Revert "Make the build fit Vercel without breaking the container"
This reverts commit ecbda3f. The deployment goes to a Linux server instead,
so the two accommodations no longer earn their place: output: "standalone"
returns to unconditional, which is what the Dockerfile wants, and
/api/import goes back to 120 seconds — the free-tier ceiling that forced 60
does not apply outside a serverless platform, and a large import benefits
from the headroom.
The Vercel section in DEPLOYMENT.md goes with it.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -1,71 +1,8 @@
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# Deployment
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# Deployment mit Docker
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Zwei Wege, beide unterstützt. Das Abbild ist umgebungsneutral — es gibt keine
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Werte mehr, die beim Bauen eingebacken werden —, ein Wechsel ist also
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jederzeit möglich.
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| | passt, wenn |
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| [Vercel](#vercel) | ihr nichts betreiben wollt; schnellster Weg |
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| [Docker](#deployment-mit-docker) | es in eure eigene Infrastruktur soll |
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**In beiden Fällen gleich:** die Umgebungsvariablen aus [Abschnitt 1](#1-env-anlegen),
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die Umleitungs-URI in der Entra-Registrierung, und dass eine neue Person nach
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ihrer ersten Anmeldung eine `profiles`-Zeile braucht (siehe
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[docs/entra-sso.md](docs/entra-sso.md)).
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## Vercel
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Das Repository liegt auf `git.elycon.solutions` — einem selbst betriebenen
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Git. **Vercels Git-Anbindung kann nur GitHub, GitLab und Bitbucket**, dieses
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Repository lässt sich dort also nicht verknüpfen. Zwei Möglichkeiten:
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### a) Von der Arbeitsstation ausrollen (ohne GitHub)
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```bash
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npx vercel login
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npx vercel link
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npx vercel --prod
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```
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Funktioniert mit jedem Repository. Der Preis: kein automatisches Ausrollen
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bei einem Push — jede Veröffentlichung ist ein bewusster Befehl. Für zwei
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Personen ist das eher Vorteil als Nachteil.
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### b) Zusätzlich nach GitHub spiegeln
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```bash
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git remote add github git@github.com:<konto>/alpenwerk-hr.git
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git push github feat/sap-om-org-model
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```
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Danach das GitHub-Repository in Vercel verbinden. Ab dann rollt jeder Push
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aus. Zwei Fernziele bedeuten aber auch: beide müssen gepflegt werden.
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### Danach
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1. **Umgebungsvariablen** im Vercel-Projekt setzen (Settings → Environment
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Variables), dieselben wie in [Abschnitt 1](#1-env-anlegen). `AUTH_URL` ist
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nicht nötig, Vercel setzt den Host selbst.
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2. **Umleitungs-URI** in der Entra-Registrierung ergänzen:
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`https://<projekt>.vercel.app/api/auth/callback/microsoft-entra-id`
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3. Der nächtliche Lauf ist über `vercel.json` bereits eingerichtet.
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Zwei Eigenheiten der Plattform, die im Code berücksichtigt sind:
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`output: "standalone"` entfällt dort automatisch (Vercel baut selbst), und
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`/api/import` ist auf 60 Sekunden begrenzt — die Obergrenze des kostenlosen
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Tarifs. Im Pro-Tarif liessen sich 300 setzen, falls eine Importdatei mit
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vielen tausend Zeilen ansteht.
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Der Verbindungspool passt zu serverlosen Aufrufen, **weil** `DATABASE_URL`
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auf den Transaktions-Modus zeigt (Port 6543). Mit dem Sitzungs-Modus wären
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die 15 Verbindungen des Tarifs nach wenigen gleichzeitigen Aufrufen
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verbraucht.
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## Deployment mit Docker
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Dieser Guide beschreibt, wie die App stattdessen als Docker-Container auf
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einem beliebigen Server läuft.
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Dieser Guide beschreibt, wie die App (bisher auf Vercel deployed, siehe
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`vercel.json`) stattdessen als Docker-Container auf einem beliebigen Server
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läuft.
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## Was wird containerisiert – und was nicht
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Reference in New Issue
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