Eine Organisationseinheit aus dem Organigramm heraus anlegen
All checks were successful
CI / Lint, Typen, Tests, Build (push) Successful in 11m30s
CI / Migrationen auf leerer Datenbank (push) Successful in 10m22s

Bisher gab es dafuer nur den Import. Jetzt sitzt auf jeder Einheit im
Organigramm -- in der Grafik wie in der Liste -- ein Plus, das eine
untergeordnete Einheit anlegt, wahlweise gleich mit Leitungsplanstelle.

Bewusst nur dieser eine Fall. Umbenennen, verschieben und schliessen fehlen
nicht aus Zeitmangel: org_units.parent_id traegt kein Datum, ein Verschieben
aenderte damit auch jede Auswertung auf einen vergangenen Stichtag, und der
fruehere Stand waere danach nirgends mehr ablesbar. Anlegen stellt diese Frage
nicht, weil vorher nichts da war -- und es kann dabei auch kein Kreis
entstehen, was hier mehr wiegt als es klingt: die rekursive Abfrage in
om_reporting_lines hat weder Tiefenbegrenzung noch Kreiserkennung.

Die Leitungsplanstelle entsteht ueber create_position statt durch eine zweite
Fassung derselben Logik -- dort haengen Jobkatalog, Nummernvergabe und die
Pruefung "je Einheit genau eine Leitung".

Die Orgnummer wird eingetragen, nicht vergeben. Vorgeschlagen wird die naechste
freie Nummer der bestehenden Reihe, und nur dann, wenn sich im Bestand genau
eine Systematik ablesen laesst -- eine plausibel aussehende, aber erfundene
Nummer prueft niemand nach.

Das Datum kommt nicht aus dem Stichtag der Ansicht. Wer sich die Struktur zum
letzten Jahresende ansieht und auf Plus drueckt, will in aller Regel eine
Einheit von heute anlegen.
This commit is contained in:
2026-09-28 16:28:33 +02:00
parent 8b7e32f14a
commit a6b6a7d67c
11 changed files with 547 additions and 9 deletions

46
lib/org-nummer.ts Normal file
View File

@@ -0,0 +1,46 @@
// Ein Vorschlag für die nächste Orgnummer.
//
// Die Nummer wird eingetragen, nicht erzeugt — wie die Personalnummer, und aus
// demselben Grund: sie stammt aus dem führenden System des Kunden, und eine
// selbst vergebene Nummer wäre eine, die dort niemand kennt. Ein leeres Feld
// in einem Dialog, der sonst zwei Klicks braucht, ist aber die Stelle, an der
// jemand ins Stocken gerät.
//
// Deshalb ein **Vorschlag** und keine Vergabe: erkennbar ist nur, was sich aus
// dem Bestand ablesen lässt, und wenn sich nichts ablesen lässt, steht hier
// nichts. Geraten wird nicht — eine plausibel aussehende, aber erfundene
// Systematik wäre schlimmer als ein leeres Feld, weil sie niemand nachprüft.
//
// Erkannt wird genau ein Muster: gleichbleibender Vorspann, dann Ziffern
// („OE-0013“, „10000001“). Führende Nullen bleiben in der Breite erhalten, die
// der Bestand führt.
const MUSTER = /^(.*?)(\d+)$/;
export function naechsteOrgnummer(vorhandene: readonly string[]): string | undefined {
if (vorhandene.length === 0) return undefined;
let vorspann: string | null = null;
let breite = 0;
let hoechste = 0;
for (const nummer of vorhandene) {
const treffer = MUSTER.exec(nummer.trim());
if (!treffer) return undefined;
const [, kopf, ziffern] = treffer;
// Zwei Systematiken nebeneinander („OE-0013“ und „B7“) — dann gibt es
// keine nächste Nummer, sondern zwei Reihen, und welche gemeint ist,
// weiss nur der Mensch vor dem Dialog.
if (vorspann === null) vorspann = kopf;
else if (vorspann !== kopf) return undefined;
breite = Math.max(breite, ziffern.length);
hoechste = Math.max(hoechste, Number(ziffern));
}
const naechste = hoechste + 1;
// Wächst die Zahl über die bisherige Breite hinaus, wird sie eben länger —
// abzuschneiden hiesse, eine bereits vergebene Nummer vorzuschlagen.
return `${vorspann}${String(naechste).padStart(breite, "0")}`;
}