Im Druck jeden untersten Bereich als Blatt, und die Zwischenebene zeichnen
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Die Blaetter kamen aus `root.children`, also aus den unmittelbaren Kindern
der Gesellschaft. Das stimmte, solange die Bereiche dort hingen. Beim
Kunden liegt "CEO" dazwischen und ist selbst ein Bereich: die Auswahl bot
einen einzigen Eintrag an, und aus 784 Personen wurde die Uebersicht plus
ein Blatt fuer CEO.

Genommen wird jetzt jeder Bereich, unter dem kein weiterer liegt -- nach
dem Etikett und nicht nach der Stellung im Baum. Nur nach dem Etikett zu
gehen genuegte nicht: CEO kaeme als eigenes Blatt dazu und enthielte die
sechs anderen noch einmal.

Die Uebersicht haengte die gewaehlten Bereiche unmittelbar unter die
Gesellschaft und haette CEO damit stillschweigend uebersprungen. Sie
zeichnet jetzt den echten Weg von oben, beschnitten auf die Aeste mit
einem gewaehlten Bereich, und geht so tief, wie dieser Baum reicht. Das
Ab- und Anwaehlen wirkt weiterhin bis in die Uebersicht.

Bei der Gesellschaft entfaellt "Leitung unbesetzt": sie wird nicht
gefuehrt, sondern ist das Ganze. Ueberall sonst bleibt der Vermerk.
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2026-09-23 10:19:53 +02:00
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commit 1baf8c2867
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@@ -52,6 +52,11 @@ export type PrintModel = {
totals: { people: number; vacancies: number; units: number };
};
/** Liegt unterhalb dieser Einheit noch ein Bereich? */
function enthaeltBereich(unit: PrintUnit): boolean {
return unit.children.some((k) => k.unitType === "Bereich" || enthaeltBereich(k));
}
function personFrom(e: OrgEmployee): PrintPerson {
return {
id: e.id,
@@ -128,8 +133,9 @@ export function buildPrintModel(
unit.vacancies.sort((a, b) => a.jobTitle.localeCompare(b.jobTitle, "de"));
}
// Summen von unten nach oben. Rekursiv über höchstens vier Ebenen — die
// Tiefe ist durch das Modell begrenzt (Gesellschaft/Bereich/Abteilung/Team).
// Summen von unten nach oben, über beliebig viele Ebenen. `unit_type` ist
// ein Etikett und begrenzt die Tiefe nicht — hier stand einmal das
// Gegenteil.
function zaehle(unit: PrintUnit): number {
const eigene = (unit.chief ? 1 : 0) + unit.members.length;
unit.totalPeople = eigene + unit.children.reduce((s, c) => s + zaehle(c), 0);
@@ -138,7 +144,24 @@ export function buildPrintModel(
if (root) zaehle(root);
else for (const u of byUnit.values()) if (!units.find((x) => x.id === u.id)?.parent_id) zaehle(u);
const divisions = root ? root.children : [...byUnit.values()].filter((u) => u.unitType === "Bereich");
// Ein Blatt je Bereich — und zwar je Bereich, unter dem kein weiterer mehr
// liegt.
//
// Hier stand `root.children`, also „die unmittelbaren Kinder der
// Gesellschaft". Das stimmte, solange die Bereiche unmittelbar darunter
// hingen. Bei Manner liegt „CEO" dazwischen und ist selbst ein Bereich: die
// Auswahl bot genau einen Eintrag an, und der Ausdruck bestand aus der
// Übersicht plus einem einzigen Blatt für CEO.
//
// Nach dem Etikett zu gehen allein genügt nicht — dann käme CEO als siebtes
// Blatt dazu und enthielte die sechs anderen noch einmal. Deshalb bleiben
// nur die untersten Bereiche übrig. Im alten Modell ändert das nichts: dort
// liegt unter einem Bereich nie ein zweiter.
const bereiche = [...byUnit.values()]
.filter((u) => u.unitType === "Bereich" && !enthaeltBereich(u))
.sort((a, b) => a.orgNumber.localeCompare(b.orgNumber, "de"));
// Ohne jedes Etikett „Bereich" bliebe sonst nichts zum Drucken übrig.
const divisions = bereiche.length > 0 ? bereiche : root ? root.children : [];
return {
root,