tests: six of them signed in through Supabase Auth and asserted
against the anon key and the service role. That model is gone, so the tests
were not portable — they are deleted. session-context and
employee-status-filter already ran on pg and are untouched; om-reporting is
ported to a direct connection because it guards a real risk (the reporting
line rule exists twice, once in SQL and once in TypeScript).

CI: the integration job started a Supabase stack. It now runs a postgres
service, applies deploy/db-init and every migration to an empty database —
that was the valuable part, and it still holds — then checks that a second
run is a no-op, which is what proves the bookkeeping works.

Docs: security-review.md audited a service-role key, a cookie adapter and
auth.users, none of which exist. Restating findings about removed components
would suggest today's system had been reviewed; it has not. It now records
what was removed and says a fresh review is due. data-model.md was already
marked obsolete and described the pre-OM schema; azure-migration.md was a
plan for a route not taken. Both deleted.

Verified: npm ci, typecheck, lint, 445 tests, build — all clean without the
packages. Integration tests skip cleanly with no database. Migration SQL and
the runner are reviewed but NOT executed: no Docker here, and the old
instance no longer resolves.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
2026-09-07 10:43:22 +02:00
parent 5c310c3a58
commit b87c8ad64c
155 changed files with 386 additions and 4014 deletions

View File

@@ -1,113 +1,68 @@
# Security Review
# Sicherheitsprüfung
Ergebnis eines gezielten Greps über das gesamte Repository (ohne
`node_modules`) nach neun sicherheitsrelevanten Mustern, mit Bewertung im
jeweiligen Kontext. Stand: 2026-07-24.
## Der Stand vom Juli 2026 ist überholt
## `SUPABASE_SERVICE_ROLE_KEY`
Die damalige Prüfung untersuchte einen Dienstschlüssel, der den Zeilenschutz
aushebelte, einen Cookie-Adapter der abgelösten Plattform und ein
Anmeldemodell über `auth.users`. **Alle drei Bestandteile gibt es nicht
mehr.** Ihre Bewertungen stehen deshalb nicht mehr hier — ein Befund über eine
Datei, die entfernt wurde, sagt nichts über den heutigen Zustand, verleitet
aber dazu, ihn für geprüft zu halten.
Referenziert in vier Dateien, alle server-seitig / lokal:
Was nachweislich weg ist:
- `lib/supabase/admin.ts` — die einzige App-Laufzeit-Verwendung, hinter
`import "server-only"`. Jetzt mit expliziter Fehlermeldung bei fehlendem
Wert statt eines `!`-Non-null-Assertions (siehe Änderungen).
- `supabase/seed.ts`, `tests/integration/helpers.ts` — Node-Skripte
außerhalb des Next.js-Bundles (Seeding bzw. Test-Setup), lesen den Wert
nur aus `process.env`. Unkritisch.
- `.scratch_make_test_hr.mjs` — lokales, nicht eingechecktes
Hilfsskript (liest den Key ebenfalls nur aus `process.env`, kein
Hardcoding). War bisher weder committet noch von `.gitignore` erfasst;
**behoben** — `.gitignore` schließt `.scratch_*` jetzt explizit aus, damit
ein künftiges `git add -A` es nicht versehentlich eincheckt.
| Damals geprüft | Heute |
|---|---|
| `SUPABASE_SERVICE_ROLE_KEY` | Ersatzlos entfallen. Es gibt keinen Zugang, der den Zeilenschutz umgeht. |
| Postgres-Rolle `service_role` | Nur noch eine Platzhalterrolle ohne Anmelderecht, damit alte Migrationen abspielbar bleiben. |
| Cookie-Adapter der Plattform | Ersetzt durch Auth.js gegen Entra ID. |
| `auth.users` | Ersetzt durch `app_users`; kein Fremdschlüssel zeigt mehr nach `auth`. |
| Browser-Anbindung an die Datenbank | Entfallen. Der Browser spricht ausschließlich mit dieser Anwendung. |
Keine Fundstelle exponiert den Key im Browser-Bundle oder in einer
API-Response.
**Eine neue Prüfung des heutigen Aufbaus steht aus.** Bis dahin gilt: geprüft
ist, was unten steht, weil Tests es abdecken — nicht das Übrige.
## `service_role` (Postgres-Rolle)
## Was strukturell gilt und durch Tests abgedeckt ist
9 Treffer, ausschließlich in `supabase/migrations/*.sql` — Standard-Supabase-
Muster:
**Der Zeilenschutz ist die Schranke, nicht die Oberfläche.** Jede Tabelle hat
ihn aktiv, dazu 67 Regeln. Ein Sicherheitsnetz in der Datenbank schaltet ihn
für neu angelegte Tabellen selbsttätig ein, damit eine vergessene Tabelle
nicht offen steht.
- `20260714120500_default_grants.sql`: explizite `grant ... to anon,
authenticated, service_role` (nötig, weil RLS Objekt-Rechte nur
einschränkt, nicht ersetzt — ohne dieses Grant schlägt jede Query auch
mit korrekter Policy mit "permission denied" fehl).
- `20260714120200_effective_dating_rpcs.sql` / `20260714120600_...`:
`revoke execute ... from public, anon, authenticated; grant execute ...
to service_role` für `apply_due_pending_changes()` — das ist die
**korrekte** Absicherung: die Funktion darf nur vom Cron-Job (über den
Service-Role-Client) aufgerufen werden, nicht von einer eingeloggten
HR-Person, sonst könnte diese noch nicht fällige Änderungen vorzeitig
erzwingen.
**Es gibt genau einen Weg an die Datenbank.** `withUser()` setzt den
Sitzungskontext in derselben Transaktion wie die Abfrage. Die Verbindung wird
nicht ausgeleitet, und eine Linter-Regel verbietet den direkten Import des
Treibers ausserhalb von `lib/db/`. Der Nachweis dazu ist
`tests/integration/session-context.test.ts`: ohne Kontext liefert die
Berechtigungsfunktion nie wahr, und eine Kennung leckt nicht über den
Verbindungspool in die nächste Anfrage.
Keine problematische Fundstelle.
**Der Nachweis entsteht in der Datenbank, nicht im Anwendungscode.** Jede
ändernde SQL-Funktion schreibt ihren Protokolleintrag in derselben
Transaktion wie die Änderung. Ein fehlgeschlagener Eintrag lässt den ganzen
Vorgang scheitern.
## `localStorage`, `sessionStorage`, `document.cookie`
### Warum es keinen `lib/audit/audit-log.ts` gibt
Keine Treffer im gesamten App-Code. Sessions laufen ausschließlich über den
von `@supabase/ssr` verwalteten Cookie-Adapter (`lib/supabase/server.ts`,
`proxy.ts`), nicht über direkten Browser-Storage-Zugriff. Kein Risiko einer
Token-Exponierung über clientseitigen Storage.
Ein anwendungsseitiger Protokollschreiber wäre eine **zweite** Quelle neben
der bestehenden — und die einzige, die sich umgehen liesse, indem jemand die
Datenbankfunktion direkt aufruft. Die Aufgabenstellung nennt die Tabellen
`audit_logs` und `planned_changes`; im Schema heissen sie `audit_log`
(Einzahl) und `pending_org_changes`. Die vollständige Zuordnung steht im
[Datenkatalog](datenkatalog.md).
## `dangerouslySetInnerHTML`, `innerHTML`
### Der nächtliche Lauf
Keine Treffer. Keine rohe HTML-Injection-Fläche im Code.
Die Route prüft `Authorization` über `request.headers.get("authorization")`.
HTTP-Kopfzeilen sind unabhängig von Gross- und Kleinschreibung, und
`Headers.get()` behandelt sie entsprechend. Drei Tests decken das ab:
fehlende Kopfzeile, falscher Wert, nicht gesetztes `CRON_SECRET`. Die Antwort
ist jeweils `401`, nicht `500`.
## `Authorization`
## Offen
Einzige Fundstelle: `tests/unit/security.test.ts` (prüft den Cron-Route-
Guard). Die Route selbst liest den Header über
`request.headers.get("authorization")` (Kleinschreibung) — HTTP-Header sind
case-insensitiv und `Headers.get()` behandelt sie entsprechend, das ist
korrekt und wird bereits durch drei Tests abgedeckt (fehlender Header,
falscher Wert, nicht konfiguriertes `CRON_SECRET`).
## `audit_logs` / `planned_changes` (aus der Aufgabenstellung)
Keine Treffer unter diesen exakten Namen — das reale Schema heißt
`audit_log` (Singular) bzw. `pending_org_changes`. Siehe
[`docs/data-model.md`](data-model.md) für die vollständige Zuordnung.
**Audit-Log-Abdeckung geprüft:** Jede mutierende Server Action (`actions/
employees.ts`, `actions/positions.ts`, `actions/reorg.ts`) ruft ausschließlich
`supabase.rpc(...)` auf — keine einzige schreibt direkt per
`.from(...).insert()/.update()/.delete()` auf `employees`, `positions`,
`employee_notes`, `employee_dependents` oder `profiles`. Jede der
dahinterliegenden SQL-Funktionen (`hire_employee`, `transfer_employee`,
`promote_employee`, `start_karenz`, `record_karenz_return`,
`change_employee_data`, `apply_reorg`, `undo_reorg`,
`staff_position_internally`, `delete_position`, `add_employee_dependent`,
`delete_employee_dependent`, `add_employee_note`,
`complete_employee_note`) schreibt ihren `audit_log`-Eintrag in derselben
Transaktion wie die eigentliche Datenänderung. Für die aktuell existierenden
Mutationspfade ist damit lückenlos sichergestellt, dass keine Änderung ohne
Audit-Eintrag möglich ist — ein fehlgeschlagener Audit-Insert lässt die
gesamte Transaktion fehlschlagen.
Ausnahme (bewusst, kein Gap): `apply_due_pending_changes()` (vom Cron-Job
aufgerufen) schreibt beim tatsächlichen Anwenden einer fälligen Änderung
keinen zusätzlichen `audit_log`-Eintrag — der Audit-Eintrag für diese
Änderung wurde bereits zum Zeitpunkt der Anforderung geschrieben (von
`transfer_employee`/`start_karenz`/etc.), datiert auf das Wirksamkeitsdatum.
Ein zweiter Eintrag beim tatsächlichen Anwenden würde denselben
Geschäftsvorfall doppelt loggen.
## Warum hier kein neues `lib/audit/audit-log.ts` entstanden ist
Eine App-seitige `writeAuditLog()`-Hilfsfunktion wäre eine zweite,
nicht-transaktionale Logging-Quelle neben der bestehenden — sie könnte
fehlschlagen, nachdem die eigentliche Mutation bereits committet wurde, und
so eine Änderung ohne Audit-Spur hinterlassen. Die bestehende Lösung
(Audit-Insert in derselben SQL-Funktion/Transaktion) ist strenger. Ein
App-seitiger Helfer wäre daher eine Verschlechterung, kein Fix.
## Offene Punkte (siehe README → "Known TODOs")
- Kein Content-Security-Policy-Header (bewusst zurückgestellt, siehe
Kommentar in `next.config.ts` — Skript-/Style-/Connect-Quellen noch nicht
vollständig inventarisiert).
- `.scratch_shots/` enthielt PNG-Screenshots einer Testsitzung mit
Beispiel-Notiztext ("vertrauliches Gespräch zur Verifikation" — Testdaten,
keine echten Personendaten identifiziert). Ordner ist jetzt über
`.gitignore` ausgeschlossen; Inhalt selbst wurde nicht gelöscht (siehe
Hinweis unten).
- **Neue Prüfung des heutigen Aufbaus** — Entra ID, `app_users`, `withUser()`,
der nächtliche Lauf ohne Sonderrechte.
- **Inhaltsrichtlinie scharf schalten** — sie läuft im Nur-Bericht-Modus,
bis die Meldungen sauber sind.
- **Zugangsdaten rotieren** — siehe README.